Aus Robinson Arosa wird Arosa Alpine Club

Beliebtes Wintersporthotel in der Schweiz wird von LMEY betrieben

Zug, 04. September 2024 – Bei Skifahrern ist der Arosa Alpine Club bestens bekannt. Eingebettet in die herrliche Berglandschaft der Schweizer Alpen gehörte das schöne Wintersporthotel mehr als 25 Jahre zum Portfolio von Robinson und war einer der beliebtesten Clubs der TUI-Tochter. Nach Ablauf des Managementvertrages im Frühjahr 2024 wird  LMEY Investments AG, die Eigentümerin der Immobilie, das 134-Zimmer-Hotel  ab dem kommenden Winter als Arosa Alpine Club betreiben. 

Das Vier-Sterne-Haus liegt auf 1.739 Höhenmetern in Arosa, nur wenige Gehminuten vom Ortsgeschehen entfernt. Mit ihren 225 Pistenkilometern wurde die Skiregion Arosa-Lenzerheide im Kanton Graubünden 2021/2022 zum besten Ski- und Snowboardgebiet der Schweiz gewählt. Gäste des Arosa Alpine Club werden mit einem kostenlosen Shuttlebus direkt zur Weisshorn Talstation gebracht. Dank der perfekten Lage des Hotels ist ein Ski-out an der nahe gelegenen Skipiste möglich. Kostenfrei stehen den Gästen des Clubhotels Ski-Guides zur Verfügung, die sie gemeinsam in der Gruppe zu den besten Skipisten und Abfahrten begleiten. 

Für viel Komfort sorgen die gehobene und stilvolle Ausstattung des Hotels und der Zimmer sowie der große Wellnessbereich mit Hallenbad, Sauna, Bio-Sauna, Infrarotsauna und Dampfbad. Wer sich auch jenseits der Piste auspowern möchte, kann das im clubeigenen Fitnessraum tun. Après-Ski ist in der Schirmbar und im Nachtclub des Hotels möglich. Kulinarische Genüsse werden im Restaurant des Arosa Alpine Club geboten. Gäste können zwischen Frühstück und Halbpension plus wählen. 

Das Angebot des beliebten Wintersporthotels wendet sich an kleinere Gruppen, Paare und Alleinreisende ab 18 Jahren. Die Saison des Adults Only Clubs startet am 14. Dezember 2024 und endet am 6. April 2025. Der Arosa Alpine Club kann über DERTOUR gebucht werden und fließt dort auch in die Provisionsstaffel ein. In der Schweiz ist er über Kuoni buchbar. Frühentschlossene, die sich bis zum 15. September 2024 für einen Winterurlaub in dem beliebten Clubhotel entscheiden, dürfen sich über eine Frühbucherermäßigung von zehn Prozent freuen.

Über LMEY Investments AG:

Die LMEY Investments AG ist eine 2012 gegründete Investmentgesellschaft mit Sitz in Zug in der Schweiz. Das auf Hotel- und Freizeitimmobilien spezialisierte Unternehmen besitzt mehrere Immobilien in verschiedenen Ländern. Zu den Marken unter dem Dach von LMEY gehören die OKU Hotels, die auch von LMEY betrieben werden. Die modernen Fünf-Sterne-Häuser auf Ibiza, Kos, in Andalusien und Bodrum überzeugen durch ihre stylisches Ambiente und ihre schlichte Eleganz. Von 2015 bis 2022 war LMEY Mitgesellschafter der Aldiana Club Resorts, die jetzt zum Hotelportfolio der DERTOUR Group gehören.

Weitere Informationen zu Arosa Alpine Club

Helmis Communication
Felicitas Helmis
Bahnhofstr. 9
64720 Michelstadt
www.felicitas-helmis.de


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STV-GV: Gemeinsam für einen starken Tourismussektor

Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) blickte im Rahmen seiner 92. Generalversammlung zurück aufs Geschäftsjahr 2023. Dieses war gekennzeichnet durch finanzpolitische Diskussionen sowie die eidgenössischen Wahlen. Nebst dem erfolgreichen Umgang mit diesen Herausforderungen konnte der Verband im vergangenen Jahr gleichzeitig seine Tätigkeiten in den Kernbereichen Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit vertiefen. Mit der Wahl fünf neuer Vorstandsmitglieder stellte sich der STV an der GV zudem für die Zukunft auf.

Nach über 40 Jahren war der STV anlässlich seiner Generalversammlung wieder zu Gast in der touristischen Region Zürich. Vor mehr als 100 anwesenden Mitgliedern liess STV-Präsident Nicolò Paganini im Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Rüschlikon das vergangene Jahr Revue passieren, blickte aber auch in die Zukunft. Trotz vieler Herausforderungen gelang es dem STV, die Tourismusinteressen zu vereinen und mit klarer Position zu vertreten. Das vergangene Jahr verdeutlichte erneut, dass dies nur breit abgestützt und in enger Kooperation mit den Mitgliedern und Partnern gelingen kann. So betonte Nicolò Paganini: «Dass es uns trotzdem gelingt, in den entscheidenden Fragen gegenüber der Politik mit geeinter Stimme zu sprechen, freut mich sehr. Das geht nur, wenn im Vorstand auch der Wille zum Kompromiss da ist.»

Geschärftes Profil mit Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit
Das Jahr 2023 startete mit Ungewissheiten rund um eine drohende Energieknappheit sowie damit verbunden steigenden Energiepreisen. Im Frühling dominierten finanzpolitische Debatten aufgrund des angespannten Finanzhaushalts des Bundes. Im Kontext der im Herbst anstehenden eidgenössischen Wahlen setzte der STV zudem gemeinsam mit seinen Kernmitgliedern eine Kampagne für die Wahl tourismusfreundlicher Kandidierenden um. Es zeigte sich, dass der STV sein Profil mit der strategischen Ausrichtung auf die Bereiche Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit weiter schärfen konnte. Als bedeutende Leistung kann beispielsweise die gesicherte Finanzierung der touristischen Förderung auf nationaler Ebene eingestuft werden. Auch das Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit (KONA) verankerte sich 2023 als zentrale Anlauf- und Vermittlungsstelle im Bereich des nachhaltigen Tourismus. Mehrere Projekte innerhalb des KONA feierten Meilensteine, so nahmen über 240 Tourismus- und Nachhaltigkeitsfachpersonen an den ersten Sustainable Tourism Days teil und haben sich bis Jahresende bereits 2500 Betriebe dem Nachhaltigkeitsprogramm Swisstainable angeschlossen.

Mit fünf neuen Vorstandsmitgliedern gerüstet für die Zukunft
Aufgrund personeller Wechsel in den Vorstandsorganisationen des STV konnten an der Generalversammlung fünf der fünfzehn Vorstandspositionen neu besetzt werden. Frisch gewählt wurden Bernhard Aregger, Geschäftsführer Schweizer Alpen-Club (SAC) (Ersatz für Daniel Marbacher), Nicole Brändle, Direktorin HotellerieSuisse (Ersatz für Claude Meier), Pascal Scherrer, Direktor GastroSuisse (Ersatz für Casimir Platzer), und Adrian Zaugg, Geschäftsführer von zooschweiz (Ersatz für Caspar Bijleveld). Als politischer Vertreter stösst ausserdem Mathias Zopfi, Ständerat GRÜNE, neu zum STV-Vorstand. Nebst den Neuwahlen wurden sieben bisherige Vorstandsmitglieder sowie der Präsident von der Versammlung für weitere vier Jahre wiedergewählt. Nicolò Paganini dankte den abtretenden Vorstandsmitgliedern für ihr grosses Engagement für den Tourismussektor und begrüsste gleichzeitig die neu gewählten Personen. Mit dem erneuerten Vorstand ist der STV optimal für die Zukunft aufgestellt.

Zum Abschluss der GV beleuchtete Sozialpsychologe Dr. Jakub Samochowiec in seinem Gastreferat Strategien im Umgang mit Arbeitskräftemangel und zeigte auf, dass Entwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung und Mitspracherecht zu den entscheidendsten Faktoren zählen, um Arbeitskräfte langfristig zu binden. Martin Saladin, designierter Leiter der Direktion für Standortförderung beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, sowie Thomas Wüthrich, Direktor von Zürich Tourismus, rundeten mit ihren Grussworten die GV ab.

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Steigende Besucherfrequenzen sorgen für sehr gutes  Halbjahresergebnis bei den Titlis Bergbahnen

Von Anfang November 2023 bis Ende April 2024 konnten die Bergbahnen Engelberg-Titlis AG (BET)  607’258 Besucher am Titlis begrüssen. Damit konnte das Unternehmen 39’188 oder 7% mehr  Ersteintritte verzeichnen als noch im Vorjahr und im Segment der internationalen Individualgäste  einen Rekord erzielen. Das Gruppengeschäft erholt sich weiter, erreicht aber noch nicht das Niveau  der Vor-Corona-Jahre. Der Betriebsertrag stieg um über CHF 11.6 Mio. auf CHF 47.1 Mio., der  Reingewinn des ersten Halbjahres beträgt CH 10.5 Mio. 

Früher Schneefall, märchenhaft verschneite Landschaften bis ins Flachland und die hervorragenden  Wetterbedingungen über die Festtage und im Januar bescherten den BET einen ausgezeichneten Start  in die Wintersaison mit rekordverdächtigen Frequenzen. Die Monate Februar und März waren dann  durch überdurchschnittlich warme Temperaturen geprägt, im März blieb der Titlis wegen heftigen  Stürmen mehrere Tage geschlossen. Im Bereich Schneesport konnten die BET im ersten Halbjahr des  neuen Geschäftsjahres 361’724 Ersteintritte verzeichnen, was gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme  von 3% darstellt. Dieses gute Resultat ist dem durchgehenden Winterbetrieb zu verdanken, der – im  Unterschied zu tiefer gelegenen Destinationen – durch die Höhenlage und die modernen  Beschneiungsanlagen jederzeit gewährleistet werden konnte. Die höheren Besucherzahlen spiegeln  sich auch im Ergebnis der Gastronomiebetriebe, die ihren Umsatz von CHF 7.9 Mio. auf CHF 8.3 Mio.  steigern konnten.  


Gruppenreisen erholen sich weiter, Rekord bei Individualreisenden 

Das Gästesegment der Gruppenreisenden erholte sich im Winterhalbjahr weiter – die BET durften  zwischen November 2023 und April 2024 eine Zunahme von 30% verzeichnen und 116’209  internationale Gruppenreisende auf dem Titlis begrüssen. Bei den Individualreisenden konnte mit  129’325 Ersteintritten der Rekord aus dem Vorjahr weiter gesteigert werden. Rund die Hälfte dieser  Gäste kamen aus der Schweiz, gefolgt von Besuchern aus Indien, Deutschland und den USA. Ausser bei  den Gästen aus China, die u.a. unter der problematischen Visa-Situation für den Schengenraum leiden,  konnte bei fast allen Herkunftsländern eine Zunahme verzeichnet werden. 

Gewinn CHF 10.5 Mio. bei einem EBITDA von CHF 18.1 Mio. 

Bedingt durch die gestiegenen Besucherfrequenzen erhöhte sich der Betriebsaufwand (Waren,  Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) von CHF 25.4 Mio. auf CHF 29 Mio. Gleichzeitig legte  der Verkehrsertrag um 10% auf 24.9 Mio. zu und übertraf erstmals wieder das Ergebnis vor der  Corona-Pandemie (2018/19 CHF 23.8 Mio.). Da mit einem Grundstückverkauf ein ausserordentlicher  Erlös von CHF 8.1 Mio. erzielt werden konnte, stieg der Betriebsertrag der BET um 33% auf CHF 47.1  Mio. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023/24 wurde ein positiver EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) in der Höhe von CHF 18.1 Mio. erwirtschaftet  (EBITDA-Marge 38.5%), der Reingewinn konnte von CHF 3.9 Mio. auf CHF 10.5 Mio. gesteigert werden.

Trotz Bauarbeiten ganzes Leistungsangebot während Sommerhalbjahr 

Nachdem die Bauarbeiten am Generationenprojekt TITLIS über den Winter wie vorgesehen eingestellt  wurde, sind sie inzwischen wieder im vollen Gange. Bereits wurde der Durchbruch bei der Spülbohrung  geschafft, wodurch die Bergstation direkt mit der Frischwasserleitung, der Kanalisation sowie Strom und Glasfaserleitungen verbunden werden kann. Auch die einspurige Pendelbahn soll noch dieses Jahr  fertiggestellt sein. Sie wird während der gesamten Projektdauer für Materialtransporte genutzt und  nach Abschluss als Evakuationsbahn dienen. Alle Arbeiten sind im Zeitplan und die BET sind  zuversichtlich, dass die neue Bergstation wie geplant 2028/29 fertiggestellt ist und in Betrieb  genommen werden kann.  

Trotz der laufenden Bauarbeiten steht den Besuchern im Sommerhalbjahr das ganze Leistungsangebot  zur Verfügung und die BET erwarten weiterhin zahlreiche Gäste, auch aus dem Inland. Das Engelberger  Traditionsunternehmen rechnet fest damit, dass die Normalisierung der internationalen Reisen in den  kommenden Monaten weiter voranschreiten wird und hofft, dass sich die Aufwärtstendenz der letzten  Jahre sowohl bei den internationalen Gruppen- wie auch den Individualreisenden fortsetzt.  

Der Halbjahresbericht 2023/24 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG steht unter  https://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download bereit. 

Ihr Kontakt bei Fragen: 

Norbert Patt, CEO,
+41 41 639 50 55,
npatt@titlis.ch


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ÖV-Ticket inclusive: HSLU-Studie untersucht Auswirkungen kostenloser Hin- und Rückreise im Tourismus

Wer in Appenzell Innerrhoden drei oder mehr Übernachtungen bucht, erhält ein kostenloses ÖV-Ticket für die Hin- und Rückreise. Dies bewegt Reisende dazu, das Auto stehen zu lassen  und auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, wie eine HSLU-Studie belegt – und trägt somit  zur Reduktion des ökologischen Fussabdrucks beim Reisen bei. 

Die umweltfreundliche An- und Abreise ist ein wichtiger Bestandteil in der Bestrebung, den Tourismus in  der Schweiz nachhaltiger zu machen. Es existieren verschiedene Ansätze, Reisende dazu zu bringen, ihr  Auto zu Hause zu lassen und stattdessen mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Die Hochschule Luzern  (HSLU) hat in einer Studie untersucht, wie sich eine kostenlose Hin- und Rückreise bei mehreren  Übernachtungen auf das Mobilitätsverhalten der Reisenden auswirkt. Die Studie wurde gemeinsam mit  Appenzellerland Tourismus AI durchgeführt und vom SBB-Forschungsfonds unterstützt. Denn: Wer seit  2020 in Appenzell Innerrhoden drei oder mehr Übernachtungen bucht, der kann seine Hin- und Rückreise  mit dem ÖV gratis antreten. 

Signifikante Verlagerung zum ÖV 

Die Studie zeigt, dass die kostenlose Hin- und Rückreise mit dem ÖV ein funktionierender Anreiz sein  kann. Rund ein Drittel der Personen, die vom Angebot Gebrauch machten, wären ansonsten mit dem Auto  angereist. Oder anders gesagt: Der Anteil Feriengäste, die mit dem ÖV anreisten, konnte um 10 bis 15  Prozentpunkte gesteigert werden. Gäste, die explizit wegen des Angebots nach Appenzell Innerrhoden  reisten, wurden nicht berücksichtigt, um die effektive Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr  hin zum ÖV zu berechnen. Und diese Verlagerung sei signifikant, sagt Co-Studienautor Kevin Blättler:  «Den deutlichen Effekt erklären wir uns dadurch, dass Freizeitreisende wahrscheinlich flexibler auf ein  solches Angebot reagieren als bei ihrer alltäglichen Mobilität» 

Bedeutend sei diese Verlagerung auch hinsichtlich des ökologischen Fussabdruckes. Die Forschenden der  HSLU schätzen, dass jede Person, die für die An- und Abreise den ÖV anstelle des Autos nutzt, ihre  jährlichen durch Mobilität verursachten inländischen Treibhausgasemissionen um durchschnittlich 3.6  Prozent reduziert. «Das ist insofern wichtig, weil der Verkehr für einen beachtlichen Teil der CO2- Emmissionen verantwortlich ist», sagt Kevin Blättler. «Somit bietet der ÖV ein grosses Potential, den  ökologischen Fussabdruck zu verkleinern.» Gemäss dem Bundesamt für Statistik verursachte der Verkehr in der Schweiz 2022 insgesamt 41 Prozent aller inländischen CO2-Emmissionen – und das ohne die  internationale Luftfahrt zu berücksichtigen. Fast drei Viertel dieser 13.6 Millionen Tonnen CO2 gingen auf  das Konto von Personenwagen. Busse und Eisenbahn produzierten rund 3.2 Prozent dieser Treibhausgase.  «Massnahmen, die eine Verlagerung vom Auto zum ÖV begünstigen, können daher Sinn machen, da die  An- und Rückreise wesentlich zum CO2-Ausstoss eines Feriengasts beiträgt», sagt der Mobilitätsexperte  der HSLU. 

Case ist kein universeller Blueprint 

Die Möglichkeit von kostenloser Hin- und Rückreise für Übernachtungsgäste ist in dieser Grössenordnung  einzigartig in der Schweiz. Inwiefern die Erkenntnisse aus der Studie auf andere Destinationen in der  Schweiz anwendbar sind, hängt laut Blättler von den lokalen Gegebenheiten ab: «Der Case passt gut zu Appenzell Innerrhoden. Nicht nur sind die meisten Hotels gut ans ÖV-Netz angeschlossen, die Gäste  reisen zudem mit vergleichsweise leichtem Gepäck an und machen eher Wander- oder Wellnessferien  anstelle eines Skiurlaubs. Das erleichtert den Umstieg auf den ÖV.» 

Zentral sei zudem die Finanzierungsfrage eines solchen Angebots. Appenzellerland Tourismus AI finanziert  es nach anfänglicher Unterstützung durch die Neue Regionalpolitik (NRP) heute aus eigenen Mitteln. «Die  kostenlose Hin- und Rückreise ist ein zentraler Bestandteil unserer Marketingstrategie», sagt Guido Buob,  Geschäftsführer von Appenzellerland Tourismus AI. «Die Studienergebnisse sind für uns die Bestätigung,  dass wir mit diesem Angebot einen aktiven Beitrag zur persönlichen CO2-Reduktion unserer Gäste leisten  und so den nachhaltigen Tourismus fördern können, ohne die Hotellerie mit zusätzlichen Kosten zu  belasten».  

Kontakt für Medienschaffende: 

Hochschule Luzern  
Kevin Blättler,
Co-Studienautor 
T +41 41 228 99 56,
E-Mail: kevin.blaettler@hslu.ch


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Abgang von René Kamer als Verwaltungsratspräsident und erfolgreiche Halbjahresbilanz

Generalversammlung der ThermalBaden AG vom 24. Juni 2024:

Nach fünf Jahren an der Spitze der ThermalBaden AG, der Betreiberin der Wellness-Therme FORTYSEVEN in Baden, verabschiedet sich René Kamer von seiner Position als Verwaltungsratspräsident. An seiner letzten Generalversammlung vom 24. Juni 2024 konnte er eine äusserst erfolgreiche Halbjahresbilanz präsentieren.

René Kamer, der von 2019 bis 2024 als Verwaltungsratspräsident tätig war, hat in dieser Zeit bedeutende Meilensteine für die ThermalBaden AG erreicht. Neben seiner Rolle in Baden war er auch fünf Jahre im Stiftungsrat Gesundheitsförderung Bad Zurzach & Baden, Verwaltungsratsvizepräsident der Therme Zurzach sowie gemeinsam mit Franc Morshuis Geschäftsführer der Aqualon Therme in Bad Säckingen.

„Seit der Eröffnung am 21. November 2021 bis Ende Juni 2024 werden uns rund 750’000 Gäste im FORTYSEVEN besucht haben. Die Positionierung der Wellness-Therme ist zusammen mit der Geschäftsführerin Nina Suma und dem gesamten FORTYSEVEN Team hervorragend gelungen und wurde im April 2024 mit dem Gewinn des renommierten DACH SPA Award bestätigt“, so René Kamer in seinem Abschiedsstatement.

Die Generalversammlung bot auch Anlass zur Freude über die positive Halbjahresbilanz für 2024. Mit rund 170’000 Gästen im ersten Halbjahr 2024 wird ein Plus von ca. 10’000 Gästen bzw. 5,4 % gegenüber dem exzellenten Halbjahr 2023 erwartet. Besonders herausragend war das erste Quartal 2024 mit 100’112 Gästen sowie die deutlich höhere Nachfrage im Juni 2024 im Vergleich zum Hochsommer Juni 2023. Der diesjährige Thermensommer wurde Anfang Juni unter dem Motto “Summer of FORTYSEVEN” mit einem Sommer-Event, das von Star-DJ Tanja La Croix und Food-Influencerin Nadia Damaso begleitet wurde, erfolgreich lanciert.

Personell bringt die Generalversammlung ebenfalls Veränderungen: Franc Morshuis wird ab dem 1. August 2024 neuer Geschäftsführer der Wellness-Therme FORTYSEVEN und ersetzt Nina Suma, die nach fünf erfolgreichen Jahren zu neuen Ufern aufbricht. Isabelle Strub-Zehnder wurde zur neuen Verwaltungsratspräsidentin gewählt und Thomas Widmer übernimmt das Amt des Vizepräsidenten.


René Kamer bleibt Baden jedoch weiterhin erhalten: Als Verwaltungsratspräsident der Tourismus Region Baden AG wird er sich auch künftig für die erfolgreiche touristische Vermarktung der Kultur- und Bäderstadt einsetzen. National bleibt der “Vollblut-Touristiker” als Verwaltungsratspräsident der Blatten Belalp Tourismus AG und als Stiftungsratspräsident von Rigi Historic weiterhin aktiv.

Kontakt für Medienanfragen:

René Kamer, rene.kamer@bluewin.ch


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62. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG

Am Freitag, 21. Juni 2024, fand die 62. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 204 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung in Mürren teilgenommen. Das Unternehmen blickt mit 2023 auf ein Rekordjahr zurück. Das Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX wird den Betriebsalltag noch längere Zeit stark beeinflussen.

Im Alpinen Sportzentrum Mürren fand am Freitag, 21. Juni 2024, zum 62. Mal die ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. Insgesamt 519 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 204 vor Ort) mit 24’857 Aktienstimmen haben dieser beigewohnt. Das entspricht 64.56 Prozent des Aktienkapitals.

Geschäftsjahr 2023 – Rekordumsatz trotz Grossbaustelle

Der Rückblick zeigt es deutlich: Das Geschäftsjahr 2023 der Schilthornbahn war von der sehr erfreulichen Entwicklung der internationalen Tourismusmärkte geprägt. Weltweit reagieren die Märkte sehr positiv auf die aktive Marktbearbeitung des Unternehmens. Wie dieses bereits in einer früheren Mitteilung (nachfolgend verlinkt) berichtete, lagen demnach die Besucherzahlen auf dem Schilthorn knapp 20 Prozent über dem Vorjahr. Dies entspricht zwar nach wie vor einer tieferen Gästezahl als 2019 (minus 13 Prozent), dafür wurde der Verkehrsertrag um 9 Prozent übertroffen, womit ein markant höherer Pro-Kopf-Ertrag erzielt werden konnte. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der Gästebetrieb, aber auch zahlreiche namhafte Veranstaltungen wie die Swatch Nines oder die FIS Telemark Weltmeisterschaften, parallel zu den laufenden Bauarbeiten an der SCHILTHORNBAHN 20XX geführt werden konnte.

Geschäfte der 62. Generalversammlung

Der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2023 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Dieses Jahr erfolgte die Statutenanpassung an das neue Aktienrecht. Die entsprechenden Anpassungen wurden genehmigt. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

Geschäftsjahr 2024 – Nachfrage nach wie vor ungebrochen

Der Start ins aktuelle Geschäftsjahr ist mit knapp einem Prozent weniger Ersteintritten im Wintersport und einem minimen Rückgang der Frequenzen auf der Luftseilbahn etwas verhaltener verlaufen als ein Jahr zuvor. Trotzdem ist die Nachfrage aus allen Märkten nach wie vor gross, was das Unternehmen zuversichtlich stimmt. Gewiss wird das Bauprojekt den Betriebsalltag noch bis 2026 stark prägen. Ein erster grosser Meilenstein steht allerdings schon Ende Jahr an, wenn am 13. Dezember 2024 die ersten zwei Sektionen, die Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren sowie eine Spur der neuen Seilbahn zwischen Mürren und Birg eröffnet wird. Einmal fertig gebaut, wird die Förderleistung der neuen Bahnen von 320 auf 800 Personen pro Stunde gesteigert und kann so der ungebrochenen Nachfrage an 365 Tagen im Jahr gerecht werden. Gleichzeitig laufen verschiedene zusätzliche Projekte, um das Gästeangebot am Berg auch in langfristig attraktiv zu gestalten. So wird beispielsweise bis im Herbst die Sesselbahn Winteregg mit 17 zusätzlichen Haubensesseln ausgebaut. Nach den Sommerferien werden ausserdem die Pläne für neue Wintersportanlagen und Touristische Zusatzangebote auf dem Schilthorn, Birg und dem Allmendhubel zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt. Bereits Mitte Juni wurde das Ticketing auf das System Axess umgestellt. Dies ist der erste Schritt zu einem neuen Resort-Ticketing-System, welches künftig zahlreiche Verkaufsstellen der Schilthornbahn zu einem System vereint.

Links

Christoph Egger
PRESSEKONTAKT
Direktor
media@schilthorn.ch


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Wahlen im Verwaltungsrat der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg

An der heutigen Generalversammlung der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) kam es zu Rochaden und Neuwahlen. Neuer Verwaltungsratspräsident ist der bisherige Vizepräsident: Hotelunternehmer Lukas Eichenberger.

Zum letzten Mal in seiner dreijährigen Amtszeit eröffnete Verwaltungsratspräsident René Müller heute die Generalversammlung der Tourismusorganisation. Er hat seinen Rücktritt aus Ressourcengründen bereits vor einiger Zeit angekündigt. „Ich schaue gerne auf die vergangenen Monate und Jahre der Organisation zurück“, so René Müller. Gemeinsam mit seinen engagierten Kolleginnen und Kollegen hätten sie Stabilität in die Organisation bringen können. „Mein Ziel war es, näher an die Leistungsträger und Gemeinden zu rücken, damit die Zusammenarbeit intensiviert werden kann. Das ist uns gelungen.“ René Müller bedankte sich bei allen Involvierten, insbesondere den zurücktretenden beiden VR-Mitgliedern Barbara Jost-Schrepfer und Markus Hostettler für den grossartigen Einsatz. „Die erfolgreiche touristische Entwicklung einer Region ist immer ein Gemeinschaftsprojekt.“

An den Stärken wachsen

Er übergab sein Pflichtenheft an den neugewählten Lukas Eichenberger. Der Hotelunternehmer mit Betrieben in Bern, Basel und Kandersteg wird den eingeschlagenen Weg weiterentwickeln. „Mit der breiten Einbindung der Orte und Leistungsträger sowie mit der grossen Transparenz in der Planung und den Finanzflüssen, haben wir eine Vertrauensbasis geschaffen, die viel Schwung in die Zusammenarbeit gebracht hat. Darauf können wir aufbauen.“ so Lukas Eichenberger. Als eine der vielseitigsten Destinationen der Schweiz, gälte es die Perlen der Region ins beste Licht zu rücken, einfach und durchgängig zu bewerben und buchbar zu machen. Zudem müssen die Gästeflüsse so gelenkt werden, dass alle vom Tourismus profitieren, ohne dass die Konzentration an einzelnen Hotspots zu gross wird. “Wenn alle wie in einem grossen Resort Hand in Hand zusammenarbeiten, werden wir eine authentische Tourismusdestination mit echten Bergerlebnissen bleiben und an unseren Stärken wachsen.“ Seit letztem Jahr werde die neue 365-Strategie intensiv bearbeitet und mit Masterplänen auf die einzelnen Orte heruntergebrochen. Mehrere strategische Projekte sind daraus bereits entstanden, wie z.B. die Destinationsfinanzierung oder das DMO-Netzwerk mit einer verstärkten regionalen Zusammenarbeit im Berner Oberland West. 

Für die zurücktretenden Verwaltungsratsmitglieder René Müller, Markus Hostettler und Barbara Jost-Schrepfer wurden Nico Seiler, Miriam Schneider und Inga Devermann einstimmig gewählt. 

Die Tourismusorganisation schliesst das Geschäftsjahr mit einer ausgeglichenen Rechnung ab. Besonders erfreulich ist, dass zum zweiten Mal in Folge die zwei Millionen Marke bei den Logiernächten erreicht wurde. Das Ergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf total 2,170 Mio. gesteigert werden.  

Der neue TALK-Verwaltungsrat


Vordere Reihe von links
– Arlette von Allmen, Vize-VR-Präsidentin, Expertin in Rechnungslegung und Controlling
– Samuel Marmet, Landwirt, Vertreter Frutigen Tourismus
– Miriam Schneider, Gemeinde Kandersteg, Vertreterin Kandersteg Tourismus 
– Inga Devermann, Marketingleiterin Bergbahnen Adelboden-Lenk, Vertreterin Bergbahnen & IGSAL
– Nico Seiler, Seiler‘s Vintage Hotel Kandersteg, Vertreter Kandersteg Tourismus
– Markus Zäch, Hotel- und Gastrounternehmer, Lenk
Hintere Reihe von links
– Thomas Hari, Weinhändler, Tourismusunternehmer, Adelboden, Vertreter Gewerbeverband
– Daniela Luginbühl-Schärz, selbständig in Scharnachtal, Vertreterin Kiental und Reichenbach
– Lukas Eichenberger, VR-Präsident, Hotel Ermitage Kandersteg
Auf dem Bild fehlen
– Martin Brühlmann, Geschäftsführer FEWO Adelboden, Präsident Parahotellerie-Verein Adelboden
– Ralph-Marc Diebold, Gastgeber Hotel Steinmattli Adelboden, Vertreter Adelboden Tourismus
– Jörg Kessler, Gastgeber Hotel Hari Adelboden, Vertreter Hotelierverein Adelboden-Lenk-Kandersteg

Kontakt
Lukas Eichenberger, Präsident des Verwaltungsrats
TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden


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Rochade bei der Lenk-Simmental Tourismus AG

Anlässlich der Generalversammlung der Lenk-Simmental Tourismus AG (LST AG) wurden am 5. Juni Lukas Eichenberger als neuer VR-Präsident sowie Jannik Sager als neues VR-Mitglied einstimmig gewählt. Tourismusdirektor Albert Kruker wurde nach 12 Jahren im Amt feierlich verabschiedet. Die Jahresrechnung schliesst ausgeglichen ab und die erhobenen kommerziellen Logiernächte von rund 310‘000 im Jahr 2023 stellen gar einen Rekord dar.

Neu wurden Jannik Sager als Vertreter von St. Stephan Tourismus anstelle von Pia Perren, die nach sieben Jahren aus dem VR ausscheidet, sowie Lukas Eichenberger als VR-Präsident, der das Amt von Roger Friedli übernimmt, in den Verwaltungsrat der LST AG gewählt. 

Eichenberger bringt 20 Jahre Erfahrung im Management und in der Unternehmensberatung mit und ist Gründer und Geschäftsführer der SMTA Group AG und Hotelier. Er ist zudem designierter VR-Präsident von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg AG (TALK) und wohnhaft in Bern. Jannik Sager wohnt in St. Stephan BE, ist Projektleiter bei den Bergbahnen der Destination Gstaad AG und in der Region verwurzelt. «Ich freue mich, die Interessen unserer Region zu vertreten und zu fördern und dabei die talübergreifenden Kooperationen und die Zusammenarbeit zu stärken».

Ebenfalls feierlich begrüsst wurde Helena Galanakis, die ab 1. Juli als neue Geschäftsführerin Albert Kruker ablöst, welcher nach 12 Jahren zur Destination Davos-Klosters wechselt und an der GV gebührend verabschiedet wurde. «Albert Kruker hat die Destination massgeblich geprägt und mit diversen Projekten, Anlässen und mit seiner lösungsorientierten Art zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Für sein Herzblut und beharrliches Engagement danken wir ihm herzlich», so LST-VR-Vizepräsident Michael Künzi. Ebenso feierlich verabschiedet wurde Pia Perren vom Tourismusverein St. Stephan, die sich engagiert im VR eingebracht hat. 

Roger Friedli, abtretender Verwaltungspräsident der LST AG: «Im Namen des gesamten Verwaltungsrates wünsche ich dem neuen VR-Präsidenten Lukas Eichenberger, der neuen Geschäftsführerin Helena Galanakis sowie Jannik Sager viel Freude und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben bei der LST AG. Bei Albert Kruker bedanke ich mich herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit, sein beharrliches Engagement sowie seine Passion für die Region. Als ehemaliger Davoser werde ich ihn sicher einmal besuchen gehen».

Das Geschäftsjahr schliesst mit einer ausgeglichenen Rechnung und einem Rekord bei den kommerziellen Logiernächten von rund 310’000 ab. Zusammen mit den hochgerechneten Übernachtungen der Zweitheimischen ergeben sich im Destinationsraum Erlenbach bis Lenk rund 700’000 Logiernächte.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst 
Bildlegende VR und Direktion LST AG (von links nach rechts): Pia Perren (St. Stephan Tourismus, bisher), Jannik Sager (St. Stephan Tourismus, neu), Lukas Eichenberger (VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG, neu), Helena Galanakis (Geschäftsführerin Lenk-Simmental Tourismus AG, neu), Albert Kruker (Direktor Lenk-Simmental Tourismus AG, abtretend), Roger Friedli (VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG, abtretend) 

Kontakt für weitere Informationen
Lenk-Simmental Tourismus AG, Albert Kruker, Direktor, 033 736 35 36


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«Bleisure»: Business, Freizeit und Nachhaltigkeit vereint

In der Region Luzern-Vierwaldstättersee finden sich optimale Möglichkeiten, um Geschäftsanlässe mit Freizeiterlebnissen zu verbinden. Die neu lancierte Kampagne «Business, Freizeit und Nachhaltigkeit vereint» des Lucerne Convention Bureau (LCB) von Luzern Tourismus animiert Business-Anlässe in der Region mit anregenden Auszeiten zu kombinieren. Damit erhöht das LCB die Bekanntheit der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee als MICE-Destination und leistet einen Beitrag zur Steigerung der Anzahl der Geschäftsreisenden sowie zur Verlängerung der Aufenthaltsdauer.

«Business» und «Leisure» vereint
In der heutigen Arbeitswelt gewinnt die Work-Life-Balance mehr und mehr an Bedeutung: Die Erleb-
nisregion Luzern-Vierwaldstättersee hält für Geschäftsreisende sowohl moderne Veranstaltungszentren wie auch eine Fülle von reizvollen Möglichkeiten für Rahmenprogramme aller Art bereit. Mit der neuen Kampagne stellt das LCB diese bemerkenswerte Kombination («Business» und «Leisure» verbinden sich zu «Bleisure») in den Fokus und zeigt, wie Geschäftsreisende ihren Anlass rund um den Vierwaldstättersee beispielsweise mit einer Yoga-Lektion oder einem Outdoor-Erlebnis in den Bergen ergänzen und aufwerten können.

Online-Aktivitäten und Landingpage
In einer kecken Bildkombination mit diversen Sujets werden mit der Online- und Social Media-Kampagne auf Deutsch und Englisch die Grenzen zwischen der Geschäftswelt und Freizeit aufgelöst und vermitteln so die grundlegende Idee, dass diese zwei Welten sehr gut miteinander vereinbar sind. Die Kampagnen richtet sich an Organisatoren in der Schweiz, Deutschland und Österreich sowie in UK, die für ihre MICE-Events die richtige Location mit der perfekten Kombination von Arbeit und Freizeit suchen, sowie an Geschäftsreisende, die ihren Businesstrip mit Ferien verbinden möchten.

Landingpage «Bleisure»: business.luzern.com/bleisure
Keyvisual «Bleisure»: Landingpage «Bleisure»: https://business.luzern.com/bleisure
Keyvisual «Bleisure»: Hier downloaden
https://content.luzern.com/pinaccess/pinaccess.do?pinCode=L0vazkpnDvXc

Auskünfte erteilt:
Kommunikation Luzern Tourismus,
Tel. 041 227 17 05,
kommunikation@luzern.com
Informationen und Bildmaterial zur
Region Luzern-Vierwaldstättersee:
http://www.luzern.com/medien


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Geschäftsjahr 2023: Abermals ein Rekordumsatz – trotz Grossbaustelle

Das Geschäftsjahr 2023 der Schilthornbahn AG war stark geprägt vom Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX. Nichtsdestotrotz konnte erneut ein Rekordumsatz verzeichnet werden, der überwiegend von den Bahn- und Gastrobetrieben erzielt wurde.

Am 6. März 2023 wurde mit der letzten Fahrt der Transportseilbahn «Käthi» der definitive Startschuss für das Generationenprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX gegeben. Der weitere Verlauf des Geschäftsjahres war geprägt von den Bautätigkeiten: Nebst der Realisierung der zweiten Etappe der Wasserversorgung Birg-Schilthorn im Sommer 2023, konnten bis Weihnachten der Bau der Stützenfundamente und die Montage der drei Stahlstützen abgeschlossen werden. Gleichzeitig wurden die intensiven Bauarbeiten an allen Stationen aufgenommen. Eine grosse Herausforderung in diesem Projekt stellen die Materiallogistik sowie die extremen Witterungs- und Geländebedingungen auf den hochalpinen Baustellen dar. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass alle Bauarbeiten parallel zum laufenden Gästebetrieb erfolgten und dabei erneut ein Rekordumsatz erzielt werden konnte: Die Besucherzahlen liegen 19.2 Prozent über dem Vorjahr und 13.7 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Der Verkehrsertrag übertraf, trotz weiterhin tieferen Gästezahlen als 2019 (minus 13 Prozent), das Niveau vor der Pandemie um 9 Prozent, was auf markant höhere Pro-Kopf-Erträge schliessen lässt. Der Gesamtertrag 2023 beträgt 32’813’873 Franken, plus 10 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Nachfrage hielt sich in allen wichtigen Zielmärkten auf hohem Niveau.

Gastronomiebetriebe brillieren ebenfalls mit Bestwerten
Die starken Frequenzen hatten ein weiteres Mal einen positiven Effekt auf die Gastronomiebetriebe. So konnten sowohl im 360°-Restaurant Piz Gloria, als auch im Bistro Birg die Umsätze um jeweils 15 Prozent gesteigert werden. Damit wurde im Gipfelrestaurant erstmals die Umsatzschwelle von 4 Millionen Franken übertroffen. Beachtlich ist auch die Entwicklung im Panorama Restaurant Allmendhubel, wo im Jahr 2023 mit plus 20 Prozent zum Vorjahr der höchste Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen erzielt werden konnte.

Hotellerie und Shops: Herausforderungen trotz Hochstimmung
Trotz zahlreichen Erfolgsmeldungen stand das Unternehmen auch einigen Herausforderungen gegenüber. Das Bauprojekt prägte unter anderem das Hotel Alpenruh in Mürren. Hier musste ein Rückgang im Logement verzeichnet werden, was auf die Nutzung des Hotels als Bauarbeiterunterkunft zurückzuführen ist. Auch die Shop-Betriebe auf dem Schilthorn und in Mürren litten unter den Bautätigkeiten: Sowohl der neue, weniger frequentierte Standort im Hotel Blumental in Mürren, als auch die baubedingt um 35 Prozent reduzierte Shop-Fläche auf dem Schilthorn haben einen Umsatzrückgang von insgesamt 14 Prozent ausgelöst. Als weitere Herausforderung erweist sich der Fachkräftemangel. Die Schilthornbahn ist wie die gesamte Schweizer Wirtschaft dem Fachkräftemangel ausgesetzt und hatte eine deutlich höhere Personalfluktuation zu ertragen, als sie aus der Vergangenheit gewohnt war. Seit Herbst 2023 hat sich die Situation aber erfreulicherweise wieder stabilisiert. Gleichzeitig erschwert der Mangel an geeigneten Wohnungen die Rekrutierung von Mitarbeitenden.

Geschäftsjahr 2024 – Eröffnung der Sektionen 1 und 2 als übergeordnetes Ziel
Das Generationenprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX wird den Betriebsalltag noch bis Mitte 2026 stark prägen. Dennoch steht bald der Abschluss der ersten Bauetappe an: Am 13. Dezember 2024 werden die ersten zwei Sektionen, die Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren sowie eine Spur der neuen Funifor-Bahn zwischen Mürren und Birg eröffnet. Damit kann die Förderleistung der Zubringerbahnen bereits auf Start der Wintersaison hin mehr als verdoppelt werden. Von hoher Bedeutung ist auch die Umsetzung des 2023 ausgearbeiteten Immobilienkonzepts. Grosse Priorität geniesst dabei das Projekt Personalhaus Mürren. Obwohl das Unternehmen selbst 43 Wohneinheiten besitzt und vermietet, will es mit dem Bau eines zusätzlichen Gebäudes das Angebot an Personalwohnungen um 13 Einheiten ausbauen und so dem erwähnten Mangel an Wohnraum für Mitarbeitende entgegenwirken. Zusätzlich wird im Sommer 2024 die Förderleistung der Sesselbahn Winteregg von 1200 auf 1600 Wintersportler pro Stunde erhöht, um der steigenden Nachfrage durch die Snowparks und Trainingspisten sowie der Erneuerung der Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren gerecht werden zu können.

Anträge an die Generalversammlung vom Freitag, 21. Juni 2024
Die nächste Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 21. Juni 2024 im Alpinen Sportzentrum Mürren statt. Dieses Jahr wird unter anderem eine partielle Statutenrevision zur Genehmigung vorgelegt.

Geschäftsbericht 2023 (PDF)

Kontakt
Christoph Egger
media@schilthorn.ch


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