Personelle Veränderungen in der Geschäftsleitung der Säntis-Schwebebahn AG

news-saentis

Michale Wehrli (Bild links) wird neu ab 1. Januar 2013 technischer Leiter der Säntis-Schwebebahn und mit Andreas Marty (Bild rechts) wurde die Position des Leiters Verkauf und Marketing besetzt.

Säntis Mit grosser Zuversicht schaut die Säntis-Schwebebahn in die Zukunft und ist optimistisch, dass im kommenden Frühling die Realisierung des Neubauprojektes auf der Schwägalp mit dem Spatenstich in Angriff genommen wird. Um für die anspruchsvollen Aufgaben gerüstet zu sein, hat der Verwaltungsrat an seiner Dezembersitzung personelle Veränderungen in der Unternehmensleitung beschlossen.

Ab 1. Januar 2013 übernimmt Michael Wehrli von Geschäftsführer Bruno Vattioni die technische Leitung der Säntis Schwebebahn. Als ausgebildeter Elektro-Ingenieur gehört er bereits seit zwei Jahren der Geschäftsleitung an. Er absolvierte in diesem Jahr erfolgreich die anspruchsvolle Ausbildung zum eidgenössisch dipl. Seilbahnfachmann. Somit beschäftigt das Unternehmen vier ausgewiesene Fachleute mit diesem Fähigkeitsausweis. Derzeit wohnt Herr Wehrli mit seiner Familie noch in Zuzwil und wird aber schon bald in die Region, nach Urnäsch umziehen.

Neu gehört Andreas Marty zum Team der Geschäftsleitung der Säntis-Schwebebahn. Der verkaufserfahrene Hotelfachmann aus Münchwilen erfüllt neu die Funktion des Leiters Verkauf und Marketing.

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass das Unternehmen mit diesen zwei personellen Veränderungen bestens auf die kommende Neuausrichtung und die damit verbundenen anspruchsvollen Aufgaben vorbereitet ist und wünscht den beiden Führungskräften Befriedigung in ihrer täglichen Arbeit.

Kontakt : Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch,
kontakt@saentisbahn.ch

Wärmstens empfohlen: Säntis und Schwägalp im Winter

Säntis und Schwägalp – Sommer von seiner schönsten Seite

WECHSEL AN DER SPITZE DES SCHWEIZER TOURISMUS-VERBANDES

Direktor Mario Lütolf (51) verlässt den Schweizer Tourismus-Verband in Bern per 30. Mai 2013. Seit 2007 leitet er den Dachverband, der Interessen der touristischen Anbieter in der Politik, in den Behörden und in der Öffentlichkeit vertritt. Lütolf wird neuer Leiter Stadtraum und Veranstaltungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit in der Stadt Luzern.

n der Spitze des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) kommt es zu einem Führungswechsel. Mario Lütolf verlässt den Dachverband, den er seit 2007 leitete. Lütolf findet neue Herausforderungen in der Stadt Luzern, für die er sich bereits von 2000 bis 2004 als Tourismusdirektor eingesetzt hatte. Dominique de Buman, Nationalrat und Präsident STV: «Der Tourismus-Verband hat sich als Projekt- und Netzwerkplattform etabliert. Mario Lütolf gebührt grosse Anerkennung für die geleistete Arbeit.» Auf nationaler Ebene lobbyiert die Institution an der Spitze der Schweizer Tourismuswirtschaft für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investitionen in die Landeswerbung, die Qualitätssicherung und die Bildung. Die strategische Führungsebene wurde reformiert, das etablierte Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus in die operative Verantwortung übernommen. Die Ferienwohnungs-Klassifikation ist mit über 22‘000 Einheiten in den Regionen breit abgestützt. Der kommunikative Auftritt des Verbandes wurde harmonisiert und im Profil geschärft. Lütolf übernimmt Führungsverantwortung im neukonzipierten öffentlichen Raum- und Veranstaltungsmanagement der Stadt Luzern. «Es wird eine anspruchsvolle Sache werden, die verschiedensten Nutzerinteressen unter einen Hut zu bringen. In der schönen Stadt am See und umgeben von Bergen bleibe ich dabei auch mit touristischen Ansprüchen eng verbunden.»

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung
Nationalrat Dominique de Buman | Präsident STV |
Mario Lütolf | Direktor STV | 27.11.2012, 15-16.30 Uhr | 031 307 47 55

Norbert Patt CEO der TITLIS Bergbahnen ist neuer Verwaltungsratspräsident der Engelberg-Titlis Tourismus AG

Norbert Patt wurde an der ersten konstituierenden Verwaltungsratssitzung der Engelberg-Titlis Tourismus AG vom 16. November 2012 zum Präsidenten gewählt. Das Vizepräsidium wird neu mit Martha Bächler besetzt.

Norbert Patt

Norbert Patt wurde im September 2012 als Nachfolger von Albert Wyler, welcher an der Generalversammlung aufgrund der Amtszeitbeschränkung von 12 Jahren seinen Rücktritt gegeben hat, in den Verwaltungsrat von Engelberg-Titlis Tourismus AG gewählt. Mit der Wahl von Norbert Patt ist fast schon traditionsgemäss der Geschäftsführer der TITLIS Bergbahnen zum Präsidenten von Engelberg-Titlis Tourismus gewählt worden. Norbert Patt ist seit dem 1. November 2010 CEO der TITLIS Bergbahnen (Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG). Die TITLIS Bergbahnen sind in Engelberg das grösste Tourismusunternehmen und betreiben neben dem Personentransport zudem die Berggastronomie am TITLIS. Ebenfalls gehören zur Unternehmung zwei Hotelbetriebe mit über 450 Betten und zurzeit erstellt die Tochtergesellschaft TITLIS Resort AG ein Feriendorf mit 135 Wohnungen. Eine enge Zusammenarbeit von Engelberg-Titlis Tourismus und der TITLIS Bergbahnen ist somit sicher gestellt und aufgrund der touristischen Gesamtsituation auch notwendig und sinnvoll. Der neu gewählte Präsident ist seit über 15 Jahren in der Tourismusbranche tätig und verfügt über einen Masterabschluss „Executive MBA“ der Universität St. Gallen.

Martha Bächler

Martha Bächler wurde im September 2011 in den Verwaltungsrat der Engelberg-Titlis Tourismus AG gewählt. Seit August 2010 leitet Sie die Standort Promotion in Obwalden nachdem Sie über 12 Jahre als Gemeinderätin davon zehn Jahre als Talammann von Engelberg (Gemeindepräsidentin) wirkte. Dank ihrem grossen Beziehungsnetz und ihrer ausserordentlich kundenorientierten Art ist sie über die Kantonsgrenzen hinaus bestens bekannt und vernetzt. Ihre ausgezeichneten Kontakte zur Politik und Wirtschaft sind weitere wertvolle Aspekte für die Tourismusdestination Engelberg-Titlis.

Weitere Informationen:
Norbert Patt
E-Mail: npatt@titlis.ch
Telefon: +41 41 639 50 50

Martha Bächler
E-Mail: martha.baechler@iow.ch
+41 41 660 90 66

Weitere Informationen zu Engelberg Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Schweizer Ski- und Snowboardschulen sind bereit für den Winter

Prämierung des Innovationspreises 2012

Belp, 20. September 2012 – Vom 14.-16. September 2012 trafen sich die Direktoren der Schweizer Ski- und Snowboardschulen in Saas-Fee zum Schulleiterkurs. Im Theoriesaal und auf dem Schnee frischten die Schulleiter ihr Wissen auf und bereiteten sich bereits auf den kommenden Winter vor. An der Delegiertenversammlung vom 15. September 2012 nahmen zusätzlich zu den rund 180 Schulleitern auch die Präsidenten der Kollektivmitglieder teil.

Vorbereitungen für den Winter 2012/2013 laufen
Am 14. September trafen sich die Schulleiter aus der ganzen Schweiz in Saas-Fee. Nach der Eröffnung des Anlasses durch Karl Eggen (Präsident Swiss Snowsports) und Riet. R. Campell (Direktor Swiss Snowsports) stand am diesjährigen Schulleiterkurs die Praxis im Vordergrund. Die rund 180 anwesenden Skischulleiter frischten ihr Wissen am Samstagmorgen nicht nur theoretisch auf, sondern setzen dies unter der professionellen Führung des Swiss Snow Demo Team auf dem Gletscher von Saas-Fee auch praktisch um. Bei besten Bedingungen und strahlendem Sonnenschein wurde in verschiedenen Gruppen die Swiss Snow League, das Kundenbegleitprogramm der Schweizer Ski- und Snowboardschulen, angeschaut, vertieft und auch nach Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft Ausschau gehalten. Die Schulleiter engagierten sich und leisteten einen wertvollen Beitrag zu einer stetigen Verbesserung der Swiss Snow League, welche in Zukunft vor allem unseren Gästen zugutekommt.

In der Produkteausstellung mit 27 Ausstellern hatten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit das nötige Material für den kommenden Winter zu evaluieren und zu bestellen.

An der diesjährigen Delegiertenversammlung standen die Anpassungen an den Statuten, so wie die Änderungen bei den verschiedenen Reglemente im Vordergrund. Die vorgenommenen Neuerungen wurden von den Delegierten angenommen, ebenso die Erhöhung des Mitgliederbeitrags. Trotz einem strengen Geschäftsjahr ist man mit dem erreichten Jahresabschluss zufrieden. Die Zahl der Kursteilnehmer ging leider etwas zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Mitgliederzahl gegenüber dem letzten Jahr erfreulicherweise an. Jahresbericht Swiss Snowsports 2011/2012 (PDF)

Prämierung des Innovationspreises 2012

Der alle zwei Jahre ausgeschriebene Innovationspreis wurde im Rahmen der Delegiertenversammlung vergeben. Insgesamt 8 Projekte wurden eingereicht. Als Siegerin ging die Schweizerische Ski- und Snowboardschule Pontresina hervor. Ihr Projekt „Kinderwelt Pontresina“ mit einem neuen Übungsgelände, einem Snowli-Restaurant und vielen kindergerechten Einrichtungen überzeugte die Fachjury. Die Schweizerh Ski- und Snowboardschule St. Moritz belegte mit dem Projekt „CROWland“, einem Programm im Bereich Freestyle, den zweiten Rang. Auf dem dritten Platz wurde die Schweizer Ski- und Snowboardschule Sion geehrt, welche mitten in der Stadt Sion ein Gelände für den Schneesport betreibt und mit „Race Event Junior“ einen aktiven Beitrag zur Förderung des Nachwuchses im Schneesport leistet.

Gesamte Pressemitteilung zum downloaden
Deutsch (PDF)
Français (PDF)

Weitere Informationen
SWISS SNOWSPORTS

Riet R. Campell,
Direktor Swiss Snowsports und
Präsident der internationalen Skilehrervereinigung ISIA
riet.campell@snowsports.ch

Anouk Spiess, Assistant Marketing/Communication
Tel. direkt 031 810 41 14 oder anouk.spiess@snowsports.ch

Adrian Bühlmann wird Tourismusdirektor in Savognin

19. September 2012, Savognin *** Der 41-jährige Luzerner tritt die Nachfolge von Markus Comploj per Ende Jahr an.

Adrian Bühlmann ist Tourismusfachmann und Absolvent der Höheren Fachschule für Tourismus in Luzern (Hochschule Luzern – Wirtschaft) sowie diplomierter Bergführer. Durch seine langjährige Tätigkeit bei einer grossen Schweizer Bergsportschule kennt er die Anforderungen an Sportdestinationen im In- und Ausland aus Kundensicht sehr gut. Der Luzerner verfügt zudem über langjährige kaufmännische und betriebswirt-schaftliche Erfahrung bei einer renommierten Schweizer Nonprofit-Organisation mit internationalem Wirkungsfeld. Marketing- und Verkaufserfahrung hat er sich ur-sprünglich in der Sportartikel-Handelsbranche angeeignet.

Mit Herrn Bühlmann wählten wir einen ausgewiesenen Tourismuspraktiker mit einem gut gefüllten theoretischen Rucksack sowie einer reifen Persönlichkeit mit der not-wendigen Lebenserfahrung zum Nachfolger von Tourismusdirektor Markus Comploj. Wir sind der festen Überzeugung, dass Herr Bühlmann den von Markus Comploj vor-gespurten Weg weiterverfolgen wird, in einer für den Tourismus schwierigen Zeit neue Impulse setzen kann und er das Team von Savognin Tourismus im Surses si-cher und zielstrebig durch die anstehenden Herausforderungen führen wird.

Wir heissen den neuen Direktor in Savognin herzlich willkommen und wünschen Ihm alles Gute sowie viel Erfolg in seinem neuen Amt. Gleichzeitig danken wir dem abtre-tenden Direktor Markus Comploj für seine hervorragende Arbeit und sein Engage-ment in den letzten Jahren zu Gunsten unserer Ferienregion.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Patric Vincenz, Präsident
Touristischer Gemeindezweckverband Surses
CH-7460 Savognin
patric.vincenz@savognin-gr.ch

Daniel Steiner, Präsident
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
dani.steiner@me.com

Adrian Bühlmann
adrian.buehlmann@gmx.ch

Weitere Informationen zu Savognin auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Savognin
Winterpauschalen Savognin

Die 80. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands fand auf der Grimsel statt. (CH)

Die 80. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands fand am Donnerstag, 30. August 2012 auf der Grimsel statt.

«Krisen sind Herausforderungen» sagte Nationalrat Dominique de Buman, Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes, in seiner kämpferischen Rede an der Generalversammlung des STV. Nicht Gleichgültigkeit und Resignation, nicht Lamentieren über Wechselkurse und Politik, sondern Kreativität, Mehrwerte für den Gast und der Wille zur Kooperation seien der Schlüssel zum Erfolg der touristischen Branchen, führte er vor den Spitzen der Schweizer Tourismuswirtschaft aus. Mit der Verordnung des Bundesrates zur Zweitwohnungsinitiative zeigte er sich zufrieden.

Unterlagen zur Generalversammlung
Medienmitteilung
Dominique de Buman, Präsident STV
Dr. Gianni Biasiutti, CEO Kraftwerke Oberhasli AG
Teilnehmerliste

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf www.swisstourfed.ch

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11
Postfach 8275
3001 Bern

Tel. 031 307 47 47
Fax 031 307 47 48
info@swisstourfed.ch

Weitere Informationen zur Grimselwelt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

Weite, wunderschöne Grimselwelt

Weiterer Meilenstein in der Aletsch Arena -Gründung der Aletsch Arena AG

Weiterer Meilenstein in der Aletsch Arena -Gründung der Aletsch Arena AG

Am 7. August 2012 wurde die Aletsch Arena AG auf dem Bettmerhorn gegründet. Damit wird der bis dato existierende Marketingpool Aletsch Arena in eine neue, zeitgemässe Rechtsform überführt. Mit diesem Schritt beabsichtigen die Verantwortlichen der Aletsch Arena ihre Strukturen weiter zu professionalisieren und die zur Verfügung stehenden Mittel noch effizienter einzusetzen.

Auf Initiative der drei Bergbahnunternehmungen (Aletsch Riederalp Bahnen AG, Bettmeralp Bahnen AG, Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn) vermarkten sich seit dem 1.1.2009 die Bergbahnen sowie die drei Tourismusorganisationen der Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn gemeinsam im Marketingpool Aletsch Arena. In dieser Zeit wurde vor allem vom operativen Team wertvolle Aufbauarbeit geleistet und die Aletsch Arena in der bisherigen Form genoss eine breite Akzeptanz unter den touristischen Leistungsträgern.

Die Aletsch Arena funktionierte bis dato im Sinne einer Projektorganisation. Unter der operativen Führung von Monika Gottsponer (Marketing Bettmeralp Bahnen AG) wurden wöchentlich die anstehenden Arbeiten und Pendenzen an die einzelnen Mitglieder verteilt und kontrolliert. Da die operativen Aletsch Arena Team Mitglieder bei einer der drei Bergbahnen bzw. Tourismusorganisationen angestellt sind, konnte kostenseitig sehr schlank agiert werden und daher das gesamte Marketingbudget auf dem Markt verwendet werden.

Diese Arbeitsstruktur stösst organisatorisch und personell auf Grenzen. Im Sinne einer weiteren Professionalisierung und Verbesserung haben die Verantwortlichen beschlossen die heutige Aletsch Arena, welche als einfache Gesellschaft organisiert ist, in eine AG zu überführen. Gleichzeitig wird das Budget der Aletsch Arena AG auf ca. CHF 1.2 Mio erhöht. Die zu erfüllenden Aufgaben sind mit den Vertragspartnern im Leistungsauftrag geregelt.

Die entsprechenden formellen Beschlüsse wurden in den einzelnen Institutionen in den letzten Wochen gefällt. Dieser Schulterschuss geht mit dem Näherrücken der beiden Bergbahnunternehmungen Bettmeralp Bahnen AG und Aletsch Riederalp Bahnen AG, welche operativ unter einer gemeinsamen operativen Führung ab der kommenden Wintersaison starten wird, einher.

Der Verwaltungsrat der Aletsch Arena AG besteht aus 9 Mitgliedern. Dabei werden jeweils drei VR-Miglieder pro Station gestellt, wobei die Bergbahnen jeweils Anspruch auf zwei Sitze haben. Präsident der neuen Aktiengesellschaft wird Albert Bass, VR-Präsident der Aletsch Riederalp Bahnen AG. Die Aletsch Arena AG will die operative Führung der neuen Gesellschaft in die Hände eines ausgewiesenen Marketing-und Verkaufsprofis legen. Daher soll die Stelle des CEO der Aletsch Arena AG in den nächsten Tagen ausgeschrieben werden.

Siehe Beilage Kooperationsmodell (PDF)

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Informationen:
Aletsch Arena,
der Präsident Albert Bass,
Tel. +41 79 220 12 34

Aletsch Arena,
c/o Bettmeralp Bahnen AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 79 488 02 64
m.gottsponer@bettmeralp.ch,
http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Aletsch Arena

Solides Halbjahresergebnis der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG

Titlis - mehr als eine Bergfahrt

Halbjahresbericht per 30. April 2012
Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG erwirtschafteten im Winter 11/12 mit einem konsolidierten Ertrag von CHF 27.7 Mio. ein solides Halbjahresergebnis. Der Ertrag der Ge¬samtunternehmung liegt 12% unter dem Vorjahr, jedoch nur knapp unter dem Winter 09/10 und ist somit das drittbeste Halbjahresergebnis.

Winterhalbjahr 1. November 2011 – 30. April 2012
Im Winter 11/12 sank der Umsatz der Bahnen um 11% auf CHF 18.0 Mio. und die Restau¬rants am Berg erwirtschafteten mit CHF 6.8 Mio. Umsatz ein Minus von 12 %. Der späte Winteranfang, Sturm-und Schlechtwettertage mit zahlreichen Betriebsunterbrüchen und -stillständen sowie die extreme Kälte Anfang Februar haben ihre Spuren hinterlassen. Bei der Beherbergung ging der Umsatz um 20% auf CHF 1.5 Mio. zurück. Der Rückgang der Logiernächte im Berghotel Trübsee mit einem Minus von 5% hält sich in Grenzen, das Hotel Terrace verzeichnete 14.5% weniger Übernachtungen. Ein Hauptgrund für diesen Rückgang ist der starke Schweizer Franken und somit das Ausbleiben vieler europäischen Gäste, vor allem aus Deutschland; dies trotz Angeboten mit einem Euro-Fixum von 1.35. Das Gruppen¬geschäft aus Fernost entwickelt sich nach wie vor erfreulich. Hier haben wir das Rekorder¬gebnis des Winter 10/11 um 5% verpasst, liegen jedoch 34% über dem 5-Jahresdurch¬schnitt.

Mit dem wachsenden Markt im Sommer ist das Geschäftsjahr der Bergbahnen Engelberg¬Trübsee-Titlis AG marginal von der Saisonalität geprägt. Mittlerweile werden rund 50% des Betriebsertrages im Sommer generiert. Der Personal-und Sachaufwand unterliegt hingegen einer stärkeren Saisonalität und belastet das Winterhalbjahr zu rund 60%. Der Personalauf¬wand reduzierte sich um CHF 0.1 Mio. resp. 1% gegenüber Vorjahr. Aufgrund des verzöger¬ten Saisonbeginns konnten im Bereich Gastronomie Überstunden und Ferien abgebaut wer¬den. Im Gastro-und Hotelbereich wurden weitere Anpassungen an die Änderungen im LGAV, gültig ab 1.1.2012, gemacht, was zukünftig zu einer Erhöhung der Personalkosten führen wird. Der sonstige Betriebsaufwand konnte um 6% respektive CHF 0.4 Mio. reduziert werden. Ebenfalls aufgrund des verzögerten Saisonbeginns sowie der intensiven Schneefäl¬le konnten Energie und Verbrauchsstoffe eingespart werden.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt mit CHF 8.3 Mio. rund 26% unter der Vergleichsperiode im Vorjahr. Mit einem EBIT von CHF 4.5 Mio. erreichen die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG eine EBIT-Marge von 16%. Die Abschreibungen erfolgen linear auf die Nutzungsdauer je Anlage. Die Zinsaufwendungen, welche zeitlich ab¬gegrenzt wurden, vermindern sich aufgrund des derzeit tiefen Zinsniveaus. Das Gruppener¬gebnis des Winterhalbjahres beträgt CHF 3.5 Mio.

Laufende Investitionsprojekte
In der Berichtsperiode wurden rund CHF 5.4 Mio. in Sachanlagen investiert. Die wesentlichs¬ten Investitionen waren die Tiefbauarbeiten des Titlis Resort im Rahmen von CHF 3.4 Mio., die Anschaffung eines neuen Pistenfahrzeug von CHF 0.5 Mio., der Ersatz der Heizanlage des Hotel Terrace von CHF 0.5 Mio. sowie der Ausbau und die Umsetzung von Brand¬schutzmassnahmen im Berghotel Trübsee von CHF 0.4 Mio.

Aufgrund des soliden Ergebnisses konnten in der Berichtsperiode CHF 2.2 Mio. an Festen Vorschüssen zurückbezahlt werden. An die neue Betreibergesellschaft der Bergbahnen Mei¬ringen Hasliberg wurde ein kurzfristiges Darlehen gewährt; dies im Kontext des Projekts Schneeparadies. Zur Sicherung der Wasserversorgung auf Trübsee wurde im 2011 eine einfache Gesellschaft gegründet. Die Baukosten werden zu 2/3 von den Bergbahnen Engel-berg-Trübsee-Titlis AG mittels einem Darlehen von CHF 0.7 Mio. vorfinanziert. Die kurzfristi¬gen Verbindlichkeiten haben sich aufgrund der ausstehenden Zahlung an die Verrechnungs¬steuer sowie Mehrwertsteuer um CHF 3.1 Mio. auf CHF 5.1 Mio. erhöht. Der Eigenkapitalan¬teil bleibt mit 56% konstant.

Guter Start in die Sommersaison 2012
Das Rekordergebnis vom Mai 2011 konnte im Mai 2012 egalisiert werden. Zu diesem sehr guten Resultat hat vor allem die erfreuliche Entwicklung des Gruppengeschäftes aus unse¬ren asiatischen Stammmärkten beigetragen. Aufgrund von Rückmeldungen aus unseren Hauptmärkten gehen wir davon aus, dass wir nicht ein Rekordjahr, jedoch ein sehr erfreuli¬ches Jahresergebnis 2011 / 2012 erwirtschaften und präsentieren können.

2012 Titlis Halbjahresabschluss (PDF)

Dr. Hans Hess Norbert Patt
Verwaltungsratspräsident Geschäftsführer
Engelberg, 18. Juni 2012

Weitere Informationen zu Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Schweiz Tourismus ernennt neuen Markleiter für Belgien und Luxemburg.

Für den Schweizer Tourismus spielen Belgien und Luxemburg innerhalb der internationalen Herkunftsmärkte eine wichtige Rolle. Schweiz Tourismus hat Angelo Brazerol zum neuen Marktleiter für die beiden Länder ernannt, um die umfassende Marktbearbeitung vor Ort fortführen zu können.

Gemessen an den Schweizer Hotellogiernächten reihen sich Belgien und Luxemburg auf dem sechsten Rang der europäischen Auslandsmärkte ein (nach Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien und den Niederlanden)*. Die beiden wichtigen Märkte werden von der ST-Vertretung in Brüssel aus umfassend bearbeitet.

Mit Angelo Brazerol (49) ernennt ST einen langjährigen Mitarbeiter und ausgewiesenen Fachmann zum neuen Marktleiter Belgien und Luxemburg, der die unterschiedlichsten Facetten des Schweizer Tourismus kennt: Angelo Brazerol war unter anderem für die Verkaufsförderung der Rothornbahn und Scalottas AG in der Lenzerheide und als Concierge im Parkhotel Beausite in Wengen tätig, bevor er 1984 zu Schweiz Tourismus wechselte. Seine Stationen bei ST reichen von London (mit Aufgaben im Bahnfahrkarten- und Reisebüroinformationsbereich) über Amsterdam (Leiter Kundeninformation), Rom (Leiter Medienarbeit Mittel- und Süditalien) und Mailand (Leiter Medienarbeit Norditalien) bis nach München, wo er seit 1999 als District Manager Bayern tätig war.

Angelo Brazerol startet am 1. Juli 2012 in Brüssel und tritt damit die Nachfolge von Ivan Breiter an, der ab dem 1. Juni 2012 für Schweiz Tourismus in Singapur als Marktleiter Südostasien im Einsatz sein wird.

* Datenquelle: Beherbergungsstatistik 2011, Bundesamt für Statistik BFS

Weitere Informationen erhalten Sie auf stnet.ch

© 2012 Herausgegeben von Schweiz Tourismus, Tödistrasse 7, CH-8027 Zürich

Ist die Nachhaltigkeits-Charta ein Papiertiger?

Was tun die 26 Unterzeichner der Nachhaltigkeits-Charta für den Schweizer Tourismus? Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) wollte es wissen und befragte die beteiligten Tourismusorganisationen. Das Resultat ist: Zwei Drittel der Unterzeichner zeigen Biss.

Die 26 Tourismusorganisationen und –verbände waren kreativ und entwickelten verschiedene Lösungen, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus umsetzen lässt.

Neue Angebote für Touristen:
Sie können touristische Dienstleistungen nach Umweltkriterien aussuchen, den CO2-Ausstoss ihrer Übernachtung kompensieren, naturnahe Angebote buchen oder sich in der Broschüre «mobil & ökologisch» informieren, welche Wintersportorte wie gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sind.

Massnahmen, um Mitglieder zu sensibilisieren:
Die wichtigste Massnahme ist die bevorzugte Nennung von zertifizierten Partnern in der Tourismuskommunikation. Viele Organisationen bedienen sich klassischer Informationsinstrumente wie Nachhaltigkeitsberichte und -newsletters, Broschüren, Plattformen oder Informationen über Nachhaltigkeitslabels im Tourismus.

Massnahmen im Betrieb und für Mitarbeitende:
Hier stehen Audits, Umweltbilanzen oder Umweltmanagementsysteme im Vordergrund sowie Mitarbeiterschulungen.

Weitere neue Angebote bei Dritten:
Die Hochschule Luzern entwickelte eine Managementweiterbildung (CAS) «Nachhaltigkeit im Tourismus». Das Projekt «Nachhaltigkeitsmanagement in Destinationen» zeigt den Destinationen, wie Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann.

Zwei Drittel zeigen Biss
Zwei Drittel der 26 Organisationen haben die nachhaltige Entwicklung in ihren strategischen Zielen verankert und werden Ende 2012 mit einem Umwelt- oder Nachhaltigkeitslabel ausgezeichnet sein.

Nachhaltigkeit ist nicht «sexy»
Der STV fragte die Unterzeichner auch, was die Umsetzung der Charta erschwert. Am häufigsten genannt wurden:

  • fehlender Einfluss auf touristische Betriebe und Touroperators,
  • der Leistungsauftrag der Organisation umfasst nur die Tourismuspromotion,
  • Nachhaltigkeit ist nicht «sexy» für das Marketing.

Wie weiter?
Damit der Tourismus seine Nachhaltigkeits-Ziele erfüllen kann und für die Zukunft gerüstet ist, empfiehlt der STV:

  • Kantone und Gemeinden sollen in ihren Leistungsaufträgen für die Tourismusorganisationen Nachhaltigkeitsziele integrieren.
  • Thematische Veranstaltungen zu Aspekten der Nachhaltigkeit anbieten, um ihre Komplexität zu reduzieren: Mobilität, Grossveranstaltungen, Bildung, Angebotsgestaltung, regionale Entwicklung etc.
  • Stärkere Ausrichtung von Massnahmen auf die verschiedenen Akteure im Tourismus: Destinationen, Branchen, Anbieter, Verbände, Gemeinden.
  • Bereitschaft, sich in Kommunikation und Marketing mit der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen und konsequent in allen Massnahmen einzusetzen.

Stand der Charta 2011 (PDF)

Weitere Informationen
Schweizer Tourismus-Verband
Mila Trombitas
Stv. Direktorin
Tel. 031 307 47 47
mila.trombitas@swisstourfed.ch