ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet die Fahrt aufs Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) deutlich schneller und komfortabler als bisher. Die 3S Bahn von LEITNER ropeways entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität zur höchsten Bergbahnstation Europas um 2000 Gäste pro Stunde.

Auf der Strecke Trockener Steg – Matterhorn glacier paradise entsteht während jeweils 100 Bautagen in den nächsten drei Sommersaisons eine Hochleistungsbahn der besonderen Art. 25 moderne Kabinen im Pininfarina Design – bekannt von Marken wie Ferrari oder Maserati – mit vom Automobilbau inspirierten Sitzen und grossflächigen Panoramafenstern befördern Gäste zukünftig in neun Minuten aufs Matterhorn glacier paradise. Die neue Bahn wird planmässig ab Winter 2018/19 in Betrieb genommen und verbessert damit die Skigebietsverbindung zwischen der Schweiz und Italien signifikant. Die 3S Bahn entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität um 2000 Gäste pro Stunde. Die Doppelerschliessung der Station Matterhorn glacier paradise gewährleistet darüber hinaus den Bahnbetrieb rund ums Jahr.

3S System und Antriebstechnik
Der exklusiv von LEITNER ropeways angebotene DirectDrive, der auch als Hauptantrieb eingesetzt werden kann, verringert die Lautstärke und den Verschleiss. Das 3S System verwendet zwei Antriebsscheiben, für die bei Bedarf ein jeweils unabhängiger Antrieb verbaut werden kann. Gleiches gilt für den Not- bzw. Evakuierungsantrieb.

Diese redundante Ausführung erhöht die Sicherheit der gesamten Anlage. 3S Bahnen von LEITNER sind mit einer einfachen Zugseilablenkung ausgestattet. Das Zugseil zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Wartungskosten aus. Da das Zugseil auf den Stützen über patentierte Zugseilrollen mit Federsystem läuft, werden die Schwingungen des Zugseils verringert und somit der Fahrkomfort erhöht. Gleichzeitig schont das System die Tragseile und reduziert den Wartungsaufwand. Erhebliche Verbesserungen bringt die Anlage auch bei der Garagierung. Da die Weiche nur einmal geschaltet werden muss, verringern sich Arbeitsaufwand und Verschleiss deutlich.

Entscheid zugunsten LEITNER ropeways
Der Beschluss der Zermatt Bergbahnen AG für die Wahl des Seilbahnherstellers fiel eindeutig aus. „Das ausgezeichnete Preis/Leistungsverhältnis und die innovative Antriebstechnik waren für uns entscheidende Kriterien. Die zusätzliche 3S Anlage erhöht die Transport-Kapazitäten, verringert Wartezeiten und ist überdies weniger windempfindlich”, erklärt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Fakten zur 3S Bahn aufs Matterhorn glacier paradise
Kabinenhersteller: SIGMA
Zugseillänge: 7’930 m
Höhendifferenz: 900 m
Geschwindigkeit: 7,5 m/sec
Kapazität: 2’000 Personen/h
Fahrzeit: 9 min
Anzahl Kabinen: 25
Sitzplätze pro Kabine: 28
Antrieb: LEITNER DirectDrive
Design Kabinen: Pininfarina

Die vollständige Medienmitteilung und Bildmaterial

http://www.matterhornparadise.ch

Weitere Informationen
MARTIN NIEDERBERGER
Online Marketing & Media Manager
+41 27 966 01 24 +41 27 966 01 00

Matterhorn Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Matterhorn Zermatt im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis

Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis. Die TITLIS Bergbahnen steigern damit erneut den Umsatz aus dem Kerngeschäft um 2.7%. Hinzu kommen einmalige Nettoerträge aus Verkäufen von Wohnungen im TITLIS Resort in der Höhe von rund 9.8 Mio. Franken. Der konsolidierte Firmenumsatz überstieg somit zum ersten Mal die 70 Mio. Franken Grenze.

Saisonverlauf
Der Start in die Wintersaison 2013/14 war perfekt. Von Weihnachten bis Ende Februar herrschten jedoch extreme Wetterverhältnisse mit viel Föhn, milden Temperaturen und wenig Schnee. Die Einnahmen aus dem Wintersportgeschäft, welches gesamtschweizerisch rückläufig war, bewegten sich auf Vorjahresniveau. Weiter zulegen konnte das internationale Gruppengeschäft.

Das Sommerhalbjahr war dank dem wachsenden Gruppengeschäft aus den asiatischen Kernmärkten wiederum sehr erfolgreich. Der wetterbedingte Rückgang von Einzelreisenden im Juli und August wurde im goldenen Herbst wieder kompensiert.

Mit 1.05 Millionen Gästen wurde im Geschäftsjahr 2013/14 ein neuer Besucherrekord erreicht.

Geschäftsverlauf (Ertrag)
Der Verkehrsertrag steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 4.9% auf 42.8 Mio. Franken. Dies ist das beste je erzielte Resultat.

Der Warenertrag Restaurants/Hotels und der Ertrag Kiosks/Handelswaren beträgt gesamthaft 15.3 Mio. Franken. Der Rückgang von 1.7% begründet sich vor allem im Segment der indischen Reisegruppen, die das Essen bei uns nicht mehr im Arrangement inbegriffen haben.

Bei den Beherbergungen verzeichnen wir einen Zuwachs von 8.3%. Dieser Steigerung resultiert aus einer höheren Anzahl Übernachtungen im Berghotel Trübsee und einem gesteigerten Ertrag pro Logiernacht.

Durch den Verkauf von Wohnungen aus dem TITLIS Resort der zweiten Etappe resultiert ein einmaliges Netto-Jahresergebnis von 9.8 Mio. Franken. Es wurden von den 137 verfügbaren Wohnungen mehr als 100 Wohnungen verkauft. Erfreulicherweise werden über 40% der verkauften Wohnungen von den Eigentümern für die Vermietung zur Verfügung gestellt.

Geschäftsverlauf (Aufwand)
Die Gesamtaufwendungen (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) waren mit einer Zunahme um 1.1 Mio. Franken resp. 2.4% leicht höher als im Vorjahr. Die Zunahme der Aufwendungen begründet sich hauptsächlich in der Steigerung des Personalaufwandes infolge Schaffung neuer Stellen und Lohnanpassungen.

EBITDA
Es resultiert ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 34.9 Mio. Franken (plus 18.5%) und ein Reingewinn von 23.7 Mio. Franken (plus 28.9%). Die EBITDA-Marge der Gesamtunternehmung beträgt 48%. Die Bergbahnbranche bezeichnet eine EBITDA-Marge von über 32% als „gut bis sehr gut“.

Bilanz
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt werden. Der Eigenkapitalanteil erhöhte sich von 67% auf 71%. Das Fremdkapital erhöhte sich um 0.7 Mio. Franken auf 41.5 Mio. Franken. Die langfristige Finanzierung konnte gesenkt werden. Erfreulicherweise konnte das Umlaufvermögen um knapp 3 Mio. Franken auf 30.5 Mio. Franken gesteigert werden. Das geäufnete Umlaufvermögen wird vor allem für die zukünftigen Investitionen benötigt.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Ausschüttung von total 6.00 Franken pro Aktie.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2014/15
Der Start ins neue Geschäftsjahr ist zufriedenstellend. Im ganzen Alpenraum lag sehr wenig Schnee. Dank unserer Höhenlage und der technischen Beschneiung waren die Pisten am Titlis durchgehend offen. Die Gästeanzahl bis Ende Januar bewegt sich auf Vorjahresniveau.

Mitte November wurde die neue Rotair-Kabine in Betrieb genommen. Ein modernes Design mit einem glasklaren Rundumblick auf die Bergwelt begeistern Schneesportler und auch Gäste aus den asiatischen Ländern.

Mit der Aufwertung des Schweizer Franken haben sich die Rahmenbedingungen für den Schweizer Tourismus in den europäischen Quellmärkten massiv erschwert. Als standortgebundene Exportindustrie können wir die Produktion nicht auslagern. Zudem profitieren wir nur teilweise von vergünstigen Einkäufen im Euroraum. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahr 2011, d.h. vor der Einführung des Euro-Mindestkurses, erwarten wir keinen starken Rückgang für die laufende Wintersaison, da diese Effekte verzögert einsetzen.

Die strategische Neuausrichtung unseres grössten Reisemittlers wird Veränderungen im globalen Reisemarkt mit sich ziehen, dessen Auswirkungen noch unklar sind.

Insgesamt schauen wir trotzdem sehr zuversichtlich auf die kommenden Monate und auf das laufende Geschäftsjahr. Wir rechnen weiterhin mit einer stabilen Geschäftsentwicklung mit einem soliden Ergebnis.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

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Verein Swiss Family Hotels geht neuen Weg – mit Swissness zum Erfolg

Der Verein Swiss Family Hotels, dem 26 Mitglieder angehören, hat an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 14. Januar 2015 beschlossen, einen neuen Weg in der Geschichte der Vermarktung von Swiss Family Hotels einzuschlagen. Ziel ist es, sich im Schweizer Markt besser zu positionieren und mit eigener Webseite und neuem Logo der falschen Meinung entgegen zu wirken, in der Schweiz gäbe es keine guten Familienhotels. Die Neuausrichtung hat gestern bereits begonnen und die neue Strategie soll zügig umgesetzt werden. Die neue Webseite swissfamilyhotels.ch wird noch vor den Sommerferien online gehen.

In erster Linie soll der Bekanntheitsgrad der Hotels, die sich zur Vermarktungsgruppe «Swiss Family Hotels» zusammen geschlossen haben, erhöht werden. Eine Analyse hat gezeigt, dass der gewünschte Bekanntheitsgrad mit den bisherigen Anstrengungen leider nicht erreicht wurde. Die zukünftigen Zielsetzungen wurden daher klar festgelegt: Man will sich im Schweizer Markt besser positionieren, die Swiss Family Hotels als Gruppe bekanntmachen und zu einer starken Qualitäts-Marke ausbauen.

Weiter soll bei den Zielgruppen das Bewusstsein gestärkt werden, dass es auch in der Schweiz sehr gute Familienhotels gibt, die den Vergleich mit der ausländischen Konkurrenz nicht zu scheuen brauchen. Die landläufige Meinung, dass die österreichischen und deutschen Hotels den Schweizern in Sachen Preis-/Leistung voraus sind, kann nicht generalisiert werden. Der neue Auftritt und klare Aufnahmekriterien sollen helfen, dass Schweizer Familien zunehmend in der Schweiz bleiben und Ferien in den kinderfreundlichen Betrieben der Swiss Family Hotels verbringen.

Qualität vor Quantität. Kinderbetreuung garantiert und Bekenntnis zu Swissness

Der Verein hat sich klar dafür ausgesprochen, Qualität vor Quantität zu stellen, unabhängig von der Sterneklassifikation. Ein kleines, einfaches Haus mit wenigen Zimmern kann genauso Mitglied sein wie ein 5 Sterne-Hotel, wenn die entsprechenden Kriterien für Familienfreundlichkeit erfüllt sind. Unterschiedliche Abstufungen der Kriterien werden es dem Gast zukünftig erleichtern, seine Wahl zu treffen: je nachdem sind die Leistungen mehr oder weniger umfangreich.

Ein Mitglied der Swiss Family Hotels muss Familienfreundlichkeit auch leben: Ein Spielzimmer ist ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit, Kinderartikel wie Kinderbetten, Kinderwagen, Babyphones, Wickelauflagen und vieles mehr während des Aufenthaltes kostenlos auszuleihen. Ein kleiner Spielplatz in der Umgebung reicht noch nicht aus, um Mitglied bei den Swiss Family Hotels zu werden.

Zusammenarbeit mit Vermarktungsorganisation

Nicht nur die Kriterien werden professionalisiert, auch mit der Vermarktung wird ein neuer Weg eingeschlagen. Swiss Family Hotels wird künftig mit der Tourismusvermarktungsorganisation Tourismusconsult zusammenarbeiten, die den Verein bei der Neuausrichtung unterstützen wird. Die Generalversammlung vom 14. Januar 2015 hat gezeigt, dass die anwesenden Mitglieder vom Erfolg einer Neuausrichtung überzeugt sind und positiv in die Zukunft blicken.

Weitere Informationen:
Swiss Family Hotels, Monica Marty, Telefon 041 825 52 55, monica.marty@shp.ch

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Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Das Skigebiet Matterhorn ski paradise hat am 06. November 2014 in Zürich den begehrten Award als Best Ski Resort erhalten. In 8 der 21 Zufriedenheits-Kriterien erreichte die Walliser Skiarena Spitzenwerte und sicherte sich damit den Gesamtsieg. Im Rahmen der unabhängigen Skigebiets-Studie wurden 47‘000 Schneesportler in 55 Top-Skigebieten befragt.

Im Rahmen der Preisverleihung zum Best Ski Resort hat das Skigebiet von Zermatt den Gesamtsieg erzielt und darf sich mit dem Titel „bestes Skigebiet der Alpen 2014“ schmücken. „Die Begeisterung der Gäste für unser Skigebiet ist das schönste Kompliment und die Bestätigung unserer täglichen Bemühungen“, erklärte eine sichtlich stolze Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen
Best Ski Resort ist die grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Zwischen Dezember 2013 und April 2014 wurden 47‘000 Schneesportler in 55 ausgewählten Top-Skigebieten befragt. Zentrale Inhalte der Befragungen waren 21 Kriterien zur Zufriedenheit, die von der Gebietsgrösse über die Pistenqualität bis zum Ambiente des Ortes reichten. In 8 dieser 21 Kriterien erzielte das Skigebiet von Zermatt Spitzenwerte.

Das Matterhorn ski paradise hat den Award als Best Ski Resort zum ersten Mal gewonnen. Im Rahmen der Verleihung meinte der Zermatter Kurdirektor Daniel Luggen begeistert: „Für uns als Vertreter des Skigebiets und der Destination Zermatt-Matterhorn ist es eine Ehre, diesen Award entgegennehmen zu dürfen. Die Gäste haben uns mit diesem Preis bestätigt, dass sie die laufende Investition in die Servicequalität und den stetigen Ausbau des touristischen Angebotes überaus schätzen.“

Offene Pisten in Zermatt im November
Während vielerorts die Vorbereitungen auf die kommende Wintersaison auf Hochtouren laufen, bietet das Ganzjahres-Schneesportgebiet von Zermatt bereits 23 offene Pistenkilometer auf dem Theodulgletscher. Bis Ende November profitieren Schneesportgäste vom Skitest-Package, buchbar unter http://www.zermatt.ch/skitest.

Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
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Tourismus Wolfenschiessen spannt mit Engelberg zusammen

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Jetzt wird umgesetzt, was seit Monaten vorbereitet worden ist. Die touristischen Angebote von Wolfenschiessen werden neu von Engelberg-Titlis Tourismus vermarktet. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem Ziel, die Tourismusregion Engelbergertal zu stärken.

Wolfenschiessen und Engelberg rücken touristisch noch näher zusammen. Die vor einiger Zeit angekündigte Kooperation der beiden Tourismusorganisationen wird jetzt umgesetzt. Konkret heisst dies, dass Wolfenschiessen bereits auf die kommende Wintersaison hin voll in die Werbeaktivitäten von Engelberg-Titlis Tourismus integriert sein wird. Die Pistenpläne, Panoramakarten und verschiedenen Werbemittel von Engelberg sind bereits mit den Angeboten von Wolfenschiessen ergänzt worden. «Wolfenschiessen ist neu ein wichtiger Partner und somit auch Teil unseres touristischen Angebots», hält Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor von Engelberg, fest. Und für Thomas Vetterli, der seitens der Gemeinde und von Tourismus Wolfenschiessen das Kooperationsprojekt mit Engelberg vorangetrieben hat, ist wichtig, «dass Tourismus Wolfenschiessen weiterhin eigenständig bleibt. Wir gehen hier eine Partnerschaft ein, die auf Augenhöhe basiert.»

Grosse Unterstützung

Für Wolfenschiessen ist die Umsetzung der touristischen Kooperation ein grosser Schritt. Möglich wurde er auch deshalb, weil die Unterstützung vom Kanton Nidwalden mit Geldern aus dem Topf der Neuen Regionalpolitik (NRP) die Startphase erst ermöglicht hat. Was Gemeinderat Thomas Vetterli jedoch am meisten freut, ist die Tatsache, «dass sämtliche touristischen Leistungsträger zu einhundert Prozent hinter dem von der Gemeinde vorgeschlagenen Vorgehen stehen». Die Strategie war von Anfang an klar kommuniziert. Der wohl entscheidende Schritt jedoch war der Einbezug der Leistungsträger ab der ersten Stunde. Nicht die Gemeinde, sondern die Leistungsträger haben die heute geltenden Ansätze für die touristischen Abgaben festgelegt. Angesichts dieser breiten Unterstützung war auch die Gemeindeversammlung von Wolfenschiessen im vergangenen Herbst bereit, einen jährlichen Beitrag von 25 000 Franken an die neue Tourismuskooperation zu leisten. Wie die Gelder eingesetzt werden, entscheidet am Ende der Tourismusverein Wolfenschiessen, dessen Mitglieder sich wiederum aus den touristischen Leistungsträgern in der Gemeinde rekrutieren.

Mit eigenen Produkten

Mit welchen Dienstleistungen der Tourismusverein Wolfenschiessen in Zukunft in der gemeinsamen Werbung mit Engelberg in Erscheinung treten wird, bleibt ihm überlassen. Gemäss Frédéric Füssenich sind auch hier die Rahmenbedingungen klar. «Das Produkt wird von Wolfenschiessen entwickelt und, wenn es unseren Qualitätsansprüchen entspricht, entsprechend vermarktet.» Oberstes Ziel ist es, dass sich der Gast in der Erlebnisregion Engelbergertal wohl fühlt. Was jetzt mit dem Winterprogramm seinen Anfang nimmt, soll im kommenden Sommer fortgesetzt werden.

Erlebnisregion visuell sichtbar

Die neu geschaffene Erlebnisregion Engelbergertal wird nicht nur auf verschiedenen Druckerzeugnissen wie Flyern oder Winter-Guide in Erscheinung treten. In Wolfenschiessen weisen seit neustem die zusätzliche Dorfbeflaggung und der neu gestaltete Infostand beim Bahnhof auf die neue touristische Region hin. Die Homepage von Engelberg-Titlis Tourismus erfährt auf den Start der neuen Wintersaison hin einen Relaunch, indem neu auch die Tourismusangebote von Wolfenschiessen integriert werden. Sowohl Frédéric Füssenich als auch Thomas Vetterli sind überzeugt, dass die Tourismus-Kooperation «für beide Seiten eine echte Win-win-Situation ergibt. Denn der Gast kümmert sich weder um Kantons- noch um Gemeindegrenzen und sieht lediglich den Erlebnisraum, der ja im Gebiet Titlis und Jochpass bereits jetzt kantonsübergreifend vorhanden war. Mit der neuen Kooperation wird dieser Erlebnisraum jetzt einfach grösser.»

http://www.engelberg.ch
http://www.tourismus-wolfenschiessen.ch

Bildlegende

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Für Auskünfte (erreichbar am Dienstag ab 13.00 Uhr):

Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg
Thomas Vetterli, Gemeinderat Wolfenschiessen

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Katrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, verlässt das Freilichtmuseum Ballenberg.

Katrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, verlässt das Freilichtmuseum Ballenberg.

Die Historikerin hat den Vorsitz der Geschäftsleitung des Ballenbergs im Februar 2012 übernommen und seither den Bereich Wissenschaft geleitet. Frau Rieder hatte wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Zukunftsstrategie des Freilichtmuseums. Grosses Verdienst hat Katrin Rieder am neuen Museumsführer, der die Geschichten der über 100 Gebäude im Freilichtmuseum erzählt. Die Stiftung dankt Katrin Rieder für die geleistete Arbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

Der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Katrin Rieder wird in den nächsten Monaten bestimmt. Bis dahin gilt die Konzentration auf dem Ballenberg der wichtigen Sommersaison, wo dieses Jahr das traditionelle Handwerk in der modernen Schweiz im Fokus steht. Ebenfalls zu sehen gibt es diesen Sommer eine interessante Ausstellung zur Geschichte der Verdingkinder sowie den Aufbau eines Pferdestalls aus Luchsingen GL. Ein Highlight sind zudem die Aufführungen des Stücks Via Mala durch das Freilichttheater Ballenberg.

Medienauskünfte
Deutsch: Marc Trauffer, Vizepräsident Stiftungsrat, 031 350 03 76
Französisch: Yves Christen, Präsident Stiftungsrat

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch

Sehr gutes Halbjahresergebnis der Titlis Bergbahnen

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Mit einem konsolidierten Umsatz von 34.1 Mio. Franken (Vorjahr 30.0 Mio. Franken) erwirtschafteten die Bergbahnen Engelberg – Trübsee – Titlis AG ein sehr gutes Halbjahresergebnis. Nettoerträge von 3.7 Mio. Franken aus Verkäufen von Wohnungen im Titlis Resort haben massgeblich zu dieser Umsatzsteigerung beigetragen. Diese Erträge aus Wohnungsverkäufen sind nicht wiederkehrend und der Firmenumsatz wird sich nach Abschluss des Projektes Titlis Resort wieder reduzieren.

Winterhalbjahr 1. November 2013 – 30. April 2014
Der Verkehrsertrag stieg um 3.3% auf 20.2 Mio. Franken. Es ist sehr erfreulich, dass in einem schwierigen Umfeld der Verkehrsertrag am Titlis um 3.3% gesteigert werden konnte, denn die Schweizer Seilbahnen verzeichneten im vergangenen Winter einen Rückgang des Verkehrsertrages von 1.8%. Es zeichnete sich ein perfekter Start in die Wintersaison ab. Von Weihnachten bis Ende Februar herrschten extreme Wetterverhältnisse mit viel Föhn, milden Temperaturen und wenig Schnee. Das Präparieren der Pisten war dadurch sehr aufwändig und das technische Beschneien wegen der Wärme nur an einzelnen Tagen möglich. Trotzdem waren die Hauptpisten und die Talabfahrt durchgehend geöffnet. Die Sesselbahn Laubersgrat war vom 16. November bis am 25. Mai in Betrieb, was von den Wintersportlern sehr geschätzt wurde und in der Vor- und Nachsaison zusätzliche „Skier-Days“ generierte. Die Einnahmen aus dem Wintersportgeschäft bewegen sich auf Vorjahresniveau, das internationale Gruppengeschäft, insbesondere aus den asiatischen Kernmärkten, konnte weiter zulegen. Bei den Einnahmen der Hotels und Restaurants musste ein Rückgang von 3.1% auf 9.1 Mio. Franken verzeichnet werden. Der Rückgang bei den Hotel und Restauranteinnahmen ist vor allem darauf zurückzuführen, dass mehr Zimmer/Frühstück anstelle von Halbpension gebucht wurde. Der Personalaufwand stieg um 5% auf 11.7 Mio. Franken. Eine moderater Ausgleich der Teuerung, individuelle Lohnanpassungen sowie neu geschaffene Stellen, unter anderem für den Titlis Resort sind die Gründe. Der übrige Betriebsaufwand ist mit 6.9 Mio. Franken praktisch unverändert gegenüber dem Vorjahr und auf Budgetkurs. Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt mit 13.2 Mio. Franken 3.7 Mio. Franken über der Vergleichsperiode des Vorjahres, was ziemlich genau den Nettoerträgen aus den Wohnungsverkäufen entspricht. Das Gruppenergebnis des Winterhalbjahres beträgt 7.9 Mio. Franken.

Laufende Investitionsprojekte
In der Berichtsperiode wurden rund 14.6 Mio. Franken in Sachanlagen investiert. Im Titlis Resort wurden 45 Wohnungen der 55 Wohnungen der ersten Etappe verkauft. Der Baufortschritt der zweiten und dritten Etappe ist auf Plan. Die Investitionen Titlis Resort in der Berichtsperiode umfassen 9.5 Mio. Franken. Der Verkauf der Wohnungen dieser Etappen läuft plangemäss und es konnten bereits rund 70% aller Wohnungen verkauft werden.
Die Planung der neuen Gondelbahn sowie der Bau verursachten Kosten von 4.2 Mio. Franken. Ende April erhielten wir vom Bundesamt für Verkehr die Konzession und Plangenehmigung für die neue 8-er Gondelbahn Engelberg-Trübsee-Stand. Die Bauarbeiten auf der ganzen Strecke, bei der Talstation, der Mittelstation Trübsee sowie der Bergstation Stand laufen auf Hochtouren. Der Baufortschritt kann online auf http://www.titlis.ch/neuebahn mitverfolgt werden.
Weitere wesentliche Investitionen in der Berichtsperiode sind der Ersatz der Rotair-Kabinen mit 1.0 Mio. Franken, der Zimmerausbau Berghotel Trübsee mit 0.5 Mio. Franken, die Beschneiung mit 0.4 Mio. Franken und die Sanierung Gletschergrotte mit 0.3 Mio. Franken. Aufgrund des soliden Ergebnisses konnten in der Berichtsperiode 2.5 Mio. Franken an Festen Vorschüssen zurückbezahlt werden. In den Forderungen aus Lieferung/Leistung sind Wohnungsverkäufe des Titlis Resorts enthalten, die bereits verschrieben wurden, jedoch Nutzen/Schaden noch nicht auf den neuen Eigentümer übergegangen ist.

Guter Start in die Sommersaison 2014
Der Start in die Sommersaison 2014 verlief sehr gut. Die Ersteintritte im Mai und Juni konnten gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. Es kamen etwas weniger Gruppengäste, dafür umso mehr Einzelreisende auf den Titlis. Wir gehen davon aus, dass sich die Anzahl Gäste auf hohem Niveau stabilisiert. Leider stellen wir fest, dass zahlreiche Reiseveranstalter das Essen am Berg nicht mehr in die Reise mit verkaufen, weshalb mit einem Rückgang der Einnahmen in der Gastronomie zu rechnen ist. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir ein gutes Jahresergebnis 2013/14 erwirtschaften und präsentieren können.

Dr. Hans Hess
Verwaltungsratspräsident

Norbert Patt
Geschäftsführer

Gesamte Halbjahresbericht 2013/14 herunterladen

Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Ballenberg präsentiert ausgeglichene Rechnung

Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.  Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Während der Museumssaison 2013 besuchten 227’833 Gäste den Ballenberg. Das sind über 20‘000 Eintritte weniger als budgetiert. Trotzdem kann das Freilichtmuseum einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Dies dank einer konsequenten Ausgabenkontrolle und der Solidarität der treuen Spenderinnen und Spender auf einen Aufruf im November. Damit kann das Freilichtmuseum im Geschäftsjahr 2013 sogar einen leichten Überschuss vorweisen. Der Stiftungsrat genehmigte nach Abschreibungen von Fr. 54’010 einen Ertragsüberschuss von Fr. 4‘597.36. Die Total Aktiven und Passiven betragen Fr. 6‘219‘802.01.-. Der Jahresbericht wurde ebenfalls einstimmig angenommen.

Der Präsident der Stiftung, Yves Christen, sowie Katrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, informierten über den Stand der Dinge zur Finanzstrategie Ballenberg. Nach der Einreichung einer Motion von Ständerat Werner Lugingbühl (BDP, BE) am 21. März, die substantielle Beiträge für das Museum fordert, und der Eingabe einer Interpellation der Grossräte Christine Häsler, Peter Flück und Gerhard Fischer auf kantonaler Ebene am 3. Juni, wurde die Motion am 13. Juni im Ständerat mit 21 zu 12 Stimmen und einer Enthaltung angenommen und an den Nationalrat überwiesen. Bis zur Nationalratsdebatte, die frühestens während der Herbstsession stattfindet, muss das Freilichtmuseum Ballenberg und seine Partner noch viel Überzeugungsarbeit leisten.

Neuwahlen in den Stiftungsrat
Die anwesenden Mitglieder des Stiftungsrates wählten am Freitag zwei neue Mitglieder: Martin Künzi, Regierungsstatthalter Interlaken-Oberhasli sowie Sandra Limacher, die neue Präsidentin des Fördervereins Forstmuseum Ballenberg. Neu als Delegierte der Körperschaften treten in den Stiftungsrat ein: Charlotte Gonzenbach, Präsidentin des Fördervereins ARB (Amis Romands du Ballenberg) und Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur Bern.

Statutenrevision wird eingeleitet
Damit die Stiftungsstatuten und die Geschäftsordnung aus dem Jahr 2009 auf die aktuellen Neustrukturierungen und Modifizierungen der Aufgabenverteilungen ordnungsgemäss per 2016 vorgenommen werden können, hat der Vorstand und der Geschäftsleitende Ausschuss den Stiftungsrat gebeten, die Arbeiten und den Prozess zu einer Statutenänderung gut zu heissen. Diesem Anliegen hat der Stiftungsrat einstimmig zugestimmt.

Bildlegende

Foto 1: Die neuen Stiftungsräte zusammen mit dem Stiftungspräsidenten Yves Christen.
Von links nach rechts: Hans Ulrich Glarner, Yves Christen, Martin Künzi, Sandra Limacher und Charlotte Gonzenbach.

Foto 2: Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.
Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Fotos: Ballenberg

Alle Fotos und Details auf : http://www.ballenberg.ch/de/media/Willkommen

Kontakt für weitere Informationen
Yves Christen, Stiftungspräsident Ballenberg,
yves.christen@ballenberg.ch

Norbert Schmid, Leiter Marketing Ballenberg,
Tel. 033 952 10 30,
norbert.schmid@ballenberg.ch

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.ausflugsziele.ch

Mit dem Online Ticket bequemer ins Matterhorn paradise

Verkaufsstelle Sunnegga-Rothorn der Zermatt Bergbahnen

Zermatter Ferien- und Erlebnisgäste können ihre Skipässe und Bergbahnfahrten ab sofort online buchen. Sie kommen dadurch schneller und bequemer ins Matterhorn paradise und profitieren zudem von regelmässigen Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Da die Zermatt Bergbahnen ihr Leistungsangebot für die Gäste laufend erweitert haben, erhöhen sie ab der Wintersaison 2014/15 erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent.

Wer bei den Zermatt Bergbahnen einen Skipass oder eine Bahnfahrt lösen will, kann dies künftig bequem zuhause oder unterwegs erledigen. Der neue Online Ticket Shop unter http://www.matterhornparadise.ch/tickets umfasst ein breites Sortiment an Ski-, Bike- und Erlebnis-Pässen sowie Einzelfahrten und Wertgutscheine. Die Gäste im Matterhorn paradise ersparen sich so den Gang zur Kasse und kommen direkt zu ihrem gewünschten Bergerlebnis. Mit nur wenigen Klicks lässt sich das gewünschte Ticket auf die persönliche KeyCard laden, per Post zusenden oder vor Ort hinterlegen. «Mit diesem neuen Angebot kommen unsere Gäste noch einfacher, bequemer und schneller zu ihrem Pisten- oder Sommersportvergnügen», sagt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Bis zu 20 Prozent Ermässigung für Online-Kunden
Der neue Online Ticket Shop bietet zudem neue Möglichkeiten in der Preisgestaltung. Online-Stammkunden, Frühbucher und Kurzentschlossene profitieren von limitierten Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Diese werden jeweils auf der Webseite, im Newsletter sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/zermattbergbahnen angekündigt. «Dadurch können wir unseren Gästen attraktive Vergünstigungen weitergeben, beispielsweise für Tickets in der Nebensaison», erklärt Sandra Stockinger. Davon erhoffen sich die Zermatt Bergbahnen einen positiven Nebeneffekt für die ganze Region, indem mehr Gäste in schwächer frequentierten Zeiten nach Zermatt reisen.

Investitionen zu Gunsten der Gäste erfordern Tarifanpassung
In den letzten vier Jahren haben die Zermatt Bergbahnen über 92 Mio. Franken in das Transport- und Vergnügungsangebot sowie den Komfort für die Gäste investiert, beispielsweise mit der neuen Sunnegga-Bahn, der zurzeit schnellsten Standseilbahn der Schweiz. Ein weiteres Beispiel für die zusätzlich integrierten Gästeleistungen ist der öffentliche Ortsverkehr: Alle Fahrkarten der Bergbahnen berechtigen ab sofort zur kostenlosen Benützung der Elektrobusse auf allen Linien, im Winter wie auch im Sommer. Um dem erweiterten Gästeangebot Rechnung zu tragen, erhöht das Unternehmen erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent. Die neuen Preise gelten ab der Wintersaison 2014/15 und sind unter http://www.matterhornparadise.ch publiziert. Zusammen mit der Tarifanpassung wird es in Zermatt ebenfalls keine Seniorenermässigungen mehr geben. Damit folgen die Zermatt Bergbahnen der Regelung, die bei den übrigen Bergbahnen im Oberwallis bereits seit geraumer Zeit gilt. «Wir sind uns bewusst: Niemand freut sich über Preiserhöhungen. Ich bin mir jedoch sicher, dass unsere Gäste dank des einmaligen Erlebnisangebots im Matterhorn paradise weiterhin das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis für sich erkennen», sagt Sandra Stockinger.

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Martin Niederberger
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Matterhorn paradise im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn paradise im Winter auf Ausflugsziele.ch

Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses

Frühzeitige Ankündigung, Weggang per Ende November 2014
Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses
5. Juni 2014, Savognin *** Adrian Bühlmann hat seit November 2012 die Destinationsstrategie weiterentwickelt und geprägt. Er wird die Bündner Familiendestination im Surses aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch verlassen.

Adrian Bühlmann hat seine Funktion als Tourismusdirektor von Savognin Tourismus im Surses (STiS) und Geschäftsführer des Touristischen Gemeindezweckverbandes Surses (TGZV-S) im November 2012 angetreten. Er hat sich sehr schnell eingearbei-tet, konnte die Tourismusorganisationen positiv weiterentwickeln und wichtige Wei-chen für die touristische Zukunft stellen.

Die Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern und den neun Gemeinden im Sur-ses und dem Albulatal wurde weiter konsolidiert. Die Markenausrichtung wurde weiter entwickelt, die Marktbearbeitung konzentriert und die Buchungsumsätze von STiS konnten jährlich erhöht werden. Das Infrastrukturangebot konnte unter anderem mit dem Ausbau des Alpenfloraweges (Nivea-Förderpreis 2014) für Familien erweitert werden. Die Gästekarte mit Mehrwerten ab einer Übernachtung wurde weiterentwi-ckelt und auf den Märkten nachhaltig positioniert.

„Die Ferienregion Savognin Bivio Albula verliert mit Adrian Bühlmann einen ausge-wiesenen Fachmann, der die Umsetzung der Destinationsstrategie sehr positiv wei-terentwickelt hat. Wir bedauern seinen Weggang sehr, sprechen ihm für die geleistete Arbeit ein grosses Dankeschön aus und haben Verständnis gegenüber seinem priva-ten Entscheid. Die Nachfolgeregelung wird unverzüglich eingeleitet.“ erläutert Daniel Steiner, Präsident von STiS.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Armando Thomann, Präsident
Touristischer Gemeindezweckverband Surses
CH-7460 Savognin
info@thomann-forst.ch

Daniel Steiner, Präsident
Savognin Tourismus im Surses
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Adrian Bühlmann, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
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Savognin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

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