Das Jahresergebnis 2010/2011 war für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee- Titlis AG sehr erfreulich. (CH)

Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titis AG

Das Jahresergebnis 2010/2011 war für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG sehr erfreulich. Markus Thumiger und Guido Zumbühl wurden als neue Mitglieder des Verwaltungsrates gewählt.

Das Rekordjahr 2010/2011 mit mehr als einer Million Gäste brachte einen konsolidierten Umsatz von 59.9 Millionen Franken. Das Jahresergebnis des Einzelabschlusses beträgt 9.1 Millionen Franken, zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr stand der Generalversammlung ein Bilanzgewinn von 29 Millionen Franken zur Verfügung. Es wird eine Dividende von 75 Franken pro Aktie ausgeschüttet, 26 Millionen Franken werden auf die neue Rechnung übertragen.

Die bisherigen Verwaltungsräte Dr. Hans Hess, Eugen Hess, Mario Amstutz, Marianne Fassbind und Kony Niederberger wurden für die nächsten 4 Jahre wieder gewählt. Dr. Hans Hess wurde als Präsident des Verwaltungsrates für eine weitere Amtsperiode von 4 Jahren bestätigt.

Markus Thumiger aus Ennetbürgen und Guido Zumbühl ausWalchwil wurden als neue Verwaltungsräte für die nächsten 4 Jahre gewählt. Markus Thumiger ist in der Geschäftsleitung und Mitinhaber des Versicherungs-Brokers S&P Group, Guido Zumbühl ist CEO der Bucherer Gruppe.

Nach 22 Jahren als Verwaltungsrat hat Josef Windlin auf die Generalversammlung 2012 seine Demission eingereicht. Josef Windlin wird mit Applaus und einem grossen Dank für seinen Einsatz verabschiedet.

Bergbahnen Titlis Rotair,
Peter Reinle, Leiter Medienstelle,
6390 Engelberg
Tel. 041 639 50 88,
preinle@titlis.ch,
http://www.titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Qualitätslabel von Welttourismusorganisation für Master-Studiengang (CH)

Als erster Fachhochschul-Studiengang der Schweiz wurde der Major in Tourism der Hochschule Luzern von der Welttourismusorganisation akkreditiert. Dafür mussten diverse Qualitätskriterien erfüllt werden, darunter die nachhaltige Gestaltung der Lerninhalte, ein hoher Praxisbezug und eine umfassende Betreuung der Studierenden.

Die Welttourismusorganisation (UNWTO) wurde 1925 als Sonderorganisation der Vereinten Nationen gegründet. Sie verfolgt die Förderung eines nachhaltigen und ethischen Tourismus. Bildungsinstitutionen können sich bei der UNWTO um die Akkreditierung «UNWTO.TedQual» bewerben, die ein verantwortungsvolles Engagement in der touristischen Ausbildung bescheinigt. Das Institut für Tourismuswirtschaft ITW der Hochschule Luzern – Wirtschaft hat die Akkreditierung kürzlich für den konsekutiven Master-Studiengang Major in Tourism erhalten, der seit 2010 durchgeführt wird. Andreas Liebrich, Dozent am ITW und verantwortlich für die Bewerbung freut sich: «Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur internationalen Positionierung erreicht. Die besten touristischen Forschungsinstitute und Ausbildungsstätten der Welt arbeiten nur mit Institutionen zusammen, die von der UNWTO zertifiziert sind.» Der Major in Tourism ist der erste Fachhochschul-Studiengang der Schweiz mit der Akkreditierung «UNWTO.TedQual», vergeben wurde sie bis heute an über 70 Institutionen auf allen Kontinenten.

Gültigkeit von vier Jahren
Im Rahmen der Akkreditierung prüfte die Welttourismusorganisation unter anderem, inwieweit eine Institution soziales Verhalten und Nachhaltigkeit gewichtet. Mit dem interdisziplinären Schwerpunkt «Tourismus und nachhaltige Entwicklung» sowie der langjährigen Mithilfe beim Aufbau der touristischen Infrastruktur in den rumänischen Kleinstädten Panatau und Covasna konnte die Hochschule Luzern in beiden Bereichen punkten. Die UNWTO untersuchte weiter, ob in den Lerninhalten des Studiengangs die Ansprüche der zukünftigen Arbeitgeber genügend eingebunden sind und wie umfassend die Studierenden betreut werden. Letzterer Punkt schliesst die Begleitung ausserhalb des Klassenzimmers mit ein. «Die Studierenden des Major in Tourism kommen aus rund 20 Nationen. Wir unterstützen sie beispielsweise bei den Reiseformalitäten, der Suche nach einer Unterkunft, dem Zugang zu unserer Kultur und überhaupt der Eingewöhnung hier vor Ort», erklärt Liebrich.

Eine erste Akkreditierung vergibt die UNWTO in der Regel für zwei bis drei Jahre. Dann müssen sich die Ausbildungsstätten von neuem darum bewerben. Die Qualität des Major in Tourism hat die Organisation aber so überzeugt, dass sie dem ITW das «UNWTO.TedQual» für vier Jahre verlieh.

Master of Science in Business Administration – Major in Tourism
Die Hochschule Luzern führt den englischsprachigen Studiengang in Kooperation mit der University of Brighton durch. Auf dem Stundenplan stehen unter anderem touristische Geschäftsmodelle, Branding, strategisches Denken, interkulturelles Arbeiten und internationale Study Tours. Das Team der Dozierenden setzt sich aus nationalen und internationalen Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Während des viersemestrigen Studiums ist es möglich, bis zu 50 Prozent in einem touristischen oder tourismusnahen Betrieb zu arbeiten. Der nächste Start ist im Herbst 2012, Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2012. Weitere Informationen: http://www.hslu.ch/w-master

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Institut für Tourismuswirtschaft ITW
Dr. Andreas Liebrich, Dozent und Verantwortlicher für die UNWTO-Akkreditierung
T +41 41 228 42 34, andreas.liebrich@hslu.ch

Hochschule Luzern
Die Hochschule Luzern ist die Fachhochschule der sechs Zentralschweizer Kantone und vereinigt die fünf Departemente Technik & Architektur, Wirtschaft, Soziale Arbeit, Design & Kunst sowie Musik. Rund 5’200 Studierende absolvieren ein Bachelor- oder Master- Studium, knapp 3’900 besuchen eine Weiterbildung. Die Hochschule Luzern ist die grösste Bildungsinstitution in der Zentralschweiz und beschäftigt rund 1’300 Mitarbeitende.

Die Bikeregion Savognin erhält das Prädikat „Approved Bike Area 2012“

Savognin offizielle Bikeregion

Savognin offizielle Bikeregion

9. März 2012, Savognin *** Mountain Bike Holidays, Europas führender Anbieter im Bike-Tourismus, verleiht nach Überprüfung bikerelevanter Kriterien der Ferienregion Savognin das Gütesiegel „Approved Bike Area 2012“. Die Region ist damit für Bikeferien besonders gut geeignet.

Biken im Parc Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz. Mit den Rauen Bergketten, steilen Schluchten und hügeligen Bergwiesen bietet die Ferienregion Savognin Bikern ein unvergessliches Naturerlebnis. Über 240 Kilometer signalisierte Bikerouten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgra-den und 800 Kilometer GPS Touren stehen Bikern zur Verfügung.

Neu ab Sommer 2012 gibt es neben der Talstation ein Merida Biketest-Zentrum und das Angebot des Bike-Shuttles wurde auf sechs Tage die Woche ausgebaut. Dies sind nur einige Fakten, wes-halb die Destination Savognin als zweite Region der Schweiz als „Approved Bike Area 2012“ aus-gezeichnet wurde.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
m.comploj@savognin.ch
www.savognin.ch/biken

„Standpunkt um 10“ – Adventure Travel World Summit & „Re-Inventing Swiss Summer“

Luzern Tourismus (LTAG), Luzern Hotels und Schweiz Tourismus (ST) haben heute im Rahmen der Reihe „Standpunkt um 10“ Medien und weitere Interessierte ins Hotel Schweizerhof eingeladen. Chris Doyle, Adventure Travel Trade Association (ATTA), und Alex Herrmann, Schweiz Tourismus in New York, diskutierten mit weiteren Tourismusexperten die Chancen des Outdoor-Tourismus sowie die Stärkung des Schweizer Sommers.

Die Tourismusspezialisten Alex Herrmann (Leiter Schweiz Tourismus „Americas“ in New York), Chris Doyle (Executive Vice President ATTA) und Marcel Perren (Tourismusdirektor Luzern) haben heute im Hotel Schweizerhof Luzern zusammen mit den Incoming-Fachpersonen Sandra Amstein (Project Manager Bucher Travel) und Michael Mettler (Geschäftsführer Baumeler Reisen) die Themen Outdoor-Tourismus sowie die angestrebte Stärkung des Sommertourismus in der Schweiz beleuchtet.

Schweizer Sommer- und Outdoorerlebnisse sollen bekannter werden
„Die Schweiz im Sommer ist Wunschdestination für Aktivferien und garantiert ein unvergessliches Outdoor-Erlebnis“, dies sagte Alex Herrmann, gebürtiger Luzerner und Leiter von Schweiz Tourismus Nordamerika und Brasilien. Mittels kreativem Marketing, Ideenvielfalt und Qualitätssteigerung soll der Schweizer Sommer bis zum Jahr 2020 bekannter und die Betten besser ausgelastet sein. Outdoor-Erlebnisse und Aktivferien stehen in diesem Zusammenhang im Fokus. Für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee mit ihrem vielfältigen Angebot an Natur- und Sportangeboten und als beliebtes Sommerferien-Reiseziel bedeutet dies eine Chance. Die Austragung des 9. „Adventure Travel World Summit“ vom 8.-11. Oktober in Luzern passt bestens in die Strategie von Schweiz Tourismus, das Schweizer Sommerangebot weltweit noch bekannter zu machen. Chris Doyle, ATTA, betonte die Chance, die sich für Luzern bietet: „Luzern-Vierwaldstättersee wird nicht nur kurzfristig durch den Aufenthalt von 600 Adventure-Reisefachleuten aus 50 Nationen profitieren sondern kann sich so auch längerfristig als Destination für Outdoor Reisen einen Namen machen. Es werden zudem rund 50 internationale Fachmedien vor Ort sein, die über Luzern und den Kongress berichten werden.“ So sahen alle Tourismusspezialisten eine Chance für die verschiedenen touristischen Leistungsträger, in diesem Segment noch besser Fuss zu fassen. Sandra Amstein, Bucher Travel, sieht zum Beispiel auch für die Luxushotellerie Potenzial: „Insbesondere Kunden, die interessiert sind an Soft-Adventure wie Wandern, Dampfschifffahrten oder Kulturerlebnissen wie Luzern sie bietet, haben oft den Wunsch, in Erstklass-Hotels zu übernachten.“ Bezüglich Herkunft der Gäste sieht Marcel Perren, Luzern Tourismus, zusätzliches Potenzial: „Neben den heute gängigen Märkten für Outdoor-Reisen wie die Schweiz, weitere Europa-Märkte, die USA oder auch Korea gibt es vor allem im asiatischen Raum – z.B. Indien oder China – Potenzial. Sobald sich die Aufenthaltsdauer dieser Gäste erhöht, können auch in diesen Märkten zusätzliche Gäste angesprochen werden.“ Michael Mettler, Baumeler Reisen, schliesst sich dieser Meinung an: „Der Begriff Adventure- oder Outdoor-Reisen wird in jedem Markt etwas anders interpretiert und ist beispielsweise in einigen asiatischen Ländern auch eher ein Nischenmarkt. Wenn man sich in diesem Segment weiterentwickeln will, geht es zur Zeit vor allem darum, die geeigneten Kunden in jedem Markt zu finden.“

Prominente Fachpersonen am Outdoor-Reisekongress im Oktober in Luzern
Chris Doyle, Executive Vice President ATTA, freut sich zusammen mit Schweiz Tourismus und Luzern Tourismus auf die Austragung des ATWS im Herbst. Ziel ist es in erster Linie, Antworten auf die Frage zu finden, wie sich der Outdoortourismus weiter entwickeln kann – mit Respekt vor der Natur und vor den kulturellen Schätzen der jeweiligen Destination. Chris Doyle lobte die bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der ATTA und Schweiz Tourismus und erachtet die Schweiz als ideale Austragungsdestination, da sich hier einige der beliebtesten Attraktionen des Outdoor-Reisemarktes befinden. Doyle kündigte heute auch bereits einige prominente Exponenten an, die im Oktober zu den Themen Outdoor-Reisen, Nachhaltigkeit sowie Natur- und Umweltschutz referieren werden:

• Dr. Taleb Rifai, Generalsekretär World Tourism Organization (UNWTO) in Madrid
• Rob Torres, Managing Director Bereich “Reisen” bei Google
• Alexandra Cousteau, Enkelin von Jacques-Yves Cousteau (französischer Meeresforscher) und Co-Gründerin der Umweltschutzorganisation „Blue Legacy“
• James Leape, Generaldirektor World Wildlife Fund (WWF) International, Gland
• Darrell Wade, CEO von PEAK Adventure Travel, Melbourne

Diese Mitteilung, weitere Informationen und Bilder vom Anlass sind hier verfügbar:
http://www.luzern.com/media, http://www.adventuretravel.biz (ATTA und ATWS)

Auskünfte erteilen:
Marcel Perren, Tourismusdirektor, Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com
Alex Herrmann, Leiter Schweiz Tourismus „Americas“, Tel. 079 407 10 67,
alex.herrmann@switzerland.com

Tag der Tourismuswirtschaft: Massnahmen gegen die Frankenstärke

Am Tag der Tourismuswirtschaft in Bern stellte der Schweizer Tourismus-Verband (STV) vier Forderungen, damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ entwickeln kann: Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungs-leistungen, Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz, Investitionen in touristische Infrastrukturen und die Nachfrageförderung sowie raumplanerische Instrumente gegen die Auswüchse des Zweitwohnungsbaus. Prof. Dr. Jürg Stettler von der Hochschule Luzern zeigte, wie der Wechselkurs und andere Faktoren die Entwicklung der Hotelübernachtungen beeinflussen.

35,5 Millionen Hotelübernachtungen verzeichnete die Schweiz 2011. Dies entspricht einem Rück-gang von 2 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit kann die Schweiz am globalen Wachstum der Tourismusbranche einmal mehr nicht partizipieren. Besonders ernüchternd fallen die Zahlen mit -8,5 Prozent für die Eurozone und -8,3 Prozent für Grossbritannien aus. Ihr gemeinsamer Marktanteil beträgt knapp 35 Prozent aller Hotelübernachtungen.

Damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ und quantitativ entwickeln kann, fordert der Schweizer Tourismus-Verband (STV):

  • Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungsleistungen
    Mit einer vorübergehenden Senkung des Mehrwertsteuer-Beherbergungssatzes wird dem Exportcharakter der Beherbergung Rechnung getragen. Dieser Vorschlag kostet rund 150 Millionen Schweizer Franken.
  • Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz
    Der STV begrüsst ein Freihandelsabkommen im Agrar- und Lebensmittelbereich als Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Tourismus. Der Abbau muss jedoch im Interesse der Leistungsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft mittels flankierenden Massnahmen und verstärkter Innovations- und Qualitätsorientierung begleitet werden.
  • Investitionen in touristische Infrastrukturen und Nachfrageförderung
    Am weltweiten Tourismuswachstum muss die Schweiz teilhaben. Die prekäre Währungs-situation federt die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus durch neue Strategien in der Marktbearbeitung ab.
  • Raumplanerische Massnahmen gegen unerwünschten Zweitwohnungsbau
    Der STV stellt sich gegen die Zweitwohnungsinitiative. Sie verunmöglicht innovative Geschäftsmodelle in der Beherbergungswirtschaft wie zum Beispiel Ressorts und entwertet Landreserven von Hotels und Bergbahnen in weniger wettbewerbsstarken Destinationen. Die Initiative beschneidet die Perspektiven der Bergbevölkerung, damit steigt der Finanzierungsbedarf für die Randregionen.

Prof. Dr. Jürg Stettler führte in seinem Referat aus wie sich Hotelübernachtungen, der Wechselkurs und weitere Faktoren gegenseitig beeinflussen. Er zeigte auf, wie neben dem Wechselkurs weitere Faktoren wie die Positionierung einer Destination, ihre Gästestruktur oder ihre Verkaufsaktivitäten die Hotelübernachtungen beeinflussen. So konnte er am Beispiel Engelberg demonstrieren, dass ein professionelles Marketing den aufgewerteten Franken kurzfristig kompensieren kann. Weiter wies er nach, dass die Bergdestinationen generell stärker vom Wechselkurs betroffen sind als städtische Destinationen.

Daraus leitet Jürg Stettler Massnahmen in den vier Handlungsfeldern öffentliche Hand, Destinationen, touristische Leistungsträger und für das Marketing ab. Es gelte innovative und einmalige Angebote zu entwickeln, neue Verkaufsmassnahmen zu lancieren zum Beispiel Zusatz- oder Fixpreisangebote, Qualitätssteigerungen, Anpassungen bei der Gästestruktur oder das Ausnutzen des Stammkundenpotenzials.

Dowloads

Medienmitteilung (pdf, 596 kb)
Präsentation (pdf, 2.7 mb)
Referat Prof. Dr. Jürg Stettler (pdf, 105 kb)

Weitere Informationen

Mario Lütolf
T 031 307 47 55
mario.luetolf@swisstourfed.ch

Prof. Dr. Jürg Stettler
T 041 228 41 46
juerg.stettler@hslu.ch

Die Ferienregionen Engelberg-Titlis, Davos Klosters und Gstaad präsentierten sich einem zahlreichen und exklusiven Fachpublikum

Drei Schweizer Top-Destinationen präsentieren sich bei exklusiver Image-Tournee in Nürnberg und München.

„Swiss Premium“ stösst auf reges Publikumsinteresse

20. Februar 2012 * * * Die Ferienregionen Engelberg- Titlis, Davos Klosters und Gstaad präsentierten sich anlässlich der dritten Auflage der Image-Tournee „Swiss Premium“ einem zahlreichen und exklusiven Fachpublikum – diesmal in Nürnberg sowie zweimal in München (Bayern). Das Interesse an touristischen Hintergrundinformationen und News ist gross. Die jeweils 120 Plätze waren bereits drei Wochen vor dem Veranstaltungstag ausgebucht. Im Mittelpunkt des „Swiss Premium“-Programms stand erneut eine vom Schweizer TV-Moderator Beat Antenen inszenierte Show, an die sich Fachgespräche und ein reichhaltiges Spezialitäten-Buffet anschlossen.

Die drei erstklassigen Schweizer Tourismus-Destinationen positionierten sich mit ihren Kernbotschaften, traditionellen Werten und Attraktionen auf dieser exklusiven Plattform: Neben den Medien richtete sich die Veranstaltung hauptsächlich an Reiseveranstalter, Transportunternehmen, ReisebüroFachkräfte, Kongress-Veranstalter, Clubs und Vereinigungen sowie persönliche Gäste und Kunden der drei Partner. Nach den Worten von Konsul René Bänziger vom Schweizerischen Generalkonsulat München haben die „Swiss-Premium“-Abende ihr Ziel eindeutig erreicht, die drei Feriendestinationen den anwesenden Gästen als erstklassige Urlaubsziele nahe zu legen. „Die künstlerischen Darbietungen waren äusserst sympathisch und unterhaltsam. Die kulinarischen Gaumenfreuden haben die Abende krönend abgerundet“, sprach René Bänziger den Akteuren grosses Lob aus.

Interessante Interview-Partner
Zu Beat Antenens Interview-Partnern während des Show-Teils gehörten unter anderem die Weltklassesnowboarderin Fabienne Reuteler, Weltmeisterin und Olympia-Dritte 2002 in Salt Lake City in der Half Pipe, und Elias Torgler als Vertreter der Igludorf-GmbH, die in den drei Destinationen jeweils Standorte unterhält. Die Tourismusdestinationen waren vertreten durch den Gstaader Marketingleiter Reto Tschannen, die Engelberger Salesleiterin Janine Hess und André Rellstab, Marketingleiter Davos Klosters Bergbahnen.

Köstlichkeiten zum Ausklang
Das Schweizer Showbiz repräsentierten u.a. die MusicStar-Finalistin Caroline Breitler sowie die Schwyzerörgeli-Spielerin und Prix-Walo-Gewinnerin Katja Zimmermann. Die musikalische Leitung führte der bekannte Jazz-Pianist Jérôme De Carli, für die tänzerischen Darbietungen und die Modenschau-Elemente zeichnete Gaja Tanner mit ihrem Team verantwortlich. Nach dem informativen Teil der beiden Abende verwöhnten die Hotels Seehof und Sheraton Waldhuus, Davos, die Gäste mit einem erlesenen Spezialitäten-Büffet. Als weiterer Partner überreichte Ovomaltine jeweils ein Abschiedspräsent.

Die Gesamtleitung des Tournee-Projekts lag in den bewährten Händen von Beat Antenen. Im kommenden Jahr gastiert „Swiss Premium“ in Frankfurt.

Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Janine Hess
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Klosterstrasse 3
CH-6390 Engelberg
Tel. +41 41 639 77 12
Fax +41 41 639 77 66
janine.hess@engelberg.ch
http://www.engelberg.ch

Weitere Informationen zu Engelberg-Titlis auf Ausflugsziele.ch

Gleich zweimal Grund zur Freude hat die Säntis-Schwebebahn (CH)

 Der eisige Winter hat den Säntis zurzeit fest im Griff. Traumhaft ist die einzigartige Aus- und Weitsicht. (pd-sbu/H. Aeschlimann)
Gleich zweimal Grund zur Freude hat die Säntis-Schwebebahn; einerseits über das hervorragende Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres und andererseits über die mit überwältigendem Erfolg durchgeführte Kapitalerhöhung.

Trotz unsicherer Wirtschaftslage und der anhaltenden Frankenstärke war das vergangene Geschäftsjahr für die Säntis-Schwebebahn äusserst erfolgreich. Mit Ausnahme der wettermässig schlechten Monate Juli und Dezember durfte das Unternehmen nur gute Monatsergebnisse verbuchen. Im Geschäftsjahr 2011 wurden mit der Schwebebahn 420’986 Passagiere befördert. Viel zum erfreulichen Ergebnis beigetragen haben die attraktiven Marketing-Anlässe, welche seit einigen Jahren fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Säntis-Schwebebahn sind. Sie haben sich beim Publikum und erfreulicherweise auch bei den immer zahlreicher werdenden Aktionären durchgesetzt und sind mittlerweile äusserst beliebt.

Bester Cashflow in der Geschichte
Die Säntis-Schwebebahn darf für das Geschäftsjahr 2011 den drittbesten Umsatz und den besten Cashflow in seiner Geschichte vermelden. Sowohl das Panoramarestaurant auf dem Säntis als auch die Restaurants auf der Schwägalp, das Berghotel und das Gasthaus Passhöhe, konnten im vergangen Jahr Rekordumsätze erzielen.

Bei einem Nettoumsatz von knapp über 14 Mio. Franken und einem Cashflow von 3,1 Mio. Franken, was 22% des Umsatzes entspricht, weist das Unternehmen einen Reingewinn von 203’904 Franken aus. Trotz Investitionen von insgesamt 1,76 Mio. Franken, davon gut 1 Mio. Franken in technische Erneuerungen der Schwebebahn, konnten sämtliche Darlehen amortisiert werden. Damit verbesserte sich die bereits hohe Eigenkapitalquote auf 79%.

Bereits alle 24’000 Aktien gezeichnet
Anfang Februar ging die dreimonatige Frist für die „ordentliche Kapitalerhöhung“ zu Ende. An der ausserordentlichen Generalversammlung der Säntis-Schwebebahn am 14. November des letzten Jahres hatten die Aktionäre einer zweistufigen Kapitalerhöhung zugestimmt. Ziel war, mit einer „ordentlichen Kapitalerhöhung“ innerhalb von drei Monaten 12’000 Aktien zu verkaufen. In einer zweiten Phase sollten dann nochmals 12’000 Aktien aufgelegt werden. Das Interesse an Aktien der Säntis- Schwebebahn war jedoch so überwältigend, dass alle 24’000 Aktien bereits jetzt ihre Besitzerinnen und Besitzer gefunden haben. Deshalb kann auf die vorgesehene zweite Phase mit der „bewilligten Kapitalerhöhnung“ verzichtet werden.

Ein grosser Teil der bestehenden Aktionäre haben vom Bezugsrecht Gebrauch gemacht, das ihnen für die Zeichnung von neuen Aktien gewährt wurde. Insgesamt wurden 16’386 neue Aktien unter Einlösung von Bezugsrechten zu 800 Franken gezeichnet. Aber auch das Interesse von Neuaktionären, die sich ein „Stück Säntis“ kaufen wollten, war sehr erfreulich. Sie zeichneten 7’614 Aktien zum Ausgabepreis von 1’000 Franken. Der Säntis-Schwebebahn floss damit neues Kapital in der Höhe von über 20 Mio. Franken zu. Für den Verwaltungsrat ist diese bemerkenswert erfolgreich verlaufene Kapitalbeschaffung eine Bestätigung seiner Strategie und ein klares Bekenntnis zum Neubauprojekt auf der Schwägalp und zum Tourismus um den Säntis.

Zeichen gesamthaft: 3’165
(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch

Pressemitteilung downloaden (PDF)

Eckdaten Geschäftsergebnis 2011 Säntis Schwebebahn (PDF)

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Wärmstens empfohlen: Säntis und Schwägalp im Winter

Bergbahnen Titlis Rotair steigern Umsatz um 14.4 % (CH)

Bergbahnen Titlis Rotair steigern Umsatz um 14.4 %

Eine Rekord-Wintersaison 2010/11 sowie ein massiver Anstieg der Gäste aus Asien über das gesamte Jahr bilden die Eckpfeiler für das beste Geschäftsjahr unseres Unternehmens. Mit einem konsolidierten Umsatz von 59.92 Mio. Franken konnte das letztjährige Rekordergebnis von 52.36 Mio. Franken nochmals um 14.4% gesteigert werden.

Im Ende Oktober abgeschlossenen Geschäftsjahr 2010 / 2011 erzielten die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) einen konsolidierten Umsatz von 59.92 Mio. Franken, was einer Zunahme von 14.4 Prozent entspricht. Ein aussergewöhnliches Jahr mit einer perfekten Wintersaison ohne einen einzigen Tag Betriebsunterbruch wegen Sturm sowie eine enorme Zunahme an asiatischen Gästen, vor allem aus China und Indien, haben dazu beigetragen. Mit 1’035’739 Gästen durften wir zum ersten mal mehr als 1 Million Gäste an unserem Berg begrüssen. Der Betriebsaufwand stieg dank einem straffen Kostenmanagement unterproportional um lediglich 4.4 Prozent. Die Abschreibungen bewegen sich auf Vorjahresniveau und es resultiert ein Reingewinn von 15.1 Mio. Franken.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung
Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividende von 75 Franken pro Aktie. Verwaltungsrat JosefWindlin hat nach 22-jähriger Tätigkeit seine Demission eingereicht. An der Generalversammlung am 30. März 2012 werden neu Guido Zumbühl und Markus Thumiger als Verwaltungsräte vorgeschlagen. Guido Zumbühl ist Geschäftsführer der Firma Bucherer, dem renommierten Unternehmen für Uhren und Juwelen. Markus Thumiger ist Mitinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung des Versicherungsbrokers S&P Group AG. Die bisherigen Verwaltungsräte stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung, somit besteht der Verwaltungsrat wiederum aus 7 Mitgliedern.

Konsolidierung
Im Juli 2011 wurde die Titlis Resort AG gegründet. Die Titlis Resort AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BET. Die Titlis Resort AG baut, vermarktet und betreibt ein Feriendorf bestehend aus 9 Häusern, respektive 136 Wohnungen im Zentrum von Engelberg. Aus diesem Grund wurde die Jahresrechnung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) im Geschäftsjahr 2010 / 2011 sowie die Vergleichsperiode im Vorjahr erstmals konsolidiert. Zudem besitzt die BET eine Mehrheitsbeteiligung an der Engelberg Autobetriebe AG sowie verschiedene Minderheitsbeteiligungen.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2011 / 2012
Der Start ins neue Geschäftsjahr war verhalten. Schneemangel Anfang Winter, sehr wechselhaftesWetter mit viel Sturm und Betriebsunterbrüchen sowie der schwache Euro haben ihre Spuren hinterlassen. Die Buchungen aus dem asiatischen Raum geben jedoch Anlass zur Hoffnung, dass der schwache Winterstart teilweise kompensiert werden kann.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch

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Hotel Ela in Salouf ist erster Partnerbetrieb des Parc Ela (CH)

An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Das bisherige „Hotel da Sport“ in Salouf hat nicht nur den Namen zu „Hotel Ela“ gewechselt, es ist neu auch der erste Partnerbetrieb des Parc Ela. Das Partner-Gütesiegel des Parc Ela stellt sicher, dass Gäste in einem Betrieb einkehren, der die Werte des Naturparks lebt und hochhält. „Das Hotel Ela ist der erste Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk von Partnerbetrieben“, betonte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, an der Auszeichnung des Betriebs mit dem Partner-Label.

Rund 20 Jahre lang hat das Aparthotel an sonniger Lage in der Feriensiedlung Pulens etwas ausserhalb von Salouf den Namen „Hotel da Sport“ getragen. Jetzt bricht die Hotelier-Familie Bachmann auf zu neuen Ufern. Das zeigt sich in der Namensänderung weg vom etwas altbackenen Sporthotel hin zu „Hotel Ela“ – und in der Auszeichnung als erstes Partner-Hotel des Parc Ela.

Für Erika Bachmann fiel der Entscheid leicht: „Unsere Gäste sprechen gut an auf den Parc Ela. Und für uns stehen Regionalität und Qualität schon lange im Zentrum, weshalb wir beispielsweise beim Einkauf regionale Produkte bevorzugen.“ Darum war für Erika und Lukas Bachmann und ihre Tochter Franziska das Parc Ela-Partnerlabel ein Schritt, der sich schon lange abzeichnete. Das neue Label soll ihnen auch helfen neue Gäste zu gewinnen, welche ihr familiengeführtes Beherbergungsunternehmen bisher gar nicht wahrgenommen haben.

Partnerbetriebe profitieren vom Image des Parc Ela. Sie prägen umgekehrt aber auch den Eindruck, den ein Gast aus dem grössten Naturpark der Schweiz mit nach Hause nimmt. 2009 hat der Verein Parc Ela darum festgehalten, welche qualitativen Anforderungen ein Hotel- und Gastrobetrieb erfüllen muss, um als Partner auftreten zu dürfen. Zuständig für die Vergabe der Auszeichnung ist die Labelkommission des Vereins Parc Ela. Dessen Präsident Joseph Sauter stellt klar: „Wir wollen nicht Erbsen zählen und unzählige Detail-Vorschriften kontrollieren. Wichtiger ist uns, dass die Werte eines Naturparks wie Nachhaltigkeit und Regionalität im Betrieb gelebt werden“. Sichergestellt wird dies, indem jeder Betrieb eine zuständige Person bezeichnet, die für die Parc Ela-Partnerschaft zuständig ist, über den Parc Ela Bescheid weiss und sich um die Information der Gäste und Angestellten im Betrieb kümmert. Der Betrieb muss zudem über das Q1-Qualitätssiegel des Schweizer Tourismus verfügen und auf der Speiskarte einen Abschnitt mit Parc Ela-Spezialitäten aufführen.

Das Beispiel soll Schule machen

Am Freitag abend konnte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, im Rahmen einer Feier offiziell das Partner-Label übergeben. „Mit der Partnerschaft brechen beide Seiten auf einen gemeinsamen Weg auf“, betonte er. „Das Hotel Ela bildet den ersten Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk, das den Parc Ela stärk, zusammenhält und Wertschöpfung bringt.“

Teil dieses Netzwerks sind auch die Unternehmer, welche bereits Produkte mit dem Gütesiegel des Parc Ela ausgezeichet haben. Wer beispielsweise bei Marcel Heinrich in Filisur Bergkartoffeln kauft oder auf der Ranch Farsox in Alvaneu Bad einen Fitness-Salsiz ersteht, findet auf der Verpackung das grüne Qualitätslabel des Parc Ela, das bestätigt: Dieses Produkt wurde im Parc Ela mit Rohstoffen aus dem Parc Ela hergestellt. Ebenfalls mit dem Parc Ela-Produktelabel ausgezeichnet sind Bergüner Massivholzmöbel von Barbara Schuler-Rozzi, Steinschmuck von Susanne Rösli, Bergün, und von artisanat in Savognin, sowie Frischfleisch von Bruno Salis aus Bivio.

Pressemitteilung (PDF)

Fotos
Erika und Lukas Bachmann vom Hotel Ela in Salouf.
An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Weitere Auskünfte
Dieter Müller, Geschäftsleiter Verein Parc Ela, 079 433 27 49.
Erika Bachmann, „Parc Ela-Coach“, Hotel Ela Salouf, 081 669 11 11.



Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Winterpauschale im Hotel Ela, Salouf – www.Winterpauschalen.com

Das Interesse an Aktien der Säntis-Schwebebahn AG ist riesig.

Nicht nur ein solider Wert, sondern auch eine sinnvolle Investition in die Wirtschaft vor Ort.

Ziellinie in Sichtweite

Das Interesse an Aktien der Säntis-Schwebebahn AG ist riesig. Wenige Tage vor Ablauf der Zeichnungsfrist sind gegen 14’000 Aktien gezeichnet.

SÄNTIS. Seit dem 21. November des letzten Jahres läuft die Zeichnungsfrist zur Kapitalerhöhung der Säntis-Schwebebahn AG. Nachdem, wie Verwaltungsratspräsident Hans Höhener erklärt, vor Weihnachten ein eigentlicher „Boom“ an Zeichnungsanträgen festzustellen war, haben die Eingänge in den letzten Tagen nochmals deutlich zugenommen. Mit gegen 14’000 gezeichneten Aktien ist das Ziel von 12’000 für die erste Etappe, die „ordentliche Kapitalerhöhung“, bereits deutlich überschritten.

Viele bisherige Aktionäre haben ihr Bezugsrecht genutzt, aber auch zahlreiche Neuaktionäre haben den Ausgabepreis von 1’000 Fr. als Chance gesehen, um günstig zu einer Aktie der Säntis-Schwebebahn zu kommen. Dieses erfreuliche Zwischenergebnis ist auch ein klares Bekenntnis der Bevölkerung rund um den Säntis zum Neubauprojekt auf der Schwägalp und zur Förderung des Tourismus der gesamten Region. Zahlreich sind die Reaktionen, die festhalten, dass die Säntisbahnaktie nicht nur ein solider Wert darstellt, sondern damit auch sinnvoll in die Wirtschaft vor Ort investiert werden kann.

Endspurt auf der Zielgerade.
Noch bis und mit 25. Januar 2012 (Poststempel) besteht die Möglichkeit, günstig ein Stück Säntis zu kaufen. „Obwohl die Säntis-Schwebebahn auf viel Goodwill rund um den Säntis stösst“, so Hans Höhener „ist für die letzten verbleibenden Tage noch eine zusätzliche Mobilisierung notwendig. Denn es kann durchaus sein, dass auf den an der ausserordentlichen GV beschlossenen zweiten Schritt mit einer genehmigten Kapitalerhöhung verzichtet werden kann, wenn jetzt noch einige Unentschlossene die zurzeit äusserst günstige Möglichkeit nutzen“.

Zeichnungsscheine können einfach unter http://www.saentisbahn.ch heruntergeladen oder telefonisch bei der Säntis-Schwebebahn über Tel. +41 71 365 65 65 bestellt werden.

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(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Bildlegende: Nicht nur ein solider Wert, sondern auch eine sinnvolle Investition in die Wirtschaft vor Ort.

pd-sbu, 19 Januar 2012

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Für Rückfragen wenden Sie sich bitten an Hans Höhener,
Präsident des Verwaltungsrats der Säntis-Schwebebahn AG unter +41 79 261 41 71.

Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
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T +41 71 365 65 65
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