SEHR GUTES GESCHÄFTSERGEBNIS DER ZERMATT BERGBAHNEN AG TROTZ SCHWIERIGEN RAHMENBEDINGUNGEN

Anlässlich der 14. Generalversammlung auf Trockener Steg hat die Zermatt Bergbahnen AG am 25. September 2015 ihr Geschäftsergebnis präsentiert. Auch wenn die Wintersaison unter den Erwartungen blieb, realisierte die Unternehmung ein überaus positives Betriebsergebnis mit Rekordzahlen im Dezember 2014.

Im Geschäftsjahr 2014/15 ist es der Zermatt Bergbahnen AG gelungen, das Betriebsergebnis signifikant zu steigern. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 2.2% auf CHF 67.1 Mio. Das ausgewiesene EBITDA von CHF 32.2 Mio. nahm gegenüber dem Vorjahr um 4.4% zu. Gleichzeitig reduzierte sich der Sachaufwand um 5.5%. Eine Reallohnerhöhung und erstmals ganzjährig anfallende Personalkosten im Restaurationsbereich liessen den Personalaufwand um 3.2% ansteigen. Verbesserte Umsatzzahlen, stetiges Kostenmanagement und gesenkte Finanzierungskosten ermöglichten eine Erhöhung des betrieblichen Cashflows um 6.3% auf CHF 28.1 Mio. oder 40.3% des Betriebsertrags.

„Die ausgewiesenen Finanz-Kennzahlen zeigen das erfreuliche Bild einer leistungsstarken Unternehmung und sind im Branchenvergleich absolute Spitzenwerte“, erklärt Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG.

Positives Sommergeschäft dank schönem Herbst
Das Sommergeschäft 2014 fiel in der Gesamtbilanz positiv aus. Schönste Witterungsbedingungen im Herbst trugen dazu bei, dass die Unternehmung die gegenüber dem Vorjahr tieferen Gästezahlen im ersten Sommerhalbjahr ausgleichen konnte. Sowohl die Gästezahlen wie auch der Ertrag stiegen um 5.8% resp. 1.2%.

Hohe Erwartungen an die Wintersaison 2014/15 bleiben unerfüllt
Eine ideale Verteilung der Feier- und Ferientage, sowie ein optimal gelegener Ostertermin boten eine positive Ausgangslage für den Winter 2014/15. Während in weiten Teilen der Alpen Schneemangel herrschte, öffneten die Anlagen und ein Grossteil der Pisten in Zermatt pünktlich zum Start der Wintersaison und bescherten der Unternehmung bis Ende Dezember Rekordergebnisse. Umsatz und Erstzutritte stiegen um 20.3% resp. 22.2% im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt. Nach einem durchschnittlichen Januar und Februar brach der Geschäftsgang Mitte März ein, vorwiegend aus Witterungsgründen, wie am Ende der Saison anhand der Tagesstatistiken rekonstruiert werden konnte. Die Gebietsverbindung nach Italien blieb an 39 Saisontagen geschlossen, was einen Rückgang im internationalen Gästeaustausch zur Folge hatte. Insgesamt fiel die Anzahl der skier days um 3.5%, also praktisch exakt dem Wert, um den sich die Anzahl Erstzutritte im vorhergehenden Winter erhöht hatten.

Neue Bahnprojekte geplant
Die Zermatt Bergbahnen AG will sich nicht auf dem positiven Geschäftsergebnis ausruhen. „Wir werden weiterhin versuchen, mit gezieltem Marketing und einer wert –und qualitätssteigernden Investitionspolitik die Ertragslage und Finanzkraft unseres Unternehmens zu steigern“, unterstreicht Markus Hasler. Und Verwaltungsrats-Präsident Hans Peter Julen fügt hinzu: „Obwohl uns die Währungskrise und die unsicheren Entwicklungsprognosen für die europäische Wirtschaft vor Herausforderungen stellt, hat sich der Verwaltungsrat entschieden, die bisherige Investitionspolitik weiter zu führen“.

Die zentralen Investitionen in naher Zukunft umfassen unter anderem die neue Sesselbahn Hirli per Winter 2015/16, die Sesselbahn Gant – Blauherd als Ersatz für die bestehende Gondelbahn per Winter 2016/17 und den Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf die Wintersaison 2018/19 (Baubeginn 2016) von Trockener Steg zum Matterhorn glacier paradise, parallel zur bestehenden Pendelbahn.

MARTIN NIEDERBERGER
Communication & Media Manager
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Zur Pressemitteilung

ZERMATT BERGBAHNEN im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
ZERMATT BERGBAHNEN im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Pressekommuniqué zur Generalversammlung der Niederhornbahn AG

Niederhornbahn

Erfolgreiche Fusion
Die an den beiden Generalversammlungen vom 19. Juni 2014 beschlossene Fusion wurde inzwischen erfolgreich vollzogen und der Aktientausch weitestgehend abgeschlossen. Die Aktionäre stehen mit ihrem fortführenden Engagement weiterhin für die Bahn ein und tragen damit zu einem positiven Ergebnis wesentlich bei.

Erfreuliche Zahlen
142’322 Personen benutzten 2014 die Bahn von Beatenberg aufs Niederhorn. Mit 6,8 Prozent zusätzlichen Passagieren (Vorjahr 133‘228) konnte das drittbeste Resultat seit dem Neubau der Gruppenumlaufbahn im Jahr 1996 verzeichnet werden. Vor allem die starke Nachfrage von September bis November trug zu diesem erfreulichen Resultat bei. Das schlechte Wetter in den Sommermonaten verhinderte einen neuen Gästerekord. Mit der Standseilbahn wurden 113‘725 (Vorjahr 103‘423) befördert oder ein Plus von sogar 10 %.

Der Verkehrsertrag konnte um über 7 % auf CHF 3’267‘879 gesteigert werden (Vorjahr TCHF 3’052). Dazu beigetragen hatten nebst dem Verkauf von Einzelbilletten auch vermehrt koreanische Reisegruppen, die auch bei weniger gutem Wetter eine Fahrt aufs Niederhorn unternahmen. Der Nebenertrag stieg um 11 % auf 666‘607 (TCHF 600). Ein bedeutender Teil des Nebenertrages wurde mit der Vermietung von Trottibikes generiert.

Fahrpreise
Auf den Start der Sommersaison 2014 wurden die Fahrpreise moderat angepasst. Die Niederhornbahn legt grossen Wert auf familiengerechte Preise. Aus diesem Grund wird nebst dem Halbtaxabo auch die Juniorkarte akzeptiert. Für Besucher, welche keine Abonnemente des öffentlichen Verkehrs besitzen, wird die «Niederhorn-Familienermässigung» angeboten. Damit bezahlen die Eltern nur für das erste Kind, jedes weitere Kind fährt gratis.

Ermässigung mit der PanoramaCard
Mit der per 1. März 2014 eingeführten «PanoramaCard» erhalten die Übernachtungsgäste der Thunerseeregion beim Kauf eines Retourbillettes eine 50%-ige Ermässigung. Bereits im Einführungsjahr der Panorama-Card hat die Niederhornbahn 4’400 Billette verkauft.

Gütesiegel und Exzellenz-Zertifikat
Das gesamte Sommerangebot wurde am 20. August 2014 erstmals durch Seilbahnen Schweiz (SBS) geprüft und mit dem 3 Jahre gültigen Gütesiegel «Geprüfter Sommerbetrieb» ausgezeichnet.

Dass sich unsere Gäste auf dem Niederhorn wohlfühlen und von der Aussicht und dem Service begeistert sind, haben sie auf der Bewertungsplattform TripAdvisor kundgetan. Aufgrund der hohen Kundenzufriedenheit und den sehr guten Bewertungen erhielt das Niederhorn 2014 von TripAdvisor das «Zertifikat für Exzellenz» verliehen.

Umfangreiche Herbstrevision
Während der Herbstrevision wurde bei der Gruppenumlaufbahn das Tragseil um die Auflagedistanz geschoben und die Spannseile gewechselt. Gleichzeitig musste der Antriebsmotor der Gruppenumlaufbahn ausgebaut, für eine Generalrevision ins Werk gebracht und anschliessend wieder eingebaut werden. Die äusserst herausfordernden und zeitintensiven Revisionsarbeiten wurden mit viel Sachverstand und hohem Engagement ausgeführt, so dass die Wintersaison am 20. Dezember 2014 termingerecht eröffnet werden konnte.

Weitere Informationen
Niederhornbahn AG
c/o Verkehrsbetriebe STI AG
Grabenstr. 36 | Postfach 2662 | 3601 Thun
Tel. 033 225 13 13 | Fax 033 225 13 14 | info@stibus.ch |

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Touristiker unterschätzen Bedeutung der Gastfreundschaft

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Umfragen der Hochschule Luzern zeigen: Für rund die Hälfte der Gäste in der Zentralschweiz ist Gastfreundschaft einer der drei wichtigsten Faktoren beim Buchungsentscheid. Die Mehrheit von Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche hingegen messen den Gastgeberkompetenzen weniger Bedeutung bei. Ein Forschungsprojekt hat deshalb zum Ziel, vermehrt für das Thema zu sensibilisieren.

In der Zentralschweiz wird heuer mit «Gästival» die 200-jährige Tourismusgeschichte gefeiert. Die Hochschule Luzern nimmt dies zum Anlass, um in einem interdisziplinären Forschungsprojekt (siehe auch Box) zu untersuchen, wie es um die hiesigen Gastgeberqualitäten bestellt ist. Dazu führten die Wissenschaftler in den vergangenen Monaten zwei Umfragen durch: Einerseits beurteilten 114 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche die Wichtigkeit der Gastfreundschaft und die Zufriedenheit damit in der Zentralschweiz – und zwar aus Sicht der Gäste. Andererseits beantworteten 887 Touristen, grösstenteils aus dem Inland, und 496 Personen aus der hiesigen Bevölkerung die gleichen Fragen. Nun konnten die Einschätzungen der verschiedenen Gruppen miteinander verglichen werden.

Die Gäste sind zufrieden
Eine erste Erkenntnis ist, dass die Branchenvertreter die Zentralschweizer Gastgeberqualitäten wesentlich kritischer taxieren, als dies die Gäste selbst und die Bevölkerung tun. Auf einer Skala von 1 (völlig unzufrieden) bis 7 (völlig zufrieden) beurteilen sie die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft nur mittelmässig, nämlich mit einem Durchschnittswert von 4.7. Deutlich besser fallen die Antworten der Gäste aus, die 6.2 Punkte vergeben; die durchschnittliche Einschätzung der Bevölkerung liegt bei 5.6 und ist also etwas näher an jener der Gäste als die der «Profis». «Ein möglicher Grund für die unterschiedliche Beurteilung der Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft ist, dass wir Schweizer generell und insbesondere die Touristiker sehr selbstkritisch sind», erklärt Jürg Stettler, Leiter des Forschungsprojekts. Positiv stimmt ihn das gute Abschneiden bei den Touristen: «Die Umfrage macht deutlich, dass wir im Umgang mit unseren Gästen nicht so schlecht sind, wie es oft dargestellt wird. Sie sind zufrieden mit unserer Gastfreundschaft.» Trotzdem gibt es Verbesserungspotenzial, wie die Befragungen zeigen: Die Gäste wünschten sich insbesondere mehr Freundlichkeit, Herzlichkeit sowie Wertschätzung und Respekt.

Gastfreundschaft als Wettbewerbsfaktor
Die insgesamt gute Beurteilung ist umso bedeutender, als dass 48 Prozent der befragten Gäste Gastfreundschaft zu den drei relevantesten Faktoren für einen Buchungsentscheid zählen. Bei den Touristikern sind es lediglich 26 Prozent, die den Softfaktor unter die Top 3 setzen. Aus ihrer Sicht sind Landschaft und lokale Attraktionen ausschlaggebender. «Die Branchenvertreterinnen und -vertreter unterschätzen, wie wichtig Gastfreundschaft für Touristen ist. Das ist problematisch», sagt Stettler. «Denn Gastfreundschaft ist ein Wettbewerbsfaktor: Gäste, die das Gefühl vermittelt
bekommen, willkommen zu sein, sind zufriedener, bleiben länger, geben mehr Geld aus, kommen häufig wieder und empfehlen den Ort weiter.» Verbesserte Gastgeberkompetenzen hätten somit einen positiven Effekt auf den Umsatz und führten zu einer höheren Wertschöpfung und Beschäftigung sowohl in touristischen Unternehmen als auch in Betrieben, die indirekt von den Gästen profitieren. «Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Zentralschweiz gestärkt werden», so Stettler.

Die Wissenschaftler planen, die Gästebefragung 2016 in der Zentralschweiz zu wiederholen. Gleichzeitig möchten sie auch Touristinnen und Touristen im Ausland, z.B. in Thailand und Österreich zur dortigen Gastfreundschaft befragen, damit die Kompetenzen der einzelnen Länder miteinander verglichen werden können.

10‘000 Unterschriften sind das Ziel
Das Forschungsprojekt erhebt aber nicht nur die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft, sondern will insbesondere Tourismusunternehmen für das Thema sensibilisieren und entwickelt konkrete Instrumente zur Verbesserung und Stärkung der Gastgeberqualitäten. Die Hochschule Luzern bietet unter anderem Workshops für Mitarbeitende und Führungskräfte von touristischen Betrieben an. Entstanden ist zudem die «Charta der Gastfreundschaft». Wer seine Unterschrift darunter setzt,
zeigt, dass er aktiv dazu beitragen will, dass die Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt erleben. «Ziel ist, dass bis Ende Jahr 10‘000 Personen aus der Tourismusbranche und der Zentralschweizer Bevölkerung die Charta unterschreiben», sagt Jürg Stettler. Die bereits entwickelten und zusammengetragenen Instrumente und Hilfsmittel zur Stärkung der Gastfreundschaft sind auf der Website http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch zugänglich.

Über das Forschungsprojekt erschien auch ein Bericht im Magazin der Hochschule Luzern. Zum Artikel gelangen Sie über diesen Link: http://www.hslu.ch/gastfreundschaft

Drei Departemente der Hochschule Luzern sind involviert
Im Forschungsprojekt «Stärkung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz» widmen sich die Departemente Wirtschaft, Soziale Arbeit sowie Design & Kunst der Hochschule Luzern der Frage, was Gastfreundschaft ist und mit welchen Mitteln sie sich verbessern und weiterentwickeln lässt. Das Projekt, lanciert im Rahmen von «Gästival», ist 2013 gestartet und dauert rund drei Jahre. Es wird von der Kommission für Technologie und Innovation KTI des Bundes finanziell unterstützt.
Partner sind die fünf kantonalen Tourismusorganisationen von Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden sowie pro Kanton ein Tourismusunternehmen: das Verkehrshaus der Schweiz, das Seminar- und Wellnesshotel Stoos, der Brünig Park, die Stanserhorn-Bahn AG und die Andermatt-Sedrun Sport AG. Weitere Informationen auf http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch

Anlagen:
Grafische Darstellung «Bedeutung der Gastfreundschaft für den Buchungsentscheid – Sicht Gäste vs. Experten» und «Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft – Vergleich Experten, Bevölkerung und Gäste»

Gesamte Pressemitteilung/Medienmitteilung downloaden (PDF)

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Jürg Stettler, Leiter Forschungsprojekt
T +41 41 228 41 46, E-Mail: juerg.stettler@hslu.ch

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DER TOURISMUS BRAUCHT DIE KURZAUFENTHALTER

Der Schweizer Tourismus-Verband fordert, dass Kurzaufenthaltsbewilligungen und Grenzgängerbewilligungen nicht kontingentiert werden. Kurzaufenthalter und Grenzgänger tragen nicht zur Masseneinwanderung bei, sondern halten sich nur temporär in der Schweiz auf. Der saisonale Tourismus in der Schweiz ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen: Bis zu 40 Prozent der Arbeitskräfte im Tourismus stammen aus dem Ausland.

Der Schweizer Tourismus-Verband STV anerkennt den Volkswillen, setzt sich jedoch für eine möglichst liberale und wirtschaftsfreundliche Umsetzung der Zuwanderungsinitiative ein. Der STV möchte insbesondere keine Kontingentierung von Kurzaufenthaltsbewilligungen (EU/EFTA) bis zu einem Jahr. Eine Wintersaison in einer Wintersportdestination kann bspw. bis zu 5 Monate dauern (November–April). Eine saisonale Arbeitskraft im Tourismus würde dementsprechend in das Kontingentsystem fallen. Dies betrifft Fachkräfte in Hotellerie, Gastronomie, der Seilbahnbranche und viele weitere. Inländische Fachkräfte sind limitiert vorhanden und oftmals nicht an einer befristeten Anstellung von 5 Monaten interessiert. Die benötigten saisonalen Arbeitskräfte können also nicht im ausreichenden Masse im Inland rekrutiert werden. Eine Kontingentierung verunmöglicht es, die heutigen touristischen Infrastrukturen aufrecht zu halten, die Attraktivität einer Destination würde damit massiv reduziert. Gerade für Gemeinden, die stark vom Tourismus abhängig sind, wäre dies fatal und würde den Tourismusstandort Schweiz schädigen, was auch für den Bund wiederum hohe Folgekosten im Rahmen der Standortförderung nach sich ziehen könnte. Deshalb ist auf die Schaffung von Höchstzahlen und Kontingenten für Kurzaufenthaltsbewilligungen (EU/EFTA) bis zu einem Jahr zu verzichten.

Grenzgängerbewilligungen sollen analog zur Kurzaufenthaltsbewilligungen bis zu einem Jahr nicht kontingentiert werden. Denn Grenzgänger wandern nicht in die Schweiz ein und tragen somit nicht zu von den Initianten befürchteten Masseneinwanderung bei. Es besteht deshalb auch kein Anlass, sie der Kontingentierung zu unterstellen.

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Spatenstich für Höchstbahn – Adelboden-Lenk

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Schlag auf Schlag Richtung Vierersesselbahn: Gestern, 22. April, hat der Bau des neuen Zubringers im Skigebiet Adelboden-Lenk offiziell begonnen – und die nächsten Etappenziele stehen vor der Tür.

Die Bergbahnen Adelboden AG liess sich nach der Erteilung der Baubewilligung für die Höchstbahn nicht lange bitten: Bereits Mitte März waren die ersten schonenden Rodungsarbeiten am Chuenisbärgli vorgenommen worden, und auch der Rückbau des Skilifts Höchst sowie der Sesselbahn Rehärti sind schon im Gang. Doch erst mit dem heutigen Spatenstich für die Beschneiungsanlagen und den Aushub hat das Bahnprojekt nun richtig Fahrt aufgenommen. „Der zweite vollwertige Zubringer für das Skigebiet Adelboden-Lenk ist damit auf Kurs“, äusserte sich BAAG-Direktor Markus Hostettler denn auch zufrieden zu den aktuellen Baufortschritten.

Der Aufwand lohnt sich
Der Neubau der Sesselbahn ist kein billiges Unterfangen. Zusätzlich müssen nun nämlich auch die Beschneiung der dazu passenden neuen Piste, der Materialtransport, Anpassungen im Gelände sowie ein Brückenbau aufgegleist und realisiert werden. Die Kosten belaufen sich damit insgesamt auf 10,4 Millionen Franken. Doch Adelbodens Tourismusdirektor Urs Pfenninger zeigt sich von den Vorteilen des Projekts überzeugt: „Der neue Zubringer geht schliesslich nicht nur mit einer attraktiven neuen Piste von Höchst nach Bergläger einher. Die Bahn wird zudem auch das Angebot im Sommerbetrieb mit viel Potential deutlich erweitern.“

Straffes Bauprogramm
Die nächsten Etappenziele für die neue Verbindung von der Zwischenstation Bergläger bis auf den Höchst über 1900 m ü. M. sind ebenfalls bereits gesteckt. Ende August sollen nämlich die Masten eingeflogen und in den Fundamenten verankert werden. Mitte September steht dann der Seileinzug auf der Agenda. Nach der Testphase im Herbst 2015 ist die Einweihung und Eröffnung der Bahn für Anfang Dezember geplant.

Kontakt:
Bergbahnen Adelboden AG
Fritz Jost, Leiter Technik/Berg
Bonderlenstrasse 4
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 90 90
fritz.jost@adelboden-lenk.ch│www.adelboden-silleren.ch

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ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet die Fahrt aufs Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) deutlich schneller und komfortabler als bisher. Die 3S Bahn von LEITNER ropeways entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität zur höchsten Bergbahnstation Europas um 2000 Gäste pro Stunde.

Auf der Strecke Trockener Steg – Matterhorn glacier paradise entsteht während jeweils 100 Bautagen in den nächsten drei Sommersaisons eine Hochleistungsbahn der besonderen Art. 25 moderne Kabinen im Pininfarina Design – bekannt von Marken wie Ferrari oder Maserati – mit vom Automobilbau inspirierten Sitzen und grossflächigen Panoramafenstern befördern Gäste zukünftig in neun Minuten aufs Matterhorn glacier paradise. Die neue Bahn wird planmässig ab Winter 2018/19 in Betrieb genommen und verbessert damit die Skigebietsverbindung zwischen der Schweiz und Italien signifikant. Die 3S Bahn entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität um 2000 Gäste pro Stunde. Die Doppelerschliessung der Station Matterhorn glacier paradise gewährleistet darüber hinaus den Bahnbetrieb rund ums Jahr.

3S System und Antriebstechnik
Der exklusiv von LEITNER ropeways angebotene DirectDrive, der auch als Hauptantrieb eingesetzt werden kann, verringert die Lautstärke und den Verschleiss. Das 3S System verwendet zwei Antriebsscheiben, für die bei Bedarf ein jeweils unabhängiger Antrieb verbaut werden kann. Gleiches gilt für den Not- bzw. Evakuierungsantrieb.

Diese redundante Ausführung erhöht die Sicherheit der gesamten Anlage. 3S Bahnen von LEITNER sind mit einer einfachen Zugseilablenkung ausgestattet. Das Zugseil zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Wartungskosten aus. Da das Zugseil auf den Stützen über patentierte Zugseilrollen mit Federsystem läuft, werden die Schwingungen des Zugseils verringert und somit der Fahrkomfort erhöht. Gleichzeitig schont das System die Tragseile und reduziert den Wartungsaufwand. Erhebliche Verbesserungen bringt die Anlage auch bei der Garagierung. Da die Weiche nur einmal geschaltet werden muss, verringern sich Arbeitsaufwand und Verschleiss deutlich.

Entscheid zugunsten LEITNER ropeways
Der Beschluss der Zermatt Bergbahnen AG für die Wahl des Seilbahnherstellers fiel eindeutig aus. „Das ausgezeichnete Preis/Leistungsverhältnis und die innovative Antriebstechnik waren für uns entscheidende Kriterien. Die zusätzliche 3S Anlage erhöht die Transport-Kapazitäten, verringert Wartezeiten und ist überdies weniger windempfindlich”, erklärt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Fakten zur 3S Bahn aufs Matterhorn glacier paradise
Kabinenhersteller: SIGMA
Zugseillänge: 7’930 m
Höhendifferenz: 900 m
Geschwindigkeit: 7,5 m/sec
Kapazität: 2’000 Personen/h
Fahrzeit: 9 min
Anzahl Kabinen: 25
Sitzplätze pro Kabine: 28
Antrieb: LEITNER DirectDrive
Design Kabinen: Pininfarina

Die vollständige Medienmitteilung und Bildmaterial

http://www.matterhornparadise.ch

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MARTIN NIEDERBERGER
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Matterhorn Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis

Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis. Die TITLIS Bergbahnen steigern damit erneut den Umsatz aus dem Kerngeschäft um 2.7%. Hinzu kommen einmalige Nettoerträge aus Verkäufen von Wohnungen im TITLIS Resort in der Höhe von rund 9.8 Mio. Franken. Der konsolidierte Firmenumsatz überstieg somit zum ersten Mal die 70 Mio. Franken Grenze.

Saisonverlauf
Der Start in die Wintersaison 2013/14 war perfekt. Von Weihnachten bis Ende Februar herrschten jedoch extreme Wetterverhältnisse mit viel Föhn, milden Temperaturen und wenig Schnee. Die Einnahmen aus dem Wintersportgeschäft, welches gesamtschweizerisch rückläufig war, bewegten sich auf Vorjahresniveau. Weiter zulegen konnte das internationale Gruppengeschäft.

Das Sommerhalbjahr war dank dem wachsenden Gruppengeschäft aus den asiatischen Kernmärkten wiederum sehr erfolgreich. Der wetterbedingte Rückgang von Einzelreisenden im Juli und August wurde im goldenen Herbst wieder kompensiert.

Mit 1.05 Millionen Gästen wurde im Geschäftsjahr 2013/14 ein neuer Besucherrekord erreicht.

Geschäftsverlauf (Ertrag)
Der Verkehrsertrag steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 4.9% auf 42.8 Mio. Franken. Dies ist das beste je erzielte Resultat.

Der Warenertrag Restaurants/Hotels und der Ertrag Kiosks/Handelswaren beträgt gesamthaft 15.3 Mio. Franken. Der Rückgang von 1.7% begründet sich vor allem im Segment der indischen Reisegruppen, die das Essen bei uns nicht mehr im Arrangement inbegriffen haben.

Bei den Beherbergungen verzeichnen wir einen Zuwachs von 8.3%. Dieser Steigerung resultiert aus einer höheren Anzahl Übernachtungen im Berghotel Trübsee und einem gesteigerten Ertrag pro Logiernacht.

Durch den Verkauf von Wohnungen aus dem TITLIS Resort der zweiten Etappe resultiert ein einmaliges Netto-Jahresergebnis von 9.8 Mio. Franken. Es wurden von den 137 verfügbaren Wohnungen mehr als 100 Wohnungen verkauft. Erfreulicherweise werden über 40% der verkauften Wohnungen von den Eigentümern für die Vermietung zur Verfügung gestellt.

Geschäftsverlauf (Aufwand)
Die Gesamtaufwendungen (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) waren mit einer Zunahme um 1.1 Mio. Franken resp. 2.4% leicht höher als im Vorjahr. Die Zunahme der Aufwendungen begründet sich hauptsächlich in der Steigerung des Personalaufwandes infolge Schaffung neuer Stellen und Lohnanpassungen.

EBITDA
Es resultiert ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 34.9 Mio. Franken (plus 18.5%) und ein Reingewinn von 23.7 Mio. Franken (plus 28.9%). Die EBITDA-Marge der Gesamtunternehmung beträgt 48%. Die Bergbahnbranche bezeichnet eine EBITDA-Marge von über 32% als „gut bis sehr gut“.

Bilanz
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt werden. Der Eigenkapitalanteil erhöhte sich von 67% auf 71%. Das Fremdkapital erhöhte sich um 0.7 Mio. Franken auf 41.5 Mio. Franken. Die langfristige Finanzierung konnte gesenkt werden. Erfreulicherweise konnte das Umlaufvermögen um knapp 3 Mio. Franken auf 30.5 Mio. Franken gesteigert werden. Das geäufnete Umlaufvermögen wird vor allem für die zukünftigen Investitionen benötigt.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Ausschüttung von total 6.00 Franken pro Aktie.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2014/15
Der Start ins neue Geschäftsjahr ist zufriedenstellend. Im ganzen Alpenraum lag sehr wenig Schnee. Dank unserer Höhenlage und der technischen Beschneiung waren die Pisten am Titlis durchgehend offen. Die Gästeanzahl bis Ende Januar bewegt sich auf Vorjahresniveau.

Mitte November wurde die neue Rotair-Kabine in Betrieb genommen. Ein modernes Design mit einem glasklaren Rundumblick auf die Bergwelt begeistern Schneesportler und auch Gäste aus den asiatischen Ländern.

Mit der Aufwertung des Schweizer Franken haben sich die Rahmenbedingungen für den Schweizer Tourismus in den europäischen Quellmärkten massiv erschwert. Als standortgebundene Exportindustrie können wir die Produktion nicht auslagern. Zudem profitieren wir nur teilweise von vergünstigen Einkäufen im Euroraum. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahr 2011, d.h. vor der Einführung des Euro-Mindestkurses, erwarten wir keinen starken Rückgang für die laufende Wintersaison, da diese Effekte verzögert einsetzen.

Die strategische Neuausrichtung unseres grössten Reisemittlers wird Veränderungen im globalen Reisemarkt mit sich ziehen, dessen Auswirkungen noch unklar sind.

Insgesamt schauen wir trotzdem sehr zuversichtlich auf die kommenden Monate und auf das laufende Geschäftsjahr. Wir rechnen weiterhin mit einer stabilen Geschäftsentwicklung mit einem soliden Ergebnis.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

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Verein Swiss Family Hotels geht neuen Weg – mit Swissness zum Erfolg

Der Verein Swiss Family Hotels, dem 26 Mitglieder angehören, hat an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. Januar 2015 beschlossen, einen neuen Weg in der Geschichte der Vermarktung von Swiss Family Hotels einzuschlagen. Ziel ist es, sich im Schweizer Markt besser zu positionieren und mit eigener Webseite und neuem Logo der falschen Meinung entgegen zu wirken, in der Schweiz gäbe es keine guten Familienhotels. Die Neuausrichtung hat gestern bereits begonnen und die neue Strategie soll zügig umgesetzt werden. Die neue Webseite swissfamilyhotels.ch wird noch vor den Sommerferien online gehen.

In erster Linie soll der Bekanntheitsgrad der Hotels, die sich zur Vermarktungsgruppe «Swiss Family Hotels» zusammen geschlossen haben, erhöht werden. Eine Analyse hat gezeigt, dass der gewünschte Bekanntheitsgrad mit den bisherigen Anstrengungen leider nicht erreicht wurde. Die zukünftigen Zielsetzungen wurden daher klar festgelegt: Man will sich im Schweizer Markt besser positionieren, die Swiss Family Hotels als Gruppe bekanntmachen und zu einer starken Qualitäts-Marke ausbauen.

Weiter soll bei den Zielgruppen das Bewusstsein gestärkt werden, dass es auch in der Schweiz sehr gute Familienhotels gibt, die den Vergleich mit der ausländischen Konkurrenz nicht zu scheuen brauchen. Die landläufige Meinung, dass die österreichischen und deutschen Hotels den Schweizern in Sachen Preis-/Leistung voraus sind, kann nicht generalisiert werden. Der neue Auftritt und klare Aufnahmekriterien sollen helfen, dass Schweizer Familien zunehmend in der Schweiz bleiben und Ferien in den kinderfreundlichen Betrieben der Swiss Family Hotels verbringen.

Qualität vor Quantität. Kinderbetreuung garantiert und Bekenntnis zu Swissness

Der Verein hat sich klar dafür ausgesprochen, Qualität vor Quantität zu stellen, unabhängig von der Sterneklassifikation. Ein kleines, einfaches Haus mit wenigen Zimmern kann genauso Mitglied sein wie ein 5 Sterne-Hotel, wenn die entsprechenden Kriterien für Familienfreundlichkeit erfüllt sind. Unterschiedliche Abstufungen der Kriterien werden es dem Gast zukünftig erleichtern, seine Wahl zu treffen: je nachdem sind die Leistungen mehr oder weniger umfangreich.

Ein Mitglied der Swiss Family Hotels muss Familienfreundlichkeit auch leben: Ein Spielzimmer ist ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit, Kinderartikel wie Kinderbetten, Kinderwagen, Babyphones, Wickelauflagen und vieles mehr während des Aufenthaltes kostenlos auszuleihen. Ein kleiner Spielplatz in der Umgebung reicht noch nicht aus, um Mitglied bei den Swiss Family Hotels zu werden.

Zusammenarbeit mit Vermarktungsorganisation

Nicht nur die Kriterien werden professionalisiert, auch mit der Vermarktung wird ein neuer Weg eingeschlagen. Swiss Family Hotels wird künftig mit der Tourismusvermarktungsorganisation Tourismusconsult zusammenarbeiten, die den Verein bei der Neuausrichtung unterstützen wird. Die Generalversammlung vom 14. Januar 2015 hat gezeigt, dass die anwesenden Mitglieder vom Erfolg einer Neuausrichtung überzeugt sind und positiv in die Zukunft blicken.

Weitere Informationen:
Swiss Family Hotels, Monica Marty, Telefon 041 825 52 55, monica.marty@shp.ch

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Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Das Skigebiet Matterhorn ski paradise hat am 06. November 2014 in Zürich den begehrten Award als Best Ski Resort erhalten. In 8 der 21 Zufriedenheits-Kriterien erreichte die Walliser Skiarena Spitzenwerte und sicherte sich damit den Gesamtsieg. Im Rahmen der unabhängigen Skigebiets-Studie wurden 47‘000 Schneesportler in 55 Top-Skigebieten befragt.

Im Rahmen der Preisverleihung zum Best Ski Resort hat das Skigebiet von Zermatt den Gesamtsieg erzielt und darf sich mit dem Titel „bestes Skigebiet der Alpen 2014“ schmücken. „Die Begeisterung der Gäste für unser Skigebiet ist das schönste Kompliment und die Bestätigung unserer täglichen Bemühungen“, erklärte eine sichtlich stolze Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen
Best Ski Resort ist die grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Zwischen Dezember 2013 und April 2014 wurden 47‘000 Schneesportler in 55 ausgewählten Top-Skigebieten befragt. Zentrale Inhalte der Befragungen waren 21 Kriterien zur Zufriedenheit, die von der Gebietsgrösse über die Pistenqualität bis zum Ambiente des Ortes reichten. In 8 dieser 21 Kriterien erzielte das Skigebiet von Zermatt Spitzenwerte.

Das Matterhorn ski paradise hat den Award als Best Ski Resort zum ersten Mal gewonnen. Im Rahmen der Verleihung meinte der Zermatter Kurdirektor Daniel Luggen begeistert: „Für uns als Vertreter des Skigebiets und der Destination Zermatt-Matterhorn ist es eine Ehre, diesen Award entgegennehmen zu dürfen. Die Gäste haben uns mit diesem Preis bestätigt, dass sie die laufende Investition in die Servicequalität und den stetigen Ausbau des touristischen Angebotes überaus schätzen.“

Offene Pisten in Zermatt im November
Während vielerorts die Vorbereitungen auf die kommende Wintersaison auf Hochtouren laufen, bietet das Ganzjahres-Schneesportgebiet von Zermatt bereits 23 offene Pistenkilometer auf dem Theodulgletscher. Bis Ende November profitieren Schneesportgäste vom Skitest-Package, buchbar unter http://www.zermatt.ch/skitest.

Martin Niederberger
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Tourismus Wolfenschiessen spannt mit Engelberg zusammen

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Jetzt wird umgesetzt, was seit Monaten vorbereitet worden ist. Die touristischen Angebote von Wolfenschiessen werden neu von Engelberg-Titlis Tourismus vermarktet. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem Ziel, die Tourismusregion Engelbergertal zu stärken.

Wolfenschiessen und Engelberg rücken touristisch noch näher zusammen. Die vor einiger Zeit angekündigte Kooperation der beiden Tourismusorganisationen wird jetzt umgesetzt. Konkret heisst dies, dass Wolfenschiessen bereits auf die kommende Wintersaison hin voll in die Werbeaktivitäten von Engelberg-Titlis Tourismus integriert sein wird. Die Pistenpläne, Panoramakarten und verschiedenen Werbemittel von Engelberg sind bereits mit den Angeboten von Wolfenschiessen ergänzt worden. «Wolfenschiessen ist neu ein wichtiger Partner und somit auch Teil unseres touristischen Angebots», hält Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor von Engelberg, fest. Und für Thomas Vetterli, der seitens der Gemeinde und von Tourismus Wolfenschiessen das Kooperationsprojekt mit Engelberg vorangetrieben hat, ist wichtig, «dass Tourismus Wolfenschiessen weiterhin eigenständig bleibt. Wir gehen hier eine Partnerschaft ein, die auf Augenhöhe basiert.»

Grosse Unterstützung

Für Wolfenschiessen ist die Umsetzung der touristischen Kooperation ein grosser Schritt. Möglich wurde er auch deshalb, weil die Unterstützung vom Kanton Nidwalden mit Geldern aus dem Topf der Neuen Regionalpolitik (NRP) die Startphase erst ermöglicht hat. Was Gemeinderat Thomas Vetterli jedoch am meisten freut, ist die Tatsache, «dass sämtliche touristischen Leistungsträger zu einhundert Prozent hinter dem von der Gemeinde vorgeschlagenen Vorgehen stehen». Die Strategie war von Anfang an klar kommuniziert. Der wohl entscheidende Schritt jedoch war der Einbezug der Leistungsträger ab der ersten Stunde. Nicht die Gemeinde, sondern die Leistungsträger haben die heute geltenden Ansätze für die touristischen Abgaben festgelegt. Angesichts dieser breiten Unterstützung war auch die Gemeindeversammlung von Wolfenschiessen im vergangenen Herbst bereit, einen jährlichen Beitrag von 25 000 Franken an die neue Tourismuskooperation zu leisten. Wie die Gelder eingesetzt werden, entscheidet am Ende der Tourismusverein Wolfenschiessen, dessen Mitglieder sich wiederum aus den touristischen Leistungsträgern in der Gemeinde rekrutieren.

Mit eigenen Produkten

Mit welchen Dienstleistungen der Tourismusverein Wolfenschiessen in Zukunft in der gemeinsamen Werbung mit Engelberg in Erscheinung treten wird, bleibt ihm überlassen. Gemäss Frédéric Füssenich sind auch hier die Rahmenbedingungen klar. «Das Produkt wird von Wolfenschiessen entwickelt und, wenn es unseren Qualitätsansprüchen entspricht, entsprechend vermarktet.» Oberstes Ziel ist es, dass sich der Gast in der Erlebnisregion Engelbergertal wohl fühlt. Was jetzt mit dem Winterprogramm seinen Anfang nimmt, soll im kommenden Sommer fortgesetzt werden.

Erlebnisregion visuell sichtbar

Die neu geschaffene Erlebnisregion Engelbergertal wird nicht nur auf verschiedenen Druckerzeugnissen wie Flyern oder Winter-Guide in Erscheinung treten. In Wolfenschiessen weisen seit neustem die zusätzliche Dorfbeflaggung und der neu gestaltete Infostand beim Bahnhof auf die neue touristische Region hin. Die Homepage von Engelberg-Titlis Tourismus erfährt auf den Start der neuen Wintersaison hin einen Relaunch, indem neu auch die Tourismusangebote von Wolfenschiessen integriert werden. Sowohl Frédéric Füssenich als auch Thomas Vetterli sind überzeugt, dass die Tourismus-Kooperation «für beide Seiten eine echte Win-win-Situation ergibt. Denn der Gast kümmert sich weder um Kantons- noch um Gemeindegrenzen und sieht lediglich den Erlebnisraum, der ja im Gebiet Titlis und Jochpass bereits jetzt kantonsübergreifend vorhanden war. Mit der neuen Kooperation wird dieser Erlebnisraum jetzt einfach grösser.»

http://www.engelberg.ch
http://www.tourismus-wolfenschiessen.ch

Bildlegende

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Für Auskünfte (erreichbar am Dienstag ab 13.00 Uhr):

Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg
Thomas Vetterli, Gemeinderat Wolfenschiessen

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