„Standpunkt um 10“ – Adventure Travel World Summit & „Re-Inventing Swiss Summer“

Luzern Tourismus (LTAG), Luzern Hotels und Schweiz Tourismus (ST) haben heute im Rahmen der Reihe „Standpunkt um 10“ Medien und weitere Interessierte ins Hotel Schweizerhof eingeladen. Chris Doyle, Adventure Travel Trade Association (ATTA), und Alex Herrmann, Schweiz Tourismus in New York, diskutierten mit weiteren Tourismusexperten die Chancen des Outdoor-Tourismus sowie die Stärkung des Schweizer Sommers.

Die Tourismusspezialisten Alex Herrmann (Leiter Schweiz Tourismus „Americas“ in New York), Chris Doyle (Executive Vice President ATTA) und Marcel Perren (Tourismusdirektor Luzern) haben heute im Hotel Schweizerhof Luzern zusammen mit den Incoming-Fachpersonen Sandra Amstein (Project Manager Bucher Travel) und Michael Mettler (Geschäftsführer Baumeler Reisen) die Themen Outdoor-Tourismus sowie die angestrebte Stärkung des Sommertourismus in der Schweiz beleuchtet.

Schweizer Sommer- und Outdoorerlebnisse sollen bekannter werden
„Die Schweiz im Sommer ist Wunschdestination für Aktivferien und garantiert ein unvergessliches Outdoor-Erlebnis“, dies sagte Alex Herrmann, gebürtiger Luzerner und Leiter von Schweiz Tourismus Nordamerika und Brasilien. Mittels kreativem Marketing, Ideenvielfalt und Qualitätssteigerung soll der Schweizer Sommer bis zum Jahr 2020 bekannter und die Betten besser ausgelastet sein. Outdoor-Erlebnisse und Aktivferien stehen in diesem Zusammenhang im Fokus. Für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee mit ihrem vielfältigen Angebot an Natur- und Sportangeboten und als beliebtes Sommerferien-Reiseziel bedeutet dies eine Chance. Die Austragung des 9. „Adventure Travel World Summit“ vom 8.-11. Oktober in Luzern passt bestens in die Strategie von Schweiz Tourismus, das Schweizer Sommerangebot weltweit noch bekannter zu machen. Chris Doyle, ATTA, betonte die Chance, die sich für Luzern bietet: „Luzern-Vierwaldstättersee wird nicht nur kurzfristig durch den Aufenthalt von 600 Adventure-Reisefachleuten aus 50 Nationen profitieren sondern kann sich so auch längerfristig als Destination für Outdoor Reisen einen Namen machen. Es werden zudem rund 50 internationale Fachmedien vor Ort sein, die über Luzern und den Kongress berichten werden.“ So sahen alle Tourismusspezialisten eine Chance für die verschiedenen touristischen Leistungsträger, in diesem Segment noch besser Fuss zu fassen. Sandra Amstein, Bucher Travel, sieht zum Beispiel auch für die Luxushotellerie Potenzial: „Insbesondere Kunden, die interessiert sind an Soft-Adventure wie Wandern, Dampfschifffahrten oder Kulturerlebnissen wie Luzern sie bietet, haben oft den Wunsch, in Erstklass-Hotels zu übernachten.“ Bezüglich Herkunft der Gäste sieht Marcel Perren, Luzern Tourismus, zusätzliches Potenzial: „Neben den heute gängigen Märkten für Outdoor-Reisen wie die Schweiz, weitere Europa-Märkte, die USA oder auch Korea gibt es vor allem im asiatischen Raum – z.B. Indien oder China – Potenzial. Sobald sich die Aufenthaltsdauer dieser Gäste erhöht, können auch in diesen Märkten zusätzliche Gäste angesprochen werden.“ Michael Mettler, Baumeler Reisen, schliesst sich dieser Meinung an: „Der Begriff Adventure- oder Outdoor-Reisen wird in jedem Markt etwas anders interpretiert und ist beispielsweise in einigen asiatischen Ländern auch eher ein Nischenmarkt. Wenn man sich in diesem Segment weiterentwickeln will, geht es zur Zeit vor allem darum, die geeigneten Kunden in jedem Markt zu finden.“

Prominente Fachpersonen am Outdoor-Reisekongress im Oktober in Luzern
Chris Doyle, Executive Vice President ATTA, freut sich zusammen mit Schweiz Tourismus und Luzern Tourismus auf die Austragung des ATWS im Herbst. Ziel ist es in erster Linie, Antworten auf die Frage zu finden, wie sich der Outdoortourismus weiter entwickeln kann – mit Respekt vor der Natur und vor den kulturellen Schätzen der jeweiligen Destination. Chris Doyle lobte die bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der ATTA und Schweiz Tourismus und erachtet die Schweiz als ideale Austragungsdestination, da sich hier einige der beliebtesten Attraktionen des Outdoor-Reisemarktes befinden. Doyle kündigte heute auch bereits einige prominente Exponenten an, die im Oktober zu den Themen Outdoor-Reisen, Nachhaltigkeit sowie Natur- und Umweltschutz referieren werden:

• Dr. Taleb Rifai, Generalsekretär World Tourism Organization (UNWTO) in Madrid
• Rob Torres, Managing Director Bereich “Reisen” bei Google
• Alexandra Cousteau, Enkelin von Jacques-Yves Cousteau (französischer Meeresforscher) und Co-Gründerin der Umweltschutzorganisation „Blue Legacy“
• James Leape, Generaldirektor World Wildlife Fund (WWF) International, Gland
• Darrell Wade, CEO von PEAK Adventure Travel, Melbourne

Diese Mitteilung, weitere Informationen und Bilder vom Anlass sind hier verfügbar:
http://www.luzern.com/media, http://www.adventuretravel.biz (ATTA und ATWS)

Auskünfte erteilen:
Marcel Perren, Tourismusdirektor, Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com
Alex Herrmann, Leiter Schweiz Tourismus „Americas“, Tel. 079 407 10 67,
alex.herrmann@switzerland.com

Tag der Tourismuswirtschaft: Massnahmen gegen die Frankenstärke

Am Tag der Tourismuswirtschaft in Bern stellte der Schweizer Tourismus-Verband (STV) vier Forderungen, damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ entwickeln kann: Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungs-leistungen, Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz, Investitionen in touristische Infrastrukturen und die Nachfrageförderung sowie raumplanerische Instrumente gegen die Auswüchse des Zweitwohnungsbaus. Prof. Dr. Jürg Stettler von der Hochschule Luzern zeigte, wie der Wechselkurs und andere Faktoren die Entwicklung der Hotelübernachtungen beeinflussen.

35,5 Millionen Hotelübernachtungen verzeichnete die Schweiz 2011. Dies entspricht einem Rück-gang von 2 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit kann die Schweiz am globalen Wachstum der Tourismusbranche einmal mehr nicht partizipieren. Besonders ernüchternd fallen die Zahlen mit -8,5 Prozent für die Eurozone und -8,3 Prozent für Grossbritannien aus. Ihr gemeinsamer Marktanteil beträgt knapp 35 Prozent aller Hotelübernachtungen.

Damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ und quantitativ entwickeln kann, fordert der Schweizer Tourismus-Verband (STV):

  • Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungsleistungen
    Mit einer vorübergehenden Senkung des Mehrwertsteuer-Beherbergungssatzes wird dem Exportcharakter der Beherbergung Rechnung getragen. Dieser Vorschlag kostet rund 150 Millionen Schweizer Franken.
  • Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz
    Der STV begrüsst ein Freihandelsabkommen im Agrar- und Lebensmittelbereich als Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Tourismus. Der Abbau muss jedoch im Interesse der Leistungsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft mittels flankierenden Massnahmen und verstärkter Innovations- und Qualitätsorientierung begleitet werden.
  • Investitionen in touristische Infrastrukturen und Nachfrageförderung
    Am weltweiten Tourismuswachstum muss die Schweiz teilhaben. Die prekäre Währungs-situation federt die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus durch neue Strategien in der Marktbearbeitung ab.
  • Raumplanerische Massnahmen gegen unerwünschten Zweitwohnungsbau
    Der STV stellt sich gegen die Zweitwohnungsinitiative. Sie verunmöglicht innovative Geschäftsmodelle in der Beherbergungswirtschaft wie zum Beispiel Ressorts und entwertet Landreserven von Hotels und Bergbahnen in weniger wettbewerbsstarken Destinationen. Die Initiative beschneidet die Perspektiven der Bergbevölkerung, damit steigt der Finanzierungsbedarf für die Randregionen.

Prof. Dr. Jürg Stettler führte in seinem Referat aus wie sich Hotelübernachtungen, der Wechselkurs und weitere Faktoren gegenseitig beeinflussen. Er zeigte auf, wie neben dem Wechselkurs weitere Faktoren wie die Positionierung einer Destination, ihre Gästestruktur oder ihre Verkaufsaktivitäten die Hotelübernachtungen beeinflussen. So konnte er am Beispiel Engelberg demonstrieren, dass ein professionelles Marketing den aufgewerteten Franken kurzfristig kompensieren kann. Weiter wies er nach, dass die Bergdestinationen generell stärker vom Wechselkurs betroffen sind als städtische Destinationen.

Daraus leitet Jürg Stettler Massnahmen in den vier Handlungsfeldern öffentliche Hand, Destinationen, touristische Leistungsträger und für das Marketing ab. Es gelte innovative und einmalige Angebote zu entwickeln, neue Verkaufsmassnahmen zu lancieren zum Beispiel Zusatz- oder Fixpreisangebote, Qualitätssteigerungen, Anpassungen bei der Gästestruktur oder das Ausnutzen des Stammkundenpotenzials.

Dowloads

Medienmitteilung (pdf, 596 kb)
Präsentation (pdf, 2.7 mb)
Referat Prof. Dr. Jürg Stettler (pdf, 105 kb)

Weitere Informationen

Mario Lütolf
T 031 307 47 55
mario.luetolf@swisstourfed.ch

Prof. Dr. Jürg Stettler
T 041 228 41 46
juerg.stettler@hslu.ch

Die Ferienregionen Engelberg-Titlis, Davos Klosters und Gstaad präsentierten sich einem zahlreichen und exklusiven Fachpublikum

Drei Schweizer Top-Destinationen präsentieren sich bei exklusiver Image-Tournee in Nürnberg und München.

„Swiss Premium“ stösst auf reges Publikumsinteresse

20. Februar 2012 * * * Die Ferienregionen Engelberg- Titlis, Davos Klosters und Gstaad präsentierten sich anlässlich der dritten Auflage der Image-Tournee „Swiss Premium“ einem zahlreichen und exklusiven Fachpublikum – diesmal in Nürnberg sowie zweimal in München (Bayern). Das Interesse an touristischen Hintergrundinformationen und News ist gross. Die jeweils 120 Plätze waren bereits drei Wochen vor dem Veranstaltungstag ausgebucht. Im Mittelpunkt des „Swiss Premium“-Programms stand erneut eine vom Schweizer TV-Moderator Beat Antenen inszenierte Show, an die sich Fachgespräche und ein reichhaltiges Spezialitäten-Buffet anschlossen.

Die drei erstklassigen Schweizer Tourismus-Destinationen positionierten sich mit ihren Kernbotschaften, traditionellen Werten und Attraktionen auf dieser exklusiven Plattform: Neben den Medien richtete sich die Veranstaltung hauptsächlich an Reiseveranstalter, Transportunternehmen, ReisebüroFachkräfte, Kongress-Veranstalter, Clubs und Vereinigungen sowie persönliche Gäste und Kunden der drei Partner. Nach den Worten von Konsul René Bänziger vom Schweizerischen Generalkonsulat München haben die „Swiss-Premium“-Abende ihr Ziel eindeutig erreicht, die drei Feriendestinationen den anwesenden Gästen als erstklassige Urlaubsziele nahe zu legen. „Die künstlerischen Darbietungen waren äusserst sympathisch und unterhaltsam. Die kulinarischen Gaumenfreuden haben die Abende krönend abgerundet“, sprach René Bänziger den Akteuren grosses Lob aus.

Interessante Interview-Partner
Zu Beat Antenens Interview-Partnern während des Show-Teils gehörten unter anderem die Weltklassesnowboarderin Fabienne Reuteler, Weltmeisterin und Olympia-Dritte 2002 in Salt Lake City in der Half Pipe, und Elias Torgler als Vertreter der Igludorf-GmbH, die in den drei Destinationen jeweils Standorte unterhält. Die Tourismusdestinationen waren vertreten durch den Gstaader Marketingleiter Reto Tschannen, die Engelberger Salesleiterin Janine Hess und André Rellstab, Marketingleiter Davos Klosters Bergbahnen.

Köstlichkeiten zum Ausklang
Das Schweizer Showbiz repräsentierten u.a. die MusicStar-Finalistin Caroline Breitler sowie die Schwyzerörgeli-Spielerin und Prix-Walo-Gewinnerin Katja Zimmermann. Die musikalische Leitung führte der bekannte Jazz-Pianist Jérôme De Carli, für die tänzerischen Darbietungen und die Modenschau-Elemente zeichnete Gaja Tanner mit ihrem Team verantwortlich. Nach dem informativen Teil der beiden Abende verwöhnten die Hotels Seehof und Sheraton Waldhuus, Davos, die Gäste mit einem erlesenen Spezialitäten-Büffet. Als weiterer Partner überreichte Ovomaltine jeweils ein Abschiedspräsent.

Die Gesamtleitung des Tournee-Projekts lag in den bewährten Händen von Beat Antenen. Im kommenden Jahr gastiert „Swiss Premium“ in Frankfurt.

Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Janine Hess
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Klosterstrasse 3
CH-6390 Engelberg
Tel. +41 41 639 77 12
Fax +41 41 639 77 66
janine.hess@engelberg.ch
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Gleich zweimal Grund zur Freude hat die Säntis-Schwebebahn (CH)

 Der eisige Winter hat den Säntis zurzeit fest im Griff. Traumhaft ist die einzigartige Aus- und Weitsicht. (pd-sbu/H. Aeschlimann)
Gleich zweimal Grund zur Freude hat die Säntis-Schwebebahn; einerseits über das hervorragende Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres und andererseits über die mit überwältigendem Erfolg durchgeführte Kapitalerhöhung.

Trotz unsicherer Wirtschaftslage und der anhaltenden Frankenstärke war das vergangene Geschäftsjahr für die Säntis-Schwebebahn äusserst erfolgreich. Mit Ausnahme der wettermässig schlechten Monate Juli und Dezember durfte das Unternehmen nur gute Monatsergebnisse verbuchen. Im Geschäftsjahr 2011 wurden mit der Schwebebahn 420’986 Passagiere befördert. Viel zum erfreulichen Ergebnis beigetragen haben die attraktiven Marketing-Anlässe, welche seit einigen Jahren fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Säntis-Schwebebahn sind. Sie haben sich beim Publikum und erfreulicherweise auch bei den immer zahlreicher werdenden Aktionären durchgesetzt und sind mittlerweile äusserst beliebt.

Bester Cashflow in der Geschichte
Die Säntis-Schwebebahn darf für das Geschäftsjahr 2011 den drittbesten Umsatz und den besten Cashflow in seiner Geschichte vermelden. Sowohl das Panoramarestaurant auf dem Säntis als auch die Restaurants auf der Schwägalp, das Berghotel und das Gasthaus Passhöhe, konnten im vergangen Jahr Rekordumsätze erzielen.

Bei einem Nettoumsatz von knapp über 14 Mio. Franken und einem Cashflow von 3,1 Mio. Franken, was 22% des Umsatzes entspricht, weist das Unternehmen einen Reingewinn von 203’904 Franken aus. Trotz Investitionen von insgesamt 1,76 Mio. Franken, davon gut 1 Mio. Franken in technische Erneuerungen der Schwebebahn, konnten sämtliche Darlehen amortisiert werden. Damit verbesserte sich die bereits hohe Eigenkapitalquote auf 79%.

Bereits alle 24’000 Aktien gezeichnet
Anfang Februar ging die dreimonatige Frist für die „ordentliche Kapitalerhöhung“ zu Ende. An der ausserordentlichen Generalversammlung der Säntis-Schwebebahn am 14. November des letzten Jahres hatten die Aktionäre einer zweistufigen Kapitalerhöhung zugestimmt. Ziel war, mit einer „ordentlichen Kapitalerhöhung“ innerhalb von drei Monaten 12’000 Aktien zu verkaufen. In einer zweiten Phase sollten dann nochmals 12’000 Aktien aufgelegt werden. Das Interesse an Aktien der Säntis- Schwebebahn war jedoch so überwältigend, dass alle 24’000 Aktien bereits jetzt ihre Besitzerinnen und Besitzer gefunden haben. Deshalb kann auf die vorgesehene zweite Phase mit der „bewilligten Kapitalerhöhnung“ verzichtet werden.

Ein grosser Teil der bestehenden Aktionäre haben vom Bezugsrecht Gebrauch gemacht, das ihnen für die Zeichnung von neuen Aktien gewährt wurde. Insgesamt wurden 16’386 neue Aktien unter Einlösung von Bezugsrechten zu 800 Franken gezeichnet. Aber auch das Interesse von Neuaktionären, die sich ein „Stück Säntis“ kaufen wollten, war sehr erfreulich. Sie zeichneten 7’614 Aktien zum Ausgabepreis von 1’000 Franken. Der Säntis-Schwebebahn floss damit neues Kapital in der Höhe von über 20 Mio. Franken zu. Für den Verwaltungsrat ist diese bemerkenswert erfolgreich verlaufene Kapitalbeschaffung eine Bestätigung seiner Strategie und ein klares Bekenntnis zum Neubauprojekt auf der Schwägalp und zum Tourismus um den Säntis.

Zeichen gesamthaft: 3’165
(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch

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Eckdaten Geschäftsergebnis 2011 Säntis Schwebebahn (PDF)

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Wärmstens empfohlen: Säntis und Schwägalp im Winter

Bergbahnen Titlis Rotair steigern Umsatz um 14.4 % (CH)

Bergbahnen Titlis Rotair steigern Umsatz um 14.4 %

Eine Rekord-Wintersaison 2010/11 sowie ein massiver Anstieg der Gäste aus Asien über das gesamte Jahr bilden die Eckpfeiler für das beste Geschäftsjahr unseres Unternehmens. Mit einem konsolidierten Umsatz von 59.92 Mio. Franken konnte das letztjährige Rekordergebnis von 52.36 Mio. Franken nochmals um 14.4% gesteigert werden.

Im Ende Oktober abgeschlossenen Geschäftsjahr 2010 / 2011 erzielten die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) einen konsolidierten Umsatz von 59.92 Mio. Franken, was einer Zunahme von 14.4 Prozent entspricht. Ein aussergewöhnliches Jahr mit einer perfekten Wintersaison ohne einen einzigen Tag Betriebsunterbruch wegen Sturm sowie eine enorme Zunahme an asiatischen Gästen, vor allem aus China und Indien, haben dazu beigetragen. Mit 1’035’739 Gästen durften wir zum ersten mal mehr als 1 Million Gäste an unserem Berg begrüssen. Der Betriebsaufwand stieg dank einem straffen Kostenmanagement unterproportional um lediglich 4.4 Prozent. Die Abschreibungen bewegen sich auf Vorjahresniveau und es resultiert ein Reingewinn von 15.1 Mio. Franken.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung
Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividende von 75 Franken pro Aktie. Verwaltungsrat JosefWindlin hat nach 22-jähriger Tätigkeit seine Demission eingereicht. An der Generalversammlung am 30. März 2012 werden neu Guido Zumbühl und Markus Thumiger als Verwaltungsräte vorgeschlagen. Guido Zumbühl ist Geschäftsführer der Firma Bucherer, dem renommierten Unternehmen für Uhren und Juwelen. Markus Thumiger ist Mitinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung des Versicherungsbrokers S&P Group AG. Die bisherigen Verwaltungsräte stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung, somit besteht der Verwaltungsrat wiederum aus 7 Mitgliedern.

Konsolidierung
Im Juli 2011 wurde die Titlis Resort AG gegründet. Die Titlis Resort AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BET. Die Titlis Resort AG baut, vermarktet und betreibt ein Feriendorf bestehend aus 9 Häusern, respektive 136 Wohnungen im Zentrum von Engelberg. Aus diesem Grund wurde die Jahresrechnung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) im Geschäftsjahr 2010 / 2011 sowie die Vergleichsperiode im Vorjahr erstmals konsolidiert. Zudem besitzt die BET eine Mehrheitsbeteiligung an der Engelberg Autobetriebe AG sowie verschiedene Minderheitsbeteiligungen.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2011 / 2012
Der Start ins neue Geschäftsjahr war verhalten. Schneemangel Anfang Winter, sehr wechselhaftesWetter mit viel Sturm und Betriebsunterbrüchen sowie der schwache Euro haben ihre Spuren hinterlassen. Die Buchungen aus dem asiatischen Raum geben jedoch Anlass zur Hoffnung, dass der schwache Winterstart teilweise kompensiert werden kann.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch

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Hotel Ela in Salouf ist erster Partnerbetrieb des Parc Ela (CH)

An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Das bisherige „Hotel da Sport“ in Salouf hat nicht nur den Namen zu „Hotel Ela“ gewechselt, es ist neu auch der erste Partnerbetrieb des Parc Ela. Das Partner-Gütesiegel des Parc Ela stellt sicher, dass Gäste in einem Betrieb einkehren, der die Werte des Naturparks lebt und hochhält. „Das Hotel Ela ist der erste Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk von Partnerbetrieben“, betonte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, an der Auszeichnung des Betriebs mit dem Partner-Label.

Rund 20 Jahre lang hat das Aparthotel an sonniger Lage in der Feriensiedlung Pulens etwas ausserhalb von Salouf den Namen „Hotel da Sport“ getragen. Jetzt bricht die Hotelier-Familie Bachmann auf zu neuen Ufern. Das zeigt sich in der Namensänderung weg vom etwas altbackenen Sporthotel hin zu „Hotel Ela“ – und in der Auszeichnung als erstes Partner-Hotel des Parc Ela.

Für Erika Bachmann fiel der Entscheid leicht: „Unsere Gäste sprechen gut an auf den Parc Ela. Und für uns stehen Regionalität und Qualität schon lange im Zentrum, weshalb wir beispielsweise beim Einkauf regionale Produkte bevorzugen.“ Darum war für Erika und Lukas Bachmann und ihre Tochter Franziska das Parc Ela-Partnerlabel ein Schritt, der sich schon lange abzeichnete. Das neue Label soll ihnen auch helfen neue Gäste zu gewinnen, welche ihr familiengeführtes Beherbergungsunternehmen bisher gar nicht wahrgenommen haben.

Partnerbetriebe profitieren vom Image des Parc Ela. Sie prägen umgekehrt aber auch den Eindruck, den ein Gast aus dem grössten Naturpark der Schweiz mit nach Hause nimmt. 2009 hat der Verein Parc Ela darum festgehalten, welche qualitativen Anforderungen ein Hotel- und Gastrobetrieb erfüllen muss, um als Partner auftreten zu dürfen. Zuständig für die Vergabe der Auszeichnung ist die Labelkommission des Vereins Parc Ela. Dessen Präsident Joseph Sauter stellt klar: „Wir wollen nicht Erbsen zählen und unzählige Detail-Vorschriften kontrollieren. Wichtiger ist uns, dass die Werte eines Naturparks wie Nachhaltigkeit und Regionalität im Betrieb gelebt werden“. Sichergestellt wird dies, indem jeder Betrieb eine zuständige Person bezeichnet, die für die Parc Ela-Partnerschaft zuständig ist, über den Parc Ela Bescheid weiss und sich um die Information der Gäste und Angestellten im Betrieb kümmert. Der Betrieb muss zudem über das Q1-Qualitätssiegel des Schweizer Tourismus verfügen und auf der Speiskarte einen Abschnitt mit Parc Ela-Spezialitäten aufführen.

Das Beispiel soll Schule machen

Am Freitag abend konnte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, im Rahmen einer Feier offiziell das Partner-Label übergeben. „Mit der Partnerschaft brechen beide Seiten auf einen gemeinsamen Weg auf“, betonte er. „Das Hotel Ela bildet den ersten Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk, das den Parc Ela stärk, zusammenhält und Wertschöpfung bringt.“

Teil dieses Netzwerks sind auch die Unternehmer, welche bereits Produkte mit dem Gütesiegel des Parc Ela ausgezeichet haben. Wer beispielsweise bei Marcel Heinrich in Filisur Bergkartoffeln kauft oder auf der Ranch Farsox in Alvaneu Bad einen Fitness-Salsiz ersteht, findet auf der Verpackung das grüne Qualitätslabel des Parc Ela, das bestätigt: Dieses Produkt wurde im Parc Ela mit Rohstoffen aus dem Parc Ela hergestellt. Ebenfalls mit dem Parc Ela-Produktelabel ausgezeichnet sind Bergüner Massivholzmöbel von Barbara Schuler-Rozzi, Steinschmuck von Susanne Rösli, Bergün, und von artisanat in Savognin, sowie Frischfleisch von Bruno Salis aus Bivio.

Pressemitteilung (PDF)

Fotos
Erika und Lukas Bachmann vom Hotel Ela in Salouf.
An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Weitere Auskünfte
Dieter Müller, Geschäftsleiter Verein Parc Ela, 079 433 27 49.
Erika Bachmann, „Parc Ela-Coach“, Hotel Ela Salouf, 081 669 11 11.



Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Winterpauschale im Hotel Ela, Salouf – www.Winterpauschalen.com

Das Interesse an Aktien der Säntis-Schwebebahn AG ist riesig.

Nicht nur ein solider Wert, sondern auch eine sinnvolle Investition in die Wirtschaft vor Ort.

Ziellinie in Sichtweite

Das Interesse an Aktien der Säntis-Schwebebahn AG ist riesig. Wenige Tage vor Ablauf der Zeichnungsfrist sind gegen 14’000 Aktien gezeichnet.

SÄNTIS. Seit dem 21. November des letzten Jahres läuft die Zeichnungsfrist zur Kapitalerhöhung der Säntis-Schwebebahn AG. Nachdem, wie Verwaltungsratspräsident Hans Höhener erklärt, vor Weihnachten ein eigentlicher „Boom“ an Zeichnungsanträgen festzustellen war, haben die Eingänge in den letzten Tagen nochmals deutlich zugenommen. Mit gegen 14’000 gezeichneten Aktien ist das Ziel von 12’000 für die erste Etappe, die „ordentliche Kapitalerhöhung“, bereits deutlich überschritten.

Viele bisherige Aktionäre haben ihr Bezugsrecht genutzt, aber auch zahlreiche Neuaktionäre haben den Ausgabepreis von 1’000 Fr. als Chance gesehen, um günstig zu einer Aktie der Säntis-Schwebebahn zu kommen. Dieses erfreuliche Zwischenergebnis ist auch ein klares Bekenntnis der Bevölkerung rund um den Säntis zum Neubauprojekt auf der Schwägalp und zur Förderung des Tourismus der gesamten Region. Zahlreich sind die Reaktionen, die festhalten, dass die Säntisbahnaktie nicht nur ein solider Wert darstellt, sondern damit auch sinnvoll in die Wirtschaft vor Ort investiert werden kann.

Endspurt auf der Zielgerade.
Noch bis und mit 25. Januar 2012 (Poststempel) besteht die Möglichkeit, günstig ein Stück Säntis zu kaufen. „Obwohl die Säntis-Schwebebahn auf viel Goodwill rund um den Säntis stösst“, so Hans Höhener „ist für die letzten verbleibenden Tage noch eine zusätzliche Mobilisierung notwendig. Denn es kann durchaus sein, dass auf den an der ausserordentlichen GV beschlossenen zweiten Schritt mit einer genehmigten Kapitalerhöhung verzichtet werden kann, wenn jetzt noch einige Unentschlossene die zurzeit äusserst günstige Möglichkeit nutzen“.

Zeichnungsscheine können einfach unter http://www.saentisbahn.ch heruntergeladen oder telefonisch bei der Säntis-Schwebebahn über Tel. +41 71 365 65 65 bestellt werden.

Zeichen gesamthaft: 1’941
(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Bildlegende: Nicht nur ein solider Wert, sondern auch eine sinnvolle Investition in die Wirtschaft vor Ort.

pd-sbu, 19 Januar 2012

Kontakt:
Für Rückfragen wenden Sie sich bitten an Hans Höhener,
Präsident des Verwaltungsrats der Säntis-Schwebebahn AG unter +41 79 261 41 71.

Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Wärmstens empfohlen: Säntis und Schwägalp im Winter

Die neu gegründete Dachorganisation Agrotourismus Schweiz blickt auf ein erfolgreiches erstes halbes Geschäftsjahr zurück (CH)

Agrotourismus Schweiz, die neu gegründete Dachorganisation für den Agrotourismus Schweiz kann auf ein erfolgreiches erstes halbes Geschäftsjahr zurückblicken. So wurden unter anderem Kooperationen mit diversen touristischen Leistungsträgern vereinbart, das Marketing- und Kommunikationskonzept verabschiedet und Kontakte mit Partnerorganisationen aufgenommen und wo bereits vorhanden vertieft.

Kooperationen mit touristischen Leistungsträgern
Agrotourismus Schweiz koordiniert seine Marketingaktivitäten zu Gunsten der Anbieter von agrotouristischen Produkten (wie Unterkunft auf dem Bauernhof, Direktvermarktung, Restaurationen und Veranstaltungen auf dem Bauernhof). Es wurden vielversprechende Kooperationen mit den touristischen Partnern „Schweiz Tourismus“, „SwissTrails“, „SchweizMobil“, „ViaStoria“ und „Schweizer Pärke“ eingegangen. Dazu Geschäftsführer Oliver von Allmen: „Die strategische Zusammenarbeit mit starken Partnern in der Schweiz ist für die Dachorganisation Agrotourismus Schweiz sehr wichtig. Durch den gemeinsamen Auftritt, der fast 600 Bauernhöfe aus der ganzen Schweiz einschliesst, haben wir bei wichtigen Tourismusorganisationen einen hohen Wert. Wir können so Plattformen nutzen, zu denen jeder einzelne Anbieter kaum Zugang hätte.“

Das Marketing- und Kommunikationskonzept ist geschrieben
Ohne Strategie kein Plan. Um koordiniert und zielorientiert arbeiten zu können, ist ein Marketingund Kommunikationskonzept für Agrotourismus Schweiz erarbeitet worden. Unter Einbezug der Anbieterorganisationen „schlaf im Stroh!“, „Ferien auf dem Bauernhof“ und „Tourisme Rural“ hat Agrotourismus Schweiz ein Marketing- und Kommunikationskonzept verfasst, das den Weg in eine erfolgreiche Zukunft für den Agrotourismus in der Schweiz weisen soll. Bei der Entwicklung der Strategie konnte sich Agrotourismus Schweiz auf das grosse Basiswissen der drei Anbieterorganisationen abstützen.

Ab 2012 Zusammenarbeit mit SchweizMobil
Ein weiterer Erfolg in der Aufbauarbeit von Agrotourismus Schweiz ist eine Vereinbarung mit dem Freizeit- und Mobilitätspartner „SchweizMobil“. Ab 2012 werden sämtliche Mitglieder der Dachorganisation auf diesem wichtigen Internetportal aufgelistet sein. „Mit über drei Millionen Besuchern pro Jahr zählt die Internetseite von SchweizMobil zu den wichtigsten Freizeit-Homepages in der Schweiz. Unsere Mitglieder werden ab 2012 von dieser Präsenz profitieren können“, so Oliver von Allmen, Geschäftsführer Agrotourismus Schweiz.

Weitere Informationen
Agrotourismus Schweiz.
Oliver von Allmen,
Geschäftsführer. Tel. 031 307 47 40.
Finkenhubelweg 11.
Postfach 8275.
3001 Bern.
E-Mail: oliver.vonallmen@agrotourismus.ch

Neues Wetter auf meteonews.ch pünktlich zu Weihnachten (CH)

Neues Wetter auf meteonews.ch pünktlich zu Weihnachten

MeteoNews, der wichtigste Wetteranbieter der Schweiz, lanciert heute 22. Dezember 2011 sein komplett neu gestaltetes und programmiertes Wetter-Portal meteonews.ch. Auch wenn es an Weihnachten im Schweizer Mittelland meist grün bleiben wird, gibt es an den Feiertagen also viel neues Wetter zu entdecken.

Peter Wick, CEO und Inhaber von MeteoNews zum lang ersehnten Release: „Unser neues, mehrsprachiges Wetter-Portal kommt leicht und luftig, schnell und umfassend daher. Herzstücke sind die spezifischen Seiten zu über 7 Millionen Orten in der Schweiz und weltweit. An jedem Ort bieten wir unseren Nutzern das Wetter für die nächsten Tage mit Symbolen und den in der Schweiz einmaligen Regionalwettertexten unserer Meteorologen.

Ausserdem geht es von hier aus zur nächsten Messstation – häufig bereitgestellt von unseren MeteoNews-Partnern – zu Webcams, zum Biowetter und in den Bergen auch zum nächsten Skigebiet.“

Neben der Schweizer Landesübersicht mit leicht verständlichen Vorhersagen und Messwerten bietet MeteoNews weiterhin Wetterwarnungen, Regenradarbilder, Satellitenfilme, Isobarenkarte und vieles mehr: klassischer Wetter-Content in neuem, zeitgemässem Design. Dazu Beat Vontobel, Chef der Informatik von MeteoNews und Architekt des neuen Portals: „Wir wollen das Wettergeschehen vernetzt erfahrbar machen. Nicht nur bei den Inhalten, auch in der technischen Umsetzung kombinieren wir Neues mit bewährten Methoden.“ Und auch das internationale Wetter kommt nicht zu kurz: meteonews.ch bietet neu zu jedem Land der Welt eigene Übersichts- und Messwerteseiten.

Wick ist stolz auf die grosse Neuerung und auf sein Team: „Die alte Homepage war zwar noch sehr gut besucht, bis zu 40’000 Besucher pro Tag, aber doch in die Tage gekommen – sei dies vom optischen her, sei dies auch auf technischer Seite. Das neue Wetter-Portal ist von Grund auf neu konzipiert und programmiert – unsere IT unter der Leitung von Beat Vontobel hat einen Riesen-Job gemacht.“

Das Wetter-Portal von MeteoNews wird in den kommenden Wochen und Monaten laufend erweitert und steht nicht nur in der Schweiz zur Verfügung. Schon vor einigen Wochen wurden die französische Version meteonews.fr und die Portale für Deutschland und Österreich gelauncht. Damit unterstreicht MeteoNews die Ambitionen, weltweit umfassenden Wettercontent anzubieten und auch zu vermarkten.

Peter Wick, MeteoNews, Zürich, den 22.12.2011
Weitere informationen unter 043 288 40 50

MeteoNews AG
Siewerdtstrasse 105
CH-8050 Zürich
Fon +41 43 288 40 50
info@meteonews.ch
www.meteonews.ch

Beste Werbung für Engelberg dank TV-Bildern (CH)

Die Mitarbeiter des Tessiner Fernsehen RSI sorgen seit 1999 für fantastische Fernseh-bilder von den beiden Weltcup-Skispringen in Engelberg.

Seit vergangenem Montag ist rund um das Engelberger Skisprungstadion nichts mehr, wie es vorher war. Mit dem Eintreffen der ersten Übertragungswagen des Schweizer Fernsehens verwandelt sich Engelberg Tag für Tag immer mehr zur Fernsehstadt. Seit 1999 produziert das Tessiner Fernsehens RSI die Weltcup-Springen in Engelberg im Auftrag der SRG SSR. Für die Fernsehproduktion im High-Definition-Standard sind zehn Kameras im Einsatz. Darunter eine Superslow-Kamera im Landebereich und eine an einem Stock befestigte Pole-Kamera beim Balken vor dem Anlauf. Das sogenannte Weltsignal wird allen interessierten Fernsehstationen zur Weiterverbreitung auf ihren Kanälen angeboten. Produktionsleiter ist Mauro Sannitz, die technische Leitung verantwortet in diesem Jahr zum ersten Mal Eros Cavargna. Giorgi De Luigi führt am kommenden Samstag und Sonntag letztmals Regie. Die Durchgänge auf der grössten Naturschanze der Welt kommentiert Michael Stäuble. Sascha Ruefer moderiert die Direktübertragung und führt die Flash-Interviews.

Am Mittwoch trifft zudem die Equipe des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) in Engelberg ein. Das Interesse der verschiedenen TV-Anstalten an den beiden Weltcup-Skispringen ist auch in diesem Jahr wieder sehr gross. Die Buchungen für die Übertragungszeiten lassen darauf schliessen, dass in diesem Jahr wieder ähnlich hohe Übertragungsraten wie im letzten Jahr erreicht werden. Die gesamte Übertragungszeit betrug weltweit über 72 Stunden. In Werbeminuten umge-rechnet entspricht dies einem mehrstelligen Millionenbetrag.

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Die Mitarbeiter des Tessiner Fernsehen RSI sorgen seit 1999 für fantastische Fernseh-bilder von den beiden Weltcup-Skispringen in Engelberg.

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76

Weitere Informationen zu Engelberg auf www.Ausflugsziele.ch