Glarner Charme-Offensive für ÖV-Nutzer

Glarus, 26. November 2015 * * * Das Glarnerland ist gerüstet für die Wintersaison. Dem Negativtrend im Schweizer Tourismus begegnen die Glarner Tourismusverantwortlichen selbstbewusst mit einer völlig neuen Website und schenken ihren Übernachtungsgästen die An- und Rückreise.

Die ausgeprägte Zusammenarbeitskultur im Glarnerland zeigt sich im neusten Coup der Tourismusverantwortlichen. Unter der Leitung des Produktmanagements Glarnerland bündeln sie Angebote aus Braunwald, Elm, Glarus sowie Glarus Nord auf einer völlig neuen und gemeinsamen Website, die Anfang Dezember online geht. Und sie schenken Übernachtungsgästen im Winter die An- und Rückreise mit dem ÖV. «Gemeinsam, unkonventionell und naheliegend: So sehen wir das Glarnerland und genau das vermitteln wir mit der neuen Website und der gratis ÖV-Aktion», erklärt Produktmanagerin Gisela Thomann vom Experten-Team der Churer Agentur pluswert. «Die Gäste wählen eine von rund 20 möglichen Unterkünften aus und erhalten ihre An- und Rückreisekosten vom Gastgeber zurück.» Das Angebot gilt für Reservationen ab zwei Übernachtungen von Januar bis März 2016 und wird bis am 3. Januar 2016 buchbar sein.

Sichtbare Vielfalt und Nähe
Die Attraktivität eines Geheimtipps zu bewahren und gleichzeitig den Tourismus anzukurbeln, ist das Rezept des Bergkantons zwischen Zürich und Chur. «Auf der Strecke bleiben wir aber keineswegs. Wir haben auf kleinstem Raum dermassen viel zu bieten und sind innert kürzester Zeit erreichbar, dass wir im Konzert der Grossen vielleicht nicht mitspielen, aber durchaus etwas zu singen haben», erklärt der Standortentwickler Stefan Elmer das Engagement des Kantons Glarus. So sorgt das Produktmanagement Glarnerland mit der neuen Website und dem gratis ÖVAngebot ab Anfang Dezember sowohl für mehr Aufmerksamkeit als auch für mehr Sichtbarkeit.

Gebündelte Kommunikationskraft
Die gemeinsame Werbekampagne der Glarner Tourismusakteure beinhaltet zum Beispiel im Zürcher Hauptbahnhof Screens und ein Megaposter im Bereich der Ein- und Ausfahrt. An sechs weiteren Standorten im Kanton Zürich sowie an einem in Schaffhausen werben die Glarner mit Blachen. Bei den Printmedien setzen sie auf das SBBMagazin
«via» und die «Schweizer Familie». Einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Werbemassnahmen ermöglicht die Zusammenarbeit mit der SBB. Dazu Standortförderer Stefan Elmer: «Die Bahn und der Kanton Glarus ziehen im ÖV mit dem Halbstundentakt und der S25 Direktverbindung zwischen Zürich und dem Glarnerland am gleichen Strick. Das SBB-Engagement für den Glarner Tourismus unterstreicht die Verlässlichkeit dieses wichtigen Partners für den Kanton.»

Kontakt Produktmanagement Glarnerland
Produktmanagement Glarnerland • Gisela Thomann • Zwinglistrasse
6 • 8750 Glarus • Telefon +41 (0)81 257 12 23 • Fax +41 (0)81 257
12 29 • pmglarnerland@pluswert.chhttp://www.glarnerland.ch
Kontakt Kanton Glarus
Kontaktstelle für Wirtschaft • Stefan Elmer • Zwinglistrasse 6 • 8750
Glarus • Telefon +41 (0)55 646 66 13 • Fax +41 (0)55 646 66 09 •
stefan.elmer@gl.chhttp://www.glarus.ch/wirtschaft

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Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Swiss Holiday Park gewinnt Milestone-Award 2015 – Swiss Holiday Park – Das erste CO2-neutrale Familienresort der Schweiz

Morschach, 04. November 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, gewinnt den wichtigsten Schweizer Tourismuspreis, den Milestone-Award 2015. Das Familienresort setzt zu 100% auf erneuerbare Energie und ist heute CO2-neutral.

Der Swiss Holiday Park im schwyzerischen Morschach gewinnt den renommierten Milestone-Award 2015 in der Kategorie Umwelt. Das grösste Familienresort der Schweiz setzt sich damit gegen namhafte Mitbewerber durch. Seit 2009 setzt das Resort seine Oeko-Strategie kontinuierlich um. „Wir haben in den letzten Jahren mehrere Millionen Franken in unsere Oekologisierung investiert. Seit August ist unser Familienresort CO2-neutral. Ich bin stolz auf diese Leistung, denn wir sind das einzige Resort in der Schweiz, das den Umwelt-Milestone erhalten hat“, sagt Walter Trösch, Inhaber, Swiss Holiday Park.

Neue Strategie für die Zukunft
Die Strategieanpassung hatte zur Folge, dass viele Projekte zur Verbesserung der Nachhaltigkeit umgesetzt wurden: ISO 14001, Anmeldung bei der Energie-Agentur der Wirtschaft mit über 100 Massnahmen, CO2-Vereinbarung mit dem Bund, Ökostrom in der ganzen Anlage aus 100% Wasserkraft, Elektrotankstelle, Show-Photovoltaikanlage, Fernwärme-Anschluss und demnächst die Zertifizierung für den Green-Globe. „Unsere Beharrlichkeit zahlt sich aus. Viele Familien denken zunehmend umweltbewusst und wollen in einem Resort Ferien machen, das nachhaltig mit den Ressourcen umgeht. Gleichzeitig bietet das Resort den Gästen einen Lernfaktor. Wir zeigen den Kindern in spielerischer Form, wie man verantwortungsvoll mit der Natur und unseren Ressourcen umgeht“, so Walter Trösch. Das Resort spart heute 650‘000 Liter Heizöl ein, weil es an einer neuen Fernwärme-Anlage der AGRO Energie Schwyz angeschlossen ist.

MILESTONE – Von lnnovationen getragen
Der MILESTONE Tourismuspreis Schweiz ist die wichtigste Auszeichnung der Branche und steht für lnnovation, Förderung von Know-how-Transfer, Attraktivität der Destination Schweiz und lmageförderung für die Tourismuswirtschaft. Der MILESTONE wird von der lnnovationskraft der Branche getragen: Die ausgezeichneten Projekte und Persönlichkeiten haben eine Vorbildfunktion innerhalb der Branche und setzen Meilensteine auf dem Weg in die Zukunft. Der Preis wurde zum 16. Mal vergeben.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

Swiss Holiday Park im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Swiss Holiday Park im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Sommersaison zwischen Wetterglück und Wertschöpfung

Adelboden

Geschlossene Hotels, Eurothematik, Kurzbuchungen: Trotz zahlreicher Sonnentage und höherer Wertschöpfung liegen die Logiernächte in Adelboden-Frutigen in dieser Sommersaison unter dem langjährigen Durchschnitt. Dafür hat die Destination viel in ihre Infrastruktur investiert.

Das Gegenteil vom letzten Jahr
Im verregneten Sommer 2014 lagen die Logiernachtzahlen in Adelboden-Frutigen insgesamt 2,5 Prozent über dem Fünfjahresschnitt. Dieses Jahr herrschten nun zwar ideale Wetterbedingungen, doch die Hotellogiernächte sanken dennoch um rund 4 Prozent. «Das gute Sommerwetter zeigte primär positive Effekte im Tagestourismus», kommentiert Adelbodens Tourismusdirektor Urs Pfenninger die Zahlen. Der Trend hin zu mehr, dafür kürzeren und kurzfristigeren Buchungen hält also weiterhin an.

Obschon die Sommerbilanz unter seinen Erwartungen lag, schaut Thomas Hofer, Präsident des Hoteliervereins Adelboden und Inhaber des Hotels Des Alpes, grundsätzlich positiv in die Zukunft: «Es bleibt genügend Spielraum nach oben. Das Produkt mit Angeboten wie dem Trottiland, GolfMountain oder dem Kletterturm ist eigentlich sehr gut aufgestellt.»

Neuorientierung und Renovation
Die hauptsächlichen Gründe für den Rückgang der Hotelübernachtungen lokalisiert Tourismusdirektor Urs Pfenninger noch woanders: Zum einen haben Hotels ihr Betriebskonzept auf Angebote mit Bed & Breakfast umgestellt. «Damit verschwinden viele Logiernächte mehr oder weniger aus der Statistik», relativiert der Tourismusdirektor. Andere gewichtige Faktoren dürften diesen Sommer auch die zahlreichen Umbauarbeiten gewesen sein. Hotels wie das «Parkhotel Bellevue», der «Adler» oder das «Des Alpes» hatten ihre Betriebe bis Ende Juni bzw. Juli totalsaniert, was zu langen Schliessphasen führte.

Erneut internationaler aufgestellt bei höherer Wertschöpfung
Auch der starke Franken beeinflusste die Gästezahlen diesen Sommer. «Wir haben die Eurothematik gespürt, aber nicht in dem Ausmasse, wie befürchtet», erklärt Urs Pfenninger. So seien etwa die Übernachtungszahlen bei deutschen Touristen kaum zurückgegangen und bei den englischen Gästen sogar leicht angestiegen. Daneben scheint sich der Blick über den europäischen Tellerrand weiterhin zu lohnen: Adelboden wurde im Sommer erneut deutlich internationaler, vermehrt konnten Gäste aus den Emiraten, Saudiarabien oder Fernost begrüsst werden – Besucher, deren spezielle Bedürfnisse berücksichtigt werden mussten, die dafür aber auch eine deutlich höhere Wertschöpfung generierten.

Im Winter zahlt sich der Aufwand aus
Die Investitionen im durchzogenen Sommer dürften sich in der kommenden Wintersaison auszahlen: In der Hotellerie weht frischer Wind, und die Buchungsstände in Adelboden-Frutigen brauchen den Vergleich mit den Vorjahren nicht zu scheuen. Vor allem die Monate Dezember und März sind bereits gut ausgelastet.
Mit der neuen Höchstbahn steht die Destination zudem vor einem weiteren Quantensprung: Mit der Vierersesselbahn wird das Chuenisbärgli mit dem legendären Weltcup-Hang ab der kommenden Wintersaison deutlich besser ans Herz der Skiregion Adelboden-Lenk, dänk! angebunden.

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Adelboden Tourismus
Urs Pfenninger, Tourismusdirektor
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 (0)33 673 80 80
Fax +41 (0)33 673 80 92
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Auszeichnungen für die Bergbahnen Adelboden AG

Sommeraward Delegation Adelboden

Vergangene Woche wurden im österreichischen Pertisau am Achensee die Sommer-Awards 2015 des internationalen Skiareatests verliehen. Die Bergbahnen Adelboden AG holte sich gleich zwei der in der Branche begehrten Auszeichnungen.

Der internationale Skiareatest hat sich in den letzten Jahren zu einem Gradmesser im Sommer- und Wintertourismus entwickelt und feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen. Das Testteam ist im europäischen Alpenraum unterwegs und sammelt anonym Eindrücke in den teilnehmenden Tourismusdestinationen und Skigebieten.

Freundlich, freundlicher, Adelboden

Ein besonders wertvoller Preis wurde dem Personal der Bergbahnen Adelboden AG verliehen – der Award für das freundlichste Bahnpersonal. Er zeigt auf, wie wichtig eine kompetente und freundliche Bedienung trotz modernster Infrastruktur ist. Eine moderne Seilbahnanlage befördert zwar nach oben, doch durch ein nettes Lächeln des Bahnpersonals wird der Gast auch emotional abgeholt.

Innovationspreis für den Kletterturm Sillerenbühl

Der Kletterturm auf Sillerenbühl ist der erste und einzige seiner Art im Berner Oberland. Für diese Innovation erhielten die Bergbahnen Adelboden und das deutsche Unternehmen Kristallturm, welches diese einzigartigen Klettergärten entwickelt und umsetzt, den Award für „Fun & Action – Gold“. Auf drei Ebenen und 64 Stationen wählen bis zu 90 Personen gleichzeitig ihren abenteuerlichen Weg aufwärts. Die zahlreichen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen garantieren dabei Erfolgserlebnisse für Familien, Freunde und in der Gruppe. Eine spektakuläre Rundsicht bietet die 166 m² grosse Aussichtsterrasse, welche auch für Nicht-Kletterer zugänglich ist.

Diese Auszeichnungen erfüllen die Bergbahnen Adelboden AG mit Stolz und motivieren das gesamte Team, wie Direktor Markus Hostettler sagt. Gleichzeitig betont er, dass damit aber auch eine Verpflichtung einhergehe, den eingeschlagenen Weg zu verfolgen und täglich in allen Bereichen das Beste zu geben.

Kontakt:
Bergbahnen Adelboden AG
Ursula Schranz
Bonderlenstrasse 4│CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 90 90
ursula.schranz@adelboden-lenk.ch
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SEHR GUTES GESCHÄFTSERGEBNIS DER ZERMATT BERGBAHNEN AG TROTZ SCHWIERIGEN RAHMENBEDINGUNGEN

Anlässlich der 14. Generalversammlung auf Trockener Steg hat die Zermatt Bergbahnen AG am 25. September 2015 ihr Geschäftsergebnis präsentiert. Auch wenn die Wintersaison unter den Erwartungen blieb, realisierte die Unternehmung ein überaus positives Betriebsergebnis mit Rekordzahlen im Dezember 2014.

Im Geschäftsjahr 2014/15 ist es der Zermatt Bergbahnen AG gelungen, das Betriebsergebnis signifikant zu steigern. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 2.2% auf CHF 67.1 Mio. Das ausgewiesene EBITDA von CHF 32.2 Mio. nahm gegenüber dem Vorjahr um 4.4% zu. Gleichzeitig reduzierte sich der Sachaufwand um 5.5%. Eine Reallohnerhöhung und erstmals ganzjährig anfallende Personalkosten im Restaurationsbereich liessen den Personalaufwand um 3.2% ansteigen. Verbesserte Umsatzzahlen, stetiges Kostenmanagement und gesenkte Finanzierungskosten ermöglichten eine Erhöhung des betrieblichen Cashflows um 6.3% auf CHF 28.1 Mio. oder 40.3% des Betriebsertrags.

„Die ausgewiesenen Finanz-Kennzahlen zeigen das erfreuliche Bild einer leistungsstarken Unternehmung und sind im Branchenvergleich absolute Spitzenwerte“, erklärt Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG.

Positives Sommergeschäft dank schönem Herbst
Das Sommergeschäft 2014 fiel in der Gesamtbilanz positiv aus. Schönste Witterungsbedingungen im Herbst trugen dazu bei, dass die Unternehmung die gegenüber dem Vorjahr tieferen Gästezahlen im ersten Sommerhalbjahr ausgleichen konnte. Sowohl die Gästezahlen wie auch der Ertrag stiegen um 5.8% resp. 1.2%.

Hohe Erwartungen an die Wintersaison 2014/15 bleiben unerfüllt
Eine ideale Verteilung der Feier- und Ferientage, sowie ein optimal gelegener Ostertermin boten eine positive Ausgangslage für den Winter 2014/15. Während in weiten Teilen der Alpen Schneemangel herrschte, öffneten die Anlagen und ein Grossteil der Pisten in Zermatt pünktlich zum Start der Wintersaison und bescherten der Unternehmung bis Ende Dezember Rekordergebnisse. Umsatz und Erstzutritte stiegen um 20.3% resp. 22.2% im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt. Nach einem durchschnittlichen Januar und Februar brach der Geschäftsgang Mitte März ein, vorwiegend aus Witterungsgründen, wie am Ende der Saison anhand der Tagesstatistiken rekonstruiert werden konnte. Die Gebietsverbindung nach Italien blieb an 39 Saisontagen geschlossen, was einen Rückgang im internationalen Gästeaustausch zur Folge hatte. Insgesamt fiel die Anzahl der skier days um 3.5%, also praktisch exakt dem Wert, um den sich die Anzahl Erstzutritte im vorhergehenden Winter erhöht hatten.

Neue Bahnprojekte geplant
Die Zermatt Bergbahnen AG will sich nicht auf dem positiven Geschäftsergebnis ausruhen. „Wir werden weiterhin versuchen, mit gezieltem Marketing und einer wert –und qualitätssteigernden Investitionspolitik die Ertragslage und Finanzkraft unseres Unternehmens zu steigern“, unterstreicht Markus Hasler. Und Verwaltungsrats-Präsident Hans Peter Julen fügt hinzu: „Obwohl uns die Währungskrise und die unsicheren Entwicklungsprognosen für die europäische Wirtschaft vor Herausforderungen stellt, hat sich der Verwaltungsrat entschieden, die bisherige Investitionspolitik weiter zu führen“.

Die zentralen Investitionen in naher Zukunft umfassen unter anderem die neue Sesselbahn Hirli per Winter 2015/16, die Sesselbahn Gant – Blauherd als Ersatz für die bestehende Gondelbahn per Winter 2016/17 und den Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf die Wintersaison 2018/19 (Baubeginn 2016) von Trockener Steg zum Matterhorn glacier paradise, parallel zur bestehenden Pendelbahn.

MARTIN NIEDERBERGER
Communication & Media Manager
+41 27 966 01 24 +41 27 966 01 00

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ZERMATT BERGBAHNEN im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Pressekommuniqué zur Generalversammlung der Niederhornbahn AG

Niederhornbahn

Erfolgreiche Fusion
Die an den beiden Generalversammlungen vom 19. Juni 2014 beschlossene Fusion wurde inzwischen erfolgreich vollzogen und der Aktientausch weitestgehend abgeschlossen. Die Aktionäre stehen mit ihrem fortführenden Engagement weiterhin für die Bahn ein und tragen damit zu einem positiven Ergebnis wesentlich bei.

Erfreuliche Zahlen
142’322 Personen benutzten 2014 die Bahn von Beatenberg aufs Niederhorn. Mit 6,8 Prozent zusätzlichen Passagieren (Vorjahr 133‘228) konnte das drittbeste Resultat seit dem Neubau der Gruppenumlaufbahn im Jahr 1996 verzeichnet werden. Vor allem die starke Nachfrage von September bis November trug zu diesem erfreulichen Resultat bei. Das schlechte Wetter in den Sommermonaten verhinderte einen neuen Gästerekord. Mit der Standseilbahn wurden 113‘725 (Vorjahr 103‘423) befördert oder ein Plus von sogar 10 %.

Der Verkehrsertrag konnte um über 7 % auf CHF 3’267‘879 gesteigert werden (Vorjahr TCHF 3’052). Dazu beigetragen hatten nebst dem Verkauf von Einzelbilletten auch vermehrt koreanische Reisegruppen, die auch bei weniger gutem Wetter eine Fahrt aufs Niederhorn unternahmen. Der Nebenertrag stieg um 11 % auf 666‘607 (TCHF 600). Ein bedeutender Teil des Nebenertrages wurde mit der Vermietung von Trottibikes generiert.

Fahrpreise
Auf den Start der Sommersaison 2014 wurden die Fahrpreise moderat angepasst. Die Niederhornbahn legt grossen Wert auf familiengerechte Preise. Aus diesem Grund wird nebst dem Halbtaxabo auch die Juniorkarte akzeptiert. Für Besucher, welche keine Abonnemente des öffentlichen Verkehrs besitzen, wird die «Niederhorn-Familienermässigung» angeboten. Damit bezahlen die Eltern nur für das erste Kind, jedes weitere Kind fährt gratis.

Ermässigung mit der PanoramaCard
Mit der per 1. März 2014 eingeführten «PanoramaCard» erhalten die Übernachtungsgäste der Thunerseeregion beim Kauf eines Retourbillettes eine 50%-ige Ermässigung. Bereits im Einführungsjahr der Panorama-Card hat die Niederhornbahn 4’400 Billette verkauft.

Gütesiegel und Exzellenz-Zertifikat
Das gesamte Sommerangebot wurde am 20. August 2014 erstmals durch Seilbahnen Schweiz (SBS) geprüft und mit dem 3 Jahre gültigen Gütesiegel «Geprüfter Sommerbetrieb» ausgezeichnet.

Dass sich unsere Gäste auf dem Niederhorn wohlfühlen und von der Aussicht und dem Service begeistert sind, haben sie auf der Bewertungsplattform TripAdvisor kundgetan. Aufgrund der hohen Kundenzufriedenheit und den sehr guten Bewertungen erhielt das Niederhorn 2014 von TripAdvisor das «Zertifikat für Exzellenz» verliehen.

Umfangreiche Herbstrevision
Während der Herbstrevision wurde bei der Gruppenumlaufbahn das Tragseil um die Auflagedistanz geschoben und die Spannseile gewechselt. Gleichzeitig musste der Antriebsmotor der Gruppenumlaufbahn ausgebaut, für eine Generalrevision ins Werk gebracht und anschliessend wieder eingebaut werden. Die äusserst herausfordernden und zeitintensiven Revisionsarbeiten wurden mit viel Sachverstand und hohem Engagement ausgeführt, so dass die Wintersaison am 20. Dezember 2014 termingerecht eröffnet werden konnte.

Weitere Informationen
Niederhornbahn AG
c/o Verkehrsbetriebe STI AG
Grabenstr. 36 | Postfach 2662 | 3601 Thun
Tel. 033 225 13 13 | Fax 033 225 13 14 | info@stibus.ch |

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Touristiker unterschätzen Bedeutung der Gastfreundschaft

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Umfragen der Hochschule Luzern zeigen: Für rund die Hälfte der Gäste in der Zentralschweiz ist Gastfreundschaft einer der drei wichtigsten Faktoren beim Buchungsentscheid. Die Mehrheit von Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche hingegen messen den Gastgeberkompetenzen weniger Bedeutung bei. Ein Forschungsprojekt hat deshalb zum Ziel, vermehrt für das Thema zu sensibilisieren.

In der Zentralschweiz wird heuer mit «Gästival» die 200-jährige Tourismusgeschichte gefeiert. Die Hochschule Luzern nimmt dies zum Anlass, um in einem interdisziplinären Forschungsprojekt (siehe auch Box) zu untersuchen, wie es um die hiesigen Gastgeberqualitäten bestellt ist. Dazu führten die Wissenschaftler in den vergangenen Monaten zwei Umfragen durch: Einerseits beurteilten 114 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche die Wichtigkeit der Gastfreundschaft und die Zufriedenheit damit in der Zentralschweiz – und zwar aus Sicht der Gäste. Andererseits beantworteten 887 Touristen, grösstenteils aus dem Inland, und 496 Personen aus der hiesigen Bevölkerung die gleichen Fragen. Nun konnten die Einschätzungen der verschiedenen Gruppen miteinander verglichen werden.

Die Gäste sind zufrieden
Eine erste Erkenntnis ist, dass die Branchenvertreter die Zentralschweizer Gastgeberqualitäten wesentlich kritischer taxieren, als dies die Gäste selbst und die Bevölkerung tun. Auf einer Skala von 1 (völlig unzufrieden) bis 7 (völlig zufrieden) beurteilen sie die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft nur mittelmässig, nämlich mit einem Durchschnittswert von 4.7. Deutlich besser fallen die Antworten der Gäste aus, die 6.2 Punkte vergeben; die durchschnittliche Einschätzung der Bevölkerung liegt bei 5.6 und ist also etwas näher an jener der Gäste als die der «Profis». «Ein möglicher Grund für die unterschiedliche Beurteilung der Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft ist, dass wir Schweizer generell und insbesondere die Touristiker sehr selbstkritisch sind», erklärt Jürg Stettler, Leiter des Forschungsprojekts. Positiv stimmt ihn das gute Abschneiden bei den Touristen: «Die Umfrage macht deutlich, dass wir im Umgang mit unseren Gästen nicht so schlecht sind, wie es oft dargestellt wird. Sie sind zufrieden mit unserer Gastfreundschaft.» Trotzdem gibt es Verbesserungspotenzial, wie die Befragungen zeigen: Die Gäste wünschten sich insbesondere mehr Freundlichkeit, Herzlichkeit sowie Wertschätzung und Respekt.

Gastfreundschaft als Wettbewerbsfaktor
Die insgesamt gute Beurteilung ist umso bedeutender, als dass 48 Prozent der befragten Gäste Gastfreundschaft zu den drei relevantesten Faktoren für einen Buchungsentscheid zählen. Bei den Touristikern sind es lediglich 26 Prozent, die den Softfaktor unter die Top 3 setzen. Aus ihrer Sicht sind Landschaft und lokale Attraktionen ausschlaggebender. «Die Branchenvertreterinnen und -vertreter unterschätzen, wie wichtig Gastfreundschaft für Touristen ist. Das ist problematisch», sagt Stettler. «Denn Gastfreundschaft ist ein Wettbewerbsfaktor: Gäste, die das Gefühl vermittelt
bekommen, willkommen zu sein, sind zufriedener, bleiben länger, geben mehr Geld aus, kommen häufig wieder und empfehlen den Ort weiter.» Verbesserte Gastgeberkompetenzen hätten somit einen positiven Effekt auf den Umsatz und führten zu einer höheren Wertschöpfung und Beschäftigung sowohl in touristischen Unternehmen als auch in Betrieben, die indirekt von den Gästen profitieren. «Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Zentralschweiz gestärkt werden», so Stettler.

Die Wissenschaftler planen, die Gästebefragung 2016 in der Zentralschweiz zu wiederholen. Gleichzeitig möchten sie auch Touristinnen und Touristen im Ausland, z.B. in Thailand und Österreich zur dortigen Gastfreundschaft befragen, damit die Kompetenzen der einzelnen Länder miteinander verglichen werden können.

10‘000 Unterschriften sind das Ziel
Das Forschungsprojekt erhebt aber nicht nur die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft, sondern will insbesondere Tourismusunternehmen für das Thema sensibilisieren und entwickelt konkrete Instrumente zur Verbesserung und Stärkung der Gastgeberqualitäten. Die Hochschule Luzern bietet unter anderem Workshops für Mitarbeitende und Führungskräfte von touristischen Betrieben an. Entstanden ist zudem die «Charta der Gastfreundschaft». Wer seine Unterschrift darunter setzt,
zeigt, dass er aktiv dazu beitragen will, dass die Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt erleben. «Ziel ist, dass bis Ende Jahr 10‘000 Personen aus der Tourismusbranche und der Zentralschweizer Bevölkerung die Charta unterschreiben», sagt Jürg Stettler. Die bereits entwickelten und zusammengetragenen Instrumente und Hilfsmittel zur Stärkung der Gastfreundschaft sind auf der Website http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch zugänglich.

Über das Forschungsprojekt erschien auch ein Bericht im Magazin der Hochschule Luzern. Zum Artikel gelangen Sie über diesen Link: http://www.hslu.ch/gastfreundschaft

Drei Departemente der Hochschule Luzern sind involviert
Im Forschungsprojekt «Stärkung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz» widmen sich die Departemente Wirtschaft, Soziale Arbeit sowie Design & Kunst der Hochschule Luzern der Frage, was Gastfreundschaft ist und mit welchen Mitteln sie sich verbessern und weiterentwickeln lässt. Das Projekt, lanciert im Rahmen von «Gästival», ist 2013 gestartet und dauert rund drei Jahre. Es wird von der Kommission für Technologie und Innovation KTI des Bundes finanziell unterstützt.
Partner sind die fünf kantonalen Tourismusorganisationen von Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden sowie pro Kanton ein Tourismusunternehmen: das Verkehrshaus der Schweiz, das Seminar- und Wellnesshotel Stoos, der Brünig Park, die Stanserhorn-Bahn AG und die Andermatt-Sedrun Sport AG. Weitere Informationen auf http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch

Anlagen:
Grafische Darstellung «Bedeutung der Gastfreundschaft für den Buchungsentscheid – Sicht Gäste vs. Experten» und «Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft – Vergleich Experten, Bevölkerung und Gäste»

Gesamte Pressemitteilung/Medienmitteilung downloaden (PDF)

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Jürg Stettler, Leiter Forschungsprojekt
T +41 41 228 41 46, E-Mail: juerg.stettler@hslu.ch

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DER TOURISMUS BRAUCHT DIE KURZAUFENTHALTER

Der Schweizer Tourismus-Verband fordert, dass Kurzaufenthaltsbewilligungen und Grenzgängerbewilligungen nicht kontingentiert werden. Kurzaufenthalter und Grenzgänger tragen nicht zur Masseneinwanderung bei, sondern halten sich nur temporär in der Schweiz auf. Der saisonale Tourismus in der Schweiz ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen: Bis zu 40 Prozent der Arbeitskräfte im Tourismus stammen aus dem Ausland.

Der Schweizer Tourismus-Verband STV anerkennt den Volkswillen, setzt sich jedoch für eine möglichst liberale und wirtschaftsfreundliche Umsetzung der Zuwanderungsinitiative ein. Der STV möchte insbesondere keine Kontingentierung von Kurzaufenthaltsbewilligungen (EU/EFTA) bis zu einem Jahr. Eine Wintersaison in einer Wintersportdestination kann bspw. bis zu 5 Monate dauern (November–April). Eine saisonale Arbeitskraft im Tourismus würde dementsprechend in das Kontingentsystem fallen. Dies betrifft Fachkräfte in Hotellerie, Gastronomie, der Seilbahnbranche und viele weitere. Inländische Fachkräfte sind limitiert vorhanden und oftmals nicht an einer befristeten Anstellung von 5 Monaten interessiert. Die benötigten saisonalen Arbeitskräfte können also nicht im ausreichenden Masse im Inland rekrutiert werden. Eine Kontingentierung verunmöglicht es, die heutigen touristischen Infrastrukturen aufrecht zu halten, die Attraktivität einer Destination würde damit massiv reduziert. Gerade für Gemeinden, die stark vom Tourismus abhängig sind, wäre dies fatal und würde den Tourismusstandort Schweiz schädigen, was auch für den Bund wiederum hohe Folgekosten im Rahmen der Standortförderung nach sich ziehen könnte. Deshalb ist auf die Schaffung von Höchstzahlen und Kontingenten für Kurzaufenthaltsbewilligungen (EU/EFTA) bis zu einem Jahr zu verzichten.

Grenzgängerbewilligungen sollen analog zur Kurzaufenthaltsbewilligungen bis zu einem Jahr nicht kontingentiert werden. Denn Grenzgänger wandern nicht in die Schweiz ein und tragen somit nicht zu von den Initianten befürchteten Masseneinwanderung bei. Es besteht deshalb auch kein Anlass, sie der Kontingentierung zu unterstellen.

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Stellungnahme Schweizer Tourismus-Verband downloaden (PDF)

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Spatenstich für Höchstbahn – Adelboden-Lenk

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Schlag auf Schlag Richtung Vierersesselbahn: Gestern, 22. April, hat der Bau des neuen Zubringers im Skigebiet Adelboden-Lenk offiziell begonnen – und die nächsten Etappenziele stehen vor der Tür.

Die Bergbahnen Adelboden AG liess sich nach der Erteilung der Baubewilligung für die Höchstbahn nicht lange bitten: Bereits Mitte März waren die ersten schonenden Rodungsarbeiten am Chuenisbärgli vorgenommen worden, und auch der Rückbau des Skilifts Höchst sowie der Sesselbahn Rehärti sind schon im Gang. Doch erst mit dem heutigen Spatenstich für die Beschneiungsanlagen und den Aushub hat das Bahnprojekt nun richtig Fahrt aufgenommen. „Der zweite vollwertige Zubringer für das Skigebiet Adelboden-Lenk ist damit auf Kurs“, äusserte sich BAAG-Direktor Markus Hostettler denn auch zufrieden zu den aktuellen Baufortschritten.

Der Aufwand lohnt sich
Der Neubau der Sesselbahn ist kein billiges Unterfangen. Zusätzlich müssen nun nämlich auch die Beschneiung der dazu passenden neuen Piste, der Materialtransport, Anpassungen im Gelände sowie ein Brückenbau aufgegleist und realisiert werden. Die Kosten belaufen sich damit insgesamt auf 10,4 Millionen Franken. Doch Adelbodens Tourismusdirektor Urs Pfenninger zeigt sich von den Vorteilen des Projekts überzeugt: „Der neue Zubringer geht schliesslich nicht nur mit einer attraktiven neuen Piste von Höchst nach Bergläger einher. Die Bahn wird zudem auch das Angebot im Sommerbetrieb mit viel Potential deutlich erweitern.“

Straffes Bauprogramm
Die nächsten Etappenziele für die neue Verbindung von der Zwischenstation Bergläger bis auf den Höchst über 1900 m ü. M. sind ebenfalls bereits gesteckt. Ende August sollen nämlich die Masten eingeflogen und in den Fundamenten verankert werden. Mitte September steht dann der Seileinzug auf der Agenda. Nach der Testphase im Herbst 2015 ist die Einweihung und Eröffnung der Bahn für Anfang Dezember geplant.

Kontakt:
Bergbahnen Adelboden AG
Fritz Jost, Leiter Technik/Berg
Bonderlenstrasse 4
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 90 90
fritz.jost@adelboden-lenk.ch│www.adelboden-silleren.ch

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ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet die Fahrt aufs Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) deutlich schneller und komfortabler als bisher. Die 3S Bahn von LEITNER ropeways entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität zur höchsten Bergbahnstation Europas um 2000 Gäste pro Stunde.

Auf der Strecke Trockener Steg – Matterhorn glacier paradise entsteht während jeweils 100 Bautagen in den nächsten drei Sommersaisons eine Hochleistungsbahn der besonderen Art. 25 moderne Kabinen im Pininfarina Design – bekannt von Marken wie Ferrari oder Maserati – mit vom Automobilbau inspirierten Sitzen und grossflächigen Panoramafenstern befördern Gäste zukünftig in neun Minuten aufs Matterhorn glacier paradise. Die neue Bahn wird planmässig ab Winter 2018/19 in Betrieb genommen und verbessert damit die Skigebietsverbindung zwischen der Schweiz und Italien signifikant. Die 3S Bahn entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität um 2000 Gäste pro Stunde. Die Doppelerschliessung der Station Matterhorn glacier paradise gewährleistet darüber hinaus den Bahnbetrieb rund ums Jahr.

3S System und Antriebstechnik
Der exklusiv von LEITNER ropeways angebotene DirectDrive, der auch als Hauptantrieb eingesetzt werden kann, verringert die Lautstärke und den Verschleiss. Das 3S System verwendet zwei Antriebsscheiben, für die bei Bedarf ein jeweils unabhängiger Antrieb verbaut werden kann. Gleiches gilt für den Not- bzw. Evakuierungsantrieb.

Diese redundante Ausführung erhöht die Sicherheit der gesamten Anlage. 3S Bahnen von LEITNER sind mit einer einfachen Zugseilablenkung ausgestattet. Das Zugseil zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Wartungskosten aus. Da das Zugseil auf den Stützen über patentierte Zugseilrollen mit Federsystem läuft, werden die Schwingungen des Zugseils verringert und somit der Fahrkomfort erhöht. Gleichzeitig schont das System die Tragseile und reduziert den Wartungsaufwand. Erhebliche Verbesserungen bringt die Anlage auch bei der Garagierung. Da die Weiche nur einmal geschaltet werden muss, verringern sich Arbeitsaufwand und Verschleiss deutlich.

Entscheid zugunsten LEITNER ropeways
Der Beschluss der Zermatt Bergbahnen AG für die Wahl des Seilbahnherstellers fiel eindeutig aus. „Das ausgezeichnete Preis/Leistungsverhältnis und die innovative Antriebstechnik waren für uns entscheidende Kriterien. Die zusätzliche 3S Anlage erhöht die Transport-Kapazitäten, verringert Wartezeiten und ist überdies weniger windempfindlich”, erklärt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Fakten zur 3S Bahn aufs Matterhorn glacier paradise
Kabinenhersteller: SIGMA
Zugseillänge: 7’930 m
Höhendifferenz: 900 m
Geschwindigkeit: 7,5 m/sec
Kapazität: 2’000 Personen/h
Fahrzeit: 9 min
Anzahl Kabinen: 25
Sitzplätze pro Kabine: 28
Antrieb: LEITNER DirectDrive
Design Kabinen: Pininfarina

Die vollständige Medienmitteilung und Bildmaterial

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MARTIN NIEDERBERGER
Online Marketing & Media Manager
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