Wechsel in der Geschäftsleitung der Zermatt Bergbahnen AG

Portrait Peter Julen

Nach 32 Jahren im technischen Dienst der Zermatt Bergbahnen AG und der ehemaligen Matterhornbahnen hat sich Peter Julen, Bereichsleiter Technik Süd, entschlossen das Unternehmen per 31. August 2016 zu verlassen.

Im Verantwortungsbereich von Peter Julen standen sämtliche Bahnen im Gebiet Süd inkl. Riffelbergexpress, die Werkstätte auf dem Furi, sowie sämtliche Garagen der ZBAG und der Fahrzeugunterhalt.

Verwaltungsrat, CEO und die Mitglieder der Geschäftsleitung danken Peter Julen bereits heute für die gute Zusammenarbeit und sein grosses Engagement zugunsten der Zermatt Bergbahnen AG und wünschen ihm viel Glück für seine persönliche und berufliche Zukunft. Bis zu seinem Austritt aus dem Unternehmen wird Peter Julen seine Aufgaben im Betrieb und der Geschäftsleitung mit Engagement und der uns vertrauten Zuverlässigkeit weiter wahrnehmen. Die Regelung seiner Nachfolge wird eingeleitet.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Markus Hasler

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Markus Hasler | CEO
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 01 | F: +41 (0)27 966 01 00

TITLIS Bergbahnen und der Leiter Hotels & Gastronomie, Mitglied der Geschäftsleitung, trennen sich

Der Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen hat im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung im Bereich Hotels & Gastronomie beschlossen, sich vom Leiter Hotels & Gastronomie, Hans Bühlmann, zu trennen.

Hans Bühlmann war über 12 Jahre für die Titlis Bergbahnen tätig. Er führte und entwickelte die Gastronomie und Shops im TITLIS Gebiet, die Hotellerie mit dem Berghotel Trübsee sowie dem Hotel Terrace, und den Betrieb des TITLIS Resorts. Unterschiedliche Auffassungen über die Weiterentwicklung des Bereiches Hotel & Gastronomie führten zur Trennung. Wir danken Hans Bühlmann für seinen langjährigen Einsatz für unsere Firma.

Die betrieblichen Verantwortungen und Aufgaben werden vorübergehend intern von den zuständigen Outlet-Leitern übernommen. Norbert Patt, CEO, ist für die konzeptionellen Aufgaben und Gastronomieprojekte verantwortlich. Hans Bühlmann steht den TITLIS Bergbahnen noch bis Ende Juli 2016 zur Verfügung.

TITLIS Bergbahnen verfügen über eine gut funktionierende Gastronomie und Hotellerie. Eine neue strategische Ausrichtung im Bereich Berggastronomie, die Weiterentwicklung der Sparte Hotellerie und das Projekt Hotel Terrace werden mittelfristig die Schwerpunkte des Bereiches Hotellerie & Gastronomie sein.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum herunterladen (PDF)

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch

Titlis im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Feriengäste wählten: Familienhotel Swiss Holiday Park ist spitze!

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Swiss Holiday Park gewinnt den HolidayCheck Award zum dritten Mal in Folge:

Morschach/SZ, 11. Februar 2016 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, ist mehrfachprämiertes Lieblingshotel der Feriengäste.

Zum dritten Mal in Folge gewinnt das grösste Ferien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, den begehrten HolidayCheck Award. Prämiert werden mit diesem internationalen Award die Lieblingshotels der Feriengäste. Aus über 1 Million Hotelbewertungen aus dem Jahr 2015 wurde der Gewinner des HolidayCheck Award ermittelt. Die Gäste bewerten die Angebotsvielfalt und -qualität, die Freundlichkeit und das Preis-/Leistungsverhältnis. Damit Hotels diesen prestigeträchtigen Award erhalten, müssen strenge Mindestkriterien erfüllt sein: 90% Weiterempfehlungsquote mit der Note 5.0, bei mindestens 50 Bewertungen im Vorjahr und keine Verstösse gegen den HolidayChek Code of Conduct vor dem Bewertungsjahr. „Wir sind stolz, dass der Swiss Holiday Park zu den Lieblingshotels unserer Gäste gehört. Das heisst für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Walter Trösch, Tourismusvisionär und Inhaber des Swiss Holiday Parks.

Der Award ist ein Publikumsaward, was ihn für alle Hotels noch viel wichtiger macht. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel Geld in die Anlage investiert, unser Hotel auf CO2-Neutralität getrimmt, die Energiekosten massiv gesenkt und das Angebot für Familien stark ausgebaut. Heute sind wir das grösste Familienresort der Schweiz“, sagt Walter Trösch.

HolidayCheck Award
HolidayCheck, begründet 1999, ist im deutschsprachigen Raum das grösste Meinungsportal im Bezug auf Reisen und Ferien. Es ist aktuell in elf Ländern und neun Sprachen verfügbar. Erklärtes Ziel von HolidayCheck ist es, den Kunden mittels relevanter Informationen wie Reisetipps, Reisevideos und Fotos die passenden Unterkünfte und Aktivitäten für ihre Reise zu empfehlen. Das Reiseportal zählt 25 Millionen Besucher pro Monat und wächst jährlich.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

Swiss Holiday Park im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Swiss Holiday Park im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

Saastal Bergbahnen AG – Turnaround geschafft in einem schwierigen Umfeld.

Die Saastal Bergbahnen AG können in einem schwierigen Umfeld ein beachtliches Resultat präsentieren. Die wichtigsten Kennzahlen konnten verbessert und ein positives Budget verabschiedet werden. Die Finanzierung der neuen Spielbodenbahn ist auf Kurs und sollte bis Anfang März gesichert sein. An der ordentlichen Generalversammlung vom 04. März 2016 stehen Gesamterneuerungswahlen des Verwaltungsrates an.

Die bekannten, für den Tourismus relevanten Indikatoren Wetter, Wirtschaft und Währung waren für die Saastal Bergbahnen AG im Geschäftsjahr 2014/15 negativ wie selten zu vor. Seit dem 15. Januar 2015 ist die touristische Welt in der Schweiz eine andere. Die weitere substantielle Aufwertung des Schweizer Frankens infolge des Entscheids der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs gegenüber dem EURO aufzugeben, hat den Druck auf die Tourismus Industrie erheblich erhöht, wenn auch dieser Effekt nicht bereits (voll) in den Berichtzahlen sichtbar ist.

Vor diesem makroökonomischen Hintergrund ist die finanzielle Entwicklung der Saastal Bergbahnen AG im Berichtsjahr 2014/15 beachtlich. Sowohl der Umsatz als auch die Kosten konnten praktisch auf Vorjahresniveau stabilisiert werden. Zum vierten Jahr in Folge konnte der Verlust massiv reduziert werden und steht nun bei CHF 400‘000 gegenüber MCHF 3.7 im Jahr 2011/12. Ohne einen ausserordentlichen Debitorenverlust aus der Berggastronomie hätte die Gesellschaft ein ausgeglichenes Resultat erreicht. Im Vierjahresvergleich konnte die EBITDA Marge um 40% gesteigert werden und erreicht damit einen im Branchenvergleich sehr guten Wert von 33.5%

Das Budget für das laufende Geschäftsjahr sieht ein positives Resultat vor. Unter den gegebenen Umständen ist die stetige Verbesserung der finanziellen Resultate der letzten 4 Jahre als grosser Erfolg zu werten. Dieser Erfolg basiert auf einem konsequenten Kostenmanagement, der Weiterentwicklung des touristischen Angebots und motivierten Mitarbeitern, welche sich tagtäglich für den Erfolg der Unternehmung einsetzen.

Im Berichtsjahr war der Ersatz der Spielbodenbahn das zentrale Thema. Die Anlage wurde 1976 gebaut und die Betriebsbewilligung lief 2011 ab. Ausserordentlicherweise konnten mehrere Verlängerungen der Betriebsbewilligung
erreicht werden, letztmals für die Wintersaison 2015/16, da namentlich attestiert wurde, dass keine sicherheitsrelevanten Bedenken bestehen. Da die Spielbodenachse von grosser strategischer und wirtschaftlicher Wichtigkeit für die Saastal Bergbahnen ist, wurde folge dessen ein Neubau geplant mit einer neue Zwischenstation bei der Talstation der Felskinn Bahn, welche eine Optimierung des Sommerbetriebs ermöglicht. Der Neubau erfordert eine substantielle Eigenkapitalfinanzierung. Zu diesem Zweck wurde den Aktionären an der letzten ordentlichen Generalversammlung eine genehmigte Kapitalerhöhung vorgeschlagen, die einstimmig angenommen wurde.

In den letzten Wochen hat sich die Unternehmung intensiv darum bemüht, die Finanzierung der neuen Spielbodenbahn zu sichern. Bisher wurde Eigenkapital von mehr als MCHF 6 zugesagt. Damit ist die Finanzierung der neuen Bahn auf sehr gutem Weg, aber noch nicht gesichert. Der Verwaltungsrat hat die Zeichnungsfrist bis zum 20. Februar 2016 verlängert. Der Verwaltungsrat ist überzeugt und wird alles daran setzten, dass das Neubauprojekt zeitgerecht umgesetzt wird.

Geschäftsbericht 2014/15:
http://www.saas-fee.ch/de/bergbahnen-saastal/

Medienkontakt:
Marc Nufer, Präsident des Verwaltungsrats
E-Mail: Marc.Nufer@eversheds.ch
http://www.saas-fee.ch

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Luzern ist im Sommer die erfolgreichste Alpendestination und die Nummer zwei übers ganze Jahr

Luzern

Das Wirtschaftsforschungsinstitut BAKBASEL hat heute seine jährliche Studie zur Performance von 150 internationalen Destinationen im Alpenraum veröffentlicht. Das erfreuliche Resultat zeigt, dass Luzern sich gegenüber dem Vorjahr noch besser positionieren konnte: im internationalen Vergleich der Ganzjahresdestinationen konnte sich die Destination um einen Rang von 3 auf 2 verbessern und ist international nach wie vor die erfolgreichste Sommerdestination.

BAKBASEL analysiert im Rahmen des „Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus“ im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO sowie der wichtigsten Schweizer Tourismusregionen regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von 150 Destinationen im Alpenraum anhand des „BAK TOPIndex“. Diese Kennzahl wird jeweils für die Sommersaison, für die Wintersaison sowie für das ganze Jahr aus den Faktoren Nachfrageentwicklung, Auslastung und Ertragskraft der Ferienregion berechnet. Die aktuelle Studie basiert auf Zahlen von 2014. Die Studie zeigt, dass die Schweizer Tourismusdestinationen nach schwierigen Jahren während der Wirtschaftskrise und der ersten Aufwertungsphase des Schweizer Frankens von 2009 bis 2011 in den Jahren 2013 und 2014 wieder zulegen konnten. Zahlreiche Destinationen in der Schweiz waren im Jahr 2014 sowohl im Sommer wie im Winter überdurchschnittlich erfolgreich im Vergleich zum Mittelwert aller untersuchten internationalen Destinationen. Allerdings war die Ausgangslage für 2015 (und ist es vorausblickend auch für 2016) dann wenig günstig, da die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 für viele Schweizer Tourismusregionen massive negative Konsequenzen zur Folge hat.


Luzern – im Sommer international die Nummer 1 und übers ganze Jahr die Nummer 2

Gegenüber der Untersuchungsperiode 2013 konnte sich Luzern 2014 als Sommerdestination nochmals steigern und übernimmt wie schon im Jahr 2013 wieder die Spitzenposition. Als Ganzjahresdestination schneidet Luzern gemäss BAKBASEL wiederum als erfolgreichste Schweizer Destination ab und konnte sich im internationalen Ranking gar von Rang 3 auf Rang 2 verbessern. Für ein gutes Abschneiden im gesamten Tourismusjahr sind Erfolge sowohl im Winter- wie auch Sommerhalbjahr nötig. Luzern verdankt die Spitzenposition insbesondere der überdurchschnittlich guten Performance im Sommer. Erfreulicherweise konnte für Luzern unter allen untersuchten Destinationen aber auch in der Wintersaison die höchste Zunahme an Hotelübernachtungen verbucht werden. Zudem basiert der Erfolg von Luzern vor allem auf der sehr guten Auslastung der Hotelbetten und der Erhöhung der Marktanteile.

Für die positiven Resultate Luzerns sind insbesondere folgende Faktoren verantwortlich:
– Vergleichsweise herausragende Auslastung mit hohem Ertrag pro Übernachtung bei steigenden Logiernächtezahlen
– Sehr gute Positionierung (inkl. Erhöhung der Marktanteile) auf dem stark wachsenden asiatischen Marktund dem traditionellen amerikanischen Markt, die den Nachfragerückgang aus den europäischen Märken ausgleichen konnte
– Ausgeglichene Gästestruktur
– Hohe Dichte an Attraktionen und Lage am See
– Stadt als Kern der Destination (insbesondere im Sommer ausschlaggebend)

Direkt zur Medienmitteilung / Pressemitteilung

Weitere Informationen
Sibylle Gerardi
Leiterin Unternehmenskommunikation
Luzern Tourismus AG
Bahnhofstrasse 3
6002 Luzern
Tel. +41 (0)41 227 17 33
sibylle.gerardi@luzern.com

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54 Prozent der Bergbahnanlagen für Wintersportler geöffnet

Über 200 Bergbahnanlagen oder 54 Prozent sind in Graubünden derzeit in Betrieb. Trotz reduziertem Angebot sind die Pistenverhältnisse hervorragend. Für Sonnenhungrige und Nebelmüde warten die Bergbahnen zusätzlich mit alternativen Bergerlebnissen sowie vielfältigen Angeboten in der Berggastronomie auf.

Bergbahnen Graubünden (BBGR) ist die Branchenorganisation der 50 Bündner Bergbahnunternehmen. Sie verfügen insgesamt über 383 Bergbahnanlagen, von denen derzeit 214 geöffnet sind. Davon bieten aktuell 204 Bergbahnanlagen ein reduziertes Pistenanagebot mit qualitativ ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Die grössten Pistenangebote halten derzeit Arosa-Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Samnaun-Ischgl, die Skiarena Andermatt-Sedrun sowie die Weisse Arena in Laax bereit.

Vielfalt am Berg
Viele Bergbahnen offerieren den Kunden nebst dem Skibetrieb Zusatz- und Alternativangebote. Im Vordergrund steht das Erlebnis am Berg für Sonnenhungrige mit Winterwander- und Panoramawegen, Schlittelwegen, Snowparks für Kinder, Sonnenliegen auf den Terrassen der Berggastronomie oder speziellen Gastroangeboten wie Vollmond-Fondues. Um den Schneesportfans trotz kleinerem Pistenangebot möglichst viel Spass zu ermöglichen, öffnen z.B. die Bergbahnen Motta Naluns in Scuol ihren Betrieb bereits ab dem Sonnenaufgang. Aber auch Bergbahnen, welche über keine Schneeanlagen verfügen, sind aktiv: so haben z.B. die Bergbahnen Chur auf Brambrüesch die Freeride-Pisten des Alpenbikeparks geöffnet.

Alles auf einen Blick
Wer sich einen Überblick über die Wintersportberichte inklusive Webcams, Mess-Stationen oder Spezialangebote verschaffen will, wird auf http://www.wetter-graubuenden.ch fündig. Auf der Wetterplattform des Bündner Tourismus sind nebst den Wetterprognosen für Skifahrer, Snowboarder, Geniesser oder Individualisten viele zusätzliche Informationen abrufbar.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 23.12.2015

Auskünfte:
Silvio Schmid, Präsident,
silvio.schmid@sedrunbergbahnen.ch

Marcus Gschwend, Geschäftsführer,
info@bergbahnen-graubuenden.ch

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Graubünden im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Glarner Charme-Offensive für ÖV-Nutzer

Glarus, 26. November 2015 * * * Das Glarnerland ist gerüstet für die Wintersaison. Dem Negativtrend im Schweizer Tourismus begegnen die Glarner Tourismusverantwortlichen selbstbewusst mit einer völlig neuen Website und schenken ihren Übernachtungsgästen die An- und Rückreise.

Die ausgeprägte Zusammenarbeitskultur im Glarnerland zeigt sich im neusten Coup der Tourismusverantwortlichen. Unter der Leitung des Produktmanagements Glarnerland bündeln sie Angebote aus Braunwald, Elm, Glarus sowie Glarus Nord auf einer völlig neuen und gemeinsamen Website, die Anfang Dezember online geht. Und sie schenken Übernachtungsgästen im Winter die An- und Rückreise mit dem ÖV. «Gemeinsam, unkonventionell und naheliegend: So sehen wir das Glarnerland und genau das vermitteln wir mit der neuen Website und der gratis ÖV-Aktion», erklärt Produktmanagerin Gisela Thomann vom Experten-Team der Churer Agentur pluswert. «Die Gäste wählen eine von rund 20 möglichen Unterkünften aus und erhalten ihre An- und Rückreisekosten vom Gastgeber zurück.» Das Angebot gilt für Reservationen ab zwei Übernachtungen von Januar bis März 2016 und wird bis am 3. Januar 2016 buchbar sein.

Sichtbare Vielfalt und Nähe
Die Attraktivität eines Geheimtipps zu bewahren und gleichzeitig den Tourismus anzukurbeln, ist das Rezept des Bergkantons zwischen Zürich und Chur. «Auf der Strecke bleiben wir aber keineswegs. Wir haben auf kleinstem Raum dermassen viel zu bieten und sind innert kürzester Zeit erreichbar, dass wir im Konzert der Grossen vielleicht nicht mitspielen, aber durchaus etwas zu singen haben», erklärt der Standortentwickler Stefan Elmer das Engagement des Kantons Glarus. So sorgt das Produktmanagement Glarnerland mit der neuen Website und dem gratis ÖVAngebot ab Anfang Dezember sowohl für mehr Aufmerksamkeit als auch für mehr Sichtbarkeit.

Gebündelte Kommunikationskraft
Die gemeinsame Werbekampagne der Glarner Tourismusakteure beinhaltet zum Beispiel im Zürcher Hauptbahnhof Screens und ein Megaposter im Bereich der Ein- und Ausfahrt. An sechs weiteren Standorten im Kanton Zürich sowie an einem in Schaffhausen werben die Glarner mit Blachen. Bei den Printmedien setzen sie auf das SBBMagazin
«via» und die «Schweizer Familie». Einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Werbemassnahmen ermöglicht die Zusammenarbeit mit der SBB. Dazu Standortförderer Stefan Elmer: «Die Bahn und der Kanton Glarus ziehen im ÖV mit dem Halbstundentakt und der S25 Direktverbindung zwischen Zürich und dem Glarnerland am gleichen Strick. Das SBB-Engagement für den Glarner Tourismus unterstreicht die Verlässlichkeit dieses wichtigen Partners für den Kanton.»

Kontakt Produktmanagement Glarnerland
Produktmanagement Glarnerland • Gisela Thomann • Zwinglistrasse
6 • 8750 Glarus • Telefon +41 (0)81 257 12 23 • Fax +41 (0)81 257
12 29 • pmglarnerland@pluswert.chhttp://www.glarnerland.ch
Kontakt Kanton Glarus
Kontaktstelle für Wirtschaft • Stefan Elmer • Zwinglistrasse 6 • 8750
Glarus • Telefon +41 (0)55 646 66 13 • Fax +41 (0)55 646 66 09 •
stefan.elmer@gl.chhttp://www.glarus.ch/wirtschaft

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Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Swiss Holiday Park gewinnt Milestone-Award 2015 – Swiss Holiday Park – Das erste CO2-neutrale Familienresort der Schweiz

Morschach, 04. November 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, gewinnt den wichtigsten Schweizer Tourismuspreis, den Milestone-Award 2015. Das Familienresort setzt zu 100% auf erneuerbare Energie und ist heute CO2-neutral.

Der Swiss Holiday Park im schwyzerischen Morschach gewinnt den renommierten Milestone-Award 2015 in der Kategorie Umwelt. Das grösste Familienresort der Schweiz setzt sich damit gegen namhafte Mitbewerber durch. Seit 2009 setzt das Resort seine Oeko-Strategie kontinuierlich um. „Wir haben in den letzten Jahren mehrere Millionen Franken in unsere Oekologisierung investiert. Seit August ist unser Familienresort CO2-neutral. Ich bin stolz auf diese Leistung, denn wir sind das einzige Resort in der Schweiz, das den Umwelt-Milestone erhalten hat“, sagt Walter Trösch, Inhaber, Swiss Holiday Park.

Neue Strategie für die Zukunft
Die Strategieanpassung hatte zur Folge, dass viele Projekte zur Verbesserung der Nachhaltigkeit umgesetzt wurden: ISO 14001, Anmeldung bei der Energie-Agentur der Wirtschaft mit über 100 Massnahmen, CO2-Vereinbarung mit dem Bund, Ökostrom in der ganzen Anlage aus 100% Wasserkraft, Elektrotankstelle, Show-Photovoltaikanlage, Fernwärme-Anschluss und demnächst die Zertifizierung für den Green-Globe. „Unsere Beharrlichkeit zahlt sich aus. Viele Familien denken zunehmend umweltbewusst und wollen in einem Resort Ferien machen, das nachhaltig mit den Ressourcen umgeht. Gleichzeitig bietet das Resort den Gästen einen Lernfaktor. Wir zeigen den Kindern in spielerischer Form, wie man verantwortungsvoll mit der Natur und unseren Ressourcen umgeht“, so Walter Trösch. Das Resort spart heute 650‘000 Liter Heizöl ein, weil es an einer neuen Fernwärme-Anlage der AGRO Energie Schwyz angeschlossen ist.

MILESTONE – Von lnnovationen getragen
Der MILESTONE Tourismuspreis Schweiz ist die wichtigste Auszeichnung der Branche und steht für lnnovation, Förderung von Know-how-Transfer, Attraktivität der Destination Schweiz und lmageförderung für die Tourismuswirtschaft. Der MILESTONE wird von der lnnovationskraft der Branche getragen: Die ausgezeichneten Projekte und Persönlichkeiten haben eine Vorbildfunktion innerhalb der Branche und setzen Meilensteine auf dem Weg in die Zukunft. Der Preis wurde zum 16. Mal vergeben.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

Swiss Holiday Park im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Swiss Holiday Park im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Sommersaison zwischen Wetterglück und Wertschöpfung

Adelboden

Geschlossene Hotels, Eurothematik, Kurzbuchungen: Trotz zahlreicher Sonnentage und höherer Wertschöpfung liegen die Logiernächte in Adelboden-Frutigen in dieser Sommersaison unter dem langjährigen Durchschnitt. Dafür hat die Destination viel in ihre Infrastruktur investiert.

Das Gegenteil vom letzten Jahr
Im verregneten Sommer 2014 lagen die Logiernachtzahlen in Adelboden-Frutigen insgesamt 2,5 Prozent über dem Fünfjahresschnitt. Dieses Jahr herrschten nun zwar ideale Wetterbedingungen, doch die Hotellogiernächte sanken dennoch um rund 4 Prozent. «Das gute Sommerwetter zeigte primär positive Effekte im Tagestourismus», kommentiert Adelbodens Tourismusdirektor Urs Pfenninger die Zahlen. Der Trend hin zu mehr, dafür kürzeren und kurzfristigeren Buchungen hält also weiterhin an.

Obschon die Sommerbilanz unter seinen Erwartungen lag, schaut Thomas Hofer, Präsident des Hoteliervereins Adelboden und Inhaber des Hotels Des Alpes, grundsätzlich positiv in die Zukunft: «Es bleibt genügend Spielraum nach oben. Das Produkt mit Angeboten wie dem Trottiland, GolfMountain oder dem Kletterturm ist eigentlich sehr gut aufgestellt.»

Neuorientierung und Renovation
Die hauptsächlichen Gründe für den Rückgang der Hotelübernachtungen lokalisiert Tourismusdirektor Urs Pfenninger noch woanders: Zum einen haben Hotels ihr Betriebskonzept auf Angebote mit Bed & Breakfast umgestellt. «Damit verschwinden viele Logiernächte mehr oder weniger aus der Statistik», relativiert der Tourismusdirektor. Andere gewichtige Faktoren dürften diesen Sommer auch die zahlreichen Umbauarbeiten gewesen sein. Hotels wie das «Parkhotel Bellevue», der «Adler» oder das «Des Alpes» hatten ihre Betriebe bis Ende Juni bzw. Juli totalsaniert, was zu langen Schliessphasen führte.

Erneut internationaler aufgestellt bei höherer Wertschöpfung
Auch der starke Franken beeinflusste die Gästezahlen diesen Sommer. «Wir haben die Eurothematik gespürt, aber nicht in dem Ausmasse, wie befürchtet», erklärt Urs Pfenninger. So seien etwa die Übernachtungszahlen bei deutschen Touristen kaum zurückgegangen und bei den englischen Gästen sogar leicht angestiegen. Daneben scheint sich der Blick über den europäischen Tellerrand weiterhin zu lohnen: Adelboden wurde im Sommer erneut deutlich internationaler, vermehrt konnten Gäste aus den Emiraten, Saudiarabien oder Fernost begrüsst werden – Besucher, deren spezielle Bedürfnisse berücksichtigt werden mussten, die dafür aber auch eine deutlich höhere Wertschöpfung generierten.

Im Winter zahlt sich der Aufwand aus
Die Investitionen im durchzogenen Sommer dürften sich in der kommenden Wintersaison auszahlen: In der Hotellerie weht frischer Wind, und die Buchungsstände in Adelboden-Frutigen brauchen den Vergleich mit den Vorjahren nicht zu scheuen. Vor allem die Monate Dezember und März sind bereits gut ausgelastet.
Mit der neuen Höchstbahn steht die Destination zudem vor einem weiteren Quantensprung: Mit der Vierersesselbahn wird das Chuenisbärgli mit dem legendären Weltcup-Hang ab der kommenden Wintersaison deutlich besser ans Herz der Skiregion Adelboden-Lenk, dänk! angebunden.

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Adelboden Tourismus
Urs Pfenninger, Tourismusdirektor
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 (0)33 673 80 80
Fax +41 (0)33 673 80 92
info@adelboden.ch
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Auszeichnungen für die Bergbahnen Adelboden AG

Sommeraward Delegation Adelboden

Vergangene Woche wurden im österreichischen Pertisau am Achensee die Sommer-Awards 2015 des internationalen Skiareatests verliehen. Die Bergbahnen Adelboden AG holte sich gleich zwei der in der Branche begehrten Auszeichnungen.

Der internationale Skiareatest hat sich in den letzten Jahren zu einem Gradmesser im Sommer- und Wintertourismus entwickelt und feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen. Das Testteam ist im europäischen Alpenraum unterwegs und sammelt anonym Eindrücke in den teilnehmenden Tourismusdestinationen und Skigebieten.

Freundlich, freundlicher, Adelboden

Ein besonders wertvoller Preis wurde dem Personal der Bergbahnen Adelboden AG verliehen – der Award für das freundlichste Bahnpersonal. Er zeigt auf, wie wichtig eine kompetente und freundliche Bedienung trotz modernster Infrastruktur ist. Eine moderne Seilbahnanlage befördert zwar nach oben, doch durch ein nettes Lächeln des Bahnpersonals wird der Gast auch emotional abgeholt.

Innovationspreis für den Kletterturm Sillerenbühl

Der Kletterturm auf Sillerenbühl ist der erste und einzige seiner Art im Berner Oberland. Für diese Innovation erhielten die Bergbahnen Adelboden und das deutsche Unternehmen Kristallturm, welches diese einzigartigen Klettergärten entwickelt und umsetzt, den Award für „Fun & Action – Gold“. Auf drei Ebenen und 64 Stationen wählen bis zu 90 Personen gleichzeitig ihren abenteuerlichen Weg aufwärts. Die zahlreichen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen garantieren dabei Erfolgserlebnisse für Familien, Freunde und in der Gruppe. Eine spektakuläre Rundsicht bietet die 166 m² grosse Aussichtsterrasse, welche auch für Nicht-Kletterer zugänglich ist.

Diese Auszeichnungen erfüllen die Bergbahnen Adelboden AG mit Stolz und motivieren das gesamte Team, wie Direktor Markus Hostettler sagt. Gleichzeitig betont er, dass damit aber auch eine Verpflichtung einhergehe, den eingeschlagenen Weg zu verfolgen und täglich in allen Bereichen das Beste zu geben.

Kontakt:
Bergbahnen Adelboden AG
Ursula Schranz
Bonderlenstrasse 4│CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 90 90
ursula.schranz@adelboden-lenk.ch
http://www.adelboden-silleren.ch

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