Charity Anlass in Engelberg: Statt 30’000 Franken wurden es 50’000 Franken (CH)

MEDIENMITTEILUNG
16. August 2010

Nach dem Unwetter im Jahr 2005 konnte Engelberg auf die Hilfe aus der Bevölkerung, der Armee sowie von zahlreichen Prominenten zählen. Für diese Unterstützung hat sich am Sonntag Engelberg bedankt. Ganz nach dem Motto: „Vor 5 Jahren wurde Engelberg geholfen, jetzt hilft Engelberg der Welt“. Beim Charity Anlass wurde die stolze Summe von CHF 50’000 gesammelt. Das Geld geht vollumfänglich an das World Food Programm welches seit 1996 von DJ BoBo aktiv unterstützt wird. Mit dem Geld erhalten 1000 Kinder ein Jahr lang Nahrung und Schulbildung.

Der Charity Anlass
Das Ziel war es mindestens 30’000 Franken zu sammeln. Dass es nun CHF 50’000.- freut die Veranstalter umso mehr. „Wir wissen genau wohin das Geld geht“ freut die Frau Talammann Martha Bächler. Aus diesem Grunde spendet die Gemeinde Engelberg alleine rund CHF 12’000. Mit dem Total der Spenden sind beim World Food Programm für 1000 Kinder ein Jahr lang Nahrung und Schulbildung sichergestellt.

Eröffnung Sportplatz Wyden
Den Start machten am Sonntag die Engelberger Schulkinder welche den Wettkampf um den „Schnellsten Engelberger“ austrugen. Danach segnete Pfarrer Christian Meyer den Fussballplatz offiziell ein. Beim anschliessenden Benefizfussballspiel kämpften DJ Bobo, Guido Buchwald, ehemaliger deutsche Nationalspieler sowie Weltmeister 1990 und Petar Alexandrov, Assistenztrainer FC Luzern, mit Ihren Teams um jeden Ball. Für den gemütlichen Teil sorgte eine Festwirtschaft unter der Leitung vom Sportclub Engelberg mit musikalischer Unterhaltung.

Gala Dinner
Am Abend zaubert eine Elitetruppe aus Schweizer Köchen ein exquisites Sechs-Gang-Menü für knapp 140 Gäste. Der Weinflüsterer Geny Hess präsentierte dazu passende Weine. Nach dem Hauptgang gab es eine Versteigerung der speziellen Art unter der Leitung von DJ Bobo und Andy Wolf. Preise wie eine Weindegustation mit Geny Hess oder ein Skitag mit DJ BoBo fanden grossen Anklang. Am Schluss kam allein für diese Aktion die stolze Summe von über CHF 15’000 zu Stande. Laut Tourismusdirektor Frédéric Füssenich übersteigt die Gesamtsumme bei weitem die Erwartungen. „Mit diesem Ergebnis hätten wir nie gerechnet. Wir sind dankbar für die grosszügige Unterstützung, was hier passierte, ist nicht selbstverständlich“.

Bilder
http://www.mydrive.ch
Login: Medien-Engelberg-Titlis
Password: Medien
Bild DSC1131 von Links nach rechts:
Roli Meier Restaurant Bahnhöfli Sursee, Frédéric Füssenich Direktor Engelberg-Titlis Tourismus AG, Guido Buchwald Ex Fussballprofi, DJ BoBo, Martha Bächler Talammann Engelberg, Andy Wolf Radiomoderator, Geny Hess Weinflüsterer

Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch

Faire Löhne im Tourismus (CH)

Wer weiss schon genau, wie hoch sein Lohn im Vergleich zu Löhnen für vergleichbare Stellen in der eigenen Branche und in anderen Branchen ist. Brennende Fragen zu Themen wie «Lohn und Qualifikation», «Lohn und Motivation», «Gleicher Lohn für Mann und Frau» und «Löhne im Branchenvergleich» wird eine aktuelle Lohnstudie beantworten.

Auf Initiative von fit (Frauen im Tourismus) und in Zusammenarbeit mit VSTM (Verband Schweizerischer Tourismusmanager) findet deshalb zum ersten Mal seit 1998 eine Umfrage zum Thema Lohn und Qualifikation in der Tourismusbranche statt. So sollen möglichst viele Lohnempfänger und –empfängerinnen anonym und online ihre Löhne bekanntgeben. Die Umfrage wird durch die wichtigsten Berufsorganisationen an ihre Mitglieder gestreut. Auch in anderen Branchen werden Lohnangaben gesammelt, um dank den so erwarteten zigtausend Teilnehmern und Teilnehmerinnen repräsentative Vergleiche ziehen zu können.

Bereits 1998 führte Manfred Ritschard, Inhaber Manfred Ritschard & Partner GmbH, im Auftrag von fit, VSTM und weiteren Vereinigungen eine Lohnstudie für die Tourismusbranche durch. Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Studie soll vor allem Aufschluss über die Korrelation von Alter, Lohn, Ausbildung, Berufserfahrung und Geschlecht geben. Wer mitmachen und nach Abschluss der Umfrage persönlich über die Resultate informiert werden möchte, sendet einfach eine Email an lohnstudie@manfredritschard.ch und erhält dann den Online-Link, um die Umfrage an einem PC mit Internetanschluss durchführen zu können. Der Zeitbedarf für das Ausfüllen des Online-Fragebogens ist ca. 10 Minuten pro Person. Der Link kann beliebig weitergeleitet werden. Ziel ist, möglichst viele Arbeitnehmer/innen zur Teilnahme an der Umfrage zu motivieren, um repräsentative Daten zu erhalten. Die Umfrage dauert bis 30. September 2010.

Die Resultate der anonymen Lohnstudie werden Ende 2010 der Öffentlichkeit präsentiert.

Informationen:
fit – Frauen im Tourismus (www.f-i-t.ch);
Géraldine Zuber,
Präsidentin,
info@f-i-t.ch;
T 079 759 4054

Geschäftsstelle VSTM (www.vstm.ch);
Fabienne Villars, Geschäftsführerin,
info@vstm.ch; T 031 307 4743

RhB Lokomotive im Design der japanischen Schwesterbahn HTR (CH)

Die Rhätische Bahn (RhB) untermalt die partnerschaftliche Beziehung mit der japanischen Hakone Tozan Railway (HTR) mit einer Lokomotive im Design ihrer Schwesterbahn. Als Zeichen der gegenseitigen Verbundenheit wurde die Lokomotive am Dienstag, 3. August 2010 in St. Moritz in Anwesenheit einer Delegation der Hakone Tozan Railway sowie von Vertretern von Schweiz Tourismus Japan feierlich getauft. Die RhB brachte gegenüber der japanischen Delegation ihre grosse Betroffenheit vom Glacier Express Unfall zum Ausdruck.

Zusammen mit dem Verwaltungsratspräsidenten der RhB, Hans-Jürg Spillmann, liess es sich der Präsident der japanischen Hakone Tozan Railway, Masakuni Wada, nicht nehmen, die neu bemalte Lokomotive höchstpersönlich zu taufen. Die mit grossen japanischen Schriftzeichen bemalte Lokomotive ist sowohl Symbol für die Verbundenheit der zwei Bahnunternehmen als auch ein Dank von Seiten der RhB an ihre Schwesterbahn für die langjährige Partnerschaft. Hans-Jürg Spillmann nahm in seiner Ansprache Bezug auf den tragischen Unfall des Glacier Express vom 23. Juli: «Auch für die Rhätische Bahn stellt der unvorhersehbare Unfall ein trauriges Ereignis dar. Den Familien der Verstorbenen und den Verunfallten entbieten wir in dieser schwierigen Zeit unsere tief empfundene Anteilnahme. Den Verletzten wünschen wir eine baldige Genesung», so Spillmann.

Langjährige Schwesterbeziehung wird aktiv gelebt
Die Partnerschaft zwischen der Berninalinie der RhB und der Hakone Tozan Railway mit dem Ziel, den Touristenverkehr in Japan und in der Schweiz zu fördern, besteht seit 1979. Die Partnerschaft wird in Japan durch Schweiz Tourismus im Namen der RhB gepflegt und ausgebaut. Neben dem Austausch von bahntechnischen Erfahrungen wird die Schwesterbeziehung nicht nur durch gegenseitige Besuche genährt, sondern aktiv gelebt. Bereits 1982 überbrachte die RhB zwei Kuhglocken zur Einweihung der Station Gora nach Japan, welche anschliessend als Abfahrtssignale dienten. 1984 wurde als äusseres Zeichen der Verbundenheit auf der Berninalinie die Anschrift der Stationsnamen St. Moritz, Alp Grüm und Tirano in japanischer Schrift angebracht. Seit 1991 trägt zudem ein RhB-Triebfahrzeug die Bezeichnung «Hakone» – mit dem japanischen Nationalsymbol: der aufgehenden Sonne. Im Gegenzug fährt in Japan seit 2009 eine ganze Komposition der Hakone Tozan Railway in einem vollständig dem Glacier Express entsprechenden Design. Dazu werden auf weiteren Linien drei Wagen im Design des Bernina Express eingesetzt. Hakone ist eines der grössten japanischen Tourismusgebiete mit jährlich fast 20 Millionen Besuchern. Das Büro von Schweiz Tourismus in Tokyo arbeitet intensiv mit den Verantwortlichen der HTR und ihren Partnerunternehmen zusammen und führt mit diesen regelmässig Marketing- und Werbemassnahmen für die RhB
durch.

Bau der Hakone-Linie nach Prinzip der Berninabahn
Der Anfang der Verbundenheit zwischen der RhB und der HTR liegt beinahe 100 Jahre zurück. Die besonderen Voraussetzungen der Berninastrecke, die rein dank klassischer Physik, der sogenannten Adhäsion, einen Höhenunterschied von 1824 Metern überwindet, animierten 1912 einen japanischen Ingenieur namens Handa die Schweiz zu besuchen. Er suchte im Auftrag der Hakone Tozan Railway Vorbilder für die Trassierung einer Bahn im topografisch schwierigen Gebiet Hakone – einer beliebten touristischen Region im Süden Tokyos. Und er wurde fündig. Das System der Adhäsionsbahn auf der Berninalinie überzeugte ihn auf Anhieb. So wurde die Hakone-Linie nach demselben Prinzip der Berninabahn errichtet wie die Rhätische Bahn.

Rhätische Bahn,
Unternehmenskommunikation,
Simon Rageth,
Tel. 081 288 64 06,
E-Mail s.rageth@rhb.ch

Charity Anlass in Engelberg (CH)


MEDIENMITTEILUNG

Nach dem Unwetter im Jahr 2005 konnte Engelberg auf die Hilfe aus der Bevölkerung, der Armee sowie von zahlreichen Prominenten zählen. Für diese Unterstützung möchte Engelberg sich bedanken. Ganz nach dem Motto: „Vor 5 Jahren wurde Engelberg geholfen, jetzt hilft Engelberg der Welt“. Zu diesem Zweck wird ein grosser Charity Anlass stattfinden, dessen Ziel es ist, CHF 30’000.- für das Word Food Programme zu sammeln.

Die Idee
Vor fünf Jahren wurde Engelberg von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht. Heute sieht man dem Dorf die vergangenen Ereignisse nicht mehr an. Dies nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Bevölkerung, die Armee und durch Prominente. Engelberg möchte sich revanchieren, nach dem Motto:
„Vor fünf Jahren hat die Welt Engelberg geholfen, nun hilft Engelberg der Welt“.

Der Charity Anlass
Das Ziel des Anlasses ist es, mindestens 30’000 Franken an die Hunger leidende Bevölkerung in der ganzen Welt übergeben zu können. Zu diesem Zweck findet am 15. August 2010 ein grosser Charity Anlass statt.

Am Nachmittag wird der Wettkampf um den Titel des schnellsten Engelberger Schulkindes ausgetragen, gefolgt von einem Benefizfussballspiel mit prominenten und einheimischen Spielern. Am Abend zaubert eine Elitetruppe aus Schweizer Köchen ein exquisites Sechs-Gang-Menü für über 100 Gäste. Der Weinflüsterer Geny Hess präsentiert dazu passende Weine.

Der erzielte Erlös fliesst vollumfänglich an das World Food Programme, welches von DJ BoBo seit einiger Zeit aktiv unterstützt wird.

Prominente Unterstützung
Diese erfährt der Anlass durch DJ BoBo, den wohl beliebtesten Schweizer Popstar, der auch im Ausland riesige Erfolge feiert. Seit 2006 unterstützt er das World Food Programme aktiv. Ebenfalls am Anlass dabei sein wird Guido Buchwald, der Fussballweltmeister von 1990, der auch grosse Erfolge in der Bundesliga verzeichnete. Er wird für das Benefiz-Fussballturnier auf dem Rasen auflaufen und dort zugunsten des World Food Programmes sein Können zeigen. Ferner wird Andy Wolf, der beliebte „Radio Pilatus“-Moderator, durch den Gala-Abend führen.

Anmeldung für das Galadinner
Anmelden können Sie sich direkt unter
http://www.engelberg.ch/charity
oder unter 041 639 77 99.

Bilder
http://www.mydrive.ch
Login: Medien-Engelberg-Titlis
Password: Medien

Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch

UNESCO-Welterbestätte Monte San Giorgio: Erweiterung auf italienischem Gebiet (CH)

Bern, 02.08.2010 – Das UNESCO-Welterbekomitee, das vom 25. Juli bis 3. August in Brasilia tagt, hat der Erweiterung der Stätte des Monte San Giorgio auf italienischem Gebiet zugestimmt. Der Schweizer Teil dieses Naturgutes wurde 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. Die Kandidatur des Erweiterungsprojekts, welche auch eine grenzüberschreitende Verwaltung der Stätte vorsieht, wurde dem Komitee vom italienischen und vom Schweizer Staat gemeinsam eingereicht.

Der Schweizer Teil des Monte San Giorgio wurde am 2. Juli 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen (siehe unten). Das Gebiet gibt ein aussergewöhnliches Zeugnis vom Meeresleben im Trias ab und dient als Referenz für künftige Entdeckungen von Meeresfossilien, die in diese geologische Periode zurückreichen. Das UNESCO-Welterbekomitee hatte damals angeregt, dass die Stätte auf das gesamte Fossiliengebiet und somit auch auf italienisches Gebiet ausgedehnt werden könnte. Im Februar 2009 hatte die italienische und die Schweizer Regierung eine neue Kandidatur eingereicht. Diese legte besonderen Wert auf die Beteiligung der lokalen Behörden. Nun hat das UNESCO-Welterbekomitee diesem Antrag stattgegeben.

Der Erfolg ist das Ergebnis einer beispielhaften grenzüberschreitenden Koordination für das Management der Welterbestätte Monte San Giorgio. Diese Bemühungen führten zur Anerkennung der zweiten grenzüberschreitenden Welterbestätte der UNESCO im Alpenraum. Bereits 2008 war die Strecke der Rhätischen Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina zwischen Thusis (Schweiz) und Tirano (Italien) aufgenommen worden. Die Zusammenarbeit in der Insubrischen Region erfolgte auf allen Ebenen: Die lokalen Behörden planten eine gemeinsame Verwaltung, die alle beteiligten Akteure umfasst: die Schweizer Gemeinden (die in der Stiftung Monte San Giorgio vertreten sind) und die italienischen Gemeinden, die Provinz Varese, die Region Lombardei, der Kanton Tessin und die beiden Staaten. Letztere haben ein entsprechendes Vereinbarungsprotokoll für die gemeinsame Verwaltung der Stätte unterzeichnet.

Das UNESCO-Welterbe

Die Rettung der Tempel von Abu Simbel in Ägypten war die Geburtsstunde der UNESCO-Konvention von 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Im Zentrum steht die revolutionäre Idee, dass sich die gesamte Menschheit für den Schutz und die Erhaltung ausserordentlicher Kulturleistungen und einzigartiger Naturphänomene einsetzen soll, die einen „aussergewöhnlichen universellen Wert“ besitzen.

Am 26. Oktober 2009 wurde die Schweiz für vier Jahre in das UNESCO-Welterbekomitee gewählt. Sie bringt seit ihrer Wahl sowohl das eigene Fachwissen als auch ihre Erfahrung ein in den Entscheidungsprozessen, welche das Management des Welterbes, das Monitoring, die internationale Unterstützung und die Beteiligungsprozesse betreffen. Seit vielen Jahren arbeitet die Schweiz auf internationaler Ebene mit dem Komitee zusammen und unterstützt den Schutz und die Restaurierung der Güter des Welterbes auch in finanzieller Hinsicht. Eine führende Rolle hat sie im Bereich der Aus- und Weiterbildung übernommen.

Adresse für Rückfragen:
Carlo Ossola, Abteilung Natur und Landschaft, Sektion Landschaften von nationaler Bedeutung, BAFU, Tel. 031 322 93 73

Herausgeber:
Bundesamt für Umwelt
Internet: www.umwelt-schweiz.ch

Hans Amacker wird neuer RhB-Direktor (CH)

Der Verwaltungsrat der Rhätischen Bahn (RhB) hat in seiner Sitzung vom 27. Juli 2010 den neuen Direktor der RhB gewählt. Hans Amacker, seit 2002 Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS), wird ab 1. Februar 2011 als Nachfolger von Erwin Rutishauser die Führung der Rhätischen Bahn übernehmen.

Mit Hans Amacker übernimmt ein anerkannter Profi des öffentlichen Verkehrs die Führung der Rhätischen Bahn. In seinen acht Jahren als Direktor des RBS, hat er zusammen mit seinem Führungsteam Spitzenwerte in Kundenzufriedenheit, Produktivität und Zuverlässigkeit erreicht. Die Strecke Worblaufen-Bern des RBS gehört zu den meistbefahrenen S-Bahnstrecken der Schweiz.

Nach einer Bauzeichner-Lehre hat sich Hans Amacker auf dem zweiten Bildungsweg bis zum Bauingenieur ETH weitergebildet. Anschliessend arbeitete Amacker während vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Heinrich Brändli am Institut für Verkehrsplanung und Transporttechnik der ETH Zürich. Im Forschungs- und Beratungsbüro INFRAS hat Hans Amacker als Leiter der Abteilung Betriebsplanung seine Kenntnisse über ÖV-Systeme und Verkehrswirtschaft weiter vertieft. 1992 wechselte er in die Bahnpraxis und übernahm als Vizedirektor beim Regionalverkehr Bern-Solothurn die Verantwortung für Produktion, Infrastruktur, Rollmaterial und den Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU). Im Jahre 2002 wurde Hans Amacker zum Direktor RBS und des in Betriebsgemeinschaft geführten BSU gewählt.

Neben seinen verantwortungsvollen Führungsaufgaben hat sich Hans Amacker bei Professor Bieger an der HSG im Dienstleistungsmanagement weitergebildet. Hans Amacker ist zweisprachig, deutsch-italienisch aufgewachsen.

Hans Amacker ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er wird in den kommenden Monaten seinen Wohnsitz vom Kanton Solothurn nach Graubünden verlegen.

Der Verwaltungsrat der Rhätischen Bahn freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hans Amacker. Gemeinsam mit dem neuen Direktor und der Geschäftsleitung wird der Verwaltungsrat RhB die Ziele und Stossrichtungen so festlegen, dass die RhB auch in Zukunft ihre Stärken als einzigartige und verbindende Unternehmung für Kunden, Kanton, Bund sowie den Tourismus im Kanton Graubünden einsetzen kann.

Rhätische Bahn,
Unternehmenskommunikation,
Simon Rageth,
Tel. 081 288 64 06,
E-Mail s.rageth@rhb.ch
Web: www.rhb.ch

Steinbockstarke Bahnerlebnisse im
Rhätische Bahn Special auf www.Ausflugsziele.ch

La Videmanette: Neubau der Gondelbahn hat begonnen (CH)

Bergbahnen Destination Gstaad AG erhält Bewilligung für Projekt Rougemont – La Videmanette

26. Juli 2010 * * * Die Arbeiten für den Neubau der Gondelbahn Rougemont – La Videmanette haben begonnen. Das Bundesamt für Verkehr hatte der Bergbahnen Destination Gstaad AG im Lauf der vergangenen Woche die offizielle Baubewilligung für dieses Projekt zugestellt.

Die bisher ausgeführten Arbeiten basieren auf den Teilbewilligungen für den Rückbau der technischen Anlagen und für den Ab- bzw. Ausbruch an der Bergstation. Projektleiter und Mitglied der BDGGeschäftsleitung Samuel Matti freut sich über die Freigabe: „Wir sind froh, dass wir den Zeitplan einhalten können“, stellt er im Hinblick auf das relativ kurze Zeitfenster für die Bauphase fest. Er zeigt sich auch erleichtert, dass dieses doch recht komplexe Plangenehmigungsverfahren so zügig mit einem positiven Entscheid abgeschlossen werden konnte.

Die Baubewilligung traf am Donnerstagnachmittag (22.7.) bei der BDG ein. Daraufhin begannen bereits am Freitag die ersten Rodungsarbeiten. Die BDG hofft, dass die neue Gondelbahn pünktlich zu Weihnachten in Betrieb gehen kann. Die Montage der neuen Masten per Helikopter sind für den 6. September vorgesehen.

Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Armon Cantieni
Direktor Bergbahnen Destination Gstaad AG
Promenade 41
CH-3780 Gstaad
Tel. +41 33 748 87 48
Fax +41 33 748 81 33
a.cantieni@gstaad.ch
http://www.gstaad.ch

Engelberg-Titlis: Erfolgreiche Sprengung am Klettersteig Fürenwand (CH)

Heute Nachmittag wurde eine Felsschwarte von ca. 70 m3 am Klettersteig Fürenwand gesprengt. Der Projektleiter Roman Stadler hat nach der Nachkontrolle bestätigt: „Die Sprengung war erfolgreich.“ Nach einer ersten Begehung kann laut Bergführer Thomas Odermatt aus Engelberg am 30. Juli 2010 mit der Wiederöffnung gerechnet werden.

Die Sprengung
Um Punkt 15.40 Uhr wurde der ca. 200 Tonnen schwere Fels von der Fürenwand gesprengt. Die spektakuläre Sprengung fand unter Aufsicht des Sprengmeisters Christian Kohler statt. „Eine solche Sprengung erfordert gute Planung, wir sind sehr zufrieden.“

Wiedereröffnung
Gemäss Toni Matter, Verwaltungsratspräsident der Luftseilbahn Engelberg-Fürenalp, wird der Klettersteig Fürenwand spätestens Anfang August wieder eröffnet. Es hängt viel von den Wetterbedingungen ab, da bei Gewittergefahr nicht gearbeitet werden kann. Unter http://www.fuerenalp.ch wird täglich über die Arbeiten informiert.

Das Klettersteigeldorado Engelberg
Ab anfangs August stehen dann wieder fünf abgesicherte Klettersteige bereit. Das Angebot reicht vom Brunnistöckli, ein Klettersteig für Familien und Anfänger, bis hin zu den Klettersteigen Graustock (Jochpass) und Fürenwand, ein Muss für Klettersteigfans. Mehr Informationen dazu finden Sie unter http://www.engelberg.ch/klettersteige

Bilder
http://www.mydrive.ch
Login: Medien-Engelberg-Titlis
Password: Medien

Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch

Engelberg-Titlis: Sprengung am Klettersteig Fürenwand (CH)

Aufgrund des Blockschlages vom 1. Juli 2010 wurde der Klettersteig Fürenwand umgehend gesperrt und eingehend durch Fachkräfte untersucht. Daraus folgte der Entscheid, ein Teilstück der Wand zu sprengen um damit die Sicherheit wieder herstellen zu können.

Der Blockschlag
Am 1. Juli 2010 wurde ein Blockschlag aus der Fürenhochflue beobachtet. Die Steine und Blöcke prallten wenige Meter neben dem Einstieg des Klettersteiges auf den Boden. Der grösste Struzblock wies eine Abmessung von ca. 1.2 m x 0.5 m x 0.4 m auf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen in der Felswand. Der Klettersteig wurde umgehend für jegliche Begehung gesperrt.

Die Beurteilung
Die Inspektion des Klettersteiges wurde durch SImon Carpez (Bergführer, Unternehmer) und den Geologen Stefan Joller durchgeführt. Auf 1461 m ü.M. wurde eine Felsschwarte entdeckt, welche vollständig dem Einflussbereich des jahreszeitlichen, temperaturbedingten Dehnens und Zusammenziehens der Gesteinsmassen unterliegt. Der Schlussbericht besagt, dass ein Spontansturz jederzeit möglich und die Begehung des Klettersteiges lebensgefährlich sei.

Die Sprengung
Auf Grund des geologischen Gutachtens wurde entschieden, die Felsenschwarte (ca. 15 m breit, ca. 5 m hoch und eine mittlere Mächtigkeit von ca. 1 m) zu sprengen.

Die Sprengung erfolgt am Mittwochnachmittag, 21. Juli 2010.

Weitere Informationen und Anmeldung
Die Medienbetreuung vor Ort erfolgt durch Hernn Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg Titlis Tourismus. Falls Sie bei der spektakulären Sprengung vor Ort sein möchten, bitten wir Sie, sich rechtzeitig bei Herrn Füssenich zu melden. (frederic.fuessenich@engelberg.ch).

Engelberg-Titlis Tourismus AG
Klosterstrasse 3
CH-6390 Engelberg
+41(0)41 639 77 77
http://www.engelberg.ch

Mit Migros und SBB die Schweiz entdecken (CH)

Mit der neusten Migros-Aktion «2 für 1: Reise durch die Schweiz» reisen zwei Personen zum Preis von einer. Zur Auswahl stehen 26 spannende SBB RailAway-Ausflugsziele in alle Landesteile der Schweiz. Von diesen Reise-Angeboten profitiert, wer bei einem Einkauf in einer Migros-Filiale, bei Melectronics, Do it + Garden Migros, Micasa, SportXX inklusive Outdoor oder einem Migros-Restaurant sowie bei LeShop.ch an der Marken-Sammelaktion «2 für 1» teilnimmt. Für ein «2 für 1 SBB RailAway-Kombi» benötigt es 10 Sammelmarken. Die Aktion dauert vom 20. Juli bis 23. August 2010 und wird gemeinsam von Migros, SBB und dem Öffentlichen Verkehr durchgeführt. Diese SBB RailAway-Kombis können bis zum 2. Oktober 2010 eingelöst werden.

Die Schweiz hat viel und Spannendes zu bieten: Was genau, das wollen die Migros, die SBB, die Partner des Öffentlichen Verkehrs und den touristischen Leistungsträgern ihren Kundinnen und Kunden während den schönsten Sommerwochen präsentieren. Unter dem Titel «Schweizer Wochen» stellt die Migros während fünf Wochen ihre Produkte mit Schweizer Herkunft und Produktion in den Vordergrund. Gleichzeitig ermöglicht sie ihren Kunden die schönsten Seiten der Schweiz zu entdecken. Mit der Aktion «2 für 1: Reise durch die Schweiz» stehen 26 spannende SBB RailAway-Kombis mit Ausflugszielen in der ganzen Schweiz zur Auswahl – für jeden das passende Angebot, sei es unter der Kategorie Abenteuer, Entspannung und/oder Panorama. Oskar Sager, Marketingchef der Migros ist überzeugt: «Mit dieser neuen Sammelaktion werden wir vielen Kunden Freude und Vergnügen bereiten.» Jedes «2 für 1 SBB RailAway-Kombi» beinhaltet die Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und ein Zusatzangebot (z.B. Eintritt, Schiffsfahrt, Bergbahnfahrt) für zwei Personen zum Preis von einer, wobei die preiswertere Bahnleistung und die preiswertere Zusatzleistung jeweils gratis ist.

Um in den Genuss solch eines Angebots zu kommen, können Migros-Kundinnen und -Kunden in allen Migros-Filialen der Schweiz, bei Melectronics, SportXX inklusive Outdoor, Micasa, Do it + Garden, bei LeShop.ch und in den Migros-Restaurants bei ihren Einkäufen Marken sammeln. Bereits bei einem Einkauf von CHF 20 gibt es eine Marke, maximal 10 pro Einkauf und nur solange Vorrat. Zehn Marken reichen bereits für den Kauf eines «2 für 1 SBB RailAway-Kombis», das an einem bedienten Bahnschalter der Schweiz erhältlich ist. Wer über ein Generalabonnement verfügt oder mit einem Kind mit Junior- oder Enkelkarte reist, benötigt sogar nur 5 Sammelmarken. Die Broschüre mit den 26 «2 für 1 SBB RailAway-Kombis» gibt’s in allen erwähnten Migros-Verkaufsstellen sowie bei LeShop.ch oder kann auf http://www.migros.ch heruntergeladen werden, wo auch weitere Informationen über die Aktion und die Schweizer Wochen zu finden sind.

Auch für SBB Leiter Fernverkehr, Vincent Ducrot ist die Zusammenarbeit mit der Migros eine erfreuliche Aktion: «Die Schönheiten der Schweiz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu entdecken ist stressfrei und erst noch umweltfreundlicher.»

Die Markensammelaktion dauert vom 20. Juli bis 23. August. Marken gibt es nur solange Vorrat. Die «2 für 1 SBB RailAway-Kombis» können bis am 2. Oktober 2010 eingelöst werden.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch