Verwaltungsrat gibt Projekt TITLIS frei

©Herzog & de Meuron
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Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Der Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen hat in seiner gestrigen Sitzung das  Generationenprojekt TITLIS freigegeben. Damit können die ersten Bauarbeiten  am höchsten Zentralschweizer Ausflugsberg starten.  

Das Projekt Titlis beinhaltet den Neubau der Bergstation und den Ausbau des  Richtstrahlturms sowie des Stollens zwischen Turm und Bergstation. Hinter dem  Masterplan steht das weltbekannte Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Zusammen mit den spezialisierten Fachplanern haben die Architekten das Projekt in den  letzten fünf Jahren zur Ausführungsreife gebracht.  

Bewilligungen 

Mit Ausnahme der Bewilligung für das im Jahr 2025 startende Teilprojekt «Neubau  Bergstation» liegen den Titlis Bergbahnen alle Bewilligungen vor. Die Bewilligung für die  Bergstation ist von den Behörden zugesichert, da die Vernehmlassungsverfahren  abgeschlossen und alle Einsprachen erledigt sind

Start der Vorbereitungsarbeiten 

«Der Baustart ist für das Engelberger Bergbahnunternehmen ein Meilenstein im Projekt  Titlis», sagt Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlis Bergbahnen. Bereits nächste Woche erfolgen die ersten Einrichtungs- und Vorbereitungsarbeiten sowie diverse Material und Baumaschinentransporte. Der Baufahrplan sieht vor, dass im Sommer/Herbst 2023 die  Pistenfahrzeughalle als Teilprojekt des Turms gebaut wird, die Spülbohrung zwischen  Talstation Ice Flyer und Titlis stattfindet und der Neubau der Linie 2 startet. Beim  Gesamtprojekt rechnen die Titlis Bergbahnen mit einer Bauzeit von sechs Jahren und einer  Fertigstellung im Jahr 2029. Während der gesamten Zeitspanne soll der Betrieb  gewährleistet werden. 

Investition in eine nachhaltige Zukunft 

Das Geschäftsmodell der Titlis Bergbahnen basiert auf dem nationalen und internationalen  Tourismus. Mit dem Leuchtturmprojekt soll das Kerngeschäft langfristig für die nächste  Generation gesichert und die ganze Destination weiter gestärkt werden. Von der  Investition profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern die gesamte  Wertschöpfungskette im Klosterdorf Engelberg und in der Zentralschweiz. Nebst der  architektonischen und ästhetischen Aufwertung der Bauten und Anlagen können mit dem  Projekt Titlis vor allem Emissionen sowie der Energie- und Wärmebedarf massiv reduziert  werden. 

Es zeichnet sich ab, dass die Realisierung des Projekts Titlis – bedingt durch die Corona Pandemie, die Folgen des Ukraine-Krieges und weiterer (welt-)wirtschaftlicher Faktoren – rund 20% teurer wird als noch vor fünf Jahren berechnet. Geschuldet ist diese  Kostensteigerung der aufgelaufenen Teuerung, Lieferengpässen und neuen Auflagen und  Erkenntnissen.

Positiver Geschäftsverlauf November 22 – April 23  

Ab dem Sommer 2022 erholte sich der internationale Reisemarkt zusehends. Immer mehr  internationale Gäste kehrten auf den Titlis zurück. Das erste Halbjahr im Geschäftsjahr  2022/23 stimmt noch zuversichtlicher. Mit 568’070 Ersteintritten liegen die Titlis  Bergbahnen 18% über dem Vorjahreswert und nur noch -5% hinter dem 5- Jahresdurchschnitt (exkl. der Corona-Jahre 2020 und 2021). Besonders erfreulich  entwickelten sich die internationalen Individualgäste, bei denen die Titlis Bergbahnen einen Allzeit-Rekord verzeichnen konnten. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch 

Bilder zum Projekt finden Sie bitte unter folgendem Link:  

https://upload.titlis.ch/index.php/s/AO3cJmYIUMbF2OO

Bitte beachten Sie bei der Veröffentlichung die Copyright-Angabe: ©Herzog & de Meuron


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Erfreuliche Winterbilanz 2022/23 am Schilthorn

Die Schilthornbahn AG wagt einen Blick zurück auf die Wintersaison: Zahlreiche namhafte Events und stets gute Pistenbedingungen sorgen für eine positive erste Bilanz. Am kommenden Wochenende geht der Wintersportbetrieb in eine letzte Runde.

Noch ist der Winter am Schilthorn nicht ganz vorbei: Am kommenden Wochenende vom 29./30. April 2023 ist die Sesselbahnen Riggli sowie die Piste vom Schilthorn noch einmal für die Wintersportgäste offen. Trotzdem wagt die Schilthornbahn mit Blick zurück eine erste Bilanz der Saison 2022/23. Ein Augenschein in die Statistik zeigt ein erfreuliches Bild: Im Wintersport liegt die Schilthornbahn per Ende April lediglich zwei Prozent unter dem Vorjahr. Im Vergleich: Das Berner Oberland als Gesamtregion muss einen Einbruch von 19 Prozent verzeichnen. Noch besser sieht es beim Ausflugsverkehr aus. Hier liegen die Zahlen der ersten drei Monate ganze 50 Prozent über der Saison 2018/19. Auch die neue Tarifstruktur der Jungfrau Ski Region hat sich bewährt. Dadurch, dass alle Skipässe inklusive BOB-Zubringerbahnen in der ganzen Skiregion gültig waren, konnte wieder ein reger Gästeaustausch innerhalb der Region verzeichnet werden. Es gab insgesamt nur wenige Beanstandungen wegen der höheren Preise, die Gästerückmeldungen waren grösstenteils zustimmend.

Früher Saisonstart dank Snowfarming

Bereits am 5. November 2022 konnte die mit 159 Tagen bisher längste Wintersaison am Schilthorn gestartet werden. Dank Snowfarming gelang es den Verantwortlichen rechtzeitig eine einwandfreie Piste im Engetal zu errichten. Wegen dem heissen Sommer waren die Schneeverhältnisse auf den Gletschern schlecht und so konnte ab Tag eins eine erfreuliche Nachfrage von Skimannschaften verzeichnet werden. So wurden bereits im November zahlreiche Trainings absolviert und sogar zwei offizielle FIS-Slalom-Rennen durchgeführt.

Challenge Schneemangel

Snowfarming und Beschneiung waren im Endeffekt auch die wichtigsten Komponenten im höhergelegenen Teilgebiet Birg-Schilthorn, aufgrund deren den herausfordernden Wärmeperioden und dem nie dagewesenen Schneemangel während der ganzen Saison getrotzt werden konnte. Trotz einer kumulierten Gesamtmenge Naturschnee von lediglich 2.8 Metern herrschten stets sehr gute Pistenverhältnisse. Die schwierigen Verhältnisse wurden jedoch im unteren Teilgebiet um Mürren spürbar: Ohne Beschneiung und an einem Sonnenhang gelegen, war beispielsweise der Skilift Gimmeln nur wenige Wochen in Betrieb.

Breite Palette an namhaften Events

Nebst der Schneesicherheit konnten auch zahlreiche, über die Saison verteilte Events die Attraktivität am Schilthorn steigern. Insbesondere in der Freestyle-Szene konnte sich das Bahnunternehmen weiter etablieren. Der beliebte Skyline Snowpark bot dabei abermals eine ideale Plattform für kleine und grössere Events. Erstmals in dieser Saison fand auch das Schilthorn Rookie Fest im Rahmen der World Rookie Tour statt; der wichtigste weltumspannende Jugend-Freestyle-Contest sowie Talentschmiede schlechthin für künftige Pro-Rider. Als krönender Abschluss folgten Mitte April die Swatch Nines. Der in der Szene als Saison-Abschluss geltende, hochkarätige Freestyle Event fand zum ersten Mal im Gebiet statt und wird künftig im Zweijahresturnus, abwechselnd mit Crans Montana, am Schilthorn durchgeführt. Mit den 79. Internationalen Inferno Rennen – dem traditionellen Highlight der Saison – dem wiederaufgelebten Whitestyle Open in Mürren oder der FIS-Telemark-Weltmeisterschaften mit der einheimischen Weltmeisterin Martina Wyss aus Lauterbrunnen, fanden zahlreiche weitere namhafte Events im Kalender Platz. Vom 5. bis 7. Mai treffen sich abschliessend noch die Freeheeler am Telemark Only, bevor es am Schilthorn definitiv in die Sommersaison geht. Selbstverständlich nicht ohne Blick auf den nächsten Winter, wo der Saisonstart am 4. November 2023 bereits in Planung ist.

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

PRESSEKONTAKT

media@schilthorn.ch

Christoph Egger
Direktor


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11 % mehr Übernachtungen in der Aletsch Arena im Geschäftsjahr 2021/2022

Herbstwanderung am Grossen Aletschgletscher

Die Aletsch Arena AG verzeichnet im Geschäftsjahr 2021/2022 ein Plus von 11.04 % Logiernächten gegenüber dem Vorjahr. An der siebten ordentlichen Generalversammlung präsentierte die Vermarktungsorganisation die Herausforderungen und aktuellen Chancen.

Im Geschäftsjahr 2021/2022 (1.11.2021 – 31.10.2022) verzeichnet die Aletsch Arena in der Hotellerie insgesamt ein Logiernächte-Plus von 3.23 %. Die Gruppen kehren nach den Pandemiejahren wieder zurück: Die Gruppenunterkünfte (inkl. Campings und Berghütten) erzielten einen erfreulichen Anstieg der Übernachtungen um Plus 175.53 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Aletsch Arena verzeichnet in der Parahotellerie auf Basis der Pauschalverrechnung 674’210 Übernachtungen. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es aufgrund der Bereinigung der Stammdaten einen leichten Rückgang von 1.55 %. 

Die Einsprache gegen das neue Kurtaxenreglement war herausfordernd
Die Aletsch Arena hat sich in den letzten Jahren zu einer der dynamischsten und grössten Destinationsorganisationen im Kanton Wallis entwickelt. Am 1. November 2020 trat das neue Kurtaxenreglement in Kraft. Dieses bildet eine wichtige Grundlage, um attraktive Angebote und zukunftsrelevante Entwicklungen in der Aletsch Arena voranbringen zu können. Einzelne wenige Privatpersonen haben in den Gemeinden Riederalp, Bettmeralp und Fiesch beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Kurtaxenreglement 2020 eingereicht. Das Bundesgericht hat im Juni 2022 entschieden den Artikel über die Berechnung der Kurtaxe für Ferienwohnungen aufzuheben. Armin Berchtold, Verwaltungsratspräsident der Aletsch Arena AG schildert: «Durch dieses Urteil des Bundesgerichtes waren wir im letzten Geschäftsjahr stark gefordert. In einer intensiven Zusammenarbeit mit den Gemeinden konnten wir den vom Bundesgericht bemängelten Punkt mit Umfragedaten erhärten. Erfreulicherweise wurden die neuen Reglemente in den betroffenen Gemeinden Riederalp, Bettmeralp und Fiesch einstimmig von den Urversammlungen angenommen. Dieser Prozess ist mühsam und zeitaufwändig, aber er hat uns alle in der Region auch zusammengeschweisst – und das ist ein sehr positiver Nebeneffekt.»

Die neue Destinations- und Marketingstrategie bietet grosse Chancen für die Aletsch Arena
Im Geschäftsjahr 2021/2022 hat die Aletsch Arena AG gemeinsam mit allen touristischen Stakeholdern wie den Gemeinden, Aletsch Bahnen, Vertretern von Ferienwohnungen und Hotels sowie dem lokalen Gewerbe der Region eine neue Destinations- und Marketingstrategie für die Aletsch Arena entwickelt. Die Agentur Schmid, Pelli und Partner hat dabei unterstützt. Die Strategie richtet sich auf Gästeströme aus, welche das Potenzial aufweisen, die Destination weiterentwickeln zu können. 

Geschäftsführer Philipp Sproll ist überzeugt: «Die Umsetzung der neuen Strategie bringt einen erheblichen Mehrwert mit sich. Wir werden unsere touristischen Angebote, Produkte und Aktivitäten in Marketing, Verkauf sowie der Digitalisierung in der Aletsch Arena auf die individuellen Bedürfnisse unserer Zielgruppen ausrichten. Folgende strategische Geschäftsfelder (SGF) werden aktiv bearbeitet: SGF Natur – Eco Traveler, SGF Mountainbike und Outdoor, SGF Familien, SGF Touring, SGF Schnee und SGF Workation. Das Wort Workation setzt sich aus den beiden Wörtern «Work und Vacation“ zusammen. Also eine Kombination von Arbeit und Ferien (Freizeit). Menschen verlagern ihr Homeoffice an den Ferienort mit dem Ziel Arbeit und Erholung zu verbinden.»

Frank Wenger ist neu in den Verwaltungsrat gewählt
Die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre folgten dem Antrag des Verwaltungsrates der Aletsch Arena AG in der GV einstimmig: Frank Wenger ist als Vertreter von Aletsch Tourismus für die Periode von 2 Jahren als Verwaltungsratsmitglied gewählt. Er folgt auf Thomas Wenger. 
Frank Wenger ist 1972 geboren, wohnhaft in Fiesch, verheiratet und Vater von drei Söhnen. Er ist ein engagierter Politiker und Unternehmer. Seit 2013 ist Frank Wenger Grossrat im Bezirk Goms und seit 2021 Mitglied des Gemeinderats von Fiesch. Er ist zudem eidgenössisch diplomierter Baumeister und führt erfolgreich sein eigenes Unternehmen. Mit seiner Erfahrung in Politik und Bauwesen bringt er wertvolle Perspektiven und Kompetenzen in seine neue Funktion als Verwaltungsrat der Aletsch Arena AG ein.

Frank Wenger freut sich auf die spannende Herausforderung: «Als gebürtiger Gommer/Fiescher bin ich seit jeher im Aletschgebiet verwurzelt. Unser Tourismus, die Natur, unsere schönen Dörfer sind mir seit jeher wichtig. Gerne setze ich mich auch in Zukunft zum Wohl dieser ein.»

Thomas Binggeli Stromer-Gründer und CEO von Thömus AG erzählt in seinem Gastvortrag, wie er damals auf dem elterlichen Bauernhof seine erste Firma gegründet hat und was es heute braucht, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Über den Megatrend Velo, neue Mobilitätsformen sowie das schweizweit einmalige Gesellschaftsprojekt Swiss Bike Park im Resort Oberried, welches die Bedürfnisse vom Spitzen-, Breiten- und Parasport auf 30’000m2 vereint. Seinem Lieblingszitat: «machen ist wie wollen, nur viel krasser» macht er alle Ehre.

Aletsch Arena AG, Furkastrasse 39, 3983 Mörel-Filet, info@aletscharena.chaletscharena.ch


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Der Grundstein für die Reorganisation der Lenk-Simmental Tourismus AG ist gelegt

Anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins Lenk Tourismus am 14. April und der Ge neralversammlung der Lenk-Simmental Tourismus AG (LST AG) am 19. April, stimmten die  zuständigen Gremien allen Anträgen zu. Die Reorganisation und die Neuverteilung der Ak tien können somit durchgeführt werden.

Der zweijährige Findungs- und Strategieprozess unter den touristischen Schlüsselpartnern im Simmental moderierte der externe Berater Daniel Fischer. Mit der letzten Versammlung vom 19. April, hiessen die  Delegierten der Aktionäre die neue Struktur und Strategie der Tourismusorganisationen gut. Kern der Re organisation des Tourismus im Simmental ist die Neuverteilung der Aktien der LST AG sowie die perso nelle Trennung des Vorstandes von Lenk Tourismus und den Verwaltungsräten der LST AG. Als gemein samer Nenner wurde der neu erarbeitete Strategie- und Führungsprozess für die kommenden Jahre vor gestellt. Sämtliche ordentlichen, zur Abstimmung vorgelegten Traktanden der beiden Versammlungen,  wurden angenommen. Der Geschäftsbericht der LST AG ist auf der Website einsehbar.

Integration der touristischen Leistungspartner in die LST AG 
Die grösste Veränderung bringt der Verkauf von Aktien an die Stakeholder. Je 14 % davon gehen an die  Genossenschaft Lenk Bergbahnen, den Hotelierverein ALK (Sektion Lenk) und den Gewerbeverein Lenk  sowie an die Vereinigung der Zweitwohnungsbesitzenden. 4 % erwirbt die Einwohnergemeinde Lenk und  8 % verbleiben vorläufig im Depot bei der LST AG. Dieses Paket ist für die Landwirtschaft reserviert, bis  sich diese formiert hat und als wichtiger Partner ebenfalls in die AG integriert werden kann. Die restlichen  14 % bleiben im Eigentum des Vereins Lenk Tourismus, 10 % bei St. Stephan Tourismus, 5 % beim Ver ein Forum Boltigen-Jaunpass und je 1 % beim Verein Oberwil Simmental Tourismus, der Gemeinde Därs tetten und bei Erlenbach i.S. Tourismus.  

Der Verein Lenk Tourismus soll zukünftig verstärkt die Rolle als Bindeglied zwischen den touristisch inte ressierten Gästen und Bewohnern der Region und dem Verwaltungsrat der LST AG wahrnehmen. Dazu  engagiert er sich personell und finanziell bei der Durchführung touristischer Veranstaltungen im Tal und  fördert die regionale Zusammenarbeit.

Neue Köpfe für die zukünftige touristische Entwicklung 
Die bisherigen Vorstände und Verwaltungsräte der beiden Gremien treten mehrheitlich von ihren Ämtern  zurück. Als Präsident des Vereins Lenk Tourismus stellt sich Samuel Humm zur Verfügung. Neu im Vor stand sind zudem Sylvia Kammacher, Miriam Bandekow, Björn Thoma sowie Ludwig Nehls. Der langjäh rige Stammgast nimmt als Vertreter des Vereins Lenk Tourismus auch Einsitz im Verwaltungsrat der LST  AG.  

Als bisherige Vertreter im VR der LST AG verbleiben Pia Perren (St. Stephan) und Michael Künzi (Boltigen  bis Erlenbach). Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Alain Grossenbacher (Vertreter Gewerbever ein Lenk), Nicolas Vauclair (Genossenschaft Lenk Bergbahnen), Jan Stiller (Vertreter Hotelierverein ALK, Sektion Lenk) und Stephan Hill (Vertreter Stammgäste Lenk). Als Verwaltungsratspräsident wird Roger Friedli eingesetzt. Er war u.a. 13 Jahre Geschäftsführer der Niesenbahn AG – dazu gehört auch das Hotel  und Bergrestaurant, welches zur Hälfte des Unternehmensumsatzes beigetragen hat – sowie Geschäfts führer bei Thun-Thunersee Tourismus und ist wohnhaft in Goldiwil BE.

Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis der Versammlungen. Hansjörg Schneider,  abtretender Verwaltungspräsident der LST AG: «Ich freue mich, dass bis zum Ende meiner Amtszeit der  Tourismus an der Lenk und im Tal neu aufgestellt werden konnte. Ich wünsche den neuen Vorstandsmitgliedern von Lenk Tourismus und dem neuen Verwaltungsrat der LST AG ein erfolgreiches Miteinander  und viel Erfolg in den neuen Ämtern». Sein Nachfolger, Roger Friedli freut sich auf die neue Aufgabe. Zur  Frage, was aus seiner Sicht die neuen Herausforderungen sein werden, meinte er: «Den gestarteten  Strategieansatz zu schärfen und zusammen mit dem neu besetzten Verwaltungsrat klare Prioritäten bei  der Umsetzung zu setzen. Im Weiteren möglichst rasch den Dienstleistungsvertrag mit der Einwohnerge meinde Lenk abzuschliessen». 

Sämtliche Unterlagen sind im Abschnitt «REORGANISATION 2023 LENK-SIMMENTAL TOURISMUS» unter  folgendem Link einsehbar: http://www.lenk-simmental.ch/footer/tourismusorganisation

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst  

Kontakt für weitere Informationen 

Lenk-Simmental Tourismus AG, Albert Kruker, Direktor


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Neuer OK-Präsident für den FIS Skisprung Weltcup Engelberg

Bernhard Aregger wird neuer OK-Präsident des FIS Skisprung Weltcups in Engelberg. Der Luzerner  war zuletzt CEO bei Swiss-Ski. Er tritt die Nachfolge von Martha Bächler an. 

Bernhard Aregger ist im Schweizer Schneesport und in der Region Zentralschweiz kein  unbeschriebenes Blatt: Rund 30 Jahre lang war Aregger in diversen Funktionen ehrenamtlich für den  Schweizer Schneesport tätig. Unter anderem präsidierte er den Zentralschweizer Skiverband (ZSSV).  Zuletzt war er während vier Jahren Mitglied des Swiss-Ski-Präsidiums und anschliessend hatte er drei  Jahre das CEO-Amt des schweizerischen Skiverbands inne. Ende 2022 gab er die operative Leitung  nach sehr erfolgreichen Jahren auf eigenen Wunsch ab. «Es freut mich sehr, diese  verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen zu dürfen und meine Erfahrungen zugunsten der  internationalen Skisprungwettkämpfe in Engelberg einzubringen. Die Übernahme dieser Funktion ist  auch eine Herzensangelegenheit. Mit dem Wissen, meine Arbeit auf dem hervorragenden Fundament meiner Vorgängerin, Martha Bächler, weiterführen zu können, geht es darum, die  Veranstaltung für die kommenden Jahre weiterzuentwickeln und den Platz im internationalen  Weltcupkalender als fester Bestandteil sicherzustellen. Die Skispringen in Engelberg haben Tradition, und diese soll noch viele Jahre anhalten», so Aregger. 

Martha Bächler mit prägenden und erfolgreichen Jahren 

Martha Bächler ist seit 2002 im OK und übernahm 2017 anfänglich zusammen mit Hans Wallimann  das Co-Präsidium des Events. Die ehemalige Frau Talammann von Engelberg und heutige  stellvertretende Geschäftsführerin der Standortpromotion Obwalden engagierte sich mit Leib und  Seele für den Anlass. Mit ihrem Verhandlungsgeschick und ihrer menschlichen Art sorgte sie dafür,  dass das Skispringen von der breiten Bevölkerung – auch mittels Ja-Stimmen zur finanziellen  Unterstützung durch die Gemeinde – getragen wird. Das Skispringen wurde durch das OK unter der  Leitung von Martha Bächler in den vergangenen Jahren sehr kompetent organisiert und bekam von  der FIS immer sehr gute Noten. Erfreulicherweise zeigten nach den schwierigen Durchführungen in  der Corona-Pandemie die Zuschauerzahlen wieder nach oben. Sowohl die Einwohnergemeinde  Engelberg als auch die ETT AG bedanken sich bei Martha Bächler für diese grossen Leistungen  zugunsten der Destination Engelberg-Titlis.

«Die Belastung wird nicht kleiner und ich nicht jünger. Ich wollte aufhören, bevor man mir sagen  muss, es wäre an der Zeit», sagt Bächler. «Ich nehme sehr viele gute Erinnerungen mit. Dazu gehören  die Zusammenarbeit mit dem OK und die vielen Begegnungen mit interessanten Leuten. Zudem war  es für mich immer ein Highlight, die Fans – gross und klein – auf der Tribüne zu sehen.» Für Bächler  ist es eine Genugtuung, ihre Präsidiumsjahre mit einem sehr erfolgreichen Skispringen 2022  abschliessen zu können, musste sie doch zwei Jahre Durchführungen im Corona-Ausnahmezustand  (2020 sogar ohne Zuschauer) organisieren.  

Anlass soll nachhaltig gesichert werden 

Für Engelberg ist die Verpflichtung von Bernhard Aregger als OK-Präsident – er ist in einem  Mandatsverhältnis angestellt – ein Bekenntnis zum Weltcup Skispringen. Bernhard Aregger wird im  Rahmen dieses Mandats auch die Geschäftsführung der Engelberg-Titlis Veranstaltungs GmbH  übernehmen, welche im Besitz der Einwohnergemeinde Engelberg und von Engelberg-Titlis  Tourismus AG ist. Der Strukturwechsel von einem Ehrenamt zu einem Mandatsverhältnis wurde  notwendig, nachdem sich gezeigt hatte, dass es nicht mehr möglich war, eine Person im Ehrenamt  für diese anspruchsvolle und aufwändige Aufgabe zu finden. «Wir wollen den grössten Sportanlass  der Zentralschweiz nachhaltig sicherstellen und glauben, dass Bernhard Aregger genau die  Kompetenzen mitbringt, die wir dazu benötigen», sagt Andres Lietha. Der Engelberger  Tourismusdirektor unterstützte Martha Bächler seit zwei Jahren als Co-Präsident im OK und wird  dem Skispringen zukünftig in anderen Funktionen zur Verfügung stehen. 

Das nächste Weltcup Skispringen in Engelberg ist für das Wochenende vom 15. bis 17. Dezember  2023 geplant. Am 27. und 28. Dezember wird traditionell der Continental Cup auf der Gross-Titlis Schanze durchgeführt. 

http://www.weltcup-engelberg.ch 

Weitere Auskünfte: 

Bernhard Aregger  

bernhard.aregger@bluewin.ch

Andres Lietha  

andres.lietha@engelberg.ch


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Ein erfolgreiches Jahr für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auf ein solides Geschäftsjahr 2022 zurück. Das anhaltend schöne Sommerwetter, das viele Schweizer Gäste veranlasste den Pilatus zu besuchen und der wieder anziehende internationale Tourismus haben wesentlich dazu beigetragen. Die Gästezahlen am Berg stiegen um 47.8% auf 663’177 Besucherinnen und Besucher. In den Monaten Juni bis August wurden nahezu wieder die Gästezahlen wie in der Vor-Corona-Zeit erreicht.

In sämtlichen Monaten konnten die Umsätze des Vorjahres, wie auch diejenigen des Budgets in allen Bereichen übertroffen werden. Der Gesamtumsatz beläuft sich auf CHF 33.3 Mio. und konnte somit gegenüber dem Vorjahr um 62% gesteigert werden. Den sehr guten Umsätzen stehen nur leicht höhere Personal- und Betriebsaufwendungen gegenüber. Dadurch resultiert ein Betriebsergebnis EBITDA in der Höhe von CHF 11.6 Mio. 

«Wir dürfen nach zwei schwierigen Jahren mit Freude auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Ein Jahr, in dem unsere Mitarbeitenden stark gefordert waren. Fehlende Stellenprozente wurden von den bestehenden Mitarbeitenden aufgefangen, was alles andere als selbstverständlich ist», sagt Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG.

Generationenprojekt «Zahnradbahn» kurz vor Abschluss

Das Generationenprojekt «Neukonzeption Zahnradbahn» biegt in die Zielgerade ein. Der Terminplan kann Stand heute eingehalten werden. Damit kann am 18. Mai 2023 in die neue Ära der steilsten Zahnradbahn der Welt gestartet werden.

Acht top moderne Triebwagen in Doppeltraktion werden in Zukunft auf dem über 130-jährigen Originaltrassee unsere Gäste dank den 360°-Panorama-Fensterfronten mit einem atemberaubenden Blick auf die eindrückliche Naturkulisse auf den Pilatus fahren. 

In der Talstation Alpnachstad wurde ein zweiter Perron erstellt, sodass unsere Gäste gleichzeitig in die Triebwagen einsteigen können ohne zusätzliches Rangieren. Dank eines neuen Lifts und einer verbreiterten Wartehalle erfüllt die Bergstation Pilatus Kulm die neuesten Normen für einen behindertengerechten ÖV. Zudem gewährleistet ein zukunftsweisendes Zugleitsystem einen noch sichereren Betrieb. Die neuen Fahrzeuge sind geräuscharmer und senken dank Rekuperation den Strombedarf um
mindestens 30 Prozent.

Alle im Projekt involvierten Mitarbeitenden und Partnerunternehmen leisteten eine enorme Arbeit und investierten neben ihrem «normalen» Tagesjob unzählige Stunden in das Projekt der neuen Zahnradbahn.

Informationen für die Medien: 

Godi Koch, CEO – godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21

Links:

Bildmaterial

Geschäftsbericht 2022


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Geschäftsjahr 2021-2022: Übernachtungszahlen übersteigen das Niveau vor der Pandemie

Saas-Fee, 07. Februar 2023 – Im Vergleich zum Vorjahr registriert die Ferienregion Saas-Fee/Saastal eine Zunahme der Logiernächte von 9.26 Prozent. Damit wird die Anzahl Logiernächte des Geschäftsjahrs 2018/19, dem letzten Geschäftsjahr vor der Pandemie, um 1.7 Prozent übertroffen.

Nach zwei coronabedingt schwierigen Wintern konnte der Winter 2021/22 als voller Erfolg gewertet werden. Im Sommer lagen die Logiernächte zwar tiefer als in den letzten zwei Rekordsommern, jedoch resultierte ein insgesamt besseres Sommerresultat als vor der Pandemie (+5% im Vergleich zum Sommer 2018/19). Mit 1’244’738 Übernachtungen wird das Geschäftsjahr mit einer Steigerung von 9,26% gegenüber dem Jahr 2020/21 und einer Steigerung von 1,7% gegenüber dem Vorpandemiejahr 2018/19 abgeschlossen. 

«Die Destination Saas-Fee/Saastal hat sich einmal mehr als TOP-Region für den Wintersport behauptet. Trotz insgesamt weniger aktiv vermieteten Gästebetten aufgrund des stattfindenden Strukturwandels in der Hotellerie, konnte ein sehr erfreuliches Resultat erzielt werden», erklärt Konstantin Bumann, Verwaltungsrats­präsident der Saastal Tourismus AG 

Ganzjahresgeschäft in der hochalpinen Ferienregion
«Um das Ganzjahresgeschäft zu stärken, ist neben der laufenden Verbesserung der Qualität und Vielfalt des Winterangebots die kontinuierliche Weiterentwicklung des Sommer- und Herbstangebots für die Destination zentral. Highlights in der Produktentwicklung im Sommer 2022 sind die Lancierung des neuen Flowtrails und des Kinderspielplatzes auf Kreuzboden, die Modernisierung des Eingangsbereichs der Eisgrotte Allalin sowie die erstmalige Austragung des SaasFeestivals, bei der die Saastal Tourismus AG als Organisator fungierte», bilanziert Matthias Supersaxo, CEO der Saastal Tourismus AG.

Rekordumsatz über den Destinationswebshop
Mit 4.7 Mio. CHF wurde erneut ein Rekordumsatz über den Destinationswebshop erzielt. «Dieser erfreuliche Wert ist auf die gezielten Marketingperformance­aktivitäten sowie die Breite und Qualität der buchbaren Destinationsprodukte zurückzuführen», fasst Tourismusdirektor Matthias Supersaxo zusammen.

Medienkontakt:
Mattia Storni
Leiter Marketing & Kommunikation
mattia.storni@saas-fee.ch
+41 27 958 18 76 | +41 27 958 18 58

Weitere Informationen: Geschäftsbericht 2021/22


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Titlis Bergbahnen veröffentlichen Geschäftsbericht

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Dank der positiven Entwicklung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen für den Tourismus kann unser Unternehmen wieder zuversichtlicher in die Zukunft schauen als noch die letzten beiden Jahre. Obwohl die Situation im internationalen Tourismus nach wie vor herausfordernd und freies Reisen in verschiedenen Weltgegenden noch nicht möglich ist, zeichnet sich eine deutliche Erholung ab und die BET rechnen nicht mehr mit grossen Einschränkungen durch die Pandemie.

Vielmehr werden uns Themen wie die gestiegenen Energiepreise, die unsichere Beschaffungslage, lange Lieferzeiten, steigende Kosten für uns, höhere Preise für unsere Gäste, Personalmangel, die Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der starke Schweizer Franken im laufenden Geschäftsjahr beschäftigen.

Die Auslastung der BET entwickelte sich sehr erfreulich – im Winter durften wir 482’497, im Sommerhalbjahr 345’119 Gäste am TITLIS begrüssen. Mit 827’616 Besuchern schliessen wir das Geschäftsjahr um 63.9 % über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen markant um 322’566 zu.

Der konsolidierte Betriebsertrag 2021/22 liegt mit CHF 53.5 Mio. um 39.1 % über dem Vorjahr, als er zudem noch CHF 10 Mio. staatliche A-fonds-perdu-Corona-Härtefallentschädigung beinhaltete. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 16.6 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Generalversammlung vom 24. Februar 2023
Die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG findet am 24. Februar 2023 zum ersten Mal nach drei Jahren wieder mit den physisch anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre im Hotel Terrace in Engelberg statt. Die Traktanden und
Anträge des Verwaltungsrates sind im Schweizerischen Handelsamtsblatt oder unter folgendem Link publiziert:

Geschäftsbericht
Der Geschäftsbericht der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wurde für das Berichtsjahr 2021/2022 unter folgendem Link veröffentlicht:

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch


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Der Swiss Holiday Park gehört zum 10. Mal zu den beliebtesten Hotels weltweit

Swiss Holiday Park, Morschach gewinnt erneut den HolidayCheck Award. 

Morschach, 19. Januar 2023 – Der GoldAward ist die höchste Auszeichnung des  HolidayCheck Awards. Der Swiss Holiday Park darf diesen prestigeträchtigen Award bereits  zum 10. Mal in Folge entgegennehmen. Der Publikumspreis ist eine wichtige Auszeichnung,  da sich Reisende meist auf Bewertungsplattformen informieren. HolidayCheck ist die wohl  bedeutendste Plattform im deutschsprachigen Raum ist. 

Die mit dem HolidayCheck GoldAward 2023 ausgezeichneten Hotels gehören zu den  beliebtesten Hotels weltweit. Für jede Ferienregion gibt es bis zu zehn Gewinnerhotels. Die  einzelnen Regionen sind nach Reisetyp und nach Ländern sortiert.  

HolidayCheck ist das grösste deutsche Online-Meinungsportal für Reisen und Ferien. Aus mehr  als 623’000 Weiterempfehlungen im Jahr 2022 werden die beliebtesten Hotels ermittelt. Den  HolidayCheck Award bekommen nur Hotels, die die Mindestkriterien erfüllen. Diese sind: – Mindestens 90% Weiterempfehlungsrate 

– Mindestens 50 Bewertungen von echten Gästen im vergangenen Jahr 

– Kein Verstoss gegen den HolidayCheck Code of Conduct im vergangenen Jahr 

Der Award ist ein Publikumsaward, was ihn für alle Hotels noch viel wichtiger macht. Der Swiss  Holiday Park liegt weit über den Mindestkriterien. Pascal Waser, seit 2022 Direktor des Swiss  Holiday Park: «Wir freuen uns sehr, dass wir den Gold Award auch in diesem Jahr wieder  entgegennehmen dürfen. Der Award gehört allen Mitarbeitenden, die jeden Tag ihre Aufgaben mit  viel Freude und Leidenschaft ausüben. Dies bestätigt einmal mehr die konsequente Umsetzung  der jeweiligen Qualitäts- und Angebots-Strategien, die den Gast ins Zentrum stellen und sich den  Marktanforderungen laufend anpassen.» 

HolidayCheck Award 

HolidayCheck startete im Januar 2000 und entwickelte sich rasant schnell zum grössten Meinungsportal im deutschsprachigen Raum in Bezug auf Reisen und Ferien. Es ist aktuell in 38 Ländern und neun Sprachen verfügbar. Erklärtes Ziel von HolidayCheck ist es, den Kunden mittels  relevanter Informationen wie Reisetipps, Reisevideos und Fotos die passenden Unterkünfte und  Aktivitäten für ihre Reise zu empfehlen. Das Reiseportal zählt über 24 Millionen Besucher pro Monat  und wächst jährlich. 

Weitere Informationen: 

Swiss Holiday Park AG 

CH-6443 Morschach 

Telefon +41 41 825 50 50


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Titlis Bergbahnen schreiben wieder Gewinn

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Zurück auf dem Weg zur Normalität – so könnte die Kurzzusammenfassung des Geschäftsjahres 2021/22 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) lauten. Die Auslastung der BET entwickelte sich sehr erfreulich – mit 827’616 Besuchern schliesst das Unternehmen um 63.9 % über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen um 322’566 zu. Der konsolidierte Betriebsertrag 2021/22 liegt mit CHF 53.5 Mio. um 39.1% über dem Vorjahr, der Gewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Im ersten Halbjahr des neuen Geschäftsjahres konnten die BET 482’497 Ersteintritte verzeichnen – ein erfreuliches Ergebnis im Vergleich mit den 341’515 Ersteintritten des Vorjahres. Hauptgrund für die Steigerung um 41% war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Auch das Sommerhalbjahr entwickelte sich mit 345’119 Gästen sehr positiv. Insgesamt konnten die BET über das ganze Geschäftsjahr 827’616 Besucher begrüssen, eine Zunahme von 63.9% im Vergleich mit dem Vorjahr.

Internationaler Reisemarkt erholt sich
Im Verlauf des Geschäftsjahres 2021/22 erholte sich der internationale Reisemarkt, der zu Beginn noch massiv unter den Folgen der Coronakrise litt, zusehends und immer mehr international Reisende kehrten auf den Titlis zurück. Die Strategie, auch während der Krise in vielen Märkten präsent und aktiv zu sein, zahlt sich aus und stimmt die Verantwortlichen der BET zuversichtlich. Die Zahl Einzelreisender aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland stabilisierte sich auf hohem Niveau. Gleichzeitig nutzten wieder viele Reisende aus aller Welt die erleichterten Reisebedingungen und sorgten für Besucherzahlen, die teilweise höher waren als vor der Corona-Pandemie.

Gewinn CHF 3.3 Mio. bei einem EBITDA von CHF 16.5 Mio.
Der Verkehrsertrag erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 92.4% auf CHF 33.2 Mio. Der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) stieg um 25.0% auf CHF 36.9 Mio. Gründe dafür waren der durchgängige Betrieb ohne
Schliessungen, die Zunahme der internationalen Gäste und das grössere Sommerangebot, aber auch der Wegfall der Kurzarbeitsentschädigung und das Ausbleiben von Gastro-Teillockdowns. Der positive EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) von CHF 16.5 Mio. liegt deutlich über dem Vorjahreswert, die EBITDA-Marge stieg auf 31%, der Reingewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Projekt Titlis 3020 bald spruchreif
Nachdem alle Einsprachen geregelt und die Raumplanungsverfahren abgeschlossen sind und die Baubewilligungen für die verschiedenen Teilprojekte vorliegen, fehlt der BET nur noch die Bewilligung für den „Neubau Bergstation“. Diese hat sich aufgrund der aufwendigen Planung und technischen Komplexität verzögert und sollte in den kommenden Monaten eintreffen.

Seit der Präsentation des Projekts Titlis 3020 im Jahr 2018 wurden vertiefte Abklärungs- und Projektierungsarbeiten geleistet und eine Vielzahl von Offerten eingeholt. Es zeichnet sich ab, dass die Realisierung von Titlis 3020 – bedingt durch die Corona-Pandemie, die Folgen des Ukraine-Krieges und weiterer (welt-)wirtschaftlicher Faktoren – rund 20% teurer wird als noch vor fünf Jahren berechnet. Geschuldet ist diese Kostensteigerung der aufgelaufenen Teuerung, Lieferengpässen und neuen Auflagen und Erkenntnissen. Nach dem Erhalt der noch ausstehenden Bewilligung für das Teilprojekt „Neubau Bergstation“ und letzter Offerten wird der Verwaltungsrat eine Gesamtschau vornehmen und danach entscheiden, ob das zukunftsweisende Generationenprojekt am Titlis in Angriff genommen werden soll.

Der Geschäftsbericht 2021/22 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 31. Januar 2023 auf der Website unter http://www.titlis.ch/investorrelations publiziert.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch


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