Papiliorama-Förderverein mit neuem starkem Vorstand

Ständerat Hans Stöckli

An der diesjährigen Hauptversammlung des Fördervereins „Freunde des Papilioramas“ konnten die Mitglieder nebst dem bereits gewählten Ständerat Hans Stöckli auch Nationalrat Dominique de Buman als neues Vorstandsmitglied begrüssen. Hinzu kommen neu mit Elisabeth Rüegsegger, Direktorin Regionalverband See und Ken Krähenbühl, Filialleiter der FKB Kerzers zwei ausgewiesene Persönlichkeiten aus Tourismus und Wirtschaft. Mit diesem starken Viererteam möchte sich der Förderverein den Herausforderungen der Zukunft stellen.

Am Samstag, 23. November fand im Papiliorama in Kerzers die Hauptversammlung 2013 des Fördervereins „Freunde des Papilioramas“ statt. Der Förderverein, welcher sich für das Wohl des Papilioramas einsetzt, zählt zurzeit rund 250 Mitglieder. Begrüsst wurden die rund 20 anwesenden Vereinsmitglieder durch den Präsidenten des Vereins Hans Stöckli, welcher dieses Amt seit einem Jahr bekleidet. In seinem Jahresbericht erläuterte Stöckli, dass im vergangenen Jahr vor allem die Erweiterung des Vorstands im Fokus stand. Es konnte aber auch konkret Hilfe geleistet werden. So unterstütze der Förderverein die Arbeit des Papiliorams durch einen Beitrag von CHF 27‘000.- an die neue Anlage für die Europäischen Sumpfschildkröten. Diese einheimische Schildkrötenart ist in der Schweiz weitgehend ausgerottet worden und soll nun in verschiedenen Gebieten wieder angesiedelt werden. Das Papiliorama beteiligt sich zusammen mit anderen Schweizer Zoos an diesem Wiederansiedlungsprojekt und baut dafür auch eine spezialisierte Zuchtstation.

Ein wichtiger zukunftsweisender Beschluss der Versammlung betraf die Namensänderung des Vereins. Aus dem Förderverein „Freunde des Papilioramas“ wird neu „ProPapiliorama“, eine sprachneutrale und zeitgemässe Bezeichnung. Passend dazu wurde ein neues Logo entworfen, welches der Versammlung präsentiert wurde. Sowohl die Namensänderung als auch das neue Logo fanden Gefallen und wurden von den Mitgliedern gutgeheissen.

Nun soll im Jahr 2014 der Mitgliederbestand durch gezielte Aktivitäten und Promotionen erweitert werden. Dabei wollen die neuen Vorstandsmitglieder gleich selber Hand anlegen und an stark frequentierten Tagen im Papiliorama neue Mitglieder rekrutieren. Hans Stöckli betont, dass er dem Papiliorama, als touristische Institution mit der zweithöchsten Besucherzahl in der Region (nach der Schifffahrtsgesellschaft), mit einem starken Förderverein gerecht werden möchte.

Kerzers, den 12. Dezember 2013

Weitere Inforamtionen zm Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Die Arbeiten auf der Baustelle des Neubauprojektes Schwägalp mussten bereits das erste Mal eingestellt werden!

Stromversorgung auf die Schwägalp unterbrochen

Heute Freitag, 11. Oktober musste der Betrieb auf der Baustelle des Neubauprojektes Schwägalp bereits das erste Mal eingestellt werden: Es fehlte der Strom.

SCHWÄGALP/SÄNTIS – Der massive Wintereinbruch hat dazu geführt, dass umgestürzte Bäume die Stromleitung im Bereich der Schwägalpstrasse unterbrochen haben. Die Schwägalp und der Säntis mussten am Freitag, 11. Oktober 2013 den ganzen Tag mit Notstrom versorgt werden. Begreiflicherweise reicht diese Notversorgung nicht aus, um dem grossen Energiebedarf des Baustellenbetriebes auf der Schwägalp zu genügen. Petrus meint es in diesem Jahr nicht gut mit der Säntis-Schwebebahn. Nur gerade drei Monate dauerte die „Saison“ für die Bergwanderer am Säntis. Auf den schneebedeckten Bergwegen ist das Wandern bereits wieder zu gefährlich, denn auf dem Säntis liegen 46 cm Schnee und auch die Schwägalp ist weiss zugedeckt.

Stromversorgung auf die Schwägalp unterbrochen
Umgestürzte Bäume beschädigten die Stromleitung im Bereich der Schwägalpstrasse. Den ganzen Tag musste die Schwägalp und der Säntis am Freitag, 11. Oktober 2013 mit Notstrom versorgt werden.

pd-sbu, 11. Oktober 2013

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Erfreuliches Jahresergebnis bei der Zermatt Bergbahnen AG (CH)

Sunnegga Standseilbahn

Am 27. September 2013 fand im ICE Restaurant auf Trockener Steg die 12. Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG statt. Trotz einem allgemein wirtschaftlich schwierigen Umfeld, konnte VR-Präsident Hans-Peter Julen den Aktionärinnen und Aktionären ein positives Geschäftsergebnis präsentieren.

Sommergeschäft im Aufwärtstrend
Das Sommergeschäft der Zermatt Bergbahnen entwickelte sich im Geschäftsjahr 2012/13 positiv. Nichtzuletzt durch die beliebte Raiffeisenaktion, konnte die Anzahl Ersteintritte im Sommer 2012 um 19.5% gesteigert werden. Aber auch das Sommerskigebiet erfreute sich einer hohen Nachfrage, so dass während einigen Sommerwochen das Bedürfnis nach Trainingspisten nicht abgedeckt werden konnte. Dennoch besteht gemäss CEO Markus Hasler in der Sommersaison „immer noch Potential nach oben“. Dieses Potential soll in Zukunft durch Verbesserungen im Angebot und zielgruppenspezifischer Marktbearbeitung noch besser ausgeschöpft werden.

Winter 2012/13 blieb unter den Erwartungen
Obwohl die Bergbahnenbranche im Winter 2012/13 von einer optimalen Verteilung der Feiertage und Ferien profitierte, konnte bei den Zermatt Bergbahnen ein eher enttäuschendes Umsatzplus von 1% beim Winterverkehrsertrag erreicht werden. Die Auswirkungen des unbeständigen Wetters sind im Gästeaustausch mit Cervinia/Valtournenche klar ersichtlich, so konnten 6.4% weniger Gäste aus Italien verzeichnet werden. Insgesamt konnten jedoch keine relevanten Veränderungen bei den Tageserstzutritten registriert werden.

Ein erfreuliches Geschäftsjahr
Trotz gleichbleibender Preise und Gästezahlen im Winter konnte eine Steigerung von CHF 1.01 Mio beim Personenverkehr verbucht werden. Der gesamte Betriebsertrag erhöhte sich dank gesteigerter Nebenerträge und gesunkenen Erlösminderungen aus dem Kreditkartengeschäft um 2.25% auf CHF 62.48 Mio. Ein optimiertes Beschaffungswesen und verbesserte Einkaufskonditionen, einhergehend mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit Material und Maschinen ermöglichte es den Sachaufwand von 22.4% auf 19.9% zu senken. An Investitionen wurde nicht gespart – im Geschäftsjahr 2012/2013 investierte die Zermatt Bergbahnen AG CHF 17.7 Mio. in den Bereichen Bahnanlagen, Pisten, Beschneiung, Gebäude sowie Maschinen, wobei der grösste Posten die Erneuerung der Standseilbahn Sunnegga darstellte. Dank der verbesserten Umsätze, tieferen Betriebs- und Kapitalkosten sowie reduzierten Leasingzinsen steigerte die Zermatt Bergbahnen AG das EBITDA von 44.2% auf 47.4% und den betrieblichen Cashflow auf CHF 24.3 Mio. von 35.1% auf 38.9% des Betriebsertrages. „Ein durchwegs erfreuliches Ergebnis einer leistungsfähigen Unternehmung“, sind sich VR-Präsident Hans Peter Julen und CEO Markus Hasler einig.

Die Zermatt Bergbahnen AG entstand im Februar 2002 durch den Zusammenschluss der Matterhornbahnen AG, der Zermatter Rothornbahn AG, der Standseilbahn Zermatt-Sunnegga AG sowie der Sport Area der Gornergrat Bahn als Sacheinlage und der Übernahme der Sesselbahn Findeln. Durch den Zusammenschluss bildete sich das grösste Seilbahnunternehmen der Schweiz mit 240 Mitarbeitenden, das zusammen mit seinen Partnern aus Cervinia 360 Pistenkilometer und 54 Transportanlagen unterhält und betreibt.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Markus Hasler  CEO  Zermatt Bergbahnen AG
℡ +41 (0)27 966 0101
 markus.hasler@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Zermatt – Matterhorn ski paradise
Zermatt – Matterhorn summer paradise

405 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft haben ihre Diplome erhalten

An den Diplomfeiern des Departements Wirtschaft konnte die Hochschule Luzern 318 Bachelor- und 87 Master-Diplome verleihen. Zwei Bachelor-Absolventen wurden zudem für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet.

Heute Nachmittag wurde den 318 Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft im KKL Luzern feierlich die Diplome überreicht. Die 87 Master-Absolventinnen und -Absolventen hatten ihr Studium bereits mit einer Diplomfeier Anfang September regulär beendet. Zwei Bachelor-Absolventen haben für ihre Abschlussarbeit eine Auszeichnung erhalten. Oliver Schär aus Basel erhielt mit seiner Arbeit «Erfolgsmessung der Facebook-Nutzung bei der Credit Suisse AG. Identifizieren und Auswerten von Kennzahlen» den Preis der Alumni der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Die Auszeichnung des Jahrgangsponsors Bison ging an Stefan Imhof aus Oberrüti. Er schrieb seine Bachelor-Arbeit über die «Entwicklung eines Geschäftsmodells für ein Internet-Startup».

Angebot für den Master wurde ausgebaut
Zu Beginn des neuen Studienjahrs am 16. September hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft zwei zusätzliche Master-Angebote ins Programm genommen. Einerseits den Master of Science in International Financial Management: eine Ausbildung für eine internationale Tätigkeit im Bereich Controlling, Accounting und Wirtschaftsprüfung (Beratung). Andererseits können Studierende, die einen Master of Science in Business Administration absolvieren, neu auch den Major (entspricht einer Vertiefungsrichtung) in Online Business and Marketing wählen. Dieser Studiengang vermittelt die Kompetenzen von der Planung digitaler Geschäftsmodelle über deren Umsetzung bis hin zur Vermarktung.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Wohnsitz-Kantonen/Land (PDF)

Bachelor of Science-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Studienrichtung (insgesamt 318) (PDF)

Kontakte für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft

Prof. Pius Muff, Vizedirektor Ausbildung, Leistungsbereich Bachelor
T: +41 41 228 41 34, E-Mail: pius.muff@hslu.ch

Prof. Dr. Daniel Peter, Leiter Leistungsbereich Master
T: +41 41 228 41 84, E-Mail: daniel.peter@hslu.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

54 neue Tourismusfachleute diplomiert

Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

Mitte September durften 54 Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachschule für Tourismus Luzern HFT ihr eidgenössisch anerkanntes Diplom «dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF» entgegennehmen. Während des zweijährigen, praxisorientierten Lehrgangs mussten die Touristikerinnen und Touristiker viel investieren, vor allem galt es, das Gleichgewicht zwischen Beruf, Schule und Privatleben zu halten. HFT-Schulleiter René Zeier zollte ihnen Respekt dafür. Gastredner André Lüthi, CEO der Globetrotter Group AG, ermutigte die Diplomierten, im Berufsalltag trotz der erworbenen Managementkompetenzen auf das Bauchgefühl zu achten und Träume wahr werden zu lassen. Das Schlusswort sprach Absolventin Larissa Schlegel, ihre Rede spickte sie mit Anekdoten aus der Studienzeit. Den diesjährigen Baumeler-Preis für den besten Diplomabschluss teilen sich ex aequo Daniela Born und Anna Koller.

Die HFT Luzern bildet seit 25 Jahren Tourismusfachleute aus, zirka 60 pro Jahr. Nebst dem praxisorientierten Unterricht stehen vier Intensivseminare in der Schweiz und im Ausland im Zentrum der Ausbildung. Ein Access- und ein Development-Center zu Beginn und in der Mitte des Studiums begleiten die Studierenden auf ihrem persönlichen Werdegang. Mit der Gründung von touristischen Unternehmen in der Businessplan-Phase krönen die Studierenden ihren Abschluss.

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Stephanie Aeschbacher, Ostermundigen; Nadia Arnet, Cadro; Michael Beck, Baden; Patrick Bisch, Schwarzenberg LU; Daniela Born, Forch; Gabriela Burri, Emmenbrücke; Sinan Cirit, Winterthur; Melanie Eisenhut, Hermetschwil-Staffeln; Thomas Elmer, Winterthur; Sandrine Ernst, Kloten; Martina Ess, Bern; Franziska Felder, Entlebuch; Denise Feldmann, Ursenbach; Madlaina Gartmann, Zürich; Christoph Gut, Entlebuch; Kaja Heberlein, Bern, Andrea Herrmann, Langenthal; Dana Homuth, Basel; Martin Hughes, Baden; Yvan Hunziker, Erlinsbach; Martina Infanger, Engelberg; Maya Iseli, Ettiswil; Verena Janka, Schötz; Anna Koller, Dietikon; Dana Koperdakova, Basel; Manuela Krättli, Maisprach; Nicole Küng, Winterthur; Nils Kurth, Solothurn; Laura Lichtenberger, Gipf-Oberfrick: Minnie Lodder, Meggen; Sarah Lustenberger, Dierikon; Soraya Martin, Kloten; Marco Maurer, Luzern; Jeanine Mayén, Dielsdorf; Marina Meier, Zürich; Andrea Mende, Solothurn; Frieda Müller, Basel; Katja Müller, Aarau; Michael Oehen, Emmen; Flurin Riedi, Altdorf; Sabine Ruchti, Luzern; Larissa Schlegel, Altdorf; Rahel Schmid, Kriens; Yves Schmid, Horw; Manuela Schöpfer, Zürich; Miriam Schuler, Seedorf UR; Stefanie Stähli, Goldswil/Interlaken; Fabienne Studer, Buochs; Sybille Theiler, Kriens; Timur Topcu, Rüschlikon; Dorothea Trüb, Merlischachen; Fabienne Weingartner, Luzern; Sabrina Wettstein, Thalwil; Nicole Zurmühle, Kägiswil.

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Höhere Fachschule für Tourismus HFT
Dr. René Zeier, Leiter HFT: T +41 41 228 41 43; rene.zeier@hslu.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Bildlegende:
Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena AG – eine erfolgreiche Kooperation wird weiter entwickelt

Aletsch Arena_Aletsch Tourismus_16 9 2013_l

Vor einem Jahr wurde die Aletsch Arena AG, die gemeinsame Marketing- und Verkaufsorganisation der drei Tourismusorganisationen Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn gegründet. Erste Erfolge der gemeinsamen Vermarktung sind bereits sichtbar und mit der neuen Positionierung und dem Neuauftritt in alten und neuen Märkten, soll die Destination langfristig gestärkt werden.

Der letzte Winter und dieser Sommer haben gezeigt, dass die gemeinsame Vermarktung der Destination Aletsch Arena der richtige Weg ist.

Albert Bass, VR-Präsident der Aletsch Arena AG, ist mit der geleisteten Arbeit zufrieden: „An einigen Veranstaltungen durfte ich feststellen, dass die Bevölkerung der drei Orte in der Aletsch Arena willens sind, zusammen zu arbeiten und an einem Strang in eine Richtung zu ziehen. Ein besonderer Höhepunkt für mich waren die fünf Workshops im Frühling mit 25 Meinungsträgern aus der gesamten Region mit dem Markenspezialisten Brand Trust. Hier zeigte sich, dass engagiert, couragiert und umfassend über unsere neue Positionierung diskutiert wurde, ohne dass der gemeinsame Fokus aus den Augen verloren ging. Diese Arbeit war für uns eminent wichtig und wir werden in den nächsten Wochen dieses Kernteam als Botschafter der Aletsch Arena auszeichnen.“

Das Management der Aletsch Arena AG, mit der einheimischen Monika Gottsponer als Marketing- und Geschäftsleiterin, wurde wirkungsvoll mit Simon Weiler, der für den Verkauf zuständig ist, ergänzt. Zusätzlich haben die drei Tourismusvereine Riederalp, Bettmeralp und Fiesch Eggishorn beschlossen, ab dem 1. Oktober 2013, gemeinsam Aletsch Tourismus (AT) als einfache Gesellschaft zu gründen. Diese soll im Auftrag der drei Tourismusvereine die Informationsbüros in den einzelnen Orten führen. Die Geschäftsführung wird auf dieses Datum hin dem hier ansässigen Geri Berchtold übertragen, der seit Jahren die Aletsch Arena sehr gut kennt und liebt.

Nebst der neuen Positionierung als „die Aletsch Arena – das befreiendste Naturerlebnis der Alpen“, wurde unter Beizug des international tätigen Strategieberaters Urs Kamber, der in den vergangenen Monaten die Prozesse unterstützt hat, ein neues Marketingkonzept erarbeitet. Dieses basiert auf dem gemeinsam erarbeiteten Positionierungspapier und sieht eine Fokussierung auf einige wenige Themen und Verkaufsanstrengungen auf neuen Märkten vor. Zudem wurde für die Schweiz eine Medienkooperation mit Ringier eingegangen. Weitere Kooperationen im In- und Ausland sind geplant.

Ein neues Denken erfordert auch einen neuen Auftritt. In den letzten Monaten wurden 5 verschiedene Agenturen (darunter auch 3 aus dem Wallis) eingeladen, ihre Ideen für einen neuen Marktauftritt der Aletsch Arena vorzustellen. Der Verwaltungsrat hat nach den Präsentationen einstimmig beschlossen, den neuen Markenauftritt der Firma Mountain Management zu übertragen, die seit Jahren erfolgreich im Tourismusmarketing tätig ist. Ihr ist es gelungen, die Aletsch Arena und die einzelnen Orte klar zu positionieren und den Vorgaben des Positionierungspapiers zu entsprechen.

Pressemitteilung 16. September 2013 (PDF)

Sperrfrist: 16. September 2013 20:00 Uhr

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Monika Gottsponer
Geschäftsführerin
Tel. 027 928 41 31
m.gottsponer@aletscharena.ch

Albert Bass
VR-Präsident
albert.bass@bassalbert.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Das Berghotel Schwägalp mit neuer Führung

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen, einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung des Berghotel Schwägalp zu gewinnen.

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen
Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen,
einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung
des Berghotel Schwägalp zu gewinnen.

Schwägalp  Per Ende Juli hat der Betriebsleiter des Berghotels Schwägalp, Michael Remus, die Säntis-Schwebebahn AG verlassen und stellt sich einer neuen Herausforderung im Gastronomieunternehmen der Fachhochschule St. Gallen.

Am 1. Juni 2002 trat Michael Remus seine Tätigkeit als Verantwortlicher des Gastronomie- und Hotelbetriebs auf der Schwägalp an. Mehr als elf Jahre trug er mit seiner initiativen, engagierten Art und seinem besonderen Organisationstalent zum Erfolg der Säntis-Schwebebahn AG bei. All seine Arbeitskolleginnen und -kollegen, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg.

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen, einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung des Berghotel Schwägalp zu gewinnen. Remo Brülisauer ist ausgebildeter Gastronomiefachmann und Hotelier HF/SHL. Er hat am 1. August die Verantwortung für die Geschicke des altehrwürdigen Berghotels übernommen und wird damit auch den neuen Gastronomie- und Hotelbetrieb auf der Schwägalp mitprägen und führen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung wünschen ihm einen guten Start, alles Gute, viel Erfolg und Befriedigung in seiner neuen Funktion.

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Zeichen: 1’275 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)
pd-sbu, 7. August 2013

Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Halbjahresbericht der Titlis Bergbahnen mit 8.3 % mehr Umsatz im Winter 12/13

8.3 % mehr Umsatz im Winter 2012/13
Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG erwirtschafteten im Winter 12/13 mit einem konsolidierten Ertrag von CHF 30 Mio. ein sehr gutes Halbjahresergebnis. Der Gewinn liegt mit CHF 4.6 Mio. 31.6 % über der Vergleichsperiode des Vorjahres und ist das zweitbeste je erzielte Ergebnis.

Winterhalbjahr 1. November 2012 – 30. April 2013
Der Umsatz der Bahnen stieg um 8.2 % auf CHF 19.5 Mio. Die Restaurants am Berg erwirtschafteten mit einem Ertrag von CHF 7.4 Mio. ein Plus von 8.6 %. Die kürzere Revisionszeit im November sowie der frühe Winteranfang mit guten Schnee- und Pistenverhältnissen haben zu dieser Steigerung beigetragen. Das Gruppengeschäft ist mit 11 % mehr Gästen weiterhin auf Erfolgskurs und gewinnt auch im Winterhalbjahr an Bedeutung. Die Eröffnung des Titlis Cliff Walk, Europas höchstgelegener Hängebrücke, hat bei nationalen und internationalen Medien ein riesiges Interesse geweckt und die Bekanntheit des Titlis verstärkt. Bei den Beherbergungen mussten wir mit einem Ertrag von CHF 1.4 Mio. einen leichten Rückgang von CHF 57’000 hinnehmen. Dieser Rückgang betrifft das Hotel Terrace und ist vor allem auf die anhaltende Euroschwäche zurückzuführen. Das Hotel Trübsee erwirtschaftete ein Plus von rund 10 %. Hier haben sich die Investitionen in die Hotelinfrastruktur bezahlt gemacht.

Der Personalaufwand stieg um 4 % auf CHF 11.1 Mio, was einerseits auf den frühen Saisonstart, andererseits auf Anpassungen zur Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes AZG zurückzuführen ist. Der sonstige Betriebsaufwand ist mit CHF 6.97 Mio. auf Budgetkurs und um rund 10 % höher als im Vorjahr, da im Jubiläumsjahr zusätzliche Marketingaktivitäten umgesetzt wurden. Das Jubiläums-Buch zeigt die 100-jährige Firmengeschichte und unter dem Titel „Zwei Arten des Lichts“ stimmungsvolle Bilder vom Titlis sowie von Menschen am Berg. Gäste aus Wirtschaft, Sport und Politik durften wir an der Jubiläums-Gala im Kursaal Engelberg begrüssen. Das gesamte Erscheinungsbild und das Logo der Titlis Bergbahnen wurden komplett neu gestaltet. Dies hatte zur Folge, dass sämtliche Kommunikationsmittel, Beschriftungen wie auch der Internetauftritt angepasst wurden.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt mit CHF 9.5 Mio. 13.9 % über der Vergleichsperiode des Vorjahres. Mit einem EBIT von CHF 5.7 Mio. erreichen die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG eine EBIT-Marge von 19 %. Das Gruppenergebnis des Winterhalbjahres beträgt CHF 4.6 Mio.

Laufende Investitionsprojekte
In der Berichtsperiode wurden rund CHF 12.9 Mio. in Sachanlagen investiert. Der Baufortschritt im Titlis Resort ist auf Plan und die Wohnungen der ersten Bauetappe werden anfangs November bezugsbereit. Die Investitionen in der Berichtsperiode umfassen CHF 7.9 Mio. Die Wohnungsverkäufe des Titlis Resorts laufen plangemäss, in der ersten Etappe konnten bereits 75 % aller Wohnungen verkauft werden. Die Planung der neuen Gondelbahn verursachte Kosten von CHF 2.1 Mio. Weitere wesentliche Investitionen in der Berichtsperiode sind die Anschaffung zweier Pistenfahrzeuge von CHF 0.9 Mio., Titlis Cliff Walk mit CHF 0.6 Mio., Abschluss Neubau Parkplatz Ror von CHF 0.5 Mio., Umbau Ice Flyer mit Sicherheitsbügeln von CHF 0.3 Mio. und Umbau Berghotel Trübsee von CHF 0.3 Mio.

Aufgrund des soliden Ergebnisses konnten in der Berichtsperiode CHF 1.5 Mio. an Festen Vorschüssen zurückbezahlte werden. Das kurzfristige Darlehen an die Bergbahnen Meiringen Hasliberg wurde teils zurückbezahlt und teils um ein weiteres Jahr verlängert. In den übrigen kurzfristigen Verbindlichkeiten sind die Anzahlungen der verkauften Wohnungen des Titlis Resort enthalten. Der Eigenkapitalanteil bleibt mit 60 % konstant.

Jubiläums-Kapitalmarkttransaktion
Zum 100-Jahr Jubiläum erhielt jeder Aktionär pro Aktie (vor Aktiensplit) eine Call-Option, die zum Kauf einer Namenaktie aus dem Eigenbestand der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (nach Aktiensplit) berechtigt. Die Jubiläums-Transaktion ist am 1. Juli angelaufen und berechtigt für 100 Tage auszuüben, bereits haben viele Aktionäre ihr Kaufrecht wahrgenommen. Nach dem 11. Handelstag wurden bereits über 19 % der Optionen ausgeübt.

Guter Start in die Sommersaison 2013
Der Start in die Sommersaison 2013 verlief den hohen Erwartungen entsprechend sehr zufriedenstellend. Die zahlreichen Tage mit Schneefall und sehr kalten Temperaturen im Mai und Juni sorgten für perfekte Verhältnisse im Gletscherpark. Die Hängebrücke Titlis Cliff Walk ist bei den Titlis Besuchern sehr beliebt und eine zusätzliche Motivation für einen Gletscherausflug. Das Gruppengeschäft aus unseren asiatischen Kernmärkten ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wir gehen davon aus, dass sich der Zustrom von Gruppengästen auf hohem Niveau stabilisieren wird. In einigen Märkten mussten wir feststellen, dass unser Wachstum im Vergleich zum Gesamtmarkt Schweiz unterdurchschnittlich war. Es drängen immer mehr neue Anbieter auf diese Märkte, was zu einer gewissen Umverteilung führt und den Preisdruck erhöht. Trotzdem sind wir aufgrund von Rückmeldungen unserer Auslandverkäufer zuversichtlich, dass wir ein gutes Jahresergebnis 2012 / 2013 erwirtschaften und präsentieren können.

Dr. Hans Hess
Verwaltungsratspräsident

Norbert Patt
Geschäftsführer

Gesamte Pressemitteilung/Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Powered by
http://www.Ausflugsziele.ch
http://www.Sommerpauschalen.com
http://www.Winterpauschalen.com

Erster Verkehrshaus-Direktor Alfred Waldis gestorben (CH)

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS ALFRED WALDIS

Am 10. Juli ist der Gründer und erste Direktor des Verkehrshauses der Schweiz Alfred Waldis im Alter von 93 Jahren in Luzern gestorben. Als Visionär und Macher hat er den Aufbau und die Entwicklung des Verkehrshauses massgeblich geprägt.

Der am 7. September 1919 in Luzern geborene Alfred Waldis trat 1937 als Stationslehrling in den Dienst der SBB, wechselte 1942 in die Kreisdirektion Luzern und wurde Anfang 1957 als Direktor zum Aufbau des geplanten Verkehrshauses der Schweiz in Luzern berufen. Nach der Eröffnung des Museums am 1. Juli 1959 befasste er sich eingehend mit dem Ausbau des Verkehrshauses, das bereits im ersten Betriebsjahr zum meistbesuchten Museum der Schweiz geworden war. 1969 initiierte und realisierte Alfred Waldis das erste Planetarium der Schweiz, 1972 die Halle für Luft- und Raumfahrt, 1979 das Hans Erni Museum, 1982 die zweite Halle Schienenverkehr und 1984 die Halle für Schifffahrt, Seilbahnen und Tourismus mit dem Swissorama einem 360°-Kino. Im Jahre 1996 wurde das IMAX Filmtheater eröffnet, dessen Planung Alfred Waldis bereits 1984 als Präsident des Verkehrshauses eingeleitet hatte.

Botschafter des Verkehrshauses
Mit zahlreichen Sonderausstellungen und einer grossen Zahl von Vorträgen, Publikationen und verkehrskundlichen Studienreisen sowie als Präsident schweizerischer und internationaler Museumsverbände hat er massgeblich zu einem hohen Bekanntheitsgrad des Verkehrshauses beigetragen. Für seine Tätigkeit ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

Kondolenzbuch liegt auf
Die Beisetzung von Alfred Waldis findet im Familienkreis statt. Eine öffentliche Gedenkfeier wird am 26. Juli 2013, 15 Uhr, im Verkehrshaus der Schweiz veranstaltet. Im Empfangsbereich des Verkehrshauses liegt ab Freitag 12. Juli ein Kondolenzbuch auf.

PS. Die Familie wünscht zurzeit nicht von den Medien kontaktiert zu werden.

Bilder
http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=773&page=1

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch

Gegen 4‘000 Aktionäre besuchten den Generalversammlungstag der Säntis- Schwebebahn AG

Projekt Schwägalp: Das Neubauprojekt Schwägalp wird sich entlang des Waldrandes zwischen der Talstation der Schwebebahn und dem alten Berggasthaus Schwägalp sanft an den Hang anlehnen.

Gegen 4‘000 Aktionäre besuchten am heutigen Generalversammlungstag der Säntis-Schwebebahn AG den Säntis und die Schwägalp. Im Zentrum der Versammlung stand das „Neubauprojekt Schwägalp“ und die Wahl von drei neuen Verwaltungsrats-Mitgliedern.

SÄNTIS – Bei garstigem Wetter, wie diese Jahr üblich, begrüsste Verwaltungsratspräsident Hans Höhener die Aktionäre im Festzelt auf der Schwägalp und brachte in seiner Eröffnungsrede die freudige Neuigkeit auch gleich auf den Punkt: „Wir haben sie! Ja, wir haben sie, die Baubewilligung für das Projekt Schwägalp! Vor wenigen Tagen ist sie bei uns eingetroffen. Und damit können wir unmittelbar nach den Sommerferien mit den Bauarbeiten beginnen.“

Geschäftsergebnis 2012
Im Rückblick auf das zurückliegende Geschäftsjahr musste Hans Höhener feststellen, dass dieses mit einem Nettoertrag von 13,3 Mio. Franken zwar kein schlechtes Jahr war, jedoch nicht zu den Top-Jahren gehörte. Der Verkehrsertrag ist mit 5,1 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr zwar nur um knapp 2 % tiefer, hingegen spürt man den Rückgang der Frequenzen, welche mit gut 390’000 beförderten Passagieren 7,3 % unter dem guten Vorjahr liegen sowie auch den schwachen Euro bei den Gastroumsätzen, die mit 7,2 Mio. Franken um 9,2 % tiefer sind.

Demgegenüber beträgt der Betriebsaufwand insgesamt 11,2 Mio. Franken. Davon entfallen 6,2 Mio. Franken auf den Personal- und 5 Mio. Franken auf den Material- und Sachaufwand. So resultierte ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 2,1 Mio. Franken oder 16% des Umsatzes.
Investiert hat die Säntis-Schwebebahn im vergangenen Jahr rund 1,8 Mio. Franken. Mit der im letzten Jahr erfolgten Aktienkapitalerhöhung konnte das Eigenkapital um 20,7 Mio. Franken erhöht werden. Somit betragen die Flüssigen Mittel per Ende Jahr 21,4 Mio. Franken und die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 94%. Der Versicherungswert der Anlagen liegt bei 97,2 Mio. Franken.

Generalversammlung
Die ordentlichen Geschäfte der Generalversammlung waren schnell erledigt. Die Aktionäre stimmten den Anträgen des Verwaltungsrates ausnahmslos zu. Mit Daniela Merz, Herisau, Michael Auer, Speicher und Hansruedi Laich, Trogen wurden gleich drei neue Verwaltungsräte gewählt. Damit beabsichtigt der Verwaltungsrat, im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben und Rücktritte, die Kontinuität im Verwaltungsrat sicherzustellen.

Neubauprojekt Schwägalp:
Nun ist es soweit. Bald fahren die Bagger auf! In den kommenden zwei Jahren wird auf der Schwägalp eine interessante Grossbaustelle anzutreffen sein. Läuft alles wie geplant, hoffen die Verantwortlichen, die neuen Gebäulichkeiten noch im 2015 einweihen zu können.
Nachdem beim Quartierplan aufgrund der Intervention der ENHK von anfangs Januar 2013 die Höhe des Gebäudes um 2m reduziert werden musste, wurde das Baugesuch nach weiteren architektonischen Anpassungen ein zweites Mal eingereicht. Die Säntis-Schwebebahn ist nun der Überzeugung, dass sich das Projekt mit der geplanten Holzfassade auf dem steinernen Sockelgeschoss sehr schön in die Landschaft fügt und die betrieblichen Bedürfnisse für eine gute Gästebetreuung ausgezeichnet
aufnimmt.
Mit dem Quartierplan werden nicht nur die Rahmenbedingungen für das „Neubauprojekt Schwägalp“ und die gesamte Erschliessungskonzeption für den motorisierten Verkehr und die Fussgänger abgesteckt, sondern auch Visionen für die Weiterentwicklung des Unternehmens, insbesondere aber für eine mögliche zweite Etappe für die Hotelerweiterung und die künftige Strassen – und Parkplatzgestaltung, aufgezeigt.
Das Erdgeschoss ist das eigentliche „Publikumsgeschoss“. Unmittelbar neben dem Haupteingang, im Zugangsbereich zur Schwebebahn, ist der Schalter bzw. der Beratungsbereich und ein moderner Shop platziert. Auf der rechten Seite befindet sich das bediente Restaurant sowie das Self-Restaurant, beide mit grosser Fensterfront. Unmittelbar dahinter die Küchen- und Lagerräumlichkeiten, alles erschlossen über einen hinten, über die gesamte Gebäudelänge angeordneten „Durchgang“, einerseits für die technische Erschliessung aber auch als vom Gästebereich abgetrennte Logistikzone.
Die grosse Terrasse vor dem Restaurant, mit dem sogenannte „Meyer-Stein“, dem ansehnlichen Felsbrocken, der an den Gründer der Säntis-Schwebebahn erinnert, endet gegen Südwesten hin mit fliessendem Übergang in die grüne Landschaft.
Im ersten Obergeschoss befindet sich die Hotelréception, der flexibel unterteilbare Seminar- und Bankettsaal und der Wellnessbereich. Im eigentlichen Hochbau sind auf drei Etagen insgesamt 68 Hotelzimmer angeordnet.
Das Projekt besticht durch sein modernes Versorgungs- und Entsorgungskonzept und verfügt über eine technologisch topmoderne Haustechnik und ein ökologisches Heizsystem basierend auf Erdsonden und energieeffiziente Wärmerückgewinnung. Der Verwaltungsrat hat auf Grund eines vorsichtig budgetierten Businessplans den Kostenvoranschlag über 42 Mio. Franken genehmigt und geht bezüglich der Finanzierung davon aus, dass von den Banken voraussichtlich noch Mittel in der Grössenordnung von 12 Mio. Franken benötigen werden.
Die Finanzplanung basiert auf den rund 21 Mio. Franken aus der Kapitalerhöhung, einem zinslosen Darlehen von 4 Mio. Franken von Bund und Kanton Appenzell Ausserrhoden sowie einer Darlehenszusage von der Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH).
Die Säntis-Schwebebahn bedankt sich bei allen Beteiligten – Nachbarn, Pro Natura, Heimatschutz, WWF, Stiftung für Landschaftsschutz, etc. den Behörden von Kanton und der Gemeinde Hundwil, die in den letzten Monaten erfreulich zügig entschieden und gehandelt haben – für die offene und konstruktive Zusammenarbeit in den Jahren der Planung. Alle haben durch ihre kritischen Inputs und Anregungen viel zum guten Gelingen, zur Bewilligung dieses Projektes – ohne Einsprachen! – beigetragen.

Zeichen gesamthaft: 5’788
(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch

POWERED BY www.Ausflugsziele.ch