Baustart Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand

Der Projektleiter Urs Bollmann nimmt die Baubewilligung von Norbert Patt und Peter Reinle in Empfang.

Mit dem Bau der neuen 8-er Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand kann sofort begonnen werden. Die Umweltverbände verzichten auf eine Beschwerde gegen die Plangenehmigung und ermöglichen somit einen vorzeitigen Baubeginn.

Am 28. April 2014 hat das Bundesamt für Verkehr BAV die Konzession und Plangenehmigung für die neue 8-er Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand erteilt. Gegen diese Bewilligung hätte während einer 30-tägigen Frist WWF und Pro Natura Beschwerde erheben können. Die beiden Umweltverbände WWF und Pro Natura haben dem BAV (Bundesamt für Verkehr) einen Beschwerdeverzicht zugestellt und ermöglichen somit einen vorzeitigen Baubeginn.

Ab sofort wird die Baustelle bei der Talstation eingerichtet. In den nächsten Wochen sind die folgenden Arbeiten geplant:

• Einrichtung der Bauplätze auf Trübsee und Stand
• Neue Linienführung der Gerschnistrasse bei der Talstation
• Abbruch des alten Restaurants auf Stand
• Aushub der Mittelstation Trübsee
• Teilweise Abbrucharbeiten bei der Talstation
• Baumeisterarbeiten bei allen 3 Stationen und Erstellung Streckenfundamente
• Erstellung Materialseilbahn von Trübsee nach Engelberg

Die Baumeisterarbeiten der Talstation sowie die Strecke von Engelberg bis Trübsee werden von der Arbeitsgemeinschaft der drei Firmen Gasser, Eberli und Bürgi ausgeführt. Für die Mittelstation Trübsee, die Strecke Trübsee bis Stand sowie die Bergstation Stand ist die Firma Vetsch aus Klosters verantwortlich.

Die gesamte Bahntechnik liefert die Goldauer Firma Garaventa. Die neue Gondelbahn mit total 164 8-er Gondeln hat eine Förderleistung von 2‘475 Personen pro Stunde und eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 6 Metern pro Sekunde. Die Fahrzeit von Engelberg nach Stand wird auf rund 15 Minuten verkürzt.

Die Eröffnung der neuen Bahn ist auf die Wintersaison 2015/16 geplant. Die kuppelbare Gondelbahn der Firma Garaventa ist eines der erfolgreichsten Seilbahnsysteme der Welt. Sicherheitskomponenten und Stahlbauteile höchster Güte garantieren eine ansprechende Optik, höchste Sicherheit und einen maximalen Kundennutzen.

Auf http://www.titlis.ch/neuebahn können Sie den Verlauf der Bauarbeiten mitverfolgen.

Gesamte Pressemitteilung zum downloaden

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch
Peter Reinle, Leiter Marketing, preinle@titlis.ch

Titlis – mehr als eine Bergfahrt auf www.Ausflugsziele.ch

Das Verkehrshaus der Schweiz blickt auf ein erfreuliches Betriebsjahr 2013 zurück

Das Verkehrshaus der Schweiz blickt auf ein erfreuliches Betriebsjahr 2013 zurück. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Besucherzahl im Museum auf 519 381. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,6%. Ebenfalls stieg die Mitgliederzahl um 4,9% auf 36 156. Dieses Ergebnis stärkt die Stellung des Verkehrshauses als meistbesuchtes Museum der Schweiz. Erfreulich ist auch die Entwicklung bei den Führungen: Die Anzahl gebuchter Führungen stieg um 45,8%. Wesentlich dazu beigetragen hat die Sonderausstellung «Cargo – Faszination Transport» in der Arena.

Geschäftsbericht 2013 (PDF)

Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Das Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch

Swiss Holiday Park wird mit dem HolidayCheck Award ausgezeichnet

Walter Trösch (rechts im Bild) nimmt die Auszeichnung entgegen.

Anfangs März durfte Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates der Swiss Holiday Park AG, in Berlin den Award in der Kategorie «beliebteste Familienhotels der Schweiz» entgegennehmen. Das Resort gehört somit zu den fünf Tophotels in dieser Kategorie. 98% Weiterempfehlungsrate sprechen eine klare Sprache für den Swiss Holiday Park. HolidayCheck gehört zu den bedeutendsten Buchungs- und Ratingplattformen im deutschsprachigen Raum. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung der bisherigen Firmenphilosophie, bei der Qualität, Service und Innovationskraft im Vordergrund stehen.

Aus über 980‘000 Hotelbewertungen aus dem Jahr 2013 werden die beliebtesten Hotels weltweit ermittelt und mit dem HolidayCheck Award ausgezeichnet. Walter Trösch, der den Swiss Holiday erfolgreich leitet, sieht seine Philosophie nun bestätigt: «Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, auch für die Mitarbeiter». Der Award ist denn auch Ansporn für das gesamte Team, noch besser zu werden. Höchste Ansprüche an Qualität und Freundlichkeit, gepaart mit einer dynamischen Investitionspolitik, zahlen sich nun aus. Auf den Lorbeeren ausgeruht wird auf keinen Fall. Die Gäste dürfen sich weiterhin auf neue Attraktionen freuen. So werden zurzeit die Hotelzimmer renoviert und den neuesten Trends angepasst. Im Bau befindet sich auch der «Fronalp Erlebnishof», mit dem das Resort um weitere 8 Hektaren wächst. Das gesamte Areal des Swiss Holiday Park beträgt nun 11 Hektaren. Kinder werden hautnah Einblick ins Leben eines typisch schweizerischen Bauernhofes erhalten und viel entdecken und erleben können. Ein Highlight werden die Ponys sein, mit denen Kinder reiten lernen dürfen. Der Erlebnishof wird im Sommer 2014 eröffnet werden.

Das Resort ist einzigartig in der Schweiz und zieht jährlich zwischen 500’000 und 600‘000 Ferien- und Tagesgäste an, die den Freizeitpark mit seinen zahlreichen Angeboten rund um Sport und Spiel, Wasser, Wellness und die Gastronomie schätzen. Der grosse Vorteil ist, dass der Swiss Holiday Park wetterunabhängig ist und sowohl indoor wie auch outdoor zahlreiche Aktivitäten möglich sind.

Der Swiss Holiday Park möchte sich zukünftig bei den Familien noch stärker positionieren. Die Dienstleistungen werden dafür laufend ausgebaut und erweitert. So ist neu der TOM’s Kids Club den Wünschen der Familien angepasst worden und jeweils bis 21.00 Uhr geöffnet. Und während bestimmten Wochen im Juni und September sind neu Baby-Betreuungswochen im Angebot. So kommen nicht nur die Kinder und Babys auf ihre Kosten und die Eltern können in Ruhe etwas Zeit zu zweit bei Sport oder Wellness verbringen oder ein Nachtessen bei Kerzenlicht.

Für weitere Informationen steht Ihnen unser Leiter Qualität, Christian Schmid,
Telefon 041 / 825 57 40, christian.schmid@shp.ch, gerne zur Verfügung.

Morschach, 5. März 2014

Swiss Holiday Park im Winter und Swiss Holiday Park im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

TITLIS Bergbahnen – bestes Jahresergebnis zum 100-Jahr-Jubiläum

TITLIS Bergbahnen - bestes Jahresergebnis zum 100-Jahr-Jubiläum

Mit einem konsolidierten Umsatz von 66.09 Mio. Franken (Vorjahr 56.58 Mio. Franken) erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen das beste Jahresergebnis der Firmengeschichte. Rund 3 Mio. Franken mehr Verkehrsertrag sowie weitere Nettoerträge von 4 Mio. Franken aus Verkäufen von Wohnungen im Titlis Resort haben massgeblich zu diesem ausserordentlichen Resultat beigetragen.

Saisonverlauf
Die Wintersaison 2012/13 verlief sehr gut. Der frühe Winteranfang mit sehr guten Schnee- und Pistenverhältnissen im November 2012 und die kurze Revisionszeit waren die Grundlage für das zweitbeste Winterergebnis der Unternehmensgeschichte.

Das Sommerhalbjahr war dank dem soliden Gruppengeschäft aus den asiatischen Kernmärkten sowie Rekordfrequenzen in den Monaten Juli und August das beste Halbjahr. Erneut ist der Verkehrsertragsanteil im Sommer grösser als im Winter
und beträgt 52.1%. Im Geschäftsjahr 2012/13 wurde mit 1.01 Mio. Gästen die Millionengrenze zum zweiten Mal überschritten.

Geschäftsverlauf (Aufwand)
Die Gesamtaufwendungen (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) waren 2.2 Mio. Franken resp. 5.3% höher als im Vorjahr. Massgeblich zu diesen Zunahmen trugen bei: Der Aufbau des Golfrestaurants, der Aufbau von neuen Aufgaben im Bereich Infrastruktur und Sicherheit, Lohnanpassungen, erhöhte Kosten im Bereich Distribution, die Kosten der Jubiläums-Kapitalmarkttransaktion und erhöhte Marketingaufwendungen, welche grösstenteils das 100-Jahr-Jubiläum umfassen.

EBITDA
Es resultiert ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 29.46 Mio. Franken (plus 29%) und ein Reingewinn von 18.36 Mio. Franken (plus 52%). Die EBITDA-Marge der Gesamtunternehmung beträgt 45%. Die Bergbahnbranche bezeichnet eine EBITDA-Marge von über 32% als „gut bis sehr gut“.

Bilanz
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt werden. Der Eigenkapitalanteil erhöhte sich von 60% auf sehr gute 67%. Das Fremdkapital reduzierte sich um 0.7 Mio. Franken auf 40.8 Mio. Franken, insbesondere die langfristige Finanzierung konnte gesenkt werden. Erfreulicherweise konnte das Umlaufvermögen um knapp 13.5 Mio. Franken auf 27.5 Mio. Franken gesteigert werden. Das geäufnete Umlaufvermögen wird vor allem für die zukünftigen Investitionen, wie bspw. die Gondelbahn, benötigt.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2013/14
Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief bis Ende Dezember sehr gut. Der Monat Januar entwickelt sich verhalten. Hingegen schauen wir optimistisch auf das asiatische Reisegeschäft.

Ebenfalls entspricht der Aufbau des Geschäftsbereiches TITLIS Resort und der Verkauf der Wohnungen unseren hohen Erwartungen. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass wir ein solides durchschnittliches Winterergebnis 2013/14 erwirtschaften und präsentieren können.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

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Hans Wicki als Verwaltungsrat der TITLIS Bergbahnen vorgeschlagen

Mario Amstutz tritt auf die Generalversammlung 2014 als Verwaltungsrat der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG zurück. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung Hans Wicki als neues Mitglied zur Wahl vorschlagen.

Nach 34 Jahren als Verwaltungsrat hat Mario Amstutz auf die Generalversammlung am 11. April 2014 seine Demission eingereicht.

Der Verwaltungsrat der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird an der Generalversammlung 2014 den Nidwaldner Regierungsrat Hans Wicki als neues Mitglied des Verwaltungsrates zur Wahl vorschlagen.

Hans Wicki wurde 1964 in Luzern geboren und verbrachte seine Jugend in Hergiswil und Wolfenschiessen. Er absolvierte ein Ökonomieund Betriebswirtschaftsstudium an der Universität Zürich. 2010 wurde Hans Wicki in den Nidwaldner Regierungsrat gewählt und ist zuständig für die Baudirektion. Vor seiner Wahl in den Regierungsrat war er Geschäftsführer der Pfisterer-Gesellschaften in der Schweiz sowie Südafrika und für die Leitung von fünf Gesellschaften mit 550 Mitarbeitenden auf zwei Kontinenten verantwortlich. Während 10 Jahren amtete er als Gemeinderat von Hergiswil, davon 4 Jahre als Gemeindepräsident. Hans Wicki ist verheiratet mit Monika Wicki-Hess und hat 2 Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren.

Für Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch

TITLIS Bergbahnen, Hotels & Gastronomie
Poststrasse 3 | CH-6391 Engelberg | Telefon +41 41 639 50 50
titlis@titlis.ch | http://www.titlis.ch

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Papiliorama-Förderverein mit neuem starkem Vorstand

Ständerat Hans Stöckli

An der diesjährigen Hauptversammlung des Fördervereins „Freunde des Papilioramas“ konnten die Mitglieder nebst dem bereits gewählten Ständerat Hans Stöckli auch Nationalrat Dominique de Buman als neues Vorstandsmitglied begrüssen. Hinzu kommen neu mit Elisabeth Rüegsegger, Direktorin Regionalverband See und Ken Krähenbühl, Filialleiter der FKB Kerzers zwei ausgewiesene Persönlichkeiten aus Tourismus und Wirtschaft. Mit diesem starken Viererteam möchte sich der Förderverein den Herausforderungen der Zukunft stellen.

Am Samstag, 23. November fand im Papiliorama in Kerzers die Hauptversammlung 2013 des Fördervereins „Freunde des Papilioramas“ statt. Der Förderverein, welcher sich für das Wohl des Papilioramas einsetzt, zählt zurzeit rund 250 Mitglieder. Begrüsst wurden die rund 20 anwesenden Vereinsmitglieder durch den Präsidenten des Vereins Hans Stöckli, welcher dieses Amt seit einem Jahr bekleidet. In seinem Jahresbericht erläuterte Stöckli, dass im vergangenen Jahr vor allem die Erweiterung des Vorstands im Fokus stand. Es konnte aber auch konkret Hilfe geleistet werden. So unterstütze der Förderverein die Arbeit des Papiliorams durch einen Beitrag von CHF 27‘000.- an die neue Anlage für die Europäischen Sumpfschildkröten. Diese einheimische Schildkrötenart ist in der Schweiz weitgehend ausgerottet worden und soll nun in verschiedenen Gebieten wieder angesiedelt werden. Das Papiliorama beteiligt sich zusammen mit anderen Schweizer Zoos an diesem Wiederansiedlungsprojekt und baut dafür auch eine spezialisierte Zuchtstation.

Ein wichtiger zukunftsweisender Beschluss der Versammlung betraf die Namensänderung des Vereins. Aus dem Förderverein „Freunde des Papilioramas“ wird neu „ProPapiliorama“, eine sprachneutrale und zeitgemässe Bezeichnung. Passend dazu wurde ein neues Logo entworfen, welches der Versammlung präsentiert wurde. Sowohl die Namensänderung als auch das neue Logo fanden Gefallen und wurden von den Mitgliedern gutgeheissen.

Nun soll im Jahr 2014 der Mitgliederbestand durch gezielte Aktivitäten und Promotionen erweitert werden. Dabei wollen die neuen Vorstandsmitglieder gleich selber Hand anlegen und an stark frequentierten Tagen im Papiliorama neue Mitglieder rekrutieren. Hans Stöckli betont, dass er dem Papiliorama, als touristische Institution mit der zweithöchsten Besucherzahl in der Region (nach der Schifffahrtsgesellschaft), mit einem starken Förderverein gerecht werden möchte.

Kerzers, den 12. Dezember 2013

Weitere Inforamtionen zm Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Die Arbeiten auf der Baustelle des Neubauprojektes Schwägalp mussten bereits das erste Mal eingestellt werden!

Stromversorgung auf die Schwägalp unterbrochen

Heute Freitag, 11. Oktober musste der Betrieb auf der Baustelle des Neubauprojektes Schwägalp bereits das erste Mal eingestellt werden: Es fehlte der Strom.

SCHWÄGALP/SÄNTIS – Der massive Wintereinbruch hat dazu geführt, dass umgestürzte Bäume die Stromleitung im Bereich der Schwägalpstrasse unterbrochen haben. Die Schwägalp und der Säntis mussten am Freitag, 11. Oktober 2013 den ganzen Tag mit Notstrom versorgt werden. Begreiflicherweise reicht diese Notversorgung nicht aus, um dem grossen Energiebedarf des Baustellenbetriebes auf der Schwägalp zu genügen. Petrus meint es in diesem Jahr nicht gut mit der Säntis-Schwebebahn. Nur gerade drei Monate dauerte die „Saison“ für die Bergwanderer am Säntis. Auf den schneebedeckten Bergwegen ist das Wandern bereits wieder zu gefährlich, denn auf dem Säntis liegen 46 cm Schnee und auch die Schwägalp ist weiss zugedeckt.

Stromversorgung auf die Schwägalp unterbrochen
Umgestürzte Bäume beschädigten die Stromleitung im Bereich der Schwägalpstrasse. Den ganzen Tag musste die Schwägalp und der Säntis am Freitag, 11. Oktober 2013 mit Notstrom versorgt werden.

pd-sbu, 11. Oktober 2013

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch

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Erfreuliches Jahresergebnis bei der Zermatt Bergbahnen AG (CH)

Sunnegga Standseilbahn

Am 27. September 2013 fand im ICE Restaurant auf Trockener Steg die 12. Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG statt. Trotz einem allgemein wirtschaftlich schwierigen Umfeld, konnte VR-Präsident Hans-Peter Julen den Aktionärinnen und Aktionären ein positives Geschäftsergebnis präsentieren.

Sommergeschäft im Aufwärtstrend
Das Sommergeschäft der Zermatt Bergbahnen entwickelte sich im Geschäftsjahr 2012/13 positiv. Nichtzuletzt durch die beliebte Raiffeisenaktion, konnte die Anzahl Ersteintritte im Sommer 2012 um 19.5% gesteigert werden. Aber auch das Sommerskigebiet erfreute sich einer hohen Nachfrage, so dass während einigen Sommerwochen das Bedürfnis nach Trainingspisten nicht abgedeckt werden konnte. Dennoch besteht gemäss CEO Markus Hasler in der Sommersaison „immer noch Potential nach oben“. Dieses Potential soll in Zukunft durch Verbesserungen im Angebot und zielgruppenspezifischer Marktbearbeitung noch besser ausgeschöpft werden.

Winter 2012/13 blieb unter den Erwartungen
Obwohl die Bergbahnenbranche im Winter 2012/13 von einer optimalen Verteilung der Feiertage und Ferien profitierte, konnte bei den Zermatt Bergbahnen ein eher enttäuschendes Umsatzplus von 1% beim Winterverkehrsertrag erreicht werden. Die Auswirkungen des unbeständigen Wetters sind im Gästeaustausch mit Cervinia/Valtournenche klar ersichtlich, so konnten 6.4% weniger Gäste aus Italien verzeichnet werden. Insgesamt konnten jedoch keine relevanten Veränderungen bei den Tageserstzutritten registriert werden.

Ein erfreuliches Geschäftsjahr
Trotz gleichbleibender Preise und Gästezahlen im Winter konnte eine Steigerung von CHF 1.01 Mio beim Personenverkehr verbucht werden. Der gesamte Betriebsertrag erhöhte sich dank gesteigerter Nebenerträge und gesunkenen Erlösminderungen aus dem Kreditkartengeschäft um 2.25% auf CHF 62.48 Mio. Ein optimiertes Beschaffungswesen und verbesserte Einkaufskonditionen, einhergehend mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit Material und Maschinen ermöglichte es den Sachaufwand von 22.4% auf 19.9% zu senken. An Investitionen wurde nicht gespart – im Geschäftsjahr 2012/2013 investierte die Zermatt Bergbahnen AG CHF 17.7 Mio. in den Bereichen Bahnanlagen, Pisten, Beschneiung, Gebäude sowie Maschinen, wobei der grösste Posten die Erneuerung der Standseilbahn Sunnegga darstellte. Dank der verbesserten Umsätze, tieferen Betriebs- und Kapitalkosten sowie reduzierten Leasingzinsen steigerte die Zermatt Bergbahnen AG das EBITDA von 44.2% auf 47.4% und den betrieblichen Cashflow auf CHF 24.3 Mio. von 35.1% auf 38.9% des Betriebsertrages. „Ein durchwegs erfreuliches Ergebnis einer leistungsfähigen Unternehmung“, sind sich VR-Präsident Hans Peter Julen und CEO Markus Hasler einig.

Die Zermatt Bergbahnen AG entstand im Februar 2002 durch den Zusammenschluss der Matterhornbahnen AG, der Zermatter Rothornbahn AG, der Standseilbahn Zermatt-Sunnegga AG sowie der Sport Area der Gornergrat Bahn als Sacheinlage und der Übernahme der Sesselbahn Findeln. Durch den Zusammenschluss bildete sich das grösste Seilbahnunternehmen der Schweiz mit 240 Mitarbeitenden, das zusammen mit seinen Partnern aus Cervinia 360 Pistenkilometer und 54 Transportanlagen unterhält und betreibt.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Markus Hasler  CEO  Zermatt Bergbahnen AG
℡ +41 (0)27 966 0101
 markus.hasler@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

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Zermatt – Matterhorn ski paradise
Zermatt – Matterhorn summer paradise

405 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft haben ihre Diplome erhalten

An den Diplomfeiern des Departements Wirtschaft konnte die Hochschule Luzern 318 Bachelor- und 87 Master-Diplome verleihen. Zwei Bachelor-Absolventen wurden zudem für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet.

Heute Nachmittag wurde den 318 Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft im KKL Luzern feierlich die Diplome überreicht. Die 87 Master-Absolventinnen und -Absolventen hatten ihr Studium bereits mit einer Diplomfeier Anfang September regulär beendet. Zwei Bachelor-Absolventen haben für ihre Abschlussarbeit eine Auszeichnung erhalten. Oliver Schär aus Basel erhielt mit seiner Arbeit «Erfolgsmessung der Facebook-Nutzung bei der Credit Suisse AG. Identifizieren und Auswerten von Kennzahlen» den Preis der Alumni der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Die Auszeichnung des Jahrgangsponsors Bison ging an Stefan Imhof aus Oberrüti. Er schrieb seine Bachelor-Arbeit über die «Entwicklung eines Geschäftsmodells für ein Internet-Startup».

Angebot für den Master wurde ausgebaut
Zu Beginn des neuen Studienjahrs am 16. September hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft zwei zusätzliche Master-Angebote ins Programm genommen. Einerseits den Master of Science in International Financial Management: eine Ausbildung für eine internationale Tätigkeit im Bereich Controlling, Accounting und Wirtschaftsprüfung (Beratung). Andererseits können Studierende, die einen Master of Science in Business Administration absolvieren, neu auch den Major (entspricht einer Vertiefungsrichtung) in Online Business and Marketing wählen. Dieser Studiengang vermittelt die Kompetenzen von der Planung digitaler Geschäftsmodelle über deren Umsetzung bis hin zur Vermarktung.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Wohnsitz-Kantonen/Land (PDF)

Bachelor of Science-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Studienrichtung (insgesamt 318) (PDF)

Kontakte für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft

Prof. Pius Muff, Vizedirektor Ausbildung, Leistungsbereich Bachelor
T: +41 41 228 41 34, E-Mail: pius.muff@hslu.ch

Prof. Dr. Daniel Peter, Leiter Leistungsbereich Master
T: +41 41 228 41 84, E-Mail: daniel.peter@hslu.ch

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54 neue Tourismusfachleute diplomiert

Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

Mitte September durften 54 Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachschule für Tourismus Luzern HFT ihr eidgenössisch anerkanntes Diplom «dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF» entgegennehmen. Während des zweijährigen, praxisorientierten Lehrgangs mussten die Touristikerinnen und Touristiker viel investieren, vor allem galt es, das Gleichgewicht zwischen Beruf, Schule und Privatleben zu halten. HFT-Schulleiter René Zeier zollte ihnen Respekt dafür. Gastredner André Lüthi, CEO der Globetrotter Group AG, ermutigte die Diplomierten, im Berufsalltag trotz der erworbenen Managementkompetenzen auf das Bauchgefühl zu achten und Träume wahr werden zu lassen. Das Schlusswort sprach Absolventin Larissa Schlegel, ihre Rede spickte sie mit Anekdoten aus der Studienzeit. Den diesjährigen Baumeler-Preis für den besten Diplomabschluss teilen sich ex aequo Daniela Born und Anna Koller.

Die HFT Luzern bildet seit 25 Jahren Tourismusfachleute aus, zirka 60 pro Jahr. Nebst dem praxisorientierten Unterricht stehen vier Intensivseminare in der Schweiz und im Ausland im Zentrum der Ausbildung. Ein Access- und ein Development-Center zu Beginn und in der Mitte des Studiums begleiten die Studierenden auf ihrem persönlichen Werdegang. Mit der Gründung von touristischen Unternehmen in der Businessplan-Phase krönen die Studierenden ihren Abschluss.

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Stephanie Aeschbacher, Ostermundigen; Nadia Arnet, Cadro; Michael Beck, Baden; Patrick Bisch, Schwarzenberg LU; Daniela Born, Forch; Gabriela Burri, Emmenbrücke; Sinan Cirit, Winterthur; Melanie Eisenhut, Hermetschwil-Staffeln; Thomas Elmer, Winterthur; Sandrine Ernst, Kloten; Martina Ess, Bern; Franziska Felder, Entlebuch; Denise Feldmann, Ursenbach; Madlaina Gartmann, Zürich; Christoph Gut, Entlebuch; Kaja Heberlein, Bern, Andrea Herrmann, Langenthal; Dana Homuth, Basel; Martin Hughes, Baden; Yvan Hunziker, Erlinsbach; Martina Infanger, Engelberg; Maya Iseli, Ettiswil; Verena Janka, Schötz; Anna Koller, Dietikon; Dana Koperdakova, Basel; Manuela Krättli, Maisprach; Nicole Küng, Winterthur; Nils Kurth, Solothurn; Laura Lichtenberger, Gipf-Oberfrick: Minnie Lodder, Meggen; Sarah Lustenberger, Dierikon; Soraya Martin, Kloten; Marco Maurer, Luzern; Jeanine Mayén, Dielsdorf; Marina Meier, Zürich; Andrea Mende, Solothurn; Frieda Müller, Basel; Katja Müller, Aarau; Michael Oehen, Emmen; Flurin Riedi, Altdorf; Sabine Ruchti, Luzern; Larissa Schlegel, Altdorf; Rahel Schmid, Kriens; Yves Schmid, Horw; Manuela Schöpfer, Zürich; Miriam Schuler, Seedorf UR; Stefanie Stähli, Goldswil/Interlaken; Fabienne Studer, Buochs; Sybille Theiler, Kriens; Timur Topcu, Rüschlikon; Dorothea Trüb, Merlischachen; Fabienne Weingartner, Luzern; Sabrina Wettstein, Thalwil; Nicole Zurmühle, Kägiswil.

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Höhere Fachschule für Tourismus HFT
Dr. René Zeier, Leiter HFT: T +41 41 228 41 43; rene.zeier@hslu.ch

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Bildlegende:
Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

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