Geschäftsjahr 2024: SOB wiederum erfolgreich unterwegs

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr erneut ei nen Anstieg an Fahrgästen und schrieb einen soliden Gewinn. Mit dem «Alpenrhein-Express»  konnte das Ostschweizer Bahnunternehmen per Fahrplanwechsel im Dezember 2024 zudem seine  dritte Fernverkehrslinie in Betrieb nehmen. 

Mit dem «Alpenrhein-Express», der zwischen St. Gallen und Chur durchs St. Galler Rheintal verkehrt,  konnte die SOB im vergangenen Jahr in Kooperation mit der SBB ihre dritte Fernverkehrslinie in Betrieb  nehmen und so das Angebot zwischen St. Gallen und Sargans zu einem durchgehenden Halbstundentakt ausbauen. Mit den beiden neuen Halten des Interregio «Aare Linth» in Unterterzen (Flumserberg)  und Maienfeld, konnten zudem zwei wichtige touristische Regionen ins Fernverkehrsnetz der SOB eingebunden werden.  

Die Gesamtanzahl an Fahrgästen hat im Jahr 2024 mit 32,1 Millionen Reisenden (Vorjahr 31,1 Mio.) ei nen neuen Höchstwert erreicht. Insbesondere der «Treno Gottardo» erfreut sich auch bei internationalen  Touristen grosser Beliebtheit, was sich nicht zuletzt im Gewinn des renommierten europäischen «Rail  Tourism Award 2024» ausdrückt. Der Preis zeichnet besonderes Engagement für nachhaltige Reisemög lichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bahnunternehmen und touristischen Partnern aus.  Die aus der Zusammenarbeit mit Partnern resultierenden Angebote beinhalten nebst der Fahrt in SOB Zügen auch Leistungen an den Zieldestinationen. Dieses Jahr sind unter anderem ein Jubiläumsangebot  auf die Rigi oder ein Grotto-Mittagessen in Biasca erhältlich. 

Für das Geschäftsjahr 2024 weist die Südostbahn einen Gewinn von 6,9 Millionen Franken aus (Vorjahr  CHF 11,6 Mio.). Den grössten Anteil zum Gewinn trugen die nicht abgeltungsberechtigten Bereiche Fern verkehr und Immobilien bei, welche zusammen ein Ergebnis von 5,0 Millionen Franken erwirtschafteten.  

Dass der Gewinn der nicht abgeltungsberechtigten Bereiche im Vergleich zum Vorjahr tiefer ausfällt, liegt  insbesondere an den Vorleistungen, die zur Betriebsaufnahme der neuen Fernverkehrslinie «Alpenrhein Express» erbracht wurden, wie beispielsweise die Ausbildung von zusätzlichem Lok- und Kundenbegleitpersonal. Die abgeltungsberechtigten Sparten haben mit positiven Ergebnissen ebenfalls zum Gewinn  beigetragen: Der Bereich Infrastruktur mit 0,7 Millionen Franken, der regionale Personenverkehr (RPV)  mit gut 1,2 Millionen Franken.  

Die Verkehrserlöse im regionalen Personenverkehr (RPV) stiegen im Vergleich zum Vorjahr (CHF 61,7  Mio.) um 7,0 Millionen Franken auf 68,7 Millionen Franken an. Dank dieser erfreulichen Entwicklung konnten Mehrkosten des Angebots überkompensiert werden. Der SOB gelang es so, die benötigten Ab geltungen im regionalen Personenverkehr im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Millionen Franken zu reduzie ren. Der Kostendeckungsgrad des Angebots im regionalen Personenverkehr stieg auf 62,0 Prozent an  und erreichte somit einen neuen Bestwert. Die Abgeltungen im Bereich Infrastruktur beliefen sich auf 60,5 Millionen Franken, was einer Reduktion um 2,9 Millionen Franken entspricht (Vorjahr: CHF 63,4 Mio.). Diese Reduktion geht insbesondere auf tiefere, nicht aktivierbare Investitionen zurück. 

Die 24. ordentliche Generalversammlung der Schweizerischen Südostbahn AG findet am Freitag, den 13.  Juni 2025, um 14.30 Uhr im Verkehrshaus in Luzern statt. Medienschaffende können an der Generalversammlung der Südostbahn teilnehmen. Melden Sie sich bitte bis am Dienstag, den 10. Juni 2025 per EMail an: medienstelle@sob.ch. 

Der Geschäftsbericht der Südostbahn ist unter http://www.sob.ch/geschaeftsbericht zum Herunterladen verfügbar. 

Wechsel an der Spitze der Südostbahn 

Thomas Küchler, während 15 Jahren Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Südostbahn AG, hat sich entschieden, per Ende Februar 2025 vorzeitig in den Ruhestand zu treten. Sein Nach folger Armin Weber wird anlässlich der Generalversammlung einen kurzen Einblick in seine ersten 100  Tage als neuer CEO der Südostbahn geben.

Medienkontakt 
Schweizerische Südostbahn AG  
Medienstelle 
Direkt +41 58 580 74 10 
medienstelle@sob.ch


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Die Destination Leukerbad verzeichnet eine Top-Wintersaison 2024/25

Leukerbad, 24. April 2025 – In Leukerbad geht eine überaus erfolgreiche Wintersaison zu Ende: Die Logiernächte liegen 4% über dem Vorjahresergebnis und die Torrent-Bahnen verbuchen 11.2% mehr Ersteintritte als im Winter 2023/24. Im ersten Jahr nach dem Umbau zählt auch die Leukerbad Therme wieder mehr Gäste und erzielt ein Plus von 4.6%. Die guten Ergebnisse sind unter anderem auf einen erneuten Zuwachs an Gästen aus dem Magic Pass Verbund zurückzuführen.  

Die sehr guten Wetter- und Schneeverhältnisse über die Weihnachtsfeiertage und während der Sportferien haben den Torrent-Bahnen einen erneuten Rekordwinter beschert: 181’765 Ersteintritte wurden in der Wintersaison 2024/25 gezählt – das sind knapp 18’000 Eintritte mehr als im Vorjahr (plus 11.2%). Damit konnten die Bergbahnen ihren Umsatz erneut deutlich steigern. Das gute Resultat ist einerseits den stabilen Schneeverhältnissen und der langen Wintersaison zu verdanken, die von Mitte Dezember bis Ostern gedauert hat. Andererseits verzeichneten die Bergbahnen wie bereits in den Vorjahren einen Zuwachs an Kundinnen und Kunden aus dem Magic Pass Verbund.

Urs Zurbriggen, CEO der My Leukerbad AG, freut sich über die erfolgreiche Wintersaison: «Wir haben viele positive Rückmeldungen von Gästen zum Zustand der Pisten und unseren Angeboten am Berg erhalten. Dieses Feedback motiviert uns, weiterhin gezielt in unsere Angebote zu investieren und diese kontinuierlich zu verbessern.» Ein Beispiel dafür ist das im Dezember 2024 eröffnete Café mit Merchandise-Shop «The Edge» in der Rinderhütte, das auf grossen Anklang bei den Gästen gestossen ist. Auch die erstmals durchgeführten Winter Acts – kostenlose Konzerte auf Torrent und Gemmi – sorgten für tolle Stimmung bei den Gästen. Die Planung für die nächstjährige Ausführung steht bereits an.

Spitzenwerte auch in der Leukerbad Therme
Die Leukerbad Therme lockte im vergangenen Winter rund 9’000 Gäste mehr an und zählte insgesamt 205’493 Ersteintritte. Das entspricht einem Plus von 4.6% gegenüber den Vorjahren. Damit blickt auch die Leukerbad Therme auf den besten Winter der letzten 15 Jahre zurück. Das im November/Dezember 2023 sanierte Hallenbad, der moderne Wellnessbereich und die Poolbar erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wie die Torrent-Bahnen verzeichnet die Leukerbad Therme jährlich mehr Gäste aus dem Magic Pass Verbund. Seit einigen Jahren können die Kundinnen und Kunden zu ihrem Magic Pass die Option Bäder hinzufügen. Diese ermöglicht ihnen freien Eintritt in 18 Thermalbäder und Schwimmbäder in den verschiedenen Regionen.

«Unsere kontinuierlich erweiterten Marketingaktivitäten und das Wachstum des Magic Pass Verbunds widerspiegeln sich in den erfreulich positiven Zahlen der Destination Leukerbad», erklärt Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG. «Es ist schön zu sehen, dass wir dadurch Jahr für Jahr neue Gäste für unsere Destination und unser Kernangebot – das natürliche Thermalwasser – begeistern können.»

Wachstum bei den Logiernächten
Bei den Übernachtungszahlen verbuchte die Destination Leukerbad ein Total an 330’586 Logiernächten (exkl. Pauschalen). Das sind knapp 13’160 Logiernächte mehr als im Vorjahr (plus 4.15%). Die Hotellerie verzeichnete ein Wachstum von 3.1%, die Ferienwohnungen legten um 5.8% zu. 

Ausblick auf einen ereignisreichen Sommer
Die Vorfreude auf die bevorstehende Sommersaison ist in der Destination Leukerbad gross. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine Kunstausstellung des SAC am Gemmipass, die Eröffnung des Thermi-Erlebniswegs auf Torrent sowie die Premiere des Torrent Run & Walk Berglaufs.

Darüber hinaus finden auch in diesem Jahr wieder diverse kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt. Dazu zählen das Wellness & Yoga Festival WEYO, das Internationale Literaturfestival Leukerbad, der Ultra-Trail Run Wildstrubel der UTMB World Series und die Konzertreihe «Summer Acts». Die beliebten Konzerte unter freiem Himmel starten am 28. Juni 2025 und dauern bis am 9. August 2025.

Medienkontakt
Michelle Russi / Maximilian Schenner
Tel. +41 44 295 90 77 / +41 44 295 90 53 
leukerbad@open-up.ch  


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Edelweiss präsentiert den ersten Airbus A350 der Schweiz

  • Erster Edelweiss Airbus A350 der Schweiz feierlich vorgestellt
  • Beide ehemaligen und der aktuelle CEO von Edelweiss gemeinsam vor Ort
  • Erster kommerzieller Flug am 1. April 2025 nach Teneriffa

Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, hat den ersten Airbus A350 feierlich vorgestellt. Am Donnerstagnachmittag, 27. März 2025 fand in einem Flugzeughangar am Flughafen Zürich eine feierliche Zeremonie statt. Bei dieser wurde das erste von insgesamt sechs modernen Langstreckenflugzeugen nicht nur willkommen geheissen, sondern auch auf den Namen «Piz Bernina» getauft. Vertretende aus dem Engadin und geladene Gäste waren an diesem besonderen Anlass anwesend. Während der Veranstaltung erhielten die Gäste die exklusive Möglichkeit, das Innere des neuen Airbus A350 erstmals zu besichtigen.

Einmalig in der Geschichte von Edelweiss

Das gab es noch nie in der Geschichte von Edelweiss: Alle bisherigen sowie der aktuelle CEO der Fluggesellschaft waren bei dieser Taufe anwesend. Niklaus Grob, der am 19. Oktober 1995 gemeinsam mit der Kuoni Reisen AG die Edelweiss Air AG gründete, war der erste CEO der Fluggesellschaft. Auf ihn folgte im Jahr 2002 Karl «Charly» Kistler, der nicht nur CEO war, sondern auch als Captain im Einsatz stand. Seit 2014 führt Bernd Bauer als CEO die Geschicke der Edelweiss Air AG.

Neue Massstäbe bezüglich Effizienz, Komfort und Umweltfreundlichkeit

Triebwerke der neusten Generation und der Einsatz von Leichtbauwerkstoffen machen den zweistrahligen Airbus A350 zu einem der treibstoffeffizientesten Grossraumflugzeuge. Er verbraucht bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff und erzeugt dadurch 25 Prozent weniger CO₂ als der viermotorige Airbus A340-300. Die Lärmemissionen sind zudem bis zu 50 Prozent geringer. Der Airbus A350 hat im Vergleich zum Airbus A340 eine noch grössere Reichweite und erlaubt, in Zukunft neue Feriendestinationen direkt mit der Schweiz zu verbinden.

Bedeutend besserer Reisekomfort

Das Flugzeug verfügt über 246 Sitze in der Economy Class, 63 Sitze in der Economy Max mit mehr Beinfreiheit und grossem Neigewinkel und 30 Sitze in der Business Class, welche sich in ein flaches Bett umwandeln lassen. Alle Gäste profitieren von einem der modernsten Inflight Entertainment Systeme mit grossen, hochauflösenden Bildschirmen sowie USB-Stromversorgung und Steckdosen an jedem Sitz. Gäste in der Business Class geniessen die Filme und Serien sogar auf einem 19 Zoll grossen Bildschirm. 

Für die Gäste bedeutet das neue Flugzeug ein noch entspannteres und angenehmeres Reiseerlebnis. Die geräumige «Airspace»-Kabine des Airbus A350 verfügt über breite Gänge und Gepäckablagen mit grosser Kapazität. Dank der modernen Kabine hat das Flugzeug zudem einen sehr leisen Passagierraum, was zu einem bedeutend besseren Reisekomfort beiträgt. Auch die bessere Luftqualität werden Edelweiss Gäste in Zukunft zu schätzen wissen. Dank fortschrittlichster Technologie atmet man von jedem Platz im Flugzeug frische Luft ohne Zugluft und geniesst das natürliche Licht, welches durch die 30% grösseren Panoramafenster hereinfällt. 

Umfassende Modernisierung ab Ende 2026

Aufgrund von weltweiten Material-Engpässen und reduzierten Maintenance & Engineering-Kapazitäten werden die ersten vier Flugzeuge zunächst in der Konfiguration des ursprünglichen Betreibers mit leichten Modifikationen an der Kabine und im Edelweiss Design operiert. Ab Ende 2026 ist ein kompletter Umbau geplant, bei dem die Kabinenelemente umfassend modernisiert werden und damit den Gästen ein noch komfortableres Reiseerlebnis geboten wird. Zudem wird mit dem Umbau auch eine Premium Economy eingebaut und Internet an Bord verfügbar sein. Edelweiss investiert dafür einen dreistelligen Millionenbetrag. Im November 2025 wird Edelweiss bekanntgeben, wie die neue Kabine im Airbus A350 in Zukunft aussehen wird.

Ab April erstmals mit Gästen unterwegs

Der erste kommerzielle Flug des Airbus A350 ist für den 1. April 2025 geplant. Zunächst wird das Flugzeug auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingesetzt, um die Crewmitglieder mit dem neuen Flugzeugtyp vertraut zu machen. Der Erstflug führt von Zürich nach Teneriffa. Weitere Ziele in den ersten Monaten sind Faro, Ibiza, Heraklion, Palma de Mallorca, Antalya und weitere. Ab Mitte Mai 2025 ist der Einsatz des Airbus A350 auf Langstreckenflügen geplant, beginnend mit Flügen nach Las Vegas.

Edelweiss Media Relations
+41 43 456 55 11
media@flyedelweiss.com
flyedelweiss.com


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Pilatus-Bahnen AG mit weiterem Rekordjahr 2024

Die Pilatus-Bahnen AG erzielte 2024 ein Rekordergebnis. Mit einem Umsatz von über  CHF 43 Mio., einem EBITDA von CHF 16 Mio. und 796’594 Besucherinnen und Besu chern am Berg (+4,7%), konnte das Ergebnis von 2023 übertroffen werden. Sandra  Bütler, seit einem Jahr CEO der Pilatus-Bahnen ist überzeugt, dass der Erfolg vor al lem der Erfolg des ganzen Teams ist: „Die Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter aller Bereiche am Berg beeindruckt mich. Unser Team hält die Destination Pilatus mit grossem Engagement in Bewegung und diese Leidenschaft ist für uns  entscheidend.“

Die Pilatus-Bahnen AG verzeichnete 2024 mit CHF 43’177’434 (+ 7.6% im Vergleich zu  2023) einen neuen Umsatzrekord. Dazu beigetragen hat trotz des eher bescheidenen Wetters im Frühling und im Frühherbst die weitere Erholung der wichtigsten Märkte, insbesondere des US-amerikanische Marktes. Die Goldene Rundfahrt erwies sich erneut als Publikumsmagnet. Dass die Strategie stimmt, zeigt auch das stabile Reiseverhalten der Schweizer Gäste sowie der sehr gute Gästemix. 

Trotz einer Verdopplung der Stromkosten aufgrund der hohen Marktpreise, gelang es die  Gesamtkosten wirkungsvoll zu steuern, so dass der EBITDA mit CHF 16.1 Mio. nochmals  um +6.7% gesteigert werden konnte.

Mit verschiedenen Neuerungen wurde die Aufenthaltsqualität für die Gäste verbessert: Das  Reservationssystem für die Zahnradbahn und die Einführung von Platzkarten, sogenannten  Time-Tickets, in Alpnachstad haben sich bewährt. So konnten die Wartzeiten für die Besuchenden verkürzt oder angenehmer gestaltet werden.  

Wiederum zeigte sich, dass die Pilatus-Bahnen in den Wintermonaten Wachstumspotenzial  haben. Die zahlreichen Gäste der Sommermonate kratzen oft an der Kapazitätsgrenze und  daher liegt der Fokus in der Weiterentwicklung der Winterprodukte. 

Informationen für die Medien 
Medienkontakt 
Sandra Bütler,
CEO Pilatus-Bahnen AG 
sandra.buetler@pilatus.ch
041 329 11 21


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Die Niesenbahn verstärkt ihr Führungsteam «HR und Berghaus Niesen Kulm: Wichtige Positionen neu besetzt»

Die NIESENBAHN AG verstärkt sich in mehreren Schlüsselpositionen. Mit der Neubesetzung setzt das Unternehmen auf Kontinuität, Stabilität und Qualität im Kerngeschäft «Berghaus» sowie insgesamt auf eine nachhaltige Entwicklung in seinen Geschäftsbereichen. Andrea Affentranger ist neue Leiterin HR, Denise Schmid Küchenchefin und Roger Blaser übernimmt die Leitung im Berghaus Niesen Kulm. Andrea Affentranger und Roger Blaser komplettieren das Leitungsteam mit Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf Events, Andreas Wiedmer, Leiter Betrieb und Technik sowie Nick Reding, Betriebsleiter Berghaus Elsigenalp.

Neuausrichtung der zentralen Führungspositionen „HR“

Andrea Affentranger übernimmt die Leitung des neu positionierten Bereichs «Human Resources (HR)». Sie bringt umfassende Erfahrung im Personalmanagement mit und wird die strategische Entwicklung des Unternehmens in diesem Bereich weiter vorantreiben. Durch die Weiterentwicklung der Mitarbeiterführung mit klaren Prozessen, digitalen Tools, Weiterbildungsplänen und Coaching-Inputs sollen Organisation, Motivation und Leistungsfähigkeit gefördert werden. Weiter im Fokus stehen Massnahmen für eine inklusive, gleichberechtigte und wertschätzende Unternehmenskultur, inkl. intensiver Nachwuchsförderung. Andrea Affentranger ist Dipl. Hotelière-Restauratrice HF der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL.

„Rückkehrerin“ in der Küche

Denise Schmid wird als neue Küchenchefin des Berghauses Niesen Kulm für das kulinarische Angebot verantwortlich sein. Mit ihrer Expertise sorgt sie für frische Akzente in der Gastronomie und stärkt die Positionierung des Berghauses als echt schweizerische Genussdestination. Denise Schmid, ausgebildete Metzgerin und Köchin, arbeitete bereits von 2015 bis 2019 im Berghaus Niesen Kulm und kehrt mit zusätzlichen Erfahrungen aus der Sportgastro AG des SCB und der Remimag Gastronomie AG in die Berghausküche zurück, wo sie ein Team von rund 10 Mitarbeitenden in Küche und Office führen und künftig auch Lernende ausbilden wird.

Von Wimmis auf den Niesengipfel

Roger Blaser, wohnhaft am Niesenfuss mit Blick auf seine neue Wirkungsstätte, übernimmt die Leitung des Berghauses Niesen Kulm. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz in der Hotellerie und Gastronomie wird er die Weiterentwicklung des Betriebes aktiv mitgestalten und zusammen mit seinem Team für ein herausragendes Gästeerlebnis sorgen. Roger Blaser, ursprünglich als Koch ausgebildet, verstärkt die Führung mit einem gefüllten Rucksack an Wissen aus dem gastronahen Umfeld; er kennt die Lieferanten und verfügt über umfassendes Wissen in den Bereichen Qualität, Einkauf, Catering und Produktion.

Die Mitarbeitenden sind entscheidend

Auch für die Niesenbahn ist die soziale Dimension der Nachhaltigkeit der entscheidende Erfolgsfaktor. Mitarbeitende mit Erfahrung und einem Flair für eine bereichernde Beziehung zu den Gästen sind essenziell für den Erfolg. Die Leitung der Niesenbahn arbeitet fokussiert daran, das Team laufend zu stärken, damit es hinter der Philosophie des Betriebes stehen und eine für sich befriedigende sowie für den Betrieb zentral erfolgreiche Arbeit leisten kann.

Nachfolgeregelung im Berghaus nach 18 Jahren

Maria Hari, die langjährige Leiterin des Berghauses Niesen Kulm, gibt die Leitung im Rahmen der Nachfolgeregelung ab und steht dem Team bis im Herbst im Hintergrund mit Rat und Tat zur Seite; gleichzeitig orientiert sie sich neu. Wie sie selbst sagt, ist der Schritt für sie eine Erleichterung und sie wird mit ihrem Lieblingsberg immer verbunden bleiben. Es ist der Niesenbahn-Führung ein Anliegen, Maria Hari für ihre 18-jährige Mitarbeit im Berghaus herzlich zu danken. Sie hat über viele Jahre entscheidend zum Profil des Berghauses beigetragen. Langjährige Treue ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Umso mehr, als dass sich die Rahmenbedingungen mit dem Berghaus-Umbau 2018/19, mit der Corona-Pandemie und damit auch die Ansprüche an die Führung stark verändert haben.

Start in die 116. Niesensaison ist am 26. April 2025.

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch



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Wertgutscheine als Zahlungsmittel für Werbeleistungen auf Ausflugsziele.ch

In einer begrenzten Testphase wird eine neue Zahlungsmöglichkeit erprobt, mit der Freizeitbetriebe 50 % der Eintragungs- und Publikationskosten auf Ausflugsziele.ch mit Wertgutscheinen ihres eigenen Angebots begleichen können. Ziel ist es, herauszufinden, wie dieses Modell zur Reichweitensteigerung und Kundenbindung beitragen kann.

Dieses Konzept ermöglicht es Anbietern, ihre Werbekosten zu senken und gleichzeitig mehr potenzielle Gäste zu erreichen. Die eingereichten Wertgutscheine werden nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv genutzt – sei es für Marketingaktionen, Verlosungen oder den Weiterverkauf, um zusätzliche Aufmerksamkeit für die Freizeitangebote zu erzeugen.

Vorteile für Anbieter

Senkung der Werbekosten um 50 % durch die Nutzung eigener Wertgutscheine.

Erhöhte Reichweite durch das seit 1998 etablierte und erfolgreiche Portal für Ausflüge und Freizeitangebote, Ausflugsziele.ch.

Gezielte Neukundengewinnung durch den Einsatz der Gutscheine für Promotionszwecke oder den Weiterverkauf.

Da es sich um eine Testphase handelt, wird das Modell laufend überprüft und optimiert. Die gesammelten Erfahrungen helfen dabei, den bestmöglichen Nutzen für Freizeitbetriebe und Besucher zu schaffen.

Interessierte Anbieter sind eingeladen, an dieser Testphase teilzunehmen und das Potenzial dieser Zahlungsmöglichkeit zu entdecken!

Eintragung
https://www.ausflugsziele.ch/eintragung-und-aufnahme-ins-portal/

Kontakt
https://www.ausflugsziele.ch/kontakt/

Portal
https://www.ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – seit 1998
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Die Titlis Bergbahnen veröffentlichen Geschäftsbericht

Die Auslastung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) entwickelte sich im Geschäftsjahr 2023/24 sehr erfreulich – im Winter konnten 607’258, im Sommerhalbjahr 507’471 Gäste am Titlis begrüsst werden. Mit 1’114’729 Besucherinnen und Besuchern schliessen die BET das Geschäftsjahr um 3.7% über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen um 40’319 zu.

Der konsolidierte Betriebsertrag 2023/24 liegt mit CHF 85.7 Mio. um 19% über dem Vorjahr. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 20.9 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 15 Mio.

Der Geschäftsbericht 2023/24 steht ab sofort als Smart-PDF unter dem Link
https://www.titlis.ch/geschaeftsbericht zur Verfügung.

Generalversammlung vom 19. Februar 2025 
Die Generalversammlung der BET findet am 19. Februar 2025 im Hotel Terrace in Engelberg statt. Die  Traktanden und Anträge des Verwaltungsrats sind im Schweizerischen Handelsamtsblatt oder unter  dem Link https://www.titlis.ch/generalversammlung publiziert.

Ihr Kontakt bei Fragen:
Norbert Patt, CEO,
+41 41 639 50 55,
npatt@titlis.ch


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Kempinski Palace Engelberg begrüsst Andrea Magnano als neuen Executive Chef

Engelberg, 16. Januar 2025 – Das Kempinski Palace Engelberg freut sich, Andrea Magnano als neuen Executive Chef willkommen zu heissen. Mit über 33 Jahren Erfahrung in der internationalen Gastronomie blickt der gebürtige Italiener auf eine beeindruckende Karriere zurück und wird die kulinarische Vision des Hauses auf ein neues Niveau heben.

Andrea Magnano begann seine Laufbahn bereits im Alter von 13 Jahren und hat seither in renommierten Küchen auf fünf Kontinenten gearbeitet. Ob in Fine-Dining-Restaurants, Luxushotels oder auf Kreuzfahrtschiffen, Andrea Magnano hat stets seinen Ruf als kreativer und innovativer Küchenchef gefestigt. Seine Spezialität liegt in der Verbindung von mediterraner und Nikkei-Küche, angereichert mit nachhaltigen Ansätzen und hochwertigen Zutaten. Zuletzt leitete er als Executive Chef im Grand Kempinski Shanghai ein Team von 138 Mitarbeitenden und war massgeblich an der Entwicklung neuer Konzepte in der Luxusgastronomie beteiligt.

«Wir freuen uns sehr, dass wir einen so erfahrene Persönlichkeit  in der Familie des Kempinski Palace Engelberg willkommen heissen dürfen», sagt Andreas Magnus, General Manager des Hauses. „Mit seiner beeindruckenden internationalen Erfahrung und seiner Leidenschaft für innovative und nachhaltige Küche wird er unsere kulinarische Vision bereichern und unseren Gästen aussergewöhnliche Geschmacks-erlebnisse bieten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit Andrea unser gastronomisches Angebot weiterzuentwickeln.“ Andrea Magnano folgt auf Dennis Siesser, der zuvor zwei Jahre lang die Küchenbrigade im Frutt Mountain Resort, managed by Kempinski leitete und im letzten Jahr als Executive Chef ins Kempinski Palace Engelberg wechselte.

Zu seinem Wechsel nach Engelberg sagt Magnano: „Die natürliche Schönheit der Berge erinnert mich an meine Heimat im Aostatal und es fühlt sich wie zuhause an.“ Neben seiner Leidenschaft für innovative Geschmackskompositionen spricht er fliessend Italienisch, Englisch, Spanisch und Französisch – eine Fähigkeit, die es ihm ermöglicht, Gäste aus aller Welt persönlich zu betreuen.

Verantwortung und Vision im Kempinski Palace Engelberg

Als Executive Chef wird Andrea Magnano für den gesamten kulinarischen Betrieb sowie die strategische Weiterentwicklung des Food & Beverage Bereichs des Kempinski Palace Engelberg verantwortlich sein. Dazu gehören das Cattani Restaurant, das mit französischer Küche und Schweizer Einflüssen begeistert, die historische Palace Bar, die mit ihrer stilvollen Atmosphäre, Live-Musik und saisonalen Snacks einlädt, sowie, während der Wintersaison, das gemütliche Chalet Ruinart, wo alpine Klassiker wie Fondue, Raclette und Champagner in einzigartigem Ambiente serviert werden. „Ich freue mich darauf, lokale Schweizer Zutaten mit meiner internationalen Erfahrung zu kombinieren und unseren Gästen einzigartige Geschmackserlebnisse zu bieten“, so Magnano.

Medienkontakt:
Kempinski Palace Engelberg
Mrs. Brenda Lavra
Director of Marketing & Communications
T +41 41 556 4057
brenda.lavra@kempinski.com
 
PRfact AG
Sandra Strickler
Managing Partner
kempinski@prfact.ch


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Veränderungen im Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen

An der nächsten Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG am 19. Februar 2025 wird es Veränderungen im Verwaltungsrat geben. Markus Thumiger und Guido Zumbühl, die  das Unternehmen seit 2012 als Mitglieder des Verwaltungsrats begleitet und massgeblich  mitgestaltet haben, werden aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Der Verwaltungsrat schlägt der  Generalversammlung die Wahl von Dr. Bianca Braun und Marco Russi als neue Mitglieder vor. 

Markus Thumiger und Guido Zumbühl haben die Titlis Bergbahnen über 13 Jahre hinweg massgeblich  mitgeprägt. Während ihrer Amtszeit wurden die Beschneiungsanlagen und die Zubringersituation  erneuert, das Projekt Titlis initialisiert und der internationale Ausflugstourismus ausgebaut. Damit  leisteten sie einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Die Titlis Bergbahnen  danken beiden für ihren engagierten Einsatz. 

Dr. Bianca Braun und Marco Russi werden für den Verwaltungsrat vorgeschlagen 

Mit Dr. Bianca Braun und Marco Russi schlägt der Verwaltungsrat zwei ausgewiesene Experten und  Persönlichkeiten für die Neubesetzung vor: 

Dr. Bianca Braun ist Mitglied des Verwaltungsrats und der Eigentümerfamilie von maxon international  ltd. aus Sachseln, dem Weltmarktführer für präzise und innovative Antriebssysteme. Sie hat  Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Technologiemanagement an der Universität St. Gallen  studiert und im Bereich Familienunternehmen promoviert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der  Unternehmensführung und ihrer Verbundenheit mit der Zentralschweiz bringt sie wertvolle  Perspektiven in den Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen ein. Dr. Bianca Braun: «Meine Leidenschaft  für Bergbahnen sowie die gemeinsamen Werte wie Innovation, Pioniergeist und das Streben nach  langfristigem Erfolg, die sowohl die Titlis Bergbahnen als auch maxon auszeichnen – bei maxon etwa  durch die Mars-Projekte sichtbar –, begeistern und inspirieren mich zutiefst.» 

Marco Russi, Chief Operating Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kuoni Tumlare, blickt auf  über 25 Jahre Erfahrung in der Tourismusbranche zurück. In seiner aktuellen Rolle verantwortet er den  weltweiten Leisure-Tourismus, Meetings & Events, Kongresse und Sports Hospitality. Zudem ist Marco  Russi als Berater für das Board der ETOA, European Tourism Association, tätig. Marco Russi erklärt:  «Ich freue mich darauf, meine internationale Erfahrung im Tourismus in den Verwaltungsrat  einzubringen und dazu beizutragen, die Titlis Bergbahnen als führendes Tourismusunternehmen der  Schweiz weiter zu stärken.» 

Strategische Ausrichtung für die Zukunft 

Mit diesen Persönlichkeiten ist der Verwaltungsrat optimal aufgestellt, um die Titlis Bergbahnen  zukunftsorientiert auszurichten und die Förderung von Innovation, touristischen Angeboten,  Nachhaltigkeit und internationaler Tourismuspräsenz als zentrale Bestandteile der  Unternehmensstrategie voranzutreiben. 

Ihr Kontakt bei Fragen: Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch


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Stephanie Kern wird neue Hoteldirektorin im LA VAL Hotel & Spa

Am 06. Dezember startet die Wintersaison im LA VAL Hotel & Spa mit einem Wechsel in der Hoteldirektion. Stephanie Kern übernimmt die Geschäftsleitung und wechselt vom La Siala in Falera ins 30 Minuten entfernte LA VAL. Abseits von Massentourismus und Alltagshektik ist im Bergdorf Brigels die idyllische Ruhe der wahre Luxus.

Am kommenden Freitag, den 06. Dezember 2024, öffnet das LA VAL Hotel & Spa im Bündner Bergdorf Brigels seine Türen für die Wintersaison. Neue Hoteldirektorin zum Saisonstart ist Stephanie Kern. Nach über 8,5 Jahren als Hoteldirektorin im Aparthotel La Siala in Flims/Laax/Falera wurde es für die gebürtige Österreicherin Zeit, für einen Tapetenwechsel: “Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Das LA VAL geniesst einen hervorragenden Ruf und ist mir durch zahlreiche Auszeichnungen des Öfteren begegnet“, sagt Stephanie Kern. “Umso mehr freue ich mich, diesem Namen alle Ehre zu machen und unseren Gästen ein unvergessliches Ferien-Erlebnis zu bieten.”

Outdoor-Paradies abseits vom Massentourismus
Ein knisterndes Kaminfeuer, eine schneebedeckte Landschaft und die Stille der Berge: Im idyllischen Bergdorf Brigels, das auf einem sonnenverwöhnten Hochplateau am Südhang hoch über dem Vorderrhein liegt, gilt das Vier-Sterne-Superior-Hotel La Val als Geheimtipp. Das stilvolle Hideaway mit seinen grosszügigen, individuell gestalteten Suiten bis 155m2 im rustikalen Alpen-Ambiente hat sich für den Winter gerüstet. Das Kaminfeuer brennt und der Weihnachtsbaum steht.

Die neue Hoteldirektorin im LA VAL freut sich auf die Wintersaison: “Gäste können in der Idylle von Brigels abschalten und Natur, Kulinarik und Spa geniessen”, sagt Hoteldirektorin Stephanie Kern. Ihr Geheimtipp: Eine Schlittenfahrt, verbunden mit einem Essen in Burleun. “Dabei kann man die atemberaubende Aussicht auf Brigels geniessen und anschliessen den Tag im LA VAL Bergspa oder an der Bar am gemütlichen Kaminfeuer und einem feinen Nachtessen ausklingen lassen.” In der Surselva warten unzählige Outdoor-Aktivitäten – vom Langlaufen über Winterwanderungen bis hin zu frisch präparierten Pisten, die Wintersportler:innen oft für sich allein geniessen dürfen. Ab dem 21. Dezember öffnen die Bergbahnen in Brigels das Skigebiet. La Val Gäste können Schlitten und Schneeschuhe gratis ausleihen.

Wellnessgenuss im Schnee
Im Innenbereich des 680 m² grossen Bergspas sorgen eine Finnische-, eine Kräuterund eine Privatsauna für Entspannung. Erlebnisduschen, ein Ruheraum mit Fensterfront, zwei Dampfbäder und ein warmes Wellnessbecken mit integrierten Sprudelliegen machen erholsame Momente komplett. In schneebedeckter Kulisse können die Gäste im grosszügigen Aussenpool bei warmen Wassertemperaturen entspannen. Umgeben von wärmenden Feuerkaminen wird hier sogar prickelnder Champagner oder eine heisse Schokolade serviert. Am Abend wartet ein 4-Gang-Menü im Restaurant Ustria Miracla oder Raclette oder Fondue im Restaurant Da Rubi.

Ob ein romantisches Wochenende, Familienferien oder einfach eine Auszeit vom stressigen Alltag – in den 40 bis 155 m² grossen Suiten können Gäste abschalten und entspannen. Alle, die eine Mischung aus Wellness, Outdoor-Aktivitäten und Kulinarik suchen, sind im Winter-Hideaway in Brigels genau richtig.

Über das La Val Hotel & Spa:
Wintersaison 2024/2025: 06.12.2024 – 21.04.2025
Sommersaison 2025: 29.05.2025 – 09.11.2025
Mehr Informationen unter http://www.laval.ch.


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