Ursina Barandun ist neue Direktorin a.i. im Zentrum Paul Klee (CH)

Der Stiftungsrat des Zentrum Paul Klee (ZPK) hat an seiner gestrigen Sitzung die jetzige Betriebsdirektorin Ursina Barandun per 1. Januar 2011 zur Direktorin ad interim gewählt. Sie übernimmt damit den Posten des abtretenden Direktors Juri Steiner. Frau Barandun wird die Gesamtleitung des Zentrum Paul Klee bis zur definitiven Stellenneubesetzung übernehmen. Sie steht für Kontinuität bei der Weiterentwicklung des Programms und Zentrumsgedankens. Ursina Barandun ist bereits seit der Projektierungsphase und Gründung des Zentrum Paul Klee in verschiedenen Funktionen tätig.

Der Stiftungsrat will vor der Ausschreibung der Direktorenstelle im Frühjahr 2011 die Gelegenheit nutzen, strukturelle und organisatorische Aspekte zu evaluieren sowie die bereits angelaufene Diskussion über die Positionierung des ZPK in der Berner Kulturlandschaft zu vertiefen.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Ulrich Sinzig, Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Zentrum Paul Klee;
Tel. +41 (0) 31 359 01 01
Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch

Neuer Direktor für Saas-Fee/Saastal Tourismus (CH)

Neuer Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus - Pascal Schär

Der Vorstand von Saas-Fee/Saastal Tourismus teilt die Ernennung von Pascal Schär zum neuen Direktor von Saas-Fee/Saastal Tourismus per 1. März 2011 mit.

Er tritt die Nachfolge von Simon Bumann an, der sich nach 16-jähriger Tätigkeit einer neuen Herausforderung stellen wird. Als Tourismusfachmann sowie als Master of Science in Business Administration bringt Pascal Schär das erforderliche Fachwissen und mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Tourismus mit. Seine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung konnte er unter anderem als Leiter Service Public bei Sedrun Disentis Tourismus unter Beweis stellen. Der 30-jährige Pascal Schär ist in Uster(ZH) aufgewachsen und arbeitete unter anderem für Zermatt Tourismus, die Bürgenstock Hotels und Resort sowie für die Ausbildungs- und Prüfungsbranche Hotel-Gastro-Tourismus.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Herrn Beat Anthamatten, Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus

Text zur freien Verfügung.
Textlänge: 816 Zeichen inkl. Leerzeichen, exkl. Titel.

Skispringen ist beste Werbung für Engelberg (CH)

M E D I E N M I T T E I L U N G 09. Dezember 2010

Interview mit Ernst von Holzen, OK-Präsident Weltcup-Skispringen Engelberg

Ernst von Holzen, wie ist der Stand der Vorbereitungsarbeiten für die beiden Weltcup-Skispringen vom 18. Und 19. Dezember 2010?

Ernst von Holzen: Wir sind auf Kurs. Bislang konnten wir sämtliche Arbeiten gemäss unseren internen Arbeitsplänen vornehmen. Wir können innerhalb unseres Organisationskomitees auf langjährige und zuverlässige Mitarbeiter zählen. Dies erleichtert die Aufgabe ungemein.

Das Wetter macht momentan was es will. Zuerst war es sehr kalt, dann sorgte der Föhn in Engelberg für beinahe schon frühlingshafte Temperaturen und jetzt der Neuschnee. Erschwert dies die Arbeit nicht zusätzlich?

Ernst von Holzen: Im Gegenteil. Das Wetter hätte in diesem Jahr nicht idealer sein können. Dank den kalten Temperaturen vor zwei Wochen konnten wir genügend Schnee mit unseren Schneilanzen erzeugen. Dank dem Wärmeeinbruch liess sich der Schnee beim Einbau besser formen und die jetzt wieder herrschenden tieferen Temperaturen sorgen für eine sehr gute Unterlage. Der Neuschnee hat Engelberg in eine zauberhafte Winterlandschaft verwandelt. Hoffentlich bleibt dieses Bild bestehen. Das gibt phantas-tische Fernsehbilder.

Wie viele Helfer stehen im Vorfeld der Weltcup-Veranstaltung im Einsatz?

Ernst von Holzen: Wie in den Vorjahren dürfen wir erneut auf den Einsatz von Armeean-gehörigen und Angehörigen der Zivilschutzorganisation Obwalden zählen. Diese Einsätze sind für uns sehr wertvoll und entlasten das Personaletat im Vorfeld. Ab sofort nimmt die Zahl der Mitarbeitenden von Tag zu Tag zu und erreichen den Höchststand von täglich bis zu 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern an den beiden Wettkampftagen.

Wie wichtig ist diese Weltcup-Veranstaltung für Engelberg?

Ernst von Holzen: Die beiden Weltcup-Skispringen sind die grösste Wintersportveran-staltung der Zentralschweiz. Die TV-Präsenz ist beste Werbung zum Einen für die Winter-sportstation Engelberg, aber auch für die ganze Wintersportnation Schweiz. Müssten wir die Fernsehpräsenz als Werbeminuten kaufen, würde dies einen mehrfach siebenstelli-gen Betrag ausmachen, den unser Ort so nie aufbringen könnte. Auch wenn es nicht immer einfach ist, die notwendigen finanziellen Mittel bereit zu stellen: Engelberg kann auf diesen Event schlichtweg nicht verzichten.

Für Auskünfte:
World Cup Head Office Engelberg
Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76
http://www.weltcup-engelberg.ch

Freizeit- und Tourismusverkehrs – Projekte gesucht (CH)

Das Dienstleistungszentrum für innovative und nachhaltige Mobilität UVEK lädt zum sechsten Mal zur Eingabe von Projekten ein. Mit dem Dienstleistungszentrum als ämterübergreifende Plattform der Bundesämter für Energie BFE, Umwelt BAFU, Raumentwicklung ARE, Verkehr BAV und Strassen ASTRA unterstützt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK in Ergänzung zur Infrastrukturpolitik innovative Projekte für eine nachhaltige Mobilität.

Im 2010 wurde das Dienstleistungszentrum in eine Konsolidierungsphase überführt, welche bis Ende 2014 befristet ist. Es wird pro Jahr eine Ausschreibung durchgeführt. Pro Kalenderjahr stehen für die Ausschreibungen ca. Fr. 400’000.- zur Verfügung.
Die 6. Ausschreibungsrunde mit dem Schwerpunkt Freizeit- und Tourismusverkehr wurde Ende November 2010 lanciert. Projekteingaben, die diesen Schwerpunkt betreffen, werden prioritär behandelt, in dem Sinne, dass ein Teil des Budgets für entsprechende Projekte vorgesehen ist. Projekte ausserhalb des Schwerpunktthemas sind ebenso willkommen. Gesuchseingaben müssen bis am 31. März 2011 eingereicht werden.

Weitere Informationen, eine Übersicht über die bereits unterstützten Projekte sowie das Gesuchsformular finden sich auf der Homepage des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE.

Peter Schild
Bundesamt für Raumentwicklung ARE
3003 Bern
Tel. 031 322 55 55
http://www.are.ch
peter.schild@are.admin.ch

Erster Netzwerkanlass zum Thema Nachhaltigkeit (CH)

Nachhaltigkeit

Die Spitzen der touristischen Verbände, der Tourismusregionen und der SBB trafen sich am 22. November mit weiteren Interessierten zum ersten Netzwerkanlass, um die Fortschritte in der Umsetzung der Nachhaltigkeits-Charta des Schweizer Tourismus zu diskutieren.

Seit der Unterzeichnung der Nachhaltigkeits-Charta des Schweizer Tourismus im Mai 2009 wurde einiges unternommen, um den Tourismus in der Schweiz nachhaltiger zu gestalten. Dennoch ist der Handlungsbedarf gross und knapp zwei Jahre nach der Unterzeichnung der Charta war der Zeitpunkt gekommen, Bilanz zu ziehen. Neben dem Austausch über die Fortschritte in der Umsetzung der Charta konnten hochkarätige Referenten neue Inputs liefern und Möglichkeiten aufzeigen, wie Nachhaltigkeit im Tourismus konkret umgesetzt werden kann.

Das Basler Unternehmen Ecos hat die Nachhaltigkeitsstrategie von Switcher entscheidend geprägt. Daniel Wiener, Geschäftsführer von Ecos hat die Frage behandelt, wie sich das nachhaltige Businessmodell von Switcher auf Destinationen übertragen lässt.

Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen 2009 konnten sich Vertreter von 200 Staaten nicht auf ein verbindliches Abkommen zur Verminderung von Treibhausgasen einigen. Kopenhagen nutzte jedoch die Gelegenheit, den Klimagipfel 2009 nachhaltig zu organisieren und damit die touristische Entwicklung des ganzen Landes positiv zu prägen. Kongressdirektor Steen Jakobsen berichtete über die Schwierigkeiten in der Umsetzung und die grossen Erfolge dieses Vorhabens.

Myclimate und die Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) bieten wirtschaftlich interessante Instrumente für Unternehmen und Destinationen an. René Estermann, CEO von myclimate, stellte Treibhausgas-Kompensationslösungen für den Tourismus vor. Erich A. Kalbermatter, Berater der EnAW, präsentierte das KMU-Modell der EnAW. Es zeigt den Unternehmen, wie KMU Energie effizient einsetzen.

Zum Abschluss moderierte René Dobler, Geschäftsleiter der Stiftung für Sozialtourismus, eine Diskussion unter den Referenten und Prof. Dr. Hansruedi Müller von der Universität Bern, über «Nachhaltigkeit als Herausforderung und Chance im Schweizer Tourismus».

Weitere Informationen, Downloads und Links
stehen auf www.swisstourfed.ch zur Verfügung.

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11
Postfach 8275
3001 Bern

Tel. 031 307 47 47
Fax 031 307 47 48
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Die Regensburg Tourismus GmbH als erste städtische Tourismusorganisation europaweit beim deutschen Qualitätspreis ausgezeichnet (D)

Regensburg Tourismus GmbH „recognised for excellence“

Der Ludwig-Erhard-Preis prämiert ganzheitliche Managementleistungen, die auf den Grundgedanken der Excellence – Kundenorientierung, Prozessoptimierung und Innovation – aufbauen und die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen im Wettbewerb fördern.

as komplexe Zusammenspiel von Führung, Strategie, Mitarbeiterleistung und Prozessen macht Unternehmen profitabel und sichert ihnen nachhaltiges Wachstum, auch in einem schwierigen Umfeld. Die Orientierung am Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) stellt sicher, dass die wesentlichen Erfolgsfaktoren zum Erreichen von Spitzenleistungen im Mittelpunkt stehen.

Auf dieser Basis ist die Regensburg Tourismus GmbH am 18. November in Berlin mit dem Ludwig-Erhard-Preis (LEP) in der Kategorie „Recognised for Excellence 3 stars“ ausgezeichnet worden.

„Wir haben uns mit den Besten verglichen und freuen uns daher sehr über das Zertifikat ‚Recognised for Excellence 3 stars’. Seit der Gründung in 2005 ist der. Kunde in unserem Leitbild der Mittelpunkt unseres Handels und kontinuierliche Verbesserung unser Motto. Auch nach der Auszeichnung werden wir weiterhin daran arbeiten, unsere Servicequalität zu steigern, um irgendwann in den nächsten Jahren zu den Preisträgern zu gehören“, sagt Sabine Thiele, Geschäftsführerin der Regensburg Tourismus GmbH (RTG).

Seit 2005 orientiert sich die RTG am EFQM-Modell für Business Excellence, um mittels regelmäßiger Selbstbewertung und den daraus resultierenden Maßnahmen eine nachhaltige und kontinuierliche Prozessverbesserung in allen Abteilungen zu gewährleisten.

„Mehr als 30.000 Organisationen wenden europaweit die Philosophie von Excellence an, davon mehr als 3.000 in Deutschland. Die Teilnehmer am Ludwig-Erhard-Preis zeigen, dass ein umfassendes Qualitätsmanagement im Sinne von Business Excellence Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen stärkt und sie zu Spitzenleistungen im Wettbewerb befähigt“, sagt Wolfgang Kaerkes, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Der Ludwig-Erhard-Preis (LEP) wird von der „Initiative Ludwig-Erhard-Preis“ getragen. Dahinter stehen neben der DGQ die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die Ludwig-Erhard-Stiftung und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Die Schirmherrschaft trägt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.

Die Erstplazierung für Spitzenleistungen im Wettbewerb erhielten die Ricoh Deutschland GmbH, Hannover, in der Kategorie Große Unternehmen und der Nürnberger Personaldienstleister I.K. Hofmann in der Kategorie Mittlere Unternehmen.

Auszeichnungen als Zweitplatzierte erhielten bei den großen Unternehmen der Automobilzulieferer TRW Airbag Systems GmbH (TAS), Aschau, und BMW Motorrad, Werk Berlin. Bei den mittleren Unternehmen belegte die TKW Gebäudeservice GmbH, Nauheim, den zweiten Rang. Einen dritten Platz teilen sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln, und die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG am Standort Meerane.

Dr. Andre Moll, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Initiative Ludwig Erhard Preis e.V. findet es „sehr lobenswert, dass die Regensburg Tourismus GmbH als städtische Organisation der Tourismusbranche mit 38 Mitarbeitern sich in diesem Wettbewerb mit der 1. Liga deutscher Organisationen gemessen hat. Es freut uns außerordentlich, der RTG als erster städtischen Tourismusorganisation in ganz Europa das Zertifikat ‚Recognised for excellence 3 stars’ überreichen zu dürfen.“

Mehr Informationen zum Ludwig Erhard Preis sind unter http://www.ilep.de zu finden.

Olivia Hernández
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, internationales Marketing
Tel.:+ 49 941 507-3412
Fax:+ 49 941 507-1919

Schweizer Tourismus-Verband informiert: Tatort Bundeshaus – Wintersession 2010 (CH)

Nationalrat

10.018 Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)
Die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG) soll in Form eines indirekten Gegenvorschlags zur Volksinitiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)» ausgestaltet werden. Die vorberatende Kommission anerkennt, dass sich die Landschaftsinitiative reellen Problemen annimmt. Um die umstrittene Thematik einer möglichen Mehrwertabgabe prüfen zu können, folgt die Kommission dem Ständerat und beantragt, die Frist für die Behandlung der Initiative durch die Bundesversammlung um ein Jahr zu verlängern.

10.3627 Nachhaltige Entwicklung. Verbesserung der Konsumenteninformation durch Labels
Der Bundesrat befürwortet ein Postulat der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. Er ist der Ansicht, dass mit verbesserten Konsumenteninformationen zu einer nachhaltigen Entwicklung beigetragen werden kann. Er will insbesondere Produktion und Konsum von Gütern und Dienstleistungen, die hohen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Anforderungen genügen, über fundierte ressourcenrelevante Informationen für Marktteilnehmende stärken. Der STV begrüsst dies als Chance, nachhaltige Leistungen des Tourismus entsprechend würdigen zu lassen.

09.496 Förderung von Schweizer Galerien bei Messeauftritten im Ausland
NR von Graffenried möchte den Bund verpflichten, Messeauftritte von Schweizer Galerien jährlich mit einem angemessenen Beitrag zu unterstützen. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur teilt die Meinung des Initianten, dass Galeristen viel dazu beitragen, das Schaffen von Schweizer Künstlern und Künstlerinnen im Ausland bekannt zu machen. Sie will das Anliegen aber im Rahmen der Kulturbotschaft 2012-2015 prüfen lassen und lehnt die Initiative deshalb ab.

10.406 Städte in den Ständerat
Um der wachsenden Bedeutung der Städte besser Rechnung zu tragen, möchte NR Hans-Jürg Fehr, dass Städte mit mehr als 100‘000 Einwohnenden der Status eines Halbkantons und je ein Sitz im Ständerat zugeordnet wird. Die staatspolitische Kommission beantragt, die Initiative abzulehnen. Sie ist der Ansicht, dass schon das heutige System des Föderalismus den Städten erlaube, ihre speziellen Probleme in den Entscheidungsprozess einzubringen.

10.433 Sicherheit in Skigebieten
NR Rossini möchte rechtliche Bestimmungen, damit Sicherheitsdienste von Bergbahnunternehmen in Skigebieten Personen büssen können, die gegen die Sicherheitsregeln bei Lawinengefahr verstossen. Er will keine Pistenpolizei; die Bussen sollen vielmehr auch präventiv wirken. Die Kommission für Verkehr ist jedoch der Ansicht, dass die geltenden rechtlichen Bestimmungen genügen. Sie will auch keine Bundeslösung, die Verantwortung soll bei den Kantonen bleiben. Eine Kommissionsminderheit ist weiter der Ansicht, dass das Problem in Zukunft zunehmen wird, weil das Gefahrenbewusstsein bei der Bevölkerung abnimmt.

07.308 Harmonisierung der Stipendien
Der Kanton Solothurn möchte eine materielle Harmonisierung des Stipendienwesens in der Schweiz. Anders als der Ständerat will die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates auf das Anliegen eingehen. Sie erachtet die Initiative als Chance, die bislang untätig gebliebenen Kantone sanft an ihre Aufgaben zu erinnern.

09.493 Pa.Iv. Schmidt Roberto Mineralölsteuer auf Treibstoffe für Pistenfahrzeuge
Treibstoffe, die für Pistenfahrzeuge der Seilbahn- und Skiliftunternehmen verwendet werden, sind ganz oder teilweise von der Steuer zu befreien. Die nationalrätliche Verkehrskommission lehnt die Vorlage ab, weil sie keine neuen Ausnahmen schaffen will.

10.017 Bundesratsgeschäft Für menschenfreundlichere Fahrzeuge. Volksinitiative. CO2-Gesetz. Revision
Die negativen Auswirkungen von Motorfahrzeugen sollen durch zusätzliche Vorschriften verringert werden. Im Fokus steht die Reduktion von Umweltbelastungen und Unfallfolgen. Dies soll einerseits mittels strengerer oder neuer Grenzwerte für Emissionen von Feinstaub (2,5 mg/km) und CO2 (250 g/km) für Personenwagen (PW) erreicht werden, anderseits dürften PW mit hohem Gefährdungspotenzial für andere Verkehrsteilnehmende nicht mehr zugelassen werden. Der Bundesrat lehnte die Offroader-Initiative ab. Als indirekten Gegenvorschlag legte der Bundesrat eine Revision des CO2-Gesetzes vor. Die Verkehrskommission wies den indirekten Gegenvorschlag zurück. Er ist so auszuarbeiten, dass er keinerlei Verbote für Neuwagen enthält, aber analog zum EU-Mechanismus die Neuwagenemissionen auf durchschnittlich 130g CO2/km im Jahr 2015 senkt (in Erfüllung der Motion UREK-NR 07.3004).

10.061 Bundesratsgeschäft Finanzierung der schweizerischen Eisenbahninfrastruktur (SBB und Privatbahnen) für die Jahre 2011-2012
Die Vorlage legt die Ziele für die Entwicklung der vom Bund finanzierten bzw. mitfinanzierten Eisenbahninfrastruktur der SBB und der Privatbahnen fest und stellt die dafür benötigten Finanzmittel für die Jahre 2011 und 2012 bereit. Für den Ausgleich der geplanten ungedeckten Kosten aus Betrieb und Unterhalt der Eisenbahninfrastruktur und zur Finanzierung der Investitionen werden für die Jahre 2011-2012 insgesamt 4’542 Millionen Franken zur Verfügung gestellt. Davon entfallen 3’322 Millionen Franken auf die SBB-Infrastruktur und 1’220 Millionen Franken auf die Infrastruktur der Privatbahnen. Die vorberatende Kommission spricht sich auch bei den SBB für einen höheren Kreditrahmen aus: Betreffend die Finanzierung der Infrastruktur in den Jahren 2011-2012 soll der Bund für die SBB insgesamt 3’462 Millionen Franken (Erhöhung des Kredits um 140 Millionen Franken) und für die Privatbahnen 1’279 Millionen Franken bereitstellen. Die Umverteilung der LSVA-Gelder zur Finanzierung der Mehrausgaben müsse eine Ausnahme bleiben.

10.056 Bundesratsgeschäft Öffentlicher Verkehr. Bürgschaftsrahmenkredit für die Beschaffung von Betriebsmitteln
Zur Deckung allfälliger Zahlungsverpflichtungen, die aus einem Bürgschaftsengagement des Bundes im Zusammenhang mit dem Erwerb von Betriebsmitteln im regionalen öffentlichen Personenverkehr entstehen, soll für die Dauer von zehn Jahren ein Rahmenkredit von elf Milliarden Franken bewilligt werden. Vorgesehen ist, dass Bürgschaften sowohl für neu zu beschaffende als auch für bereits seit 2001 im Einsatz stehende Betriebsmittel, insbesondere für Rollmaterial, gewährt werden können. Der erhoffte Zinsvorteil für den Bund wird für 2012 auf acht Millionen, für 2013 auf neun Millionen und für die darauf folgenden Jahre auf zwölf Millionen Franken pro Jahr geschätzt. Der Ständerat befürwortete den Bundesbeschluss in der Gesamtabstimmung mit 30 zu null Stimmen und keiner Enthaltung. Die Verkehrskommission heisst den Bundesbeschluss einstimmig gut.

Ständerat

00.431 Rahmengesetz für kommerziell angebotene Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen
Nach langer Diskussion soll es nun doch ein Gesetz für Risikosportarten geben. Der Ständerat folgte im Sommer dem Nationalrat. Das Gesetz soll Sorgfaltspflichten festlegen für Bergführer, Schneesportlehrer und die Anbieter von Risikoaktivitäten. Es befindet sich nun in der Differenzbereinigung letzter Details und wird als erstes vom Ständerat behandelt. Der STV arbeitete im Hintergrund mit und begrüsst das Anliegen als geeigneten Schritt zur Sicherung der Angebotsqualität.

07.062 Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller)
Die Aufhebung des Bundesgesetzes soll von einer Änderung des Raumplanungsgesetzes begleitet werden, da damit verbunden eine Zunahme der Nachfrage nach Zweitwohnungen zu erwarten ist. Eine zu intensive Bautätigkeit jedoch gefährdet die Landschaft von Tourismusregionen. Die Kantone sollen dazu verpflichtet werden, in ihren Richtplänen diejenigen Gebiete zu bezeichnen, in denen besondere Massnahmen notwendig sind, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erst- und Zweitwohnungen sicherzustellen. Mit der Gesetzesvorlage will man auch der Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» einen griffigen, direkten Gegenvorschlag gegenüberstellen. In der Differenzbereinigung müssen nun kompromissfähige Lösungen definiert werden. Der STV begrüsst dies als Chance, im Kompetenzgerangel zwischen Bund und Kantonen endlich verbindlich voranzukommen.

10.3767 Gestüt als nationale Aufgabe
Das Pferd stelle durch die Zucht, die Haltung und die Nutzung (Reiten und Fahren) im Sport und in der Freizeit einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. SR Bieri möchte deshalb, dass sich die Schweiz weiterhin verpflichtet, ein Nationalgestüt zu betreiben. Der Bundesrat beantragt in der Botschaft zum Konsolidierungsprogramm 2012-2013, den Bundesbeitrag an das Nationalgestüt per Ende 2011 zu streichen. Er würde eine Übernahme des Gestüts durch eine private Trägerschaft begrüssen und signalisiert eine allfällige Beteiligung des Bundes.

09.4238 Unterstützung von internationalen Sportgrossanlässen in der Schweiz
NR Stahl will den Bundesrat beauftragen, ein Konzept für internationale Sportgrossanlässe auszuarbeiten und die notwendigen Mittel bereitzustellen. Internationale Sportgrossanlässe würden die Schweiz in den Fokus der Weltöffentlichkeit rücken und es läge auch im Interesse des Bundes, Sportgrossanlässe, die von bedeutender gesellschaftlicher Relevanz sind, zu unterstützen. Der Nationalrat hatte die Motion angenommen. Die Kommission des Ständerates stimmt dem Begehren bezüglich Zielsetzung zwar zu und vertritt die Auffassung, der Bund solle Grossanlässe unterstützen. Sie lehnt die Motion aber mit dem Hinweis ab, dass mittelfristig keine falschen Versprechungen gemacht werden sollen. Damit nicht für jeden einzelnen Anlass eine Sonderbotschaft erstellt werden muss, sind ein Konzept und basierend darauf eine Mehrjahresplanung für die finanzielle Unterstützung auszuarbeiten.

05.309 Kt.Iv. BE Differenzierung der Motorfahrzeugsteuer auf Bundesebene
Die Automobilsteuer auf Bundesebene soll im Sinn eines Bonus-Malus-Systems zur Förderung energieeffizienter und umweltfreundlicher Fahrzeuge geändert und der maximale Steuersatz auf acht Prozent festgelegt werden. Zudem soll die Steuer für alle Fahrzeugtypen durch den Bund festgelegt werden und die Energieeffizienz, den Schadstoffausstoss sowie allfällige weitere ökologische Kriterien berücksichtigen. Die Kommission ist für eine Besteuerung von Motorfahrzeugen nach ökologischen Kriterien und für eine steuerliche Begünstigung von umweltfreundlichen Fahrzeugen. Sie beantragt eine Erhöhung der Importsteuer von vier auf acht Prozent. Mit den Zusatzeinnahmen soll ein Spezialfonds geäufnet werden, der dazu dient, den Käufern umweltfreundlicher und energieeffizienter Fahrzeuge mit niedrigen Emissionswerten einen Bonus auszurichten. Das Bonus-Modell ist haushaltneutral. Als Kriterium für die Definition der zu fördernden Automobile bietet sich die zu entwickelnde Umweltetikette an.

10.3342 Po. Bieri Grundlagen der Preisdifferenzierung im öffentlichen Verkehr
Der Bundesrat wird eingeladen zu prüfen, wie die Kosten- und Nutzentransparenz im Preissystem des öffentlichen Verkehrs (Personenverkehr) verbessert werden kann. Dabei ist insbesondere die Einführung eines eTicketing-Systems zu untersuchen, welches eine Differenzierung bezüglich Distanzzuschlägen auf gewissen Streckenabschnitten, Nachfrage, Qualität, Zeitpunkt der Reise oder Konkurrenzangebote erlaubt.

Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas 4/10, 25.11.2010

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Saas-Fee auf dem Weg zum ersten feinstaubfreien Ort der Welt (CH)

Foto eines Feinstaubfilters in Saas-Fee

Feinstaub ist zwar noch nicht in aller Munde, aber das Problem offensichtlich. Saas-Fee sagt dem krebserregenden Russ den Kampf an und will die 250 Holzfeuerungen in der Gemeinde bis Ende 2011 mit einem Filter ausrüsten. Damit würde die «Perle der Alpen» zur weltweit ersten feinstaubfreien Gemeinde.

Feinstaub ist auf den ersten Blick ein harmloses Wort. Dahinter steckt allerdings eine gefährliche, weil krebserregende Zeitbombe (siehe Kasten). «Als Feriendestination, die eine unvergleichliche Natur, frische Bergluft und ein autofreies Dorf anbietet, wollen wir noch einen Schritt weitergehen», sagt David Graefen, Marketingleiter von Saas-Fee/Saastal Tourismus. Von den rund 250 Holzfeuerungen in der Gemeinde werden bis Ende Jahr 70 mit einem Filter ausgerüstet sein. Im Verlaufe des nächsten Jahres sollen alle Cheminées in Saas-Fee saniert werden. Damit wird der Ausstoss von Feinstaub um 95 Prozent reduziert. Beat Anthamatten, Gemeinderat und Präsident von Saas-Fee/Saastal Tourismus, begleitet dieses Projekt von Anfang an. Für nachhaltigen Tourismus genüge es nicht, nur «grün» zu sein, sagt er. Vor allem in den Wintermonaten, bei Inversionslagen – davon spricht man, wenn die oberen Luftschichten wärmer sind als die unteren – wird die Luftqualität durch Feinstaub stark belastet. Die Holzfeuerungsanlagen tragen einen grossen Teil zur Verschmutzung bei.

Gesamtinvestition von einer Million
Das ehrgeizige Projekt wurde im November 2009 von der Gemeinde präsentiert. Mit Hilfe von Filteranlagen wollte das Gletscherdorf dem Feinstaub den Kampf ansagen und tat dies mit Unterstützung der Firma Oeko-Solve. Ihr elektrostatischer Feinstaubfilter sorgt dafür, dass die giftigen Russpartikel aus der Kaminabluft herausgefiltert werden. Dass das Interesse zu Beginn noch relativ bescheiden war, dürfte nicht auf die Kosten zurückzuführen sein: Ein Filtereinbau kostet 3’000 Franken, wobei je ein Drittel von der Gemeinde/Tourismus Saas-Fee und vom Hersteller übernommen werden. Cheminée-Besitzer müssen also nur noch 1’000 Franken bezahlen. Mit einem Flugblatt startete die Gemeinde im Frühjahr nochmals einen Aufruf. Der Slogan: «Weniger Staub in der Perle der Alpen? Yes we can!» zeigte Wirkung. In diesem Jahr konnte im grossen Stil mit dem Filtereinbau begonnen werden. Die Gesamtinvestition wird rund eine Million Franken betragen. Laut Anthamatten wird ein Drittel der Arbeiten von lokalen Unternehmen ausgeführt, was der regionalen Wirtschaft wieder zu Gute kommt. Der erste Schritt ist getan und Saas-Fee auf dem besten Weg, die erste feinstaubfreie Gemeinde auf dem Planeten zu sein.

Info-Box
Die Feinstaub-Gefahr
Feinstaub ist ein physikalisch-chemisches Gemisch von extrem kleinen festen und schwerflüchtigen flüssigen Teilchen. Sie werden unter anderen durch Feuerungen und den Verkehr in die Luft ausgestossen. Problematisch ist dabei der krebserregende Russ. Eingeatmeter Feinstaub dringt bis in die Lungen vor, kleinste Partikel können in die Blutbahn und in sämtliche Organe gelangen.
sf, 22.11.2010

Foto eines Feinstaubfilters in Saas-Fee: http://www.saas-fee.ch/images/Feinstaubfilter.jpg

Text zur freien Veröffentlichung.
Zeichen: 3003 (inkl. Leerzeichen, ohne Titel)
Weitere Informationen:
Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Saas-Fee, Beat Anthamatten: 027 958 19 00
manager@ferienart.ch,

Klimaneutraler Postversand in Saas-Fee/Saastal (CH)

Kleiner Beitrag – grosse Wirkung: Saas-Fee/Saastal ist dabei.

Saas-Fee/Saastal Tourismus zusammen mit der Gemeinde Saas-Fee bilden die erste Schweizer (Tourismus-) Destination, die mit der Schweizerischen Post die Vereinbarung für einen klimaneutralen Postversand unterzeichnet hat. Die Sendungen der beiden Organisationen erhalten neu den Aufdruck des Labels „pro clima“.

Die Post kompensiert bereits seit einiger Zeit die CO2-Emissionen, die bei der Beförderung ihrer eigenen Korrespondenz entsteht. Neu können nun auch andere Betriebe mit „pro clima“ auf einfachste Weise zum Klimaschutz beitragen. Briefe, Pakete oder auch Güter können gegen einen geringen Aufpreis klimaneutral verschickt werden. Saas-Fee/Saastal Tourismus und die Gemeinde Saas-Fee, zwei Organisationen, die bereits seit Jahren auf Nachhaltigkeit setzen, sind nun als erste Schweizer Tourismusdestination auf diesen Zug mit aufgesprungen.

Wie funktioniert der klimaneutrale Postversand?
Briefe, Pakete oder Güter, die klimaneutral verschickt werden, schonen die Umwelt, indem die beim Versand entstanden CO2-Emissionen kompensiert werden. Dabei werden z.B. Zuschläge, die die Betriebe zusätzlich für den Postversand zahlen müssen, von der Post in Projekte investiert, die auf CO2-Einsparungen ausgelegt sind. Dies können Windparks, Solaranlagen oder ähnliches sein. Eine andere Variante ist der Kauf von CO2-Emissionszertifikaten. Diese Zertifikate bezeugen, dass die Herausgebe dieser Wertpapiere – Unternehmen, die sich durch besondere Anstrengungen zum Klimaschutz auszeichnen – für die Erwerber eine bestimmte Menge an CO2 kompensiert haben. Sowohl bei der Direktinvestition als auch bei der Zertifikatserwerbung hält die Post dabei strenge Qualitätskriterien ein. Mehr Informationen zum Thema sind auf folgender Seite zu finden: http://www.post.ch/klima.

Was bedeutet der klimaneutrale Postversand für Saas-Fee/Saastal?
Sowohl für Saas-Fee/Saastal Tourismus als auch für die Gemeinde Saas-Fee stellt diese Entscheidung einen weiteren, sinnvollen und notwendigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz dar. Gerade im Zeitalter der Klimaerwärmung und zunehmender Umweltbelastungen liegt auch viel Verantwortung bei den Betrieben selbst, ein entsprechendes Engagement zu zeigen. Saas-Fee/Saastal ist eine Destination, die mit und von der Natur lebt. Diese muss und soll nachhaltig und aktiv geschützt werden. Beim klimaneutralen Postversand zahlt z.B. der Tourismusverein zwischen 0.01 und 0.20 CHF Aufpreis, je nach Postsendung. Für ein Geschäftsjahr macht das für alle vier Tourismusbüros der Destination und inklusive grosser Post-Mailings einen Betrag von insgesamt rund 850.- CHF. Dieser Betrag wird von der Post 1:1 in die oben erwähnten Projekte investiert. Ein kleiner Aufwand für eine grosse Wirkung.
ar/sf, 22.11.2010

Textlänge: 2724 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).
Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal
Tourismus, Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder +41 27 958 18 67 (direkt).

Titlis Rotair: Start in die Wintersaison mit neuer Finanzchefin (CH)

Titlis-Rotair

Die neue Finanzchefin von Titlis Rotair heisst Esther Schneider. Sie wird ihre Tätigkeit am 1. Januar 2011 aufnehmen.

Der Verwaltungsrat der Bergbahnen Titlis Rotair hat Frau Esther Schneider aus 35 Bewerbungen zur neuen Finanzchefin CFO gewählt. Nach der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV studierte Frau Schneider an der University of Tulsa in den USA und schloss mit dem Master of Business Administration MBA ab. Sie sammelte vielseitige Berufserfahrung als Controllerin, betriebswirtschaftliche Mitarbeiterin sowie als Leiterin Rechnungswesen und Controlling in verschiedenen Firmen, unter anderen bei der Liechtensteiner Unternehmung Hilti.

Frau Schneider wird Ihre Tätigkeit bei Titlis Rotair am 1. Januar 2011 aufnehmen und ihren Wohnsitz nach Engelberg verlegen. Der heutige Finanzchef Giann Theler wird im Frühjahr 2011 vorzeitig in Pension gehen.

Am 20. November 2010 nehmen die Bergbahnen Titlis Rotair denWinterbetrieb auf. Die Pistenverhältnisse auf dem Titlis-Gletscher sind hervorragend. Weitere Pisten und Anlagen werden ab dem 20. November je nach Schneeverhältnissen geöffnet. Ein erster Höhepunkt der neuen Wintersaison ist der Auftritt der „Singing Waiters“ am 7. und 8. Dezember 2010 im Berghotel Trübsee. Sie singen und bedienen die Gäste während des weihnächtlichen 4-Gang-Abendessens in gepflegter und gemütlicher Atmosphäre. Im Preis von CHF 129 sind die Abendfahrt mit der Bergbahn, Apéro und 4-Gang-Menü sowie alle Getränke (exkl. Spirituosen) inbegriffen.

Für zusätzliche Fragen stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch
Giann Theler, Stv. Geschäftsführer und Leiter Finanzen, gtheler@titlis.ch
Peter Reinle, Mediensprecher, preinle@titlis.ch

Bergbahnen Titlis Rotair, Poststrasse 3, Postfach 88, CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50, Fax +41 (0)41 639 50 60, http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch