Luzern ist wiederum die erfolgreichste Sommerdestination des Alpenraums

BAK Economics hat heute die aktuelle Studie zur Performance von 150 internationalen Destinationen im Alpenraum veröffentlicht. Luzern belegt im Ranking der Sommerdestinationen wiederum die Spitzenposition und Weggis hat sich auf Rang 9 platziert. Über das ganze Jahr gesehen ist Luzern die Nummer 2. Mit Engelberg auf Rang 13 ist eine weitere Destination aus der Region Luzern-Vierwaldstättersee in den Top 15 zu finden.

BAK Economics analysiert seit 15 Jahren im Rahmen des „Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus“ in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (Innotour) regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von 150 alpinen Destinationen. Die Leistung wird anhand des „BAK TOPIndex“ gemessen. Diese Kennzahl wird jeweils für die Sommersaison, für die Wintersaison sowie für das ganze Jahr aus Faktoren wie der Entwicklung der Marktanteile, der Auslastung der Hotellerie und der Ertragskraft einer Feriendestination berechnet. Der „BAK TOPIndex“ bewertet im Schulnotensystem. Ein Wert von 6 bedeutet das Maximum, ein Wert von 1 das Minimum. Die aktuelle Studie basiert auf Zahlen von 2018.

Luzern – im Sommer die erfolgreichste Destination des Alpenraums, Weggis die Nr. 9 Luzern darf sich wiederum über die Spitzenposition im Ranking der Sommer-Destinationen freuen. Seit dem Jahr 2012 ist Luzern nun zum siebten Mal die Nummer 1 und somit die erfolgreichste Destination des Alpenraums. Luzern zeigt vor allem dank einer herausragenden Auslastung und einem überdurchschnittlich hohen Ertrag pro Übernachtung eine sehr gute Performance. Vor allem dank wichtigen Faktoren wie der hohen Dichte an Attraktionen, dem städtischen Charakter und der Lage am Vierwaldstättersee konnte die Spitzenposition gegenüber den internationalen Konkurrenten aber gehalten werden. Zudem konnten auch vergleichsweise sehr hohe Preise durchgesetzt werden. Neben Luzern ist Weggis eine der weiteren Schweizer Sommerdestinationen in den Top 15. Weggis konnte somit seinen Rang vom letzten Jahr halten. In der Seeregion zeigt sich vor allem die Entwicklung der Hotelübernachtungen als Haupttreiber für das wiederum gute Abschneiden.

Luzern ist übers ganze Jahr gesehen die Nr. 2, Engelberg die Nr. 13
Übers ganze Jahr gesehen, sind zwei der drei Schweizer Destinationen der Top 15 in der Region Luzern-Vierwaldstättersee zu finden: Luzern und Engelberg. Luzern konnte sich seit 2012 immer in den Top 5 Rängen platzieren und befindet sich auch aktuell wieder auf Rang 2. Die Top-Position verdanke Luzern gemäss der Studie der sehr hohen Auslastung und einer überdurchschnittlichen Entwicklung. Insbesondere ist die preisliche Leistungsfähigkeit leicht gestiegen, was nach den schwierigen Jahren nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses als umso positiver einzuschätzen ist. Luzern hat sich zwar genau wie die Destination Kleinwalsertal im Vorarlberg 5.0 TOPindex Punkte verdient, wird aber aufgrund einer leicht schwächeren Preisentwicklung und Auslastung auf Rang 2 platziert.

Nach Rang 39 im letzten Jahr konnte sich auch Engelberg als eine von drei Schweizer Destinationen unter den Top 15 platzieren hat sich markant gesteigert. Zum sehr guten Abschneiden auf Rang 13 tragen unter anderem die hohe Schneesicherheit, die gute Erreichbarkeit, das Familienangebot, das umfangreiche Outdoorangebot sowie die attraktive Landschaft bei. Betreffend Logiernächte-Entwicklung liegt Engelberg in der Winter- wie auch Sommersaison sogar über dem Durchschnitt der Top 10-Destinationen. Was für viele Bergdestinationen noch Wunschdenken ist, ist in Engelberg bereits Realität: Im Sommer fällt die Bettenauslastung überdurchschnittlich gut aus. Ebenfalls positiv fällt die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit bezüglich Hotelstruktur und Bettenangebot auf.

Die gesamte Studie sowie die Mitteilung von BAK Economics mit weiteren Details zu allen untersuchten Destinationen finden Sie hier: BAK Medienmitteilung

Auskünfte zu den Destinationen Luzern und Weggis:
Marcel Perren, Tourismusdirektor Luzern,
Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Auskünfte zur Destination Engelberg:
Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg,
Tel. 041 639 77 77, frederic.fuessenich@engelberg.ch

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien
Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

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Titlis Bergbahnen erzielten zweitbestes Ergebnis und Besucherrekord

Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) blicken auf ein gutes, operatives Geschäftsjahr zurück. Der konsolidierte operative Betriebsertrag 2018/19 liegt mit CHF 77.6 Mio. 1.79% unter dem absoluten Rekord-Vorjahr. Das leichte Minus entstand, weil im Titlis Resort im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Wohnungen zum Verkauf standen. Die Segmente Schneesport und Einzelreisende konnten wiederum zulegen, der Bereich Gruppenreisen war hingegen leicht rückläufig. Dennoch verzeichnete die BET mit 1.239 Millionen Gästen einen Besucherrekord. Der EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beläuft sich auf CHF 30.5 Mio., entsprechend einer Betriebsgewinn-Marge von 39%.

Details zum Geschäftsjahr 2018/19
Die Auslastung war im Winter 2018/19 mit 628‘287 Gästen und im Sommerhalbjahr 2019 mit 610’612 Gästen sehr ausgeglichen. Erfreulich entwickelten sich trotz extremen Wetterbedingungen im Winterhalbjahr 2018/19 der Schneesport. Obwohl der erste richtige Schnee erst Anfangs Januar fiel, konnte die Piste Stand-Trübsee bereits am 24. November 2018 eröffnet werden. Dies und das Traumwetter während des gesamten Winters mit sehr vielen Sonnentagen hat sich mit einem Plus im Schneesport von 2.32 Prozent niedergeschlagen.

Gut entwickelte sich auch das Sommergeschäft mit Individualgästen aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Die eigentlichen Höhepunkte waren im Sommer die Eröffnung der Schmuggler & Säumer Erlebniswelt auf Trübsee und der Zipline Trübsee-Flyer. Insgesamt nahm die Zahl der Einzelreisenden um 1.2 Prozent zu. Die Gruppenreisenden nahmen hingegen über das ganze Jahr gesehen um 2.2 Prozent leicht ab, liegen aber mit 2.94 Prozent über dem 5-Jahresdurchschnitt und damit weiterhin auf sehr hohem Niveau. Das kontinuierliche Wachstum von indischen Gästen ist sehr positiv, die chinesischen Gäste sind weiterhin preissensitiv, da der heimische Konkurrenzkampf eine immer grössere Rolle spielt.

Zweitbester operativer Umsatz der Firmengeschichte
Der Verkehrsertrag liegt mit CHF 52.9 Mio. geringe 0.67 Prozent hinter dem Rekordvorjahr zurück. Es ist das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte. Der leichte Rückgang des Verkehrsertrages, trotz eines neuen Besucherrekords, resultierte, weil Gäste wegen den Attraktivitätssteigerungen vermehrt Tickets auf den Trübsee buchten. Diese Tickets sind billiger als Fahrten auf den Titlis.

Mit CHF 15.7 Mio. blieb der Umsatz Restaurant/Hotels gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert. Im 5-Jahresvergleich liegt er mit knapp 10 Prozent im Plus. Erneut leicht zulegen konnte die Gastronomie auf dem Titlis. Im Bereich Beherbergung wurde wie geplant ein Rückgang des Ertrags auf CHF 3.8 Mio. verzeichnet, weil 86 Zimmer im Anbau des Hotels Terrace umgebaut und renoviert werden. Erfreulich hat sich der Ertrag Kiosk und Handelswaren entwickelt. Im Geschäftsjahr 2018/19 erhöhte sich der Umsatz erneut um 5.5% auf CHF 3.1 Mio.

Sehr gute EBIDTA Marge
Der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) lag mit CHF 47.1 Mio. um 2.6% über dem Wert des Vorjahres. Durch den späten Wintereinbruch stiegen insbesondere die Strom- und Wasserkosten für die technische Beschneiung. Die grossen Schneemengen Mitte Saison verursachten wiederum höhere Räumungskosten. So mussten beispielsweise im Frühjahr die Bauplätze für den Bau der neuen Sesselbahn Engstlen mit 287 Pistenfahrzeugstunden vom Schnee befreit werden.

«Wir sind mit dem operativen Ergebnis äusserst zufrieden. Es hat sich gezeigt, dass sich die Investitionen in den Sommer- und Wintertourismus lohnen, » sagt Norbert Patt, CEO der Bergbahnen Engelberg Titlis.

Die Abschreibungen nahmen wie erwartet auf CHF 15.3 Mio. zu, weil die Projektkosten namentlich für das Projekt Titlis 3020 über eine kurze Dauer abgeschrieben werden.

Insgesamt resultierte im Berichtsjahr ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von CHF 30.5 Mio. (- 7.8%), entsprechend einer EBITDA-Marge von 39% sowie einem Reingewinn von CHF 13.3 Mio.

Solide Bilanz und hohe Eigenkapitalquote
Die Bilanz konnte weiter gestärkt werden, die Eigenkapitalquote liegt neu bei 88 Prozent. Der Verschuldungsgrad (Netto-Fremdkapital/EBIDTA) blieb dementsprechend bei tiefen 0.09.

Dividendenantrag
Infolge des sehr guten operativen Jahresergebnisses im Geschäftsjahr 2018/19 beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Dividende von CHF 9.40. Dies entspricht einer Rendite von aktuell 2.85%. Damit unterstreicht der Verwaltungsrat seine kongruente und stabile Dividendenpolitik.

Aktiensplit von 1 zu 5
Der Kurs der Titlis Bergbahnen verzeichnete seit dem letzten Aktiensplit von Mitte 2013 unter Berücksichtigung sämtlicher kontinuierlich erhöhter Ausschüttungen eine erfreuliche Rendite von über 15% pro Jahr. In diesem Zeitrahmen ist der Aktienkurs um rund 120% angestiegen. Aus diesem Grund beantragt der Verwaltungsrat einen Aktiensplit im Verhältnis von 1 zu 5. Eine Aktie zu nominal CHF 0.20 soll in 5 Aktien zu nominal CHF 0.04 gesplittet
werden, womit die Anzahl ausstehender Aktien auf 3.36 Mio. Titel steigt. Mit diesem Schritt soll die Liquidität der Aktien erhöht, die Handelbarkeit erleichtert und das absolute Kursniveau den anderen an der SIX Swiss Exchange kotierten Aktienkursen angeglichen werden.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020
Die Wintersaison ist erfreulich gestartet. Trotz wenig Schnee waren die Pistenverhältnisse dank technischer Beschneiung sehr gut. Das Prachtwetter
und die günstig gelegenen Feiertage führten zu Rekordzahlen über Weihnachten und Neujahr. Mit der Eröffnung des Sesselbahn Engstlen ist das Winterangebot noch attraktiver geworden. Von Anfang November bis Ende Januar liegen die Ersteintritte 7.7% über der Vergleichsperiode des Vorjahres und
12.4% über dem 5-Jahresdurchschnitt. Auch die Gruppen- und Einzelreisende entwickeln sich erfreulich. Die Signale aus den Märkten Europa, Indien sowie diverser südostasiatischen Länder sind positiv. Insgesamt rechnen die Bergbahnen Engelberg-Titlis trotz kompetitiven Märkten mit weiteren guten Monaten.

Am 24. Januar 2020 haben die chinesischen Behörden aufgrund des Corona Virus ein Verbot zum Verkauf von Pauschalreisen erlassen, was einem Reiseverbot
gleichkommt. Die Monate Februar und März sind keine traditionellen Reisemonate in China, daher gehen wir davon aus, dass sich die Rückgänge im Rahmen halten. Sollte sich die Situation jedoch auf andere Überseemärkte ausdehnen und länger als die Wintersaison dauern, müssten wir mit grösseren Einbussen rechnen.

Projekt TITLIS 3020
Die Planungsarbeiten des Projektes TITLIS 3020 sind weit fortgeschritten. Insbesondere befinden sich die beiden Teilprojekte Turm und 2. Linie Stand-
Titlis in der Detailplanung. Technische Aspekte, Innenarchitektur und vor allem Optimierungen im Bereich der Betriebsabläufe und der Materialien werden
intensiv mit den beauftragten Architekten Herzog und de Meuron und weiteren Planern erarbeitet. Es geht darum, eine höchstmögliche Sicherheit in Bezug auf Kosten, Qualität, Produkt und Angebotsgestaltung vor Baubeginn zu haben.

Das Jahr 2020 steht dabei ganz im Zeichen der Bewilligungen. Parallel haben die Anpassungen des Kantonalen Richtplans OW, die Nutzungsplanungen in den Gemeinden Engelberg und Wolfenschiessen, die Verlegung der Kantonsgrenze «Bern und Obwalden», sowie die Baubewilligungen zu erfolgen.

Hans Wicki
Verwaltungsratspräsident

Norbert Patt
Geschäftsführer

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50 npatt@titlis.ch

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Das Bijou am Nil – ein Kreuzfahrtklassiker ist zurück

Pia Schmid, Alyssa-Schiffsarchitektin, Designerin und Perfektionistin in Kairo.

Mit dem Reiseland Ägypten geht es wieder aufwärts. Das Reisebüro Mittelthurgau, führender Schweizer Anbieter von Flussreisen, präsentiert mit der Alyssa auf dem Nil ein ganz besonderes Schiff – ein wahres Bijou mit Schweizer Wurzeln.

Die Geschichte einer Zürcher Architektin und einer strahlenden Nubierin. Schon 2005 begann die Geschichte einer besessenen Kreativen und dem Flussschiff Alyssa. Pia Schmid, die renommierte Zürcher Architektin und Designerin baute das aufsehenerregendste Schiff auf dem Nil. Fachgrössen der Architekturund Gastro-Szene waren sich einig: Schmid ist mit der Alyssa ein grosser Wurf gelungen. 14 Jahre später holten die ägyptischen Schiffseigner die Zürcherin zurück nach Ägypten, um die Alyssa zu erneuern. 14 Monate dauerten die Arbeiten. Im Herbst lichtete das Bijou am Nil die Anker.

Nubisches Design. Beim Betreten des Nilcruisers schreitet man über edle Steinintarsien. Sofort zeigt sich die Handschrift von Pia Schmid. Sie hat das nubische Flair der Alyssa akzentuiert. «Die Nubier sind ein Jahrtausende altes archaisches Volk, das die Kultur am Nil wesentlich prägte. Ihre Bauweise und Ornamentik besitzt grosse Ästhetik und Funktionalität», sagt Pia Schmid. Genau diese zeigt sich jetzt auf der neuen Alyssa. Schmid schaffte eine magisch schöne Verbindung von nubischer Tradition und neuzeitlichem Design. Naturtöne vereinigen sich energetisch mit starken Farben. Die ägyptischen Textilien stammen von jungen Designern aus New Kairo. Hell und lichtdurchflutet präsentieren sich die 60 Kabinen auf drei Decks. Schmid hat sie mit neuen Holzböden und Möbeln ausgestattet. Lounge und Bar präsentieren sich wie ein gut gemixter Cocktail, eine gewagte Ambiance aus Farben und Mustern, von Gestern und Heute.

Exklusiv by Mittelthurgau. «Es freut uns sehr, dass Ägypten wieder im touristischen Aufwind ist, denn es ist und bleibt eine der faszinierendsten Reiseländer der Welt», sagt Ellen Züger, Mittelthurgau-Produktmanagerin. «Der Nil war der Schlüssel dafür, dass im alten Ägypten diese Jahrtausende alten Hochkulturen entstehen konnten. Diese machen wir auf unseren Nil-Routen sichtbar.»

Die schöne Alyssa kreuzt seit September ab/bis Luxor wieder auf dem Nil. Ihre Schiffsarchitektur unterscheidet sich deutlich von anderen Nil-Kreuzfahrtschiffen, gleicht eher einer stolzen Yacht. Mittelthurgau-Chef Stephan Frei sagt: «Wir sind mit Pia auf besondere Art verbunden. Weil sie eine fantastische Architektin und Persönlichkeit ist – und weil sie 2006 unser allererstes Schiff gestaltete: die Excellence Rhône».

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Reisebüro Mittelthurgau, CH-8570 Weinfelden
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Diavolezza gibt Startschuss für Wintersaison – Erstes Schweizer Skigebiet eröffnet

Das Skigebiet Diavolezza im Oberengadin öffnet bereits morgen, 19. Oktober die Tore für seine Gäste und präsentiert frisch präparierte Pisten. Starten die meisten Bergbahnen erst im Dezember, ist die Diavolezza das erste nicht Gletscher-Skigebiet in der Schweiz, in dem Skifahren schon im Oktober möglich ist.

Alle Wintersportler, die endlich ihre Ski aus dem Keller holen wollen, um in die Berge zu fahren, müssen nicht mehr länger warten. Morgen eröffnet das erste nicht Gletscher-Skigebiet in der Schweiz offiziell die Wintersaison – auf der Diavolezza im Oberengadin ist Skifahren ab sofort möglich. Nicht nur deshalb ist das Skigebiet besonders: Es hat bis zum 3. Mai 2020 geöffnet und geht einen Tag später direkt in die Sommersaison über. Auf dem Berg der Teufelin ist eben vieles möglich.

Der erste Skitag kann kommen
Morgen ziehen die ersten Skisportler auf der Diavolezza ihre Spuren durch den Schnee. Trotz moderatem Schneefall sind die Oberengadiner Bergbahnen bereit für den Winter. Sobald der Schnee bis ganz unten fällt, wird auch die Talabfahrt geöffnet. «Momentan herrschen optimale Bedingungen auf der Firn-Piste Diavolezza. Das wissen auch die Athleten von Swiss Ski, die seit gestern bereits auf der Diavolezza trainieren», sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG und Diavolezza Lagalb AG. Wer nicht genug von der frischen Bergluft bekommt, kann sogar auf der Diavolezza übernachten. Auf 3’000 Meter über Meer lässt sich nachts die Stille der Berge noch besser geniessen. Im Berghaus Diavolezza kann man im Jacuzzi entspannen, fein essen und ist am Morgen als Erstes auf der Piste. Sogar Nicht-Skifahrer kommen im Berghaus auf ihre Kosten: Dank dem kostenlosen Virtual-Reality-Erlebnis kann man von der warmen Gaststube aus direkt mitten in den Tiefschnee springen!

Wer früh bucht, profitiert – dank Snow-Deal
Langes Anstehen und Preise, bei denen man sich zweimal überlegt, für wie viele Tage der Skipass gültig sein soll – bei den Oberengadiner Bergbahnen muss das nicht sein! Dank dem «Snow-Deal» ist der Preis für Tages- und Mehrtageskarten je nach Buchungszeitpunkt und Nachfrage am jeweiligen Gültigkeitstag unterschiedlich hoch. Je früher der Kaufzeitpunkt und je tiefer die Nachfrage, desto günstiger ist der Preis. Da gerade Familien jetzt bereits wissen, wann die Kinder Schulferien haben, steht einer frühzeitigen Buchung nichts im Wege. Also raus mit den Ski und den nächsten Skitag planen – der Winter ist da!

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications
5400 Baden
Tel: +41 56 544 63 84
annina@ferrisbuehler.com

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Erweiterte Sales Abteilung bei der Zermatt Bergbahnen AG

Angela Zengaffinen, Hansjürg Michel, Catherine Wichmann

In den letzten Jahren hat sich der internationale Ausflugstourismus zum starken Wachstumsbringer in der Destination Zermatt-Matterhorn Zermatt etabliert. Der Ausflug auf das Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) entwickelte sich nicht zuletzt durch die Eröffnung der höchsten 3S Bahn der Welt zu einer der touristischen Hauptattraktionen der Schweiz. Um der wachsenden Nachfrage aus den Nah- und Fernmärkten gerecht zu werden, unterstützen ab 01. Oktober 2019 gleich zwei neue Gesichter die Sales Abteilung der Zermatt Bergbahnen AG.

Catherine Wichmann (34) aus Basel wird sich künftig um die Märkte USA, Australien & Neuseeland, Japan und Greater China kümmern. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Tourismusfachschule in Siders, hat die deutsch-amerikanische Doppelbürgerin fast 10 Jahre in der Pharma Branche gearbeitet, wo sie nebst ihrer Ausbildung zum Bachelor in Eco Economics, europaweit an diversen Projekten mitwirkte.

Die europäischen Nahmärkte, sowie die aufsteigenden Fernmärkte Korea, South East Asia und die Golfstaaten werden neu seitens der dipl. Betriebswirtschafterin HF Angela Zengaffinen (25) betreut. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn weist die junge Zermatterin bereits einen grossen Erfahrungsschatz im Umgang mit internationaler Kundschaft auf und kennt die Destination Zermatt-Matterhorn wie keine andere.

Geführt wird die neue erweiterte Sales Abteilung von Hansjürg Michel, der seit 2013 die Marktbearbeitung im In- und Ausland für die Zermatt Bergbahnen AG erfolgreich auf- und ausgebaut hat. Er ist weiterhin für den wichtigen Hauptmarkt Indien verantwortlich.

Weitere Informationen
Hansjürg Michel, Head of Sales & Project Manager
+41 (0)27 966 01 23
hansjuerg.michel@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

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Matterhorn Zermatt im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn Zermatt im Winter auf Ausflugsziele.ch

Bangkok führt zum vierten Mal in Folge den Global Destination Cities Index von Mastercard an

Weltweiter starker Anstieg im internationalen Reiseverkehr / Zürich und Genf weltweit unter den Top Städten mit den höchsten Tagesausgaben

Zürich – 4. September 2019 – Im neuen Global Destination Cities Index von Mastercard behält Bangkok auch in diesem Jahr den globalen Spitzenplatz als Destination mit den meisten Übernachtungen weltweit (22,78 Millionen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Paris (19,10 Millionen) und London (19,09 Millionen). Mit Antalya (12,41 Millionen, Platz 10) befindet sich in diesem Jahr eine neue Destination unter den globalen Top 10-Städten. Zum Vergleich: Zürich kommt mit 2,26 Millionen internationalen Besuchern auf Platz 85, Genf mit 1,2 Millionen auf Platz 124.

Alle globalen Top 10-Städte verzeichneten im Jahr 2018 mehr internationale Übernachtungsgäste als im Vorjahr, mit Ausnahme von London. Das spiegelt den weltweit starken Anstieg in den Besucherzahlen wider: Seit 2009 wuchs die Zahl der internationalen Übernachtungsgäste insgesamt um erstaunliche 76 Prozent und der grösste Anstieg ist bei Städten im asiatisch-pazifischen Raum zu verzeichnen: In den letzten zehn Jahren gibt es dort ein jährliches durchschnittliches Wachstum von 9,4 Prozent an internationalen Reisenden.

Auch im europäischen Ranking verzeichnet die Mehrheit der Top 10-Destinationen einen Zuwachs an internationalen Besuchern. Die Metropolen London und Paris sind hier weiter unangefochten an der Spitze, sowohl bei der Anzahl der Besucher als auch bei dem Ranking mit den höchsten Besucher-Ausgaben (London mit 16,35 Milliarden Schweizer Franken und Paris mit 13.87 Milliarden Schweizer Franken). Unter den am schnellsten wachsenden Städte-Destinationen konnte sich als erste europäische Stadt Hamburg mit 8,1 Prozent Wachstum auf Rang 5 platzieren. Betrachtet man die höchsten Ausgaben pro Kopf und Tag auf der Welt, führt Dubai mit 545.87 CHF auf Platz 1. Zürich und Genf rangieren mit je 329.69 CHF auf den Rängen 7 und 8.

„In der heutigen vernetzten Welt ist Reisen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und unseres Lebens geworden“, sagt Carlos Menendez, President Enterprise Partnerships bei Mastercard. „Es ist wichtig für uns zu verstehen, wie sich Reisen auf Städte und Reiseziele positiv auswirken und welche Herausforderungen sie mit sich bringen. So können wir sicherstellen, dass die Verantwortlichen in den jeweiligen Destinationen über die Informationen und Lösungen verfügen, die sie für ihren Erfolg benötigen.“

Hier sind weitere wichtigste Ergebnisse aus dem Global Destination Cities Index 2019:

1. Kontinuierliches Wachstum: Die Zahl an internationalen Besuchern und die Besucher-Ausgaben steigen Jahr für Jahr. Seit 2009 nahmen die Besucherzahlen im Jahresdurchschnitt um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, die Besucher-Ausgaben um durchschnittlich 7,4 Prozent.

2. Die anhaltende Dominanz der Grossstädte: Insgesamt blieben die Plätze der Top 10-Städte sehr stabil. Während es bei den Besucherzahlen kleinerer Städte mitunter erhebliche Bewegungen gab, sind die Top 10 weitgehend konstant geblieben. London, Paris und Bangkok gehörten seit 2010 zu den Top 3, Bangkok war innerhalb der letzten sieben Jahre sogar sechs Mal die Nummer 1.

3. Der Anstieg der internationalen Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum: Die Städte im asiatisch-pazifischen Raum verzeichnen mit 9,4 Prozent den grössten Anstieg an internationalen Reisenden. Im Vergleich dazu wuchs die Anzahl der Reisenden in Europa nur um 5,5 Prozent. Dieser Trend wird durch das Wachstum bei der Zahl der chinesischen Reisenden noch verstärkt. Seit 2009 hat sich China um sechs Plätze nach oben geschoben und ist damit Nummer 2 im Ranking der Länder mit den meisten internationalen Reisenden – hinter den USA.

Als Technologiepartner der globalen Reise- und Tourismusbranche bietet Mastercard Lösungen, Einblicke und Beratungsleistungen, die den individuellen Bedürfnissen der Reiseziele entsprechen. Mastercard hat kürzlich City Possible eingeführt, eine globale Plattform für Städte, Forschungsinstitute und Organisationen der Privatwirtschaft, um gemeinsame Herausforderungen durch Kooperationen anzugehen.

Der vollständige GDCI-Report ist hier zu finden.

Über den Mastercard Global Destination Cities Index
Der Mastercard Index of Global Destination Cities ordnet Städte hinsichtlich der Gesamtzahl ihrer internationalen Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in den Zielorten im Jahr 2018 und liefert Wachstumsprognosen zu internationalen Übernachtungsgästen.

Öffentlich zugängliche Daten wurden genutzt, um die Ankünfte internationaler Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in jeder der 200 untersuchten Städte abzuleiten. Die Prognosen basieren auf dem gewichteten Durchschnitt der Tourismusprognosen auf nationaler Ebene und den tatsächlichen Monatsdaten auf der Ebene der Reiseziele aus dem Jahr 2019, die bis zum letzten Monat vor Veröffentlichung verfügbar waren.

Dieser Index und die begleitenden Berichte basieren nicht auf Mastercard-Umsätzen oder Transaktionsdaten.

Die Werte in Schweizer Franken (CHF) sind Umrechnungen vom Dollar, basierend auf dem Wechselkurs vom 3. September 2019.

Die vollständige Medienmitteilung mit allen Downloads sowie der kompletten Studie finden Sie in unserem Newsroom.

Juliane Schmitz-Engels
Mastercard
Head of Communications Germany and Switzerland
Tel: +49 172 1880 720
juliane.schmitz-engels@mastercard.com

Sandra Iseli
GRIP Agency AG
Mastercard Media Office
Tel. +41 43 222 60 36
media-zuerich@mastercard.com

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IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA

IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA MIT DER AUFNAHME VON ZERMATT IN DER SCHWEIZ FÜR DEN WINTER 19/20

Das Angebot beinhaltet den Zugang nach Italien.

DENVER, CO, 27. August 2019 – Genießen Sie die Magie des Matterhorns, denn Zermatt wird zum ersten europäischen Destinationspartner im Ikon Pass. Jetzt haben Ikon-Pass-Inhaber Zugang zu Schnee in 41 globalen Zielen, auf fünf Kontinenten.

Das Skigebiet am legendären Matterhorn erstreckt sich über 360 Pistenkilometer, in der Schweiz und Italien. Schweizer Gastfreundschaft verbunden mit italienischem Lebensstil , in dem höchstgelegenen Skigebiet der malerischen Alpen. Die Bergbahnen bieten Ikon-Pass-Besitzern Zugang zum Rothorn, Gornergrat und dem Matterhorn glacier paradise im Skigebiet Zermatt sowie zu den Skigebieten Cervinia-Valtournenche in Italien, dem so genannten Matterhorn ski paradise.

Inhaber des Ikon Passes haben sieben Tage lang Zugang zum Matterhorn ski paradise ohne Blackout-Datum und fünftägigen Zugang mit dem Ikon Base Pass, ebenfalls ohne Blackout-Datum.

„Das Matterhorn ist eine echte Ikone, die in der ganzen Welt bekannt ist, deshalb freuen wir uns, dass Zermatt der Ikon Pass-Community beitritt“, sagte Erik Forsell, Chief Marketing Officer der Alterra Mountain Company. „Ikon Pass ist bestrebt, den Passinhabern kontinuierlich einzigartige Erlebnisse in den Bergen zu bieten. Jetzt können sie Zermatts Gletscherskifahren, das traditionelle Schweizer Fondue und den berüchtigten europäischen Après-Ski in zwei Ländern auf einem Durchgang erleben.“

„Zermatt und das Matterhorn ski paradise freuen sich, die erste europäische Destination auf dem Ikon Pass zu sein, und wir freuen uns darauf, den Inhabern des Ikon Passes überall unsere beste Schweizer Qualität und unseren besten italienischen Lifestyle anzubieten. Wir freuen uns, unsere Leidenschaft und Hingabe zum Skifahren innerhalb der Ikon Pass-Community und ihrer beeindruckenden Zielpartner auf der ganzen Welt zu teilen“, sagt Sandra Zenhäusern, Leiterin Marketing, Zermatt Bergbahnen AG.

Der Ikon Pass eröffnet Abenteuer mit Zugang zu 41 legendären Winterzielen in Amerika, der Schweiz, Japan, Australien und Neuseeland und ist eine Zusammenarbeit von Branchenführern – Alterra Mountain Company, Aspen Skiing Company, Boyne Resorts, POWDR, Jackson Hole Mountain Resort, Arapahoe Basin Ski Area, Alta Ski Area, Snowbird, SkiBig3, Revelstoke Mountain Resort, Taos Ski Valley, Sugarbush Resort, Zermatt, Thredbo, Mt Buller, Niseko United, Valle Nevado und NZ Ski. Jeder von ihnen beweist Integrität, Charakter und Unabhängigkeit, die sich in seinen Bergen und Gästen widerspiegeln.

Ikon Pass Statistiken
Destinationen: 41
Kontinente: 5
Staaten: 12
Kanadische Provinzen: 4
Gesamtfläche: 84.385 Hektar
Trails: 4,857
Lifte: 719
*Enthält keine CMH-Statistiken.

Der Ikon-Pass ist ab sofort unter http://www.ikonpass.com erhältlich.

Über den Ikon Pass
Der Ikon Pass ist der neue Standard für Saisonpässe, der die berühmtesten Berge Nordamerikas, Australiens, Neuseelands, Japans und Chiles verbindet und authentische, unvergessliche Schnee-Erlebnisse bietet. Der Ikon Pass, der Ihnen von der Alterra Mountain Company zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht den Zugang zu einer Gemeinschaft verschiedener Skidestinationen, darunter Aspen Snowmass, Steamboat, Winter Park Resort, Copper Mountain, Arapahoe Basin Ski Area und Eldora Mountain Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain und Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Jackson Hole Mountain Resort in Wyoming; Big Sky Resort in Montana; Stratton, Killington und Sugarbush Resort in Vermont; Snowshoe in West Virginia; Boyne Highlands und Boyne Mountain in Michigan; Crystal Mountain und The Summit in Snoqualmie in Washington; Tremblant in Quebec und Blue Mountain in Ontario, Kanada; SkiBig3 in Alberta, Kanada; Revelstoke Mountain Resort und Cypress Mountain in British Columbia, Kanada; Sunday River und Sugarloaf in Maine; Loon Mountain in New Hampshire; Taos Ski Valley, New Mexico; Deer Valley Resort, Solitude Mountain Resort, Brighton Resort, Alta Ski Area und Snowbird in Utah; Zermatt in der Schweiz; Thredbo und Mt Buller in Australien; Coronet Peak, The Remarkables, Mt Hutt in Neuseeland; Niseko United in Japan und Valle Nevado in Chile. Sonderangebote gibt es bei CMH Heli-Skiing & Summer Adventures, dem weltweit größten Heli-Ski- und Heli-Wanderbetrieb. Weitere Informationen zum Ikon-Pass finden Sie unter http://www.ikonpass.com

Über die Alterra Mountain Company
Alterra Mountain Company ist eine Familie von 14 legendären Ganzjahresdestinationen, darunter der größte Heli-Ski-Betrieb der Welt, der den Ikon Pass anbietet. Das Unternehmen besitzt und betreibt eine Reihe von Freizeit-, Gastronomie-, Immobilien-, Lebensmittel- und Getränke-, Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen. Die Alterra Mountain Company mit Hauptsitz in Denver, Colorado, und Destinationen auf dem ganzen Kontinent ist im Geiste der Berge verwurzelt und vereint in einer Leidenschaft für Outdoor-Abenteuer. Die Familie der Alterra Mountain Company mit ihren vielfältigen Spielplätzen erstreckt sich über sechs US-Bundesstaaten und drei kanadische Provinzen: Steamboat and Winter Park Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain and Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Stratton in Vermont; Snowshow in West Virginia; Tremblant in Quebec, Blue Mountain in Ontario; Crystal Mountain in Washington; Deer Valley Resort and Solitude Mountain Resort in Utah; und CMH Heli-Skiing & Summer Adventures in British Columbia. Ebenfalls im Portfolio ist Alpine Aerotech, ein weltweites Hubschrauber-Support- und Wartungszentrum in British Columbia, Kanada. Die Alterra Mountain Company würdigt den einzigartigen Charakter und die Authentizität jedes Reiseziels und feiert die legendären Abenteuer und bleibenden Erinnerungen, die sie jedem bieten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.alterramtnco.com

Über das Matterhorn ski paradise
Das Matterhorn ski paradise, das an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien liegt, zieht mit internationalem Flair an. Kommen Sie nach Zermatt und geniessen Sie Schweizer Gastfreundschaft gepaart mit italienischem Lifestyle. Entdecken Sie das Matterhorn, den meistfotografierten Berg der Welt, mit seinen vielfältigen Winteraktivitäten im internationalen Skigebiet Zermatt / Breuil -Cervinia. Genießen Sie die Abfahrten auf endlosen Pisten vor einer spektakulären Kulisse. Das Matterhorn ski paradise ist mit fast 4.000 Höhenmetern das höchste Wintersportgebiet der Alpen. Neben der Schneesicherheit ist die Region eines der am besten entwickelten und ausgedehntesten Skigebiete der Welt. Weitere Informationen über das Matterhorn ski paradise finden Sie unter http://www.matterhornparadise.ch

Kristin Rust
Alterra Mountain Company
Director of Public Relations
krust@alterramtnco.com
+1-303-801-7271

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Luzi Thomann aus Parsonz löst Dr. Daniel Fischer an der Spitze der Tourismusorganisation TSBA AG ab.

Anlässlich der Generalversammlung der Tourismus Savognin Bivio Albula AG vom 26. August 2019 gab Verwaltungsratspräsident Daniel Fischer sein Amt plangemäss ab. Nach umfassenden Vorbereitungsarbei-ten des Projektes TSBA AG durch seine Management- und Consultingfirma hatte sich der Tourismusexper-te bereit erklärt, in der Startphase das VR-Präsidium zu übernehmen. Diese Aufbauphase ist jetzt erfolg-reich abgeschlossen. Für den frei gewordenen Sitz wählte die Generalversammlung den Unternehmer Luzi Thomann in den Verwaltungsrat.

In der konstituierenden ersten VR-Sitzung im Anschluss an die GV wurde Thomann zum neuen VR-Präsidenten gewählt. «Ich freue mich darauf, die spürbare Aufbruchstimmung für die anstehende Umset-zungsphase der erarbeiteten Strategiegrundlagen zu nutzen», freut sich der Urbündner. Daniel Fischer wird sich inskünftig auf die Weiterentwicklung der Projekte zur regionalen Kooperation konzentrieren.

Wesentliches erreicht
Mit der Zielsetzung, den Wirtschafts- und Lebensraum Surses nachhaltig zu stärken, wurden in den 15 Monaten seit der Gründung der TSBA AG substanzielle Grundlagen geschaffen. Die Finanzierung ist gesi-chert, die Strategie 2018 – 2021 ist beschlossen und ein Team von elf Mitarbeitenden arbeitet intensiv an zahlreichen Projekten. Wichtige Erfolge sind z. B. steigende Präsenzzahlen in den Online-Medien, positive Gäste-Rückmeldungen und das Label «Family Destination» von Schweiz Tourismus.

«Wir freuen uns sehr über die Zusage und das Engagement von Luzi Thomann», sagt VR-Vizepräsidentin Dr. Eveline Saupper. «Sein ausgeprägtes Unternehmer-Gen ist wie geschaffen für die Umsetzung unserer zahlreichen geplanten Projekte», ergänzt sie. Der 52-Jährige ist Inhaber und Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG, welche in fünf Garagenbetrieben rund 200 Mitarbeitende beschäftigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung

Tourismus Savognin Bivio Albula AG
Geschäftsführerin TSBA AG
Tanja Amacher
CH-7460 Savognin
t.amacher @savognin.ch
http://www.savognin.ch

Verwaltungsratspräsident TSBA AG
Luzi Thomann
7464 Parsonz
luzi.thomann @thomannag.com

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Generalversammlung 2019: Mitglieder heissen Strategie gut

Generalversammlung 2019: Mitglieder heissen Strategie gut

Um die Aktivitäten zu Gunsten des Schweizer Tourismus weiter zu stärken, hatte der Schweizer Tourismus-Verband im Frühling 2018 unter dem Motto «Aufbruch in die Zukunft» einen Strategieprozess eingeleitet. Mit Erfolg: Die neu erarbeiteten strategischen Grundlagen wurden an der Generalversammlung vom 23. August 2019 von den Mitgliedern gutgeheissen.

«We are ready for take off!», sagte STV-Präsident Dominique de Buman anlässlich der Generalversammlung in Solothurn. Er nahm damit Bezug auf die neue Strategie, deren Umsetzung nach dem positiven Entscheid an der GV nichts mehr im Wege steht. Sie sieht im Grundsatz vor, den STV-Vorstand zu vergrössern und damit breit abzustützen. Künftig haben alle nationalen Verbände mit Tourismus-Bezug die Möglichkeit, so genannte «Kernmitglieder» zu werden. Alle Kernmitglieder haben Anspruch auf einen Sitz im Vorstand. Als strategisches Führungsorgan des Verbands wird neu der «Ausschuss» fungieren. Dieser wird aus fünf bis sieben Kernmitgliedern bestehen.

Der STV erhofft sich durch die Neuerungen einen stärkeren Austausch unter den wichtigsten Schweizer Touristikern. «Wir möchten künftig geeinter auftreten und uns so mehr Durchschlagskraft verschaffen», sagte de Buman in Solothurn. Neben den Kernmitgliedern komplettieren wie bisher die ordentlichen Mitglieder den Kreis der stimm- und wahlberechtigten Mitglieder. Der Geschäftsstelle in Bern kommt somit noch stärker die Rolle der Drehscheibe für touristische Themen zu.

Neuer Präsident ab Frühling 2020

Da der jetzige STV-Präsident Dominique de Buman im Herbst 2019 nach 16 Jahren nicht mehr zu den Parlamentswahlen antritt, wird seine Position vakant. Die Suche nach der Nachfolge wird unverzüglich eingeleitet. Der neue Präsident oder die neue Präsidentin wird im Rahmen der ausserordentlichen STV-Generalversammlung vom 27. März 2020 in Bern gewählt werden. Ebenso stehen dann die Wahlen der neuen Vorstands- und Ausschussmitglieder an.

Augenmerk auf nachhaltigem Tourismus
Der Schweizer Tourismus-Verband engagiert sich weiterhin aktiv für die Nachhaltigkeit. Unter anderem hat er 2015 die Fachgruppe Nachhaltiger Tourismus (NaTour) ins Leben gerufen, welche das Ziel verfolgt, die Schweiz als nachhaltige Feriendestination zu positionieren und zu etablieren. Ausserdem arbeitet der STV als Mitglied der Trägerschaft aktuell in der strategischen Steuerungsgruppe des Innotour-Projekts «Angewandte Nachhaltigkeit in Schweizer Tourismusdestinationen NSTD» mit.

Für Auskünfte steht zur Verfügung:

Dominique de Buman | Präsident STV | dominique.debuman@parl.ch
Barbara Gisi | Direktorin STV | barbara.gisi@stv-fst.ch

> zur Bildergalerie

Unterlagen zur Generalversammlung

Medienmitteilung
GV-Präsentation
Eröffnungsrede von Dominique de Buman, Präsident STV
Teilnehmerliste

Weiterführende Informationen
Jahresbericht 2018
Schweizer Tourismus in Zahlen 2018

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