SOB-Geschäftsjahr 2021: Wachstum im Fernverkehr, kaum Erholung von Corona

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) konnte 2021 die zweite Fernverkehrslinie «Aare Linth»  erfolgreich in Betrieb nehmen. Der Meilenstein der Unternehmensgeschichte prägt das Geschäfts jahr 2021 auch finanziell. 

Die Südostbahn weist für das Geschäftsjahr 2021 einen Verlust von 1,36 Millionen Franken aus. Dieser  ist massgeblich auf die getätigten Vorinvestitionen für den Eintritt in den Fernverkehr und den starken  Einfluss der Coronapandemie zurückzuführen.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2021 übernahm die Südostbahn die zweite Fernverkehrslinie  «Aare Linth», eine umsteigefreie Verbindung von Bern via Zürich nach Chur. Für den Betrieb dieser Linie  waren diverse Vorarbeiten notwendig, die zum erwarteten Verlust führten. Unter anderem wurden über  100 Personen im Bereich Lokpersonal und Kundenbegleitung neu rekrutiert und ausgebildet. Durch die  Inbetriebnahme des Fernverkehrs erhöhte sich der Personalbestand der SOB auf 815 Vollzeitstellen. Vor  der Inbetriebnahme des Fernverkehrs waren es 2019 noch 605 Stellen, mit der Inbetriebnahme des  Treno Gottardo 2020 696 Stellen. Die Vorlaufkosten für den Aufbau des Fernverkehrs werden in den  kommenden Jahren über die mit der Konzessionsinhaberin SBB vereinbarten Zahlungen wieder ausgeglichen. 

«Alle unsere Mitarbeitenden haben vor oder hinter den Kulissen dazu beigetragen, dass der Wachstums schritt in den Fernverkehr überhaupt erst möglich wurde und so reibungslos umgesetzt werden konnte»,  sagt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung. 

Die Südostbahn transportierte im vergangenen Jahr mit 17,04 Millionen Fahrgäste so viele Reisende wie  noch nie. Die Zahlen lassen sich aber nur beschränkt mit den Vorjahren vergleichen: Das Wachstum ist  auf den Eintritt in den Fernverkehr mit dem Treno Gottardo und die Übernahme der S6 (Rapperswil Linthal) im Dezember 2020 zurückzuführen. Durch die Übernahme der zweiten Fernverkehrslinie «Aare  Linth» am 12. Dezember 2021 wird die Zahl der transportierten Fahrgäste auch im laufenden Jahr noch mals deutlich steigen. 

Das erste Betriebsjahr des Treno Gottardo von Basel/Zürich nach Locarno konnte die SOB erfolgreich  abschliessen. Die Passagierfrequenzen lagen knapp 30 Prozent über den coronabereinigten Erwartungen. Auf dem touristisch geprägten Abschnitt zwischen Arth-Goldau und Bellinzona liegen die Frequen zen jedoch auch deutlich über dem Niveau vor Corona. «Das Beispiel des Treno Gottardo zeigt, dass ein  attraktives, umsteigefreies Angebot von den Kundinnen und Kunden geschätzt und genutzt wird», betont  Thomas Küchler. Dank des unternehmerischen Engagements im Fernverkehr kann das Angebot im regi onalen Personenverkehr nachhaltig günstiger angeboten werden. Davon profitieren Bund und Kantone  als Besteller.

Bei den Linien des regionalen Personenverkehrs stagnieren die Passagierzahlen aufgrund der Corona pandemie weiter. Zwar zeichnete sich in den Sommermonaten eine leichte Erholung im Vergleich zu  2020 ab, diese wurde aber durch die steigenden Fallzahlen und die Wiedereinführung von strengeren  Massnahmen gestoppt. Im Allgemeinen liegen die Verkehrserträge deshalb immer noch rund 18 Prozent  unter dem Niveau vor der Coronapandemie. Dass die Verkehrserträge dennoch von 41,8 Millionen Fran ken (2020) auf 48,1 Millionen Franken (2021) stiegen, ist insbesondere auf die Übernahme der S6 zu rückzuführen. Im Jahresergebnis der SOB bereits eingerechnet ist die beim Bund beantragte Coronadefi zitdeckung in der Höhe von 5,1 Millionen Franken. 

In der Sparte Infrastruktur stiegen die Abgeltungen um 5,5 Millionen Franken auf 57,9 Millionen Franken.  Dies ist wie in den Vorjahren auf höhere Abschreibungen zurückzuführen. Der Geschäftsbereich weist für  das Jahr 2021 ein leichtes Plus aus. 2021 startete eine neue, bis 2024 laufende Leistungsvereinbarungs periode mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV). Hier stehen insbesondere Fahrleitungssanierungen auf  dem SOB-Ostnetz und Anpassungen an das Behindertengleichstellungsgesetz im Vordergrund. 

Der Geschäftsbericht der Südostbahn ist unter http://www.sob.ch/geschaeftsbericht zum Herunterladen verfüg bar. 

Hinweis zur Generalversammlung 

Die 21. ordentliche Generalversammlung der Schweizerischen Südostbahn AG findet am Freitag, 10.  Juni 2022, 14.30 Uhr Uhr in den Olma-Messehallen St. Gallen statt. Medienschaffende können an der  Generalversammlung der Südostbahn teilnehmen. Melden Sie sich bitte per E-Mail an: medienstelle@sob.ch. 

Medienkontakt 

Schweizerische Südostbahn AG  
Conradin Knabenhans 
Mediensprecher 
Direkt +41 58 580 73 79 
medienstelle@sob.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Wechsel in der Geschäftsleitung der Schweizerischen Südostbahn AG

Urs Brütsch wird Leiter Mobilität der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB)

Per 1. August 2022 wird Urs Brütsch Leiter Mobilität der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB). Er tritt die Nachfolge als Mitglied der Geschäftsleitung von Roland Kressbach an, der Ende November 2022 ordentlich pensioniert wird.

Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Südostbahn AG hat Urs Brütsch zum Nachfolger von Roland Kressbach als Leiter Mobilität gewählt. Der im Zürcher Oberland wohnhafte 56-Jährige verfügt über profunde Erfahrungen im Transport- und Dienstleistungssektor, insbesondere an der Schnittstelle von der Privatwirtschaft zur öffentlichen Hand.

Urs Brütsch ist mit einer Luftverkehrslehre ins Berufsleben gestartet. Nach langjähriger Tätigkeit in der Luftfahrt-, Tourismus- und Hotelbranche leitete er als Mitglied des Führungskaders bei der Flughafen Zürich AG verschiedene strategische Geschäftseinheiten. Ab 2014 hatte er auf Mandatsbasis die Geschäftsführung der Flugplatz Dübendorf AG inne. Als Gesamtprojektleiter war Urs Brütsch für die vom Bund ursprünglich angestrebte Umnutzung des Militärflugplatzes Dübendorf in einen zivilen Flugplatz verantwortlich.

«Ich betrachte den Schritt von der Aviatik zur Bahn nicht als Wechsel», betont Urs Brütsch, «es geht in beiden Bereichen um sich ergänzende Mobilität. Insofern fügt sich meine neue Aufgabe bei der SOB wie ein weiterer Mosaikstein in meine bisherige Berufserfahrung entlang der touristischen Leistungskette.» 

Seine neue Aufgabe wird Urs Brütsch am 1. August 2022 antreten. Roland Kressbach führt den Geschäftsbereich bis zu seiner ordentlichen Pensionierung Ende November 2022 und wird Urs Brütsch bei der Einarbeitung unterstützen.

Mit Blick auf seine neue Aufgabe sagt Brütsch: «Ich bin überzeugt, dass der SOB die Rolle als Innovationstreiberin gut ansteht. Gemeinsam können wir neue Impulse setzen, um für die Reisenden aus einer selbstverständlichen und zuverlässigen Zugfahrt ein faszinierendes Bahnerlebnis zu kreieren.»

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

PILATUS-BAHNEN AG – langsam aber sicher aufwärts

Ein Sonnenaufgang auf Pilatus Kulm mit Blick auf das Hotel Bellevue und den Vierwaldstaettersee.

Weiterhin herausfordernde Zeiten für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auch im 2021 auf ein herausforderndes Jahr zurück. Behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und das Wegbleiben der internationalen Gäste stellten das Unternehmen insbesondere im ersten Halbjahr vor grosse Herausforderungen. Der verregnete Sommer trug zusätzlich dazu bei, dass die Gästezahlen auch während der Hauptsaison auf tiefem Niveau verharrten. Trotzdem resultiert ein positiver EBITDA von CHF 2.8 Mio., der um CHF 0.5 Mio. höher ausfällt als im Vorjahr.


Was kann man einem Jahr, das nach wie vor von der Pandemie in Atem gehalten wurde, Positives abgewinnen? An schönen Tagen besuchten viele Gäste aus der Schweiz den Luzerner Hausberg. Im Herbst parkten erstmals wieder Cars mit Gästen aus Übersee bei den Talstationen. Die Mitarbeitenden waren ausserordentlich flexibel und betreuten die Gäste auch zu Spitzenzeiten auf gewohnt hohem Niveau.

Zahlen 2021 – Annahme wurde zur Realität
Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG gingen 2020 davon aus, dass die Gäste aus dem asiatischen Raum und Nordamerika auch im 2021 nahezu ausbleiben würden. Bereits im 2020 blieb der Gesamtumsatz circa 50% unter den Werten vor Corona. Daran hat sich auch im 2021 nichts geändert, waren die Rahmenbedingungen in etwa vergleichbar. Trotzdem konnten sämtliche Bereiche des Unternehmens ihre Einnahmen steigern, so dass sich der Gesamtumsatz um 13.6 % auf CHF 20.56 Mio. erhöhte. Die Gästezahlen konnten leicht auf 448’805 (+11.9%) gesteigert werden. Auch gelang es der PILATUS-BAHNEN AG ein positives EBITDA in der Höhe von CHF 2.8 Mio. zu erzielen.

Ausgeglichenes Ergebnis dank Härtefallgelder
Um trotz massiver Umsatzeinbussen diese Kosten tragen zu können, beantragte die PILATUS-BAHNEN AG beim Kanton Obwalden Härtefallgelder. Neben einem strikten Kostenmanagement, ohne an Sicherheit einzubüssen und der Ausrichtung von Kurzarbeitsentschädigungen, führte der Bezug von Härtefallgelder in der Höhe von gesamthaft CHF 1.6 Mio. dazu, dass in Summe der Geschäftsjahre 2020 und 2021 ein neutrales Ergebnis realisiert werden konnte. Das bedeutet: Die PILATUS-BAHNEN AG ist auch nach dem zweiten Krisenjahr weiterhin solide aufgestellt.

Jahrhundertprojekt Zahnradbahn und Ersatz Steuerung Panorama-Gondelbahn
Trotz der herausfordernden Situation am Markt ist das Projekt «Neukonzeption Zahnradbahn» wie geplant in Umsetzung und der erste Triebwagen wurde im vergangenen Juni angeliefert. Umfangreiche Testfahrten sowie die Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr standen auf dem Programm.

Ab Frühling 2023 sind alle acht neuen Triebwagen im Einsatz. Die Gleiswender sollen bis April/Mai 2022 ersetzt sein und auch die Talstation erstrahlt bereits für die Saison 2022 im neuen Glanz. Die Arbeiten an der Bergstation werden dieses Jahr weitergeführt. Bereits abgeschlossen ist der Ersatz der Steuerung an der Panorama-Gondelbahn von Kriens nach Fräkmüntegg. In rekordverdächtigen sechs Wochen ersetzten externe Spezialisten zusammen mit eigenen Mitarbeitenden die gesamte Elektronik der seit 1996 in Betrieb stehenden Gondelbahn. Somit ist gewährleitstet, dass die Bahn auch in den nächsten 15 Jahren ihren Dienst verlässlich fortführen kann.

Leicht optimistischer Ausblick ins 2022
Die momentane Situation an der Covid-Front lässt die PILATUS-BAHNEN AG verhalten positiv in die nähere Zukunft blicken. Die Rückkehr der asiatischen Gäste wird wohl im laufenden Jahr noch nicht in grosser Anzahl erfolgen. Die tragische Situation in der Ukraine und damit verbunden die gesamte geopolitische Situation wird mit Sorge beobachtet. Davon abhängig sind auch die Reisebewegungen aus dem Rest der Welt. Im Moment reisen die Gäste aus USA weiterhin in die Schweiz und Europa, dies kann sich jedoch rasch ändern. «Wir sind trotz allen Widrigkeiten überzeugt, im 2022 ein positive Ergebnis erzielen zu können, denn die Schweiz und insbesondere die Region Vierwaldstättersee wird auch künftig zahlreiche Besucher sowohl aus der Schweiz wie auch aus aller Welt anziehen, denn unser Produkt ist einfach einmalig!» meint Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG.

Weitere Informationen zum Geschäftsbericht 2021 finden Sie unter
https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Bilder
Unter https://elvis.abaecherli.ch/?w=-xKavDkec1 können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen.

Weitere Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO
Tel. 041 329 11 21
godi.koch@pilatus.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für FamilienMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Regierungsrats-Wahlpodium der Bergbahnen

Am EarlyBird von Bergbahnen Graubünden (BBGR) wurde nicht nur über den Tourismus,  sondern auch die Ukraine, Corona, das Klima und die Regionalpolitik diskutiert.  

Die Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR) veranstaltete mitten im  Schneesportgebiet Arosa Lenzerheide das erste Podium mit allen sechs Kandidat:innen der diesjährigen Regierungsratswahlen. Besonderes Gewicht wurde auf die Stimme der Jugend  gelegt, welche durch sieben Schüler:innen im Alter von 14 bis 16 Jahren der Schule  Vaz/Obervaz vertreten war. 

Ski und Snowboard 

Vor der Diskussion ging es auf die Piste: das Plauschrennen mit den Ski gewann Regierungsrat  Marcus Caduff vor seinem Kollegen Jon Domenic Parolini (beide Die Mitte). Kandidatin  Carmelia Maissen (Die Mitte) gewann wenig überraschend die Frauenkategorie. Mit dem  Snowboard kam Kandidat Martin Bühler (FDP) vor Roman Hug (SVP) ins Ziel. Regierungsrat  Peter Peyer (SP) verzichtete als Nichtskifahrer aufs Rennen und schenkte in der  frühmorgendlichen Kälte wärmende Getränke aus. 

Ukraine als Herausforderung 

Alle Kandidat:innen zeigten sich über die Entwicklungen in der Ukraine sehr besorgt. Sie gaben  ihrer Ohnmacht Ausdruck – aber auch dem Gebot des Zusammenrückens, um die grossen  Aufgaben für Europa zu meistern. Auf die Frage der Jugendlichen nach der Neutralität der  Schweiz waren sich alle einig, dass die Aufnahme der Kriegsflüchtlinge und die wirtschaftlichen  Sanktionen der Schweiz zu befürworten sind. 

Verbesserungen nach Corona 

Der Bündner Weg in der Coronakrise war erfolgreich. Trotzdem gibt es  

Verbesserungspotential. Am wichtigsten ist für Carmelia Maissen und Roman Hug die Erweiterung des Handlungsspielraums für die Gemeinden. Martin Bühler würde  diskriminierende Massnahmen achtsamer einsetzen und Marcus Caduff streicht die Bedeutung  des Risikomanagements hervor. Jon Domenic Parolini sieht den Ansatzpunkt in der Ausnützung  des kantonalen Spielraums bei den Schulen. Für Peter Peyer liegt die Herausforderung darin,  schnell und in drei Amtssprachen zu kommunizieren. 

Gäste für Graubünden 

Die Auswirkungen von Corona auf den Tourismus waren weniger gravierend als befürchtet. Die  primären Ansatzpunkte für die Beibehaltung der positiven Entwicklung sehen Martin Bühler  und Jon Domenic Parolini in der Pflege der Zweitheimischen. Carmelia Maissen und Peter  Peyer bei der Nachhaltigkeit, die gleichzeitig mit dem Klimawandel eine Herausforderung  darstellt. Marcus Caduff streicht den Dialog zwischen Tourismus und Politik hervor. Roman  Hug möchte auf jeden Fall Verteuerungen für die Gäste vermeiden. 

Regionen stärken 

Bei der von den Jugendlichen angeregten Diskussion zur Stärkung der Regionen in Graubünden  rückte das Thema der Raumplanung in den Mittelpunkt. Marcus Caduff und Jon Domenic  Parolini machten auf den Graben zwischen Mittelland und Alpenbogen aufmerksam. Es habe  zwar Exzesse bei den Zweitwohnungen gegeben, jetzt würde aber nach der Annahme der  Zweitwohnungsinitiative die Entwicklung der Bergregionen mit dem eidgenössischen  Raumplanungsgesetz stark beeinträchtigt. Roman Hug plädierte für eine Verkürzung der Verteuerung des Wohnens durch Zuzüger. Für Peter Peyer ist klar, dass durch die neue  Raumplanung die Zersiedelung gestoppt und die Landschaft als Kapital des Tourismus  geschützt wird. 

Arbeitsmarkt ausgetrocknet 

Der touristische Arbeitsmarkt ist sowohl für Fach- als auch Hilfskräfte ausgetrocknet. Gemäss  Roman Hug braucht es weniger Akademisierung und mehr Pragmatismus. Seine Gemeinde  Trimmis verzichtet bei der Kinderbetreuung auf Subventionen und kann dafür auf Personal mit  Erfahrung ohne entsprechende Ausbildung zurückgreifen. Martin Bühler und Marcus Caduff  betonen die Bedeutung von familienergänzenden Betreuungsangeboten, um brach liegendes  Potential nutzen zu können. Peter Peyer räumt ein, dass klassische Arbeitszeitmodelle im  Tourismus schwierig umsetzbar sind, gibt aber zu bedenken, dass der Tourismus auch ein  Problem mit sehr niedrigen Löhnen habe. Für Carmelia Maissen muss der Tourismus für  Einheimische mit neuen Anstellungsmodellen attraktiver werden. Jon Domenic Parolini macht  auf den Informationsbedarf über die spannende gewerbliche Ausbildung aufmerksam. 

Ausbauen contra Schützen 

Marcus Caduff vermisst bei der Nachhaltigkeit, dass neben der Ökologie auch die Bereiche  Wirtschaft und Soziales gleichberechtigt berücksichtigt werden. Jon Domenic Parolini versucht  bei Entscheiden des Amts für Natur und Umwelt stets allen drei Dimensionen das notwendige  Gewicht zu geben und den kantonalen Spielraum zu nutzen. Für Carmelia Maissen ist die  Landschaft das ökonomische Kapital Graubündens. Roman Hug sieht vor allem bei der  Verfahrensdauer für touristische Ersatzinvestitionen Verbesserungspotential. Martin Bühler  befürwortet Nutzungen primär dort, wo sie bisher bereits stattfinden. Es müsse vermehrt  zwischen intensiv und extensiv genutzten Räumen unterschieden werden. Peter Peyer  unterstreicht, dass die Bevölkerung die Schutzbestrebungen der Linken stets unterstützt habe.  Die bisherige Politik könne somit nicht so falsch sein. 

Dem Klimawandel begegnen 

Beim Thema Klimawandel werden unterschiedliche Rezepte zur Bekämpfung verfolgt: Roman  Hug und Martin Bühler wollen die Eigeninitiative durch Anreize fördern, statt den Konsum  durch Abgaben und Steuern zu verteuern. Marcus Caduff strich die hohe Wirkung von beschlossenen Massnahmen in der Landwirtschaft hervor. Carmelia Maissen weist auf die  Bedeutung von Gebäudesanierungen hin. Jon Domenic Parolini hat das Potenzial der  industriellen Prozesswärme im Bündner Rheintal im Fokus. Für Peter Peyer geht es darum, mit  einer konsequenten Klimapolitik globale Klimaflüchtlinge zu verhindern. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Lantsch/Lenz, 2. März 2022 

Weitere Informationen: 

Marcus Gschwend, Geschäftsführer Bergbahnen Graubünden 

Tel.: 081 936 61 81, Mail: info@bbgr.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Titlis Bergbahnen zurück auf dem Weg zur Normalität

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Tourismus waren, wie bereits  im Vorjahr, das dominierende Thema an der Generalversammlung der Titlis Bergbahnen.  Die Aktionäre mussten einen Verlust von CHF 5.0 Mio. zur Kenntnis nehmen. Die solide  Bilanz, die hohe Eigenkapitalquote und die globalen Fortschritte beim Umgang mit der  Pandemie geben dem Unternehmen aber Anlass zur Hoffnung, ebenso der gelungene Start  ins laufende Geschäftsjahr. 

Bereits zum dritten Mal in Folge musste die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg Trübsee-Titlis AG (BET) ohne physische Teilnahme der Aktionäre durchgeführt werden – auch hier  prägt das Corona-Virus den Alltag des Engelberger Traditionsunternehmens. Wie bereits im Vorjahr  schlugen das Wegbleiben der internationalen Gäste, die behördlich verordneten Schliessungen und  die massiven Einschränkungen des Gastronomieangebots auf die Erfolgsrechnung 2020/21 der  Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) durch. Erneut musste das Engelberger  Traditionsunternehmen einen Besucherrückgang verzeichnen – mit 505’050 Ersteintritten (341’515  Gäste im Winter, 163’535 im Sommer) wurden am Titlis 90’301 Besucher weniger empfangen als  noch in der Vorsaison

Härtefallentschädigung mindert Verlust 

Der Verkehrsertrag reduzierte sich um 26.4% auf CHF 17.3 Mio. Dies führte zu einer Ertragsmin derung bei den Restaurants und Hotels um 35.4% auf CHF 5.2 Mio. Der konsolidierte Betriebsertrag  stieg um 0.7% auf CHF 38.5 Mio. Dass die BET den Verlust um CHF 14.6 Mio. auf CHF 5.0 Mio.  senken konnte, ist der staatlichen à-fonds-perdu Corona-Härtefallentschädigung in der Höhe von  CHF 10 Mio. zu verdanken, ebenso die daraus resultierenden positiven Ergebnisse bei Cashflow  (CHF 8.6 Mio.) und EBITDA (CHF 8.9 Mio.). Die BET betonten, dass das Unternehmen mit seiner  soliden Bilanz und der hohen Eigenkapitalquote nach wie vor auf einem sehr soliden Fundament  steht. Die Aktionäre stimmten sämtlichen Traktanden und Anträgen des Verwaltungsrats zu und  wurden anschliessend über erfreuliche Entwicklungen informiert. 

Besucheraufkommen fast wie vor der Pandemie – Leistungsausbau für Sommer So wurden in der Wintersaison bis Ende Januar im Segment Schneesport wieder Frequenzen  erreicht, die nur wenig unter dem Level vor Ausbruch der Corona-Pandemie liegen. Entsprechend  vielversprechend entwickelten sich zwischen November 2021 und Februar 2022 die Umsätze in der Gastronomie (+87%) und der Hotellerie (+20.7%). Die Einführung des Dynamic Pricing führte zu  einer signifikanten Steigerung der Online-Verkäufe und verringerte die Wartezeiten an den Kassen.  Der Grundsatz «Wer früh bucht, profitiert» wird konsequent angewendet und Gäste, welche das  Ticket ein paar Tage im Voraus kaufen, bezahlen für eine Tageskarte weniger als noch vor einem  Jahr. Wegen den erweiterten Reisemöglichkeiten rechnen die Verantwortlichen der BET für den  Sommer mit einem leicht schwächeren Inlandtourismus und einer Rückkehr erster interkontinentaler Touristen. Das Leistungsangebot am Titlis wird darum bis Anfang Juli wieder auf den Stand  ausgebaut, wie es sich vor der Corona-Pandemie präsentierte.

Bewilligungsphase Projekt TITLIS 3020 vor Abschluss 

Gleichzeitig werden auch wieder Investitionen getätigt – etwa in die Erneuerung des Ice-Flyers, der  Standseilbahn Engelberg-Gerschni, in die Ausbauten der Skihütte Stand sowie in die Erlebniswelt  rund um das Gebiet Trübsee. Auch der Bewilligungsmarathon für sämtliche Projekte im  Zusammenhang mit TITLIS 3020 befindet sich nach einer 5-jährigen Planung in der Schlussphase.  Die BET hoffen, dass sie im Sommer 2022 über alle notwendigen Bewilligungen verfügen werden.  Für einen modernen Tourismus ist Nachhaltigkeit unabdingbar – entsprechend wird TITLIS 3020  geplant und optimiert: Durch die herausragende Architektur, den Einsatz zukunftsgerichteter  Technologien und modernster Materialien können die CO2-Emissionen mit den neuen Infrastrukturen  um 95% reduziert und der Feinstaub gänzlich eliminiert werden; der Energiebedarf der Gebäude  wird pro Fläche und Jahr um 80% vermindert. TITLIS 3020 ist ein echtes Zukunftsprojekt! 

Erholung des globalen Tourismus benötigt Zeit 

Noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird die vollständige Rückkehr zu interkontinentalen Reisen  und einem globalisierten Tourismus. Nachdem in diesem Winter nur vereinzelte internationale Gäste  den Titlis besuchten, wird erwartet, dass im Winter 2022/23 dieses wichtige Besuchersegment  teilweise zurückkehren wird. Längerfristig beurteilen die BET die Entwicklung im globalen Tourismus  aber optimistisch und gehen davon aus, dass sich während der Corona-Pandemie ein grosses  Nachholbedürfnis entwickelt hat.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

HFT Graubünden: «Es geht darum, das Vertrauen ins Reisen wieder aufzubauen»

Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden
Foto: Gian Giovanoli Copyright: Academia Engiadina AG

Mit der heutigen Aufhebung der Zertifikatspflicht in Restaurants, Freizeit- und Kulturbetrieben wird die Schweiz als Ferienland noch attraktiver – sowohl für Gäste aus dem In- als auch aus dem Ausland. Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden erklärt, worauf sich die Feriendestinationen jetzt einstellen müssen, wo die Chancen dieser Situation liegen, wie mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird und weshalb der Vertrauensaufbau im Mittelpunkt steht.

Die Skisaison ist in vollem Gang und läuft bisher sehr erfolgreich. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Schweizer Gäste ihr eigenes Land neu entdeckt und lieben gelernt haben, die Berggastronomie ihre Türen öffnen durfte und man seit vergangenem Jahr gelernt hat, mit der aktuellen Situation besser umzugehen. Auch die Rückkehr der europäischen Gäste trug zum Erfolg in den Bergdestinationen bei, galt doch in den meisten Schweizer Wintersportgebieten seit Saisonbeginn keine generelle Zertifikatspflicht. Dies sorgt bereits seit vergangenem Dezember für gut besuchte Skipisten und gefüllte Unterkünfte, wie Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden bestätigt: «Sowohl die inländischen als auch die europäischen Gäste haben uns bisher eine sehr gute Saison beschert.»

Man fürchtet sich weniger vor einer Ansteckung als vor den Konsequenzen

Mit der heutigen Aufhebung der meisten Covid-Massnahmen, namentlich der Zertifikatspflicht in Restaurants, Freizeit- und Kulturbetrieben sowie der Aufhebung der Kapazitätsbeschränkungen, werden unsere Wintersport-Destinationen nochmal ein Stück attraktiver. Ein Grund zur Freude, findet Ursula Oehy Bubel. «Ich glaube nicht, dass wir uns vor einem regelrechten Ansturm fürchten müssen. Die generellen Ein- und Rückreisebedingungen, namentlich aus den Fernmärkten, ändern sich ja aktuell noch nicht. Zudem sind die Flugkapazitäten auf der Mittel- und Langstrecke immer noch stark eingeschränkt.»

Die Destinationen und Tourismusanbietenden auf der ganzen Welt sind in diesem Zusammenhang vor allem in einem gefordert, erklärt Ursula Oehy Bubel: «Es geht primär darum, das Vertrauen ins Reisen wieder aufzubauen.» Internationale Gäste fürchten sich weniger vor einer Ansteckung als vor den oft schwer zugänglichen Informationen rund um die Isolation. Wo und wie muss sie verbracht werden? Wann kann wieder zurückgereist werden? Wer unterstützt mich in diesem Prozess? «Gäste wünschen sich Sicherheit und Vertrauen. Dies zu schaffen, ist das A und O für einen Reiseanbieter.» Dies gelinge nur mit vollständiger Transparenz, so auch zum Beispiel über die Konsequenzen bei einer allfälligen Infektion während des Aufenthaltes. Auch gelte es, den unterschiedlichen Bedürfnissen empathisch und geschickt gerecht zu werden. Nach den Öffnungen haben sich viele gesehnt. Der Schreck der letzten Jahre sitzt aber noch in den Knochen, und es gilt, einen sensiblen und positiven Mittelweg für alle Gäste zu finden.

Die grosse Herausforderung: Fachkräftemangel
Ursula Oehy Bubel glaubt zwar, dass sich der höhere Anteil der Gäste aus den Fernmärkten in den kommenden Jahren wieder einpendeln wird. «Durch guten Service, offene Kommunikation und eine hohe Flexibilität besteht immer die Chance, dass Gäste wiederkommen. Dies gilt im Übrigen auch für jene aus dem Inland.» Die Gästezufriedenheit steht zuoberst auf der Liste, und hier ist die Branche mit einer grossen Herausforderung konfrontiert: dem Fachkräftemangel! Um die Chancen dieser Situation nutzen zu können, braucht die Branche junge, motivierte Arbeitskräfte. Gerade in der jetzigen Situation müsse die Attraktivität der Tourismusbranche für den heimischen Arbeitsmarkt erneut aufgezeigt werden, sagt die Rektorin der HFT Graubünden. «Gerade in den Bereichen der Eventplanung, der Angebotsgestaltung und des Marketings in der Post-Corona-Ära braucht es kompetente und engagierte Fachkräfte. Es gibt aktuell sehr viele offene Stellen, nicht nur in der Gastronomie und der Hotellerie, sondern in den verschiedensten Bereichen der Tourismus- und Freizeitindustrie.» Die Schweizer Bildungslandschaft darf in diesem Kontext selbstsicher auftreten, denn das Niveau der praxisorientierten Ausbildungen ist im internationalen Vergleich sehr hoch.

Zudem hat die Tourismus-Fachfrau auch noch gute Nachrichten für Schweizerinnen und Schweizer, die endlich wieder ins Ausland reisen möchten: «Auch wenn die Bedingungen in vielen Ländern noch strikter sind als bei uns, werden im europäischen Kontext zumindest die meisten mitziehen. Es wäre unwahrscheinlich, dass die Schweiz ihr Handeln nicht mit den anderen Schengen-Staaten abspricht.»

Medienkontakt:
Cilgia Giovanoli,
Leiterin Marketing & Kommunikation
T +41 81 851 06 41
cilgia.giovanoli@campusae.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Sandra Zenhäusern wird neue Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung

Sandra Zenhäusern wird neue Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung

Der Verwaltungsrat hat Sandra Zenhäusern zur neuen Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn und BVZ Holding gewählt. Die 35-jährige blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in Tourismusmarketing zurück und ist heute als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing bei der Lonza AG tätig. Sie wird Nachfolgerin von Marco Tacchella (60), der innerhalb des Unternehmens die Leitung der strategischen Partnerschaften und Kooperationen übernimmt.

Sandra Zenhäusern wird ihre neue Funktion als Leiterin Marketing & Vertrieb bei der Matterhorn Gotthard Bahn / BVZ Holding per Anfang Juni 2022 übernehmen. Sie bringt einen fundierten Leistungsausweis in Marketing, Sales und Eventmanagement sowie in der Digitalisierung mit und kennt die Tourismusbranche von ihren früheren beruflichen Stationen her bestens. Den Einstieg in den Tourismus wagte sie als junge Person als Direktorin bei Lötschental Tourismus. Von 2013 bis 2021 verantwortete Sandra Zenhäusern als Leiterin Marketing & Verkauf bei der Zermatt Bergbahnen AG die Bereiche Marketing, Verkauf und Gastronomie. In dieser Funktion war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung. Nach einem Jahr bei der Lonza AG als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing und Mitglied der Standortleitung zieht es Sandra nun wieder zurück in den Tourismus.

Sandra Zenhäusern, geboren in Österreich, verfügt über einen Bachelor in Tourism Management & Leisure Industry und einen Master in Hospitality & Events Management. Sie hat sich in einem externen Rekrutierungsverfahren unter zahlreichen Kandidat*innen dank ihrer fachlichen Kompetenzen sowie ihrer offenen, ambitionierten und innovativen Persönlichkeit durchgesetzt. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung freuen sich mit Sandra Zenhäusern den Bereich Marketing & Vertrieb zusammen mit den rund 30 Mitarbeitenden in einem herausfordernden Umfeld weiterzuentwickeln und die Vermarktung und Bekanntheit der Marken Gornergrat und Matterhorn Gotthard Bahn im Zuge der digitalen Transformation weiter zu fördern. 

Marco Tacchella, seit 10 Jahren Leiter Marketing & Vertrieb, übernimmt per 1. Juni 2022 innerhalb der Unternehmensentwicklung die Verantwortung über die strategischen Partnerschaften und Kooperationen.

Für weitere Auskünfte:
Medienkontaktnummer: +41 27 927 71 41
medien@mgbahn.ch
www.mgbahn.ch

www.gornergrat.ch
www.glacierexpress.ch
www.bvzholding.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Eine «Destinationsverdichtung hinter den Kulissen»

Visualisierung des Projektes Berner Oberland West – gemeinsam digital

Gstaad Saanenland Tourismus, Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg und Lenk-Simmental Tourismus treiben die digitale Transformation ihrer Tourismusdestinationen gemeinsam voran.

Die drei Destinationen möchten mit dem Projekt Berner Oberland West – gemeinsam digital die Kräfte bei der Umsetzung der Digitalisierung bündeln. Das Vorhaben soll die Tourismusorganisationen und ihre Leistungspartner fit für die digitale Zukunft machen und dadurch einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der touristischen Regionen leisten.

Im Fokus stehen folgende Ziele:
− Digitale Systeme organisationsübergreifend beschaffen und betreiben.
− Digitales Know-how organisationsübergreifend aufbauen und teilen, um Dienstleistungen professioneller und gleichzeitig kostengünstiger zu erbringen.
− Die Kommunikation mit dem Gast ist aus Sicht der Destination wirksam und effizient.
− Die Angebote schaffen nachhaltig Nutzen für den Gast und sind bequem («convenient»).

Das Umsetzungskonzept des Vorhabens wurde unter Einbezug der wichtigsten regionalen Leistungspartner erarbeitet und Mitte Dezember 2021 von den drei Tourismusorganisationen verabschiedet.

Die drei Partner verfügen aktuell schon über die gleiche Technologieplattform. Dies erleichtert es, eine «Shared-Services-Organisation» zu schaffen und Verbundvorteile unter anderem in Beschaffung, Wartung, Einführung und Betrieb von Systemen, in der Mandatierung eines unabhängigen Datenschutzbeauftragten und in der Sicherstellung der e-Fitness der eigenen Mitarbeiter und der Leistungspartner systematisch zu nutzen. «Gegenüber Systemanbietern haben wir mehr Gewicht bei Verhandlungen und der Durchsetzung unserer Bedürfnisse», so Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus, zu den Vorteilen der Zusammenarbeit.

Schritt für Schritt werden digitale Instrumente wie zum Beispiel Customer-Relationship-Management, elektronischer Meldeschein, digitale Gästekarte, Content-Hub und Webseite eingeführt, respektive weiterentwickelt und auf die spezifischen Bedürfnisse der drei beteiligten Tourismusorganisationen abgestimmt. «Der offene Austausch der drei Tourismusorganisationen ist genial», hebt Dominique Lüthy von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg heraus. «Wir teilen unsere Erfahrungen, Ideen und Visionen untereinander aus und entwickeln zusammen die Angebote im Erlebnisraum Berner Oberland West für unsere Gäste weiter».

In einer Folgephase soll die gemeinsame digitale Plattform zu einer Destinationslösung unter Einbezug der touristischen Leistungspartner wie Hotels und Bergbahnunternehmen weiterentwickelt werden.

Eine Vorgabe ist es zudem, dass nach erfolgter Konsolidierung des Vorhabens sich weitere Destinationen am Projekt beteiligen. Die Bündelung der Kräfte zwischen den Tourismusorganisationen erfolgt am regelmässig stattfindenden runden Tisch. Auf der Grundlage des Umsetzungskonzeptes wird die «Destinationsverdichtung hinter den Kulissen» schrittweise zur Realität. Gemeinsame Aktivitäten werden strategisch verankert und operativ aufeinander abgestimmt.

Flurin Riedi, Tourismusdirektor der Destination Gstaad, setzte sich stark für eine engere Zusammenar-
beit ein: «Im Bereich Digitalisierung stehen wir alle vor den gleichen Herausforderungen. Indem wir sie gemeinsam angehen, können wir nicht nur direkt voneinander lernen und profitieren, wir sind effizienter und schaffen gleichzeitig einen Mehrwert für den Gast».

Berner Oberland West – gemeinsam digital wird von der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützt und ist ein Nachfolgeprojekt des Innotour-Projektes DigiKoop. Die Destination Gstaad war unter der Leitung von Gstaad Saanenland Tourismus Pilotregion von DigiKoop und hat im Mai 2021 die Gstaad Card eingeführt. Um den Prozess der digitalen Transformation weitervoranzubringen, wurde gemeinsam mit den beiden Partnerorganisationen Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg und Lenk-Simmental Tourismus das Projekt Berner Oberland West – gemeinsam digital lanciert. Das Projekt wird durch die conim ag, die touristika GmbH und das CRED-T (Universität Bern) begleitet.

Kontaktpersonen für Medienanfragen
Flurin Riedi, Gstaad Saanenland Tourismus,
flurin.riedi@gstaad.ch, +41 33 748 81 86
Albert Kruker, Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch, +41 33 736 35 36
Dominique Lüthy, Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg,
dominique.luethy@be-welcome.ch,
+41 33 533 04 78

Glossar
Digitale Gästekarte
Elektronischer Bezug von Angeboten und Erlebnissen der Destination mittels digitaler Gästekarte auf
einem mobilen Gerät.

Content Hub
Eine Datenbank, um Contents (Texte, Fotos, Videos, Dokumente, etc.) aus unterschiedlichen Datenquellen an einem zentralen Ort zu speichern und zu verwalten. Contents können für die Webseite, die digitale Gästekarte, Infoscreens, etc. genutzt werden.

Customer-Relationship-Management System (CRM)
Kundenbeziehungsmanagement-System mit der Möglichkeit, Gästedaten und Aktivitäten von Gästen zu verwalten, zu analysieren und Gästebeziehungen individuell zu gestalten.

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Wenn Ihr Ausflugsziel in Deutschland ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.de ein.
Wenn Ihr Ausflugsziel in Österreich ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.at ein.

Alle auf Ausflugsziele.chAusfluxziele.de und Ausfluxziele.at eingetragenen Partner, können unseren Pressemitteilungsdienst kostenlos nutzen.

TITLIS Bergbahnen – GESCHÄFTSBERICHT 2020/21

Auch das Geschäftsjahr 2020/21 der TITLIS Bergbahnen (BET) stand ganz im Zeichen der Corona Pandemie und ihrer Folgen für den Tourismus – das Wegbleiben der internationalen Gäste, behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und die enormen Aufwendungen für die Schutzmassnahmen, um die Sicherheit der Gäste und Mitarbeitenden zu gewährleisten, machten den Betrieb der Anlagen am TITLIS während des ganzen Jahres zu einer Herausforderung. Für die Verantwortlichen war es wichtig, den Besuchern stets ein vielfältiges Angebot zu bieten und gleichzeitig die Kosten möglichst tief zu halten. Die Auslastung der BET war, wie bereits im Vorjahr, sehr unausgeglichen – im Winter durften wir 341’515, im Sommerhalbjahr 163’535 Gäste am TITLIS begrüssen.

Mit 505’050 Gästen schliessen wir das Geschäftsjahr um 15% unter dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte gingen um 90’301 zurück. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass wir im Vorjahr bis Januar noch internationale Gäste begrüssen durften und die Wintersaison bis zum Lockdown Mitte März ohne Einschränkungen durchführen konnten. Im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt (inkl. GJ 2019/20) beträgt der Rückgang 52.38% oder 555’489 Gäste.


Der konsolidierte Betriebsertrag 2020/21 liegt mit CHF 38.5 Mio. um 0.7% über dem Vorjahr; auch wegen der staatlichen A-fonds-perdu-Corona-Härtefallentschädigung. Dank den unverzüglich eingeleiteten Sparmassnahmen, einem strikten Kostenmanagement und der Kurzarbeitsentschädigung konnte der Betriebsaufwand weiter gesenkt und ein positiver Cashflow von CHF 8.6 Mio. erwirtschaftet werden – keine Selbstverständlichkeit in dieser herausfordernden Zeit. Trotzdem resultiert über das ganze Geschäftsjahr ein Verlust in der Höhe von CHF 5.0 Mio., was einem Verlustrückgang von CHF 14.6 Mio. entspricht

Pressemitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen oder Ihre Bergausflüge und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren. TOP50 Ausflugsziele in der Schweiz.

DIE NACHHALTIGKEITSLEADER DER SCHWEIZER HOTELLERIE KOOPERIEREN

Zürich, 26. Januar 2022 – 26 Schweizer Leadbetriebe der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit kooperieren und gründen die Responsible Hotels of Switzerland. Die Hotelkooperation ist ein Schaufenster für verantwortungsvoll Reisende, die Rücksicht auf Natur und Mensch nehmen, aber auch bereichernde und naturnahe Erlebnisse erfahren möchten. Die Kooperation fördert den Wissensaufbau und vernetzt sich branchenübergreifend.

Anlässlich des digitalen Medienanlasses vom 26. Januar 2022 wurde die neue Hotelkooperation Responsible Hotels of Switzerland lanciert. Initiator dieser Hotelkooperation ist der Verein Responsible Hotels unter der Federführung des Präsidenten Valentin Bot, der zugleich auch den Vorzeigebetrieb Hotel Kartause Ittingen in Warth leitet. 26 Hotelbetriebe aus 8 Schweizer Regionen und Sternekategorien von 3- bis 5 Sterne Superior konnten für diese Idee gewonnen werden. «Wir möchten bis in einem Jahr eine Gruppe von 40 bis 50 charakterstarken Hotels sein, welche dem Thema Nachhaltigkeit hohe Aufmerksamkeit schenken,» so Bot in seiner Einführung.

ÖKOLOGISCH UND SOZIAL NACHHALTIGE UNTERKÜNFTE IMMER GEFRAGTER

Laut dem Sustainable Travel Report 2021 von Booking.com möchten 81% der Reisenden ökologisch und sozial nachhaltige Unterkünfte buchen. Dass die sogenannten Eco-Travellers jung sind und wenig Geld ausgeben, ist ein überholtes Klischee. Über 45-Jährige wollen ebenso verantwortungs-bewusst reisen wie Millenials. Laut der Gästebefragung «Tourismus Monitor Schweiz» von Schweiz Tourismus ist der Anteil der Eco-Travellers, die sich schöne Unterkünfte leisten, sogar leicht überdurchschnittlich. «Nachhaltigkeit ist kein primäres Reisemotiv, aber zunehmend die Differenzierung in der Endauswahl. Und da entscheiden sich immer mehr für das nachhaltigere Hotel,» so Jürg Schmid, Mitinhaber von Schmid Pelli & Partner, der als Moderator durch den Medienanlass führte.

26 MITGLIEDERHOTELS MIT INDIVIDUELLEM CHARAKTER UND HOHER QUALITÄT
Die Mitgliederhotels sind eigenständige, charakterstarke Hotelbetriebe an schönen Orten und mit erwiesen hoher Qualität. Sie alle übernehmen Verantwortung – alle auf ihre Weise. Dies macht sie einzigartig und speziell. Strikte Aufnahmekriterien sichern dies und werden durch den Vorstand verifiziert. Konsequent regionaler Einkauf, kein Plastik, begleitete Arbeits- und Ausbildungsplätze oder energiesparende Infrastrukturen: Alle Mitglieder weisen in einem spezifischen Anwendungsbereich Exzellenz auf, praktizieren eine Vorreiterrolle und zelebrieren den entbehrungsfreien Lifestyle of Responsibility & Sustainability. Alle Mitgliederhotels zeichen sich durch eine hohe Gästezufriedenheit aus. Die Mitgliederhotels haben oder werden eine Nachhaltigkeitszertifizierung erlangen, streben die höchste Stufe III von Swissstainable (Schweiz Tourismus) an und arbeiten mit Nachhaltigkeitspartnern.

ÖKONOMISIERUNG DER INVESTITIONEN IN DIE NACHHALTIGKEIT ALS ZIEL

Die Responsible Hotels of Switzerland verfolgen vier Ziele. Erstens ist die Hotelkooperation ein Schaufenster, um die betrieblichen Investitionen in die Nachhaltigkeit sichtbar zu machen und in Wert zu setzen. Zweitens sollen gezielt Gäste mit nachhaltigen Bedürfnissen und Reisegewohn-heiten gewonnen werden. Drittens positioniert sich die Kooperation als Kompetenzstelle und Themenleader. Und viertens fördert die Kooperation den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsbetrieben und bringt diese in ihrer Entwicklung weiter.

EIN GUTSCHEIN MIT SINN UND SYMBOLKRAFT
Die Website responsiblehotels.ch wird laufend mit umfassenden Informationen zu den Anstrengungen der Betriebe bezüglich Nachhaltigkeit ergänzt. Aber auch besondere Erlebnisse, welche die einzelnen Betriebe ihren Gästen anbieten, wie zum Beispiel der Silent-Walk in der Schneenacht, das Birdwatching im Vogelschutzgebiet oder das Waldbad, werden auf der Webseite aufgeführt. Ein Gutschein für die Responsible Hotels of Switzerland, der in jedem Mitgliedhotel eingelöst werden kann, ist ein Geschenk mit Sinn und Symbolkraft.

MITGLIEDERBETRIEBE
RESPONSIBLE HOTELS OF SWITZERLAND

REGION BERN

  • Grandhotel Giessbach, Brienz (BE) ****
  • Hotel Belvedere, Grindelwald (BE) ****S

REGION BASEL

  • GAIA Hotel, Basel (BS) ****

OSTSCHWEIZ

  • Militärkantine, St.Gallen (SG) ***
  • Schloss Wartegg, Rorschach (SG) ***S
  • Kartause Ittingen, Warth (TG) ***S

WALLIS/VALAIS

  • CERVO Mountain Resort, Zermatt (VS) *****
  • Hotel Fafleralp, Lötschental (VS), Swiss Lodge
  • Hotel Glocke, Reckingen (VS) ***
  • mARTigny Boutique-Hôtel, Martigny (VS) ***

GRAUBÜNDEN

  • Randolins St. Moritz, St. Moritz (GR) ***
  • Boutique-Hotel GuardaVal, Scuol (GR) ****
  • Hauser St. Moritz, St. Moritz (GR) ***
  • Hotel Belvedere Scuol, Scuol (GR) ****S
  • Hotel Schweizerhof, Lenzerheide (GR) ****S
  • Riders Hotel, Laax (GR), Swiss Lodge
  • rocksresort Design Hotel, Laax (GR), Swiss Lodge
  • Valbella Resort, Lenzerheide (GR) ****S
  • Valsana Hotel, Arosa (GR) ****S

REGION ZÜRICH

  • Alex Lake Zürich, Thalwil (ZH) *****
  • Hotel City Zürich, Zürich (ZH) ***S
  • Hotel Storchen Zürich, Zürich (ZH) *****
  • The Dolder Grand, Zürich (ZH) *****S
  • Widder Hotel – Zürich (ZH) *****S

ZENTRALSCHWEIZ

  • The River House, Andermatt (UR) ***

TESSIN

  • Castello del Sole, Ascona (TI) *****S

WEITERE INFORMATIONEN INKL. MEDIENDOSSIER UND BILDMATERIAL
http://www.responsiblehotels.ch/medien

KONTAKT
Responsible Hotels of Switzerland
Michael Müller
media@responsiblehotels.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Wenn Ihr Ausflugsziel in Deutschland ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.de ein.
Wenn Ihr Ausflugsziel in Österreich ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.at ein.

Alle auf Ausflugsziele.chAusfluxziele.de und Ausfluxziele.at eingetragenen Partner, können unseren Pressemitteilungsdienst kostenlos nutzen.