Aletsch Arena AG – eine erfolgreiche Kooperation wird weiter entwickelt

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Vor einem Jahr wurde die Aletsch Arena AG, die gemeinsame Marketing- und Verkaufsorganisation der drei Tourismusorganisationen Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn gegründet. Erste Erfolge der gemeinsamen Vermarktung sind bereits sichtbar und mit der neuen Positionierung und dem Neuauftritt in alten und neuen Märkten, soll die Destination langfristig gestärkt werden.

Der letzte Winter und dieser Sommer haben gezeigt, dass die gemeinsame Vermarktung der Destination Aletsch Arena der richtige Weg ist.

Albert Bass, VR-Präsident der Aletsch Arena AG, ist mit der geleisteten Arbeit zufrieden: „An einigen Veranstaltungen durfte ich feststellen, dass die Bevölkerung der drei Orte in der Aletsch Arena willens sind, zusammen zu arbeiten und an einem Strang in eine Richtung zu ziehen. Ein besonderer Höhepunkt für mich waren die fünf Workshops im Frühling mit 25 Meinungsträgern aus der gesamten Region mit dem Markenspezialisten Brand Trust. Hier zeigte sich, dass engagiert, couragiert und umfassend über unsere neue Positionierung diskutiert wurde, ohne dass der gemeinsame Fokus aus den Augen verloren ging. Diese Arbeit war für uns eminent wichtig und wir werden in den nächsten Wochen dieses Kernteam als Botschafter der Aletsch Arena auszeichnen.“

Das Management der Aletsch Arena AG, mit der einheimischen Monika Gottsponer als Marketing- und Geschäftsleiterin, wurde wirkungsvoll mit Simon Weiler, der für den Verkauf zuständig ist, ergänzt. Zusätzlich haben die drei Tourismusvereine Riederalp, Bettmeralp und Fiesch Eggishorn beschlossen, ab dem 1. Oktober 2013, gemeinsam Aletsch Tourismus (AT) als einfache Gesellschaft zu gründen. Diese soll im Auftrag der drei Tourismusvereine die Informationsbüros in den einzelnen Orten führen. Die Geschäftsführung wird auf dieses Datum hin dem hier ansässigen Geri Berchtold übertragen, der seit Jahren die Aletsch Arena sehr gut kennt und liebt.

Nebst der neuen Positionierung als „die Aletsch Arena – das befreiendste Naturerlebnis der Alpen“, wurde unter Beizug des international tätigen Strategieberaters Urs Kamber, der in den vergangenen Monaten die Prozesse unterstützt hat, ein neues Marketingkonzept erarbeitet. Dieses basiert auf dem gemeinsam erarbeiteten Positionierungspapier und sieht eine Fokussierung auf einige wenige Themen und Verkaufsanstrengungen auf neuen Märkten vor. Zudem wurde für die Schweiz eine Medienkooperation mit Ringier eingegangen. Weitere Kooperationen im In- und Ausland sind geplant.

Ein neues Denken erfordert auch einen neuen Auftritt. In den letzten Monaten wurden 5 verschiedene Agenturen (darunter auch 3 aus dem Wallis) eingeladen, ihre Ideen für einen neuen Marktauftritt der Aletsch Arena vorzustellen. Der Verwaltungsrat hat nach den Präsentationen einstimmig beschlossen, den neuen Markenauftritt der Firma Mountain Management zu übertragen, die seit Jahren erfolgreich im Tourismusmarketing tätig ist. Ihr ist es gelungen, die Aletsch Arena und die einzelnen Orte klar zu positionieren und den Vorgaben des Positionierungspapiers zu entsprechen.

Pressemitteilung 16. September 2013 (PDF)

Sperrfrist: 16. September 2013 20:00 Uhr

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Monika Gottsponer
Geschäftsführerin
Tel. 027 928 41 31
m.gottsponer@aletscharena.ch

Albert Bass
VR-Präsident
albert.bass@bassalbert.ch

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Das Berghotel Schwägalp mit neuer Führung

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen, einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung des Berghotel Schwägalp zu gewinnen.

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen
Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen,
einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung
des Berghotel Schwägalp zu gewinnen.

Schwägalp  Per Ende Juli hat der Betriebsleiter des Berghotels Schwägalp, Michael Remus, die Säntis-Schwebebahn AG verlassen und stellt sich einer neuen Herausforderung im Gastronomieunternehmen der Fachhochschule St. Gallen.

Am 1. Juni 2002 trat Michael Remus seine Tätigkeit als Verantwortlicher des Gastronomie- und Hotelbetriebs auf der Schwägalp an. Mehr als elf Jahre trug er mit seiner initiativen, engagierten Art und seinem besonderen Organisationstalent zum Erfolg der Säntis-Schwebebahn AG bei. All seine Arbeitskolleginnen und -kollegen, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg.

Mit Remo Brülisauer, wohnhaft im appenzellischen Haslen, ist es der Säntis-Schwebebahn AG gelungen, einen Einheimischen als Nachfolger für die Führung des Berghotel Schwägalp zu gewinnen. Remo Brülisauer ist ausgebildeter Gastronomiefachmann und Hotelier HF/SHL. Er hat am 1. August die Verantwortung für die Geschicke des altehrwürdigen Berghotels übernommen und wird damit auch den neuen Gastronomie- und Hotelbetrieb auf der Schwägalp mitprägen und führen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung wünschen ihm einen guten Start, alles Gute, viel Erfolg und Befriedigung in seiner neuen Funktion.

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Zeichen: 1’275 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)
pd-sbu, 7. August 2013

Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

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Halbjahresbericht der Titlis Bergbahnen mit 8.3 % mehr Umsatz im Winter 12/13

8.3 % mehr Umsatz im Winter 2012/13
Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG erwirtschafteten im Winter 12/13 mit einem konsolidierten Ertrag von CHF 30 Mio. ein sehr gutes Halbjahresergebnis. Der Gewinn liegt mit CHF 4.6 Mio. 31.6 % über der Vergleichsperiode des Vorjahres und ist das zweitbeste je erzielte Ergebnis.

Winterhalbjahr 1. November 2012 – 30. April 2013
Der Umsatz der Bahnen stieg um 8.2 % auf CHF 19.5 Mio. Die Restaurants am Berg erwirtschafteten mit einem Ertrag von CHF 7.4 Mio. ein Plus von 8.6 %. Die kürzere Revisionszeit im November sowie der frühe Winteranfang mit guten Schnee- und Pistenverhältnissen haben zu dieser Steigerung beigetragen. Das Gruppengeschäft ist mit 11 % mehr Gästen weiterhin auf Erfolgskurs und gewinnt auch im Winterhalbjahr an Bedeutung. Die Eröffnung des Titlis Cliff Walk, Europas höchstgelegener Hängebrücke, hat bei nationalen und internationalen Medien ein riesiges Interesse geweckt und die Bekanntheit des Titlis verstärkt. Bei den Beherbergungen mussten wir mit einem Ertrag von CHF 1.4 Mio. einen leichten Rückgang von CHF 57’000 hinnehmen. Dieser Rückgang betrifft das Hotel Terrace und ist vor allem auf die anhaltende Euroschwäche zurückzuführen. Das Hotel Trübsee erwirtschaftete ein Plus von rund 10 %. Hier haben sich die Investitionen in die Hotelinfrastruktur bezahlt gemacht.

Der Personalaufwand stieg um 4 % auf CHF 11.1 Mio, was einerseits auf den frühen Saisonstart, andererseits auf Anpassungen zur Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes AZG zurückzuführen ist. Der sonstige Betriebsaufwand ist mit CHF 6.97 Mio. auf Budgetkurs und um rund 10 % höher als im Vorjahr, da im Jubiläumsjahr zusätzliche Marketingaktivitäten umgesetzt wurden. Das Jubiläums-Buch zeigt die 100-jährige Firmengeschichte und unter dem Titel „Zwei Arten des Lichts“ stimmungsvolle Bilder vom Titlis sowie von Menschen am Berg. Gäste aus Wirtschaft, Sport und Politik durften wir an der Jubiläums-Gala im Kursaal Engelberg begrüssen. Das gesamte Erscheinungsbild und das Logo der Titlis Bergbahnen wurden komplett neu gestaltet. Dies hatte zur Folge, dass sämtliche Kommunikationsmittel, Beschriftungen wie auch der Internetauftritt angepasst wurden.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt mit CHF 9.5 Mio. 13.9 % über der Vergleichsperiode des Vorjahres. Mit einem EBIT von CHF 5.7 Mio. erreichen die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG eine EBIT-Marge von 19 %. Das Gruppenergebnis des Winterhalbjahres beträgt CHF 4.6 Mio.

Laufende Investitionsprojekte
In der Berichtsperiode wurden rund CHF 12.9 Mio. in Sachanlagen investiert. Der Baufortschritt im Titlis Resort ist auf Plan und die Wohnungen der ersten Bauetappe werden anfangs November bezugsbereit. Die Investitionen in der Berichtsperiode umfassen CHF 7.9 Mio. Die Wohnungsverkäufe des Titlis Resorts laufen plangemäss, in der ersten Etappe konnten bereits 75 % aller Wohnungen verkauft werden. Die Planung der neuen Gondelbahn verursachte Kosten von CHF 2.1 Mio. Weitere wesentliche Investitionen in der Berichtsperiode sind die Anschaffung zweier Pistenfahrzeuge von CHF 0.9 Mio., Titlis Cliff Walk mit CHF 0.6 Mio., Abschluss Neubau Parkplatz Ror von CHF 0.5 Mio., Umbau Ice Flyer mit Sicherheitsbügeln von CHF 0.3 Mio. und Umbau Berghotel Trübsee von CHF 0.3 Mio.

Aufgrund des soliden Ergebnisses konnten in der Berichtsperiode CHF 1.5 Mio. an Festen Vorschüssen zurückbezahlte werden. Das kurzfristige Darlehen an die Bergbahnen Meiringen Hasliberg wurde teils zurückbezahlt und teils um ein weiteres Jahr verlängert. In den übrigen kurzfristigen Verbindlichkeiten sind die Anzahlungen der verkauften Wohnungen des Titlis Resort enthalten. Der Eigenkapitalanteil bleibt mit 60 % konstant.

Jubiläums-Kapitalmarkttransaktion
Zum 100-Jahr Jubiläum erhielt jeder Aktionär pro Aktie (vor Aktiensplit) eine Call-Option, die zum Kauf einer Namenaktie aus dem Eigenbestand der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (nach Aktiensplit) berechtigt. Die Jubiläums-Transaktion ist am 1. Juli angelaufen und berechtigt für 100 Tage auszuüben, bereits haben viele Aktionäre ihr Kaufrecht wahrgenommen. Nach dem 11. Handelstag wurden bereits über 19 % der Optionen ausgeübt.

Guter Start in die Sommersaison 2013
Der Start in die Sommersaison 2013 verlief den hohen Erwartungen entsprechend sehr zufriedenstellend. Die zahlreichen Tage mit Schneefall und sehr kalten Temperaturen im Mai und Juni sorgten für perfekte Verhältnisse im Gletscherpark. Die Hängebrücke Titlis Cliff Walk ist bei den Titlis Besuchern sehr beliebt und eine zusätzliche Motivation für einen Gletscherausflug. Das Gruppengeschäft aus unseren asiatischen Kernmärkten ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wir gehen davon aus, dass sich der Zustrom von Gruppengästen auf hohem Niveau stabilisieren wird. In einigen Märkten mussten wir feststellen, dass unser Wachstum im Vergleich zum Gesamtmarkt Schweiz unterdurchschnittlich war. Es drängen immer mehr neue Anbieter auf diese Märkte, was zu einer gewissen Umverteilung führt und den Preisdruck erhöht. Trotzdem sind wir aufgrund von Rückmeldungen unserer Auslandverkäufer zuversichtlich, dass wir ein gutes Jahresergebnis 2012 / 2013 erwirtschaften und präsentieren können.

Dr. Hans Hess
Verwaltungsratspräsident

Norbert Patt
Geschäftsführer

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Erster Verkehrshaus-Direktor Alfred Waldis gestorben (CH)

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS ALFRED WALDIS

Am 10. Juli ist der Gründer und erste Direktor des Verkehrshauses der Schweiz Alfred Waldis im Alter von 93 Jahren in Luzern gestorben. Als Visionär und Macher hat er den Aufbau und die Entwicklung des Verkehrshauses massgeblich geprägt.

Der am 7. September 1919 in Luzern geborene Alfred Waldis trat 1937 als Stationslehrling in den Dienst der SBB, wechselte 1942 in die Kreisdirektion Luzern und wurde Anfang 1957 als Direktor zum Aufbau des geplanten Verkehrshauses der Schweiz in Luzern berufen. Nach der Eröffnung des Museums am 1. Juli 1959 befasste er sich eingehend mit dem Ausbau des Verkehrshauses, das bereits im ersten Betriebsjahr zum meistbesuchten Museum der Schweiz geworden war. 1969 initiierte und realisierte Alfred Waldis das erste Planetarium der Schweiz, 1972 die Halle für Luft- und Raumfahrt, 1979 das Hans Erni Museum, 1982 die zweite Halle Schienenverkehr und 1984 die Halle für Schifffahrt, Seilbahnen und Tourismus mit dem Swissorama einem 360°-Kino. Im Jahre 1996 wurde das IMAX Filmtheater eröffnet, dessen Planung Alfred Waldis bereits 1984 als Präsident des Verkehrshauses eingeleitet hatte.

Botschafter des Verkehrshauses
Mit zahlreichen Sonderausstellungen und einer grossen Zahl von Vorträgen, Publikationen und verkehrskundlichen Studienreisen sowie als Präsident schweizerischer und internationaler Museumsverbände hat er massgeblich zu einem hohen Bekanntheitsgrad des Verkehrshauses beigetragen. Für seine Tätigkeit ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

Kondolenzbuch liegt auf
Die Beisetzung von Alfred Waldis findet im Familienkreis statt. Eine öffentliche Gedenkfeier wird am 26. Juli 2013, 15 Uhr, im Verkehrshaus der Schweiz veranstaltet. Im Empfangsbereich des Verkehrshauses liegt ab Freitag 12. Juli ein Kondolenzbuch auf.

PS. Die Familie wünscht zurzeit nicht von den Medien kontaktiert zu werden.

Bilder
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Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

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Gegen 4‘000 Aktionäre besuchten den Generalversammlungstag der Säntis- Schwebebahn AG

Projekt Schwägalp: Das Neubauprojekt Schwägalp wird sich entlang des Waldrandes zwischen der Talstation der Schwebebahn und dem alten Berggasthaus Schwägalp sanft an den Hang anlehnen.

Gegen 4‘000 Aktionäre besuchten am heutigen Generalversammlungstag der Säntis-Schwebebahn AG den Säntis und die Schwägalp. Im Zentrum der Versammlung stand das „Neubauprojekt Schwägalp“ und die Wahl von drei neuen Verwaltungsrats-Mitgliedern.

SÄNTIS – Bei garstigem Wetter, wie diese Jahr üblich, begrüsste Verwaltungsratspräsident Hans Höhener die Aktionäre im Festzelt auf der Schwägalp und brachte in seiner Eröffnungsrede die freudige Neuigkeit auch gleich auf den Punkt: „Wir haben sie! Ja, wir haben sie, die Baubewilligung für das Projekt Schwägalp! Vor wenigen Tagen ist sie bei uns eingetroffen. Und damit können wir unmittelbar nach den Sommerferien mit den Bauarbeiten beginnen.“

Geschäftsergebnis 2012
Im Rückblick auf das zurückliegende Geschäftsjahr musste Hans Höhener feststellen, dass dieses mit einem Nettoertrag von 13,3 Mio. Franken zwar kein schlechtes Jahr war, jedoch nicht zu den Top-Jahren gehörte. Der Verkehrsertrag ist mit 5,1 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr zwar nur um knapp 2 % tiefer, hingegen spürt man den Rückgang der Frequenzen, welche mit gut 390’000 beförderten Passagieren 7,3 % unter dem guten Vorjahr liegen sowie auch den schwachen Euro bei den Gastroumsätzen, die mit 7,2 Mio. Franken um 9,2 % tiefer sind.

Demgegenüber beträgt der Betriebsaufwand insgesamt 11,2 Mio. Franken. Davon entfallen 6,2 Mio. Franken auf den Personal- und 5 Mio. Franken auf den Material- und Sachaufwand. So resultierte ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 2,1 Mio. Franken oder 16% des Umsatzes.
Investiert hat die Säntis-Schwebebahn im vergangenen Jahr rund 1,8 Mio. Franken. Mit der im letzten Jahr erfolgten Aktienkapitalerhöhung konnte das Eigenkapital um 20,7 Mio. Franken erhöht werden. Somit betragen die Flüssigen Mittel per Ende Jahr 21,4 Mio. Franken und die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 94%. Der Versicherungswert der Anlagen liegt bei 97,2 Mio. Franken.

Generalversammlung
Die ordentlichen Geschäfte der Generalversammlung waren schnell erledigt. Die Aktionäre stimmten den Anträgen des Verwaltungsrates ausnahmslos zu. Mit Daniela Merz, Herisau, Michael Auer, Speicher und Hansruedi Laich, Trogen wurden gleich drei neue Verwaltungsräte gewählt. Damit beabsichtigt der Verwaltungsrat, im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben und Rücktritte, die Kontinuität im Verwaltungsrat sicherzustellen.

Neubauprojekt Schwägalp:
Nun ist es soweit. Bald fahren die Bagger auf! In den kommenden zwei Jahren wird auf der Schwägalp eine interessante Grossbaustelle anzutreffen sein. Läuft alles wie geplant, hoffen die Verantwortlichen, die neuen Gebäulichkeiten noch im 2015 einweihen zu können.
Nachdem beim Quartierplan aufgrund der Intervention der ENHK von anfangs Januar 2013 die Höhe des Gebäudes um 2m reduziert werden musste, wurde das Baugesuch nach weiteren architektonischen Anpassungen ein zweites Mal eingereicht. Die Säntis-Schwebebahn ist nun der Überzeugung, dass sich das Projekt mit der geplanten Holzfassade auf dem steinernen Sockelgeschoss sehr schön in die Landschaft fügt und die betrieblichen Bedürfnisse für eine gute Gästebetreuung ausgezeichnet
aufnimmt.
Mit dem Quartierplan werden nicht nur die Rahmenbedingungen für das „Neubauprojekt Schwägalp“ und die gesamte Erschliessungskonzeption für den motorisierten Verkehr und die Fussgänger abgesteckt, sondern auch Visionen für die Weiterentwicklung des Unternehmens, insbesondere aber für eine mögliche zweite Etappe für die Hotelerweiterung und die künftige Strassen – und Parkplatzgestaltung, aufgezeigt.
Das Erdgeschoss ist das eigentliche „Publikumsgeschoss“. Unmittelbar neben dem Haupteingang, im Zugangsbereich zur Schwebebahn, ist der Schalter bzw. der Beratungsbereich und ein moderner Shop platziert. Auf der rechten Seite befindet sich das bediente Restaurant sowie das Self-Restaurant, beide mit grosser Fensterfront. Unmittelbar dahinter die Küchen- und Lagerräumlichkeiten, alles erschlossen über einen hinten, über die gesamte Gebäudelänge angeordneten „Durchgang“, einerseits für die technische Erschliessung aber auch als vom Gästebereich abgetrennte Logistikzone.
Die grosse Terrasse vor dem Restaurant, mit dem sogenannte „Meyer-Stein“, dem ansehnlichen Felsbrocken, der an den Gründer der Säntis-Schwebebahn erinnert, endet gegen Südwesten hin mit fliessendem Übergang in die grüne Landschaft.
Im ersten Obergeschoss befindet sich die Hotelréception, der flexibel unterteilbare Seminar- und Bankettsaal und der Wellnessbereich. Im eigentlichen Hochbau sind auf drei Etagen insgesamt 68 Hotelzimmer angeordnet.
Das Projekt besticht durch sein modernes Versorgungs- und Entsorgungskonzept und verfügt über eine technologisch topmoderne Haustechnik und ein ökologisches Heizsystem basierend auf Erdsonden und energieeffiziente Wärmerückgewinnung. Der Verwaltungsrat hat auf Grund eines vorsichtig budgetierten Businessplans den Kostenvoranschlag über 42 Mio. Franken genehmigt und geht bezüglich der Finanzierung davon aus, dass von den Banken voraussichtlich noch Mittel in der Grössenordnung von 12 Mio. Franken benötigen werden.
Die Finanzplanung basiert auf den rund 21 Mio. Franken aus der Kapitalerhöhung, einem zinslosen Darlehen von 4 Mio. Franken von Bund und Kanton Appenzell Ausserrhoden sowie einer Darlehenszusage von der Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH).
Die Säntis-Schwebebahn bedankt sich bei allen Beteiligten – Nachbarn, Pro Natura, Heimatschutz, WWF, Stiftung für Landschaftsschutz, etc. den Behörden von Kanton und der Gemeinde Hundwil, die in den letzten Monaten erfreulich zügig entschieden und gehandelt haben – für die offene und konstruktive Zusammenarbeit in den Jahren der Planung. Alle haben durch ihre kritischen Inputs und Anregungen viel zum guten Gelingen, zur Bewilligung dieses Projektes – ohne Einsprachen! – beigetragen.

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Kontakt:
Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
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Industriespionage im Glarnerland

Industriespionage im Glarnerland: geführte Rundgänge durch zehn Fabriken

Glarus, 20. Juni 2013 * * * Über 40 Prozent der Glarnerinnen und Glarner arbeiten im gewerblichindustriellen Bereich. Dadurch ist Glarus der am stärksten industrialisierte Schweizer Kanton. Diese bald 200-jährige Tradition integriert der Kanton nun in sein touristisches Programm: Zehn Glarner Unternehmen öffnen im Sommer die Türen ihrer Produktionsstätten exklusiv für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern.

Unter der Leitung des Produktmanagements Glarnerland ist ein neues Angebot entstanden, das Besucherinnen und Besucher die Glarner Industriekultur hautnah erleben lässt. Im Juli und August stehen 29 Fabrikbesichtigungen in zehn Glarner Unternehmen auf dem Programm. «Das neue Angebot passt perfekt zum Glarnerland. Es steht für den reizvollen Kontrast zwischen Natur und Industriekultur», sagt die Produktmanagerin, Marieke van Ommeren von der Agentur pluswert gmbh. Und: «In dieser Ausprägung ist das Angebot einzigartig in der Schweiz und gleichzeitig eine Ergänzung des Schlechtwetterprogramms.»

Geführte Rundgänge durch zehn Fabriken
Die Fabrikbesichtigungen finden bei zehn Glarner Unternehmen statt. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Tourismus steht für die Pragmatik im kompakten Freizeit- und Wirtschaftsraum Glarnerland. Unter den beteiligten Unternehmen sind bekannte Brands zu finden, die das Glarnerland mit ihren Produkten in die Welt hinaustragen. Dazu gehören die Stühle von horgenglarus, das Schabzigerstöckli der Geska, Frischschokolade von Läderach oder Gebäudehüllen von Eternit. Mit der Brauerei Adler, Kessler-Swiss Ski und Snowboards, Mitlödi Textildruck, der Papierfabrik Netstal, Stöckli Metall und Swiss Mountain Hand Bägs sind auch echte Geheimtipps im Programm, welche die Vielfältigkeit des Glarnerlands auszeichnen.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Kontakt Produktmanagement Glarnerland:
Produktmanagement Glarus • Marieke van Ommeren •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon 081 257 12 23 •
Fax 081 257 12 29 • pmglarnerland@pluswert.ch •
http://www.glarnerland.ch

Kontakt Kanton Glarus:
Kontaktstelle für Wirtschaft • Christian Zehnder •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon +41 (0)55 646 66
12 • Fax +41 (0)55 646 66 09 • Christian.Zehnder@gl.ch
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Neuer Vorstand Saas-Fee/Saastal Tourismus

Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts):

Am 18. April wurde im Rahmen der jährlichen Generalversammlung von Saas-Fee/Saastal Tourismus der Geschäftsbericht präsentiert sowie der neue Präsident und Vorstand gewählt.

Aus dem Vorstand ausgetreten sind Mieke Bumann in Vertretung der Parahotellerie und Rainer Flaig von den Saastal Bergbahnen AG, dessen Nachfolge noch nicht bestimmt ist. Nach den Erneuerungswahlen steht der
neue Vorstand fest: Arthur Kummer und Ambros Bumann (neu) vertreten die vier Gemeinden, Jochen Bumann (neu) und Christoph Gysel die Parahotellerie, Benita Hischier und Fabian Zurbriggen die Hotellerie, Bruno Ruppen die Hohsaas Bergbahnen AG (neu) und Jean-Pierre Kalbermatten vertritt die Interessen des Shopping. Die Vereinsmitglieder von Saas- Fee/Saastal Tourismus haben Ambros Bumann zum neuen Präsidenten gewählt.

Abnahme der Logiernächte im vergangenen Geschäftsjahr
In der Destination Saas-Fee/Saastal konnte im Sommer 2012 zwar ein Zuwachs der Logiernächte von zwei Prozent verzeichnet werden. Im Winter jedoch ergab es ein Minus von 17 Prozent. Die Destination wurde hart getroffen mit einem Jahresminus von 10 Prozent. Zwar konnte auf diversen Märkten wie der Schweiz, Russland, Japan und Spanien zugelegt werden. Dies konnte den starken Rückgang auf anderen Märkten wie Deutschland, Grossbritannien und den Benelux-Ländern nicht wettmachen.

Tendenz der Logiernächte im laufenden Geschäftsjahr
Die Wintersaison 2012/13 startete mit einem Plus von 11 Prozent im Dezember. Diese Tendenz zog sich durch alle Wintermonate mit +1 Prozent im Januar und weil Ostern im März war mit +18 Prozent im März. Einzig der Februar machte einen Rückgang von 4 Prozent. Der noch laufende April wird wohl den Ausgleich zum März schaffen, da das Ostergeschäft bereits gemacht wurde.

Die elektronische Gästekarte in Form des Bürgerpasses
In der im Oktober 2011 gegründeten Freien Ferienrepublik Saas-Fee bekommt der Gast ab der ersten Übernachtung die elektronische Gästekarte in Form eines Bürgerpasses. Mit dem Bürgerpass haben die Gäste der vier Gemeinden Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas- Balen im Sommer kostenlosen Zugang zu den Bergbahnen sowie dem Postauto. Laut einer Umfrage herrschte allgemeine Zufriedenheit der Gäste über den im Sommer 2012 eingeführten Bürgerpass. 25 Prozent der Gäste geben an ihren Aufenthalt im Sommer wegen dem Bürgerpass verlängert zu haben. Ausserdem zeigt die Umfrage, dass sich die Restaurantbesuche vom Dorf auf die Berggastronomie verlagert haben. Im kommenden Sommer 2013 wird der Saaspass lanciert, welcher eine Erweiterung des Bürgerpasses ist. Für nur CHF 5.00 pro Nacht und Person kommt der Gast in den Genuss von vielen weiteren Top Angeboten. Dazu zählen unter anderem die Fahrt mit der welthöchsten Untergrundbahn zum höchstgelegenen Drehrestaurant der Welt, dem Eintritt in den Seilpark Abenteuerwald sowie Vergünstigungen auf Hotelübernachtungen, auf den Tageshit in ausgewählten Restaurants.

Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2922 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)

Für Fragen und Auskünfte:
Pascal Schär,
Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus,
+41 27 958 18 58 oder
pascal.schaer@saas-fee.ch

Bilder:
– Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts): http://images.gadmin.ch/566188/orig
– Ambros Bumann, Präsident von Saas-Fee/Saastal Tourismus: http://images.gadmin.ch/566189/orig
– Allgemeine Fotos unter: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

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Säntis-Schwebebahn: Nach durchschnittlichem Jahr mit Elan in die Zukunft

Die festlich geschmückte Säntis-Schwebebahn im Jubiläumsjahr „Das Appenzellerland - 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“

Die Säntis-Schwebebahn blickt auf ein durchschnittlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück.

In diesen Tagen erhalten die 14‘544 Aktionäre der Säntis-Schwebebahn den Geschäftsbericht und die Einladung zur Generalversammlung, welche traditionsgemäss am letzten Freitag im Juni auf der Schwägalp stattfindet.

Das vergangene Geschäftsjahr, begleitet von sehr wechselhaftem Wetter, geprägt von wunderschönen und einzigartigen Anlässen auf Schwägalp und Säntis, darf die Säntis-Schwebebahn als durchschnittlich erfolgreich zusammenfassen. Gerade weil anhaltende Schönwetterperioden im letzten Jahr ausblieben, der Säntis sich nach feuchten Wetterphasen an den darauffolgenden Schönwettertagen jeweils noch hinter dicken Nebelwolken versteckt, war die sonst einzigartige 6-Länderfernsicht selten.

Viele Grossanlässe überstrahlten im vergangen Jahr erneut den umfangreichen Veranstaltungskalender der Säntis-Schwebebahn. Allen voran hat sich der Schwägalp Bergkranz Schwinget nun definitiv zum schönsten Schwingfest der Schweiz entwickelt. Aber auch die JazzNight mit Anna Rossinelli, die KlassikNight „100 Jahre Titanic“ oder das besinnliche Weihnachtskonzert mit den Appenzeller Geschwistern Küng und dem Herisauer Jodelclub-Säge waren neben all den vielen wöchentlich oder monatlich stattfindenden Anlässen äusserst erfolgreich und gut besucht.

Jahresrechnung und Finanzen
Der Gesamtumsatz der Säntis-Schwebebahn betrug im vergangenen Geschäftsjahr 13.3 Mio. Franken. Davon erwirtschaftete die Schwebebahn gut 5,1 Mio. Franken und transportierte insgesamt 390‘988 Gäste. Trotz der ungünstigen Wetterbedingungen liegt dieser Wert lediglich 3 % unter dem Durchschnittswert der letzten fünf Jahre. Der Ertrag der Gastronomiebetriebe liegt bei gut 7,2 Mio. Franken und mit Infrastrukturleistungen wurde ein Umsatz von 1 Mio. Franken erwirtschaftet.

Demgegenüber beträgt der Betriebsaufwand insgesamt 11,2 Mio. Franken. Davon entfallen 6,2 Mio. Franken auf den Personal- und 5 Mio. Franken auf den Material- und Sachaufwand. So resultierte ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 2,1 Mio. Franken oder 16% des Umsatzes. Investitionen für Betriebserneuerungen konnten im Gesamtumfang von 1,8 Mio. Franken getätigt werden, davon 1,18 Mio. Franken für das Neubauprojekt.

Mit der Aktienkapitalerhöhung durfte zusätzliches Eigenkapital von 20,7 Mio. Franken entgegengenommen werden. Somit betragen die Flüssigen Mittel per Ende Jahr 21,4 Mio. Franken und die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 94%.

Überaus erfolgreiche Kapitalerhöhung
Mit der im Februar 2012 nach nur knapp drei Monaten erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung haben viele der Bewohner rund um den Säntis ein klares Bekenntnis zur Strategie und zu den Ausbauplänen der Säntis-Schwebbahn abgegeben. Es bedeutet aber auch ein bemerkenswertes Ja zum Tourismus und damit zur regionalen Volkswirtschaft. Mit den durch die Kapitalerhöhung beigebrachten 20,7 Mio. Franken konnte das Unternehmen einen entscheidenden Anteil der Finanzierung des Neubauprojektes Schwägalp sichern.

Am 31. Dezember 2012 gehörte die Säntis-Schwebebahn AG 14‘544 Aktionärinnen und Aktionären! Damit dürfte sie eines der wohl am breitest abgestützten Tourismusunternehmen im ganzen Alpenraum sein.

Neubauprojekt Schwägalp
Die Säntis-Schwebebahn hat sich im Zusammenhang mit dem Neubauprojekt auf der Schwägalp von Beginn weg zu einer transparenten und offenen Planung gegenüber Behörden, Nachbarn und Organisationen bekannt. Sie hat denn auch alle betroffenen Kreise immer wieder zu Informations- und Diskussionsrunden eingeladen und die daraus entstandenen Anregungen und Hinweise jeweils in die laufenden Planungsarbeiten einbezogen. Dem Verwaltungsrat war und ist es ein Anliegen, mit dem Neubauprojekt nicht nur die Bedürfnisse der Gäste sondern auch der Nachbarn, von Alp- und Forstwirtschaft, von Um- und Mitwelt optimal zu berücksichtigen. Rentabilität und hohe Wertschöpfung einer Tourismusunternehmung wie der Säntis-Schwebebahn gelingen auf die Dauer nur, wenn zu den Grundlagen, den natürlichen und selbst geschaffenen Werten, auf die das touristische Erlebnis baut, Sorge getragen wird. Natur und Landschaft, gute, sichere und gästefreundliche Infrastrukturen, Authentizität und hohe Qualität im Angebot – getragen durch die Region – und Menschen, die sich freuen, Gastgeber sein zu dürfen, sind das Fundament. Dazu soll das Neubauprojekt mit seinen Visionen beitragen.

Den Erhalt der entsprechenden Bewilligungen im Frühsommer 2013 vorausgesetzt, hofft die Säntis-Schwebebahn, im Sommer die bauliche Umsetzung an die Hand nehmen zu können und so in der zweiten Hälfte 2015 mit der Eröffnung des Neubaus auf der Schwägalp einen weiteren, zukunftsweisenden Abschnitt in der Entwicklung des Unternehmens einzuleiten.

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Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena – A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und Bergrestaurant

Aletsch Arena - A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und  Bergrestaurant

Dienstleistungen der Aletsch Arena wurden im Rahmen der diesjährigen Jubiläums-Interalpin-Messe in Innsbruck durch den „internationalen Skiarea-Test“ in verschiedensten Bereichen mit Topauszeichnungen belohnt: Bestes Familienskigebiet der Schweiz, internationales Pistengütesiegel (Gold), Schweizer Skischule Riederalp – top Kinderpark, Bättmerhitta – beliebtestes Bergrestaurant (Gold), Sicherheitstrophy beim Pistenangebot. Geehrt wurden auch Einzelpersonen: Direktor der LFE AG, Heinz Imhasly, zum Seilbahner des Jahres (Schweiz), Franz Arnold, ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy, Mathias Lorenz und Michael Salzgeber erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.

Ohne Höchstleitungen bei der personellen Betreuung, bei der Qualität der Bergbahnen, Pisten und Bergrestaurants können die Winterskidestinationen im harten internationalen Konkurrenzkampf nicht bestehen. Im Wallis stellen sich alle Leistungsträger im Tourismus diesen Herausforderungen. Auch die Aletsch Arena hat in diesem Sinne in den letzten Jahren ihre Kräfte gebündelt und die Strukturen der Zeit angepasst. Diese kommunale, touristische und bahnseitige Zusammenarbeit gehört in der Aletsch Arena inzwischen zum Erfolgskonzept. So wurden dieser Tage in der Landeshauptstadt Innsbruck Dienstleistungen in der Aletsch Arena im Rahmen der Interalpin-Messe einmal mehr durch den internationalen Skiarea-Test ausgezeichnet:

-Heinz Imhasly, CEO Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn AG als Seilbahner des Jahres (Schweiz),
-Franz Arnold, Pistenchef Fiescheralp , ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy;
-Mathias Lorenz und Michael Salzgeber (beide Aletsch Bahnen Management AG) erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.
-Riederalp und Bettmeralp – bestes Familienskigebiet der Schweiz,
-internationales Pistengütesiegel (Gold) für die drei Bergbahnen der Aletsch Arena,
-Schweizer Skischule Riederalp – Top Kinderpark,
-Bättmerhitta (Bettmeralp Bahnen AG) – als beliebtestes Bergrestaurant (Gold),
-Sicherheitstrophy beim Pistenangebot der drei Bergbahnen.

Der Skiareatest hat sich in den letzten Jahren zu einer Premiummarke mit Signalwirkung für renommierte Winterskidestinationen etabliert und gehört damit zu den Gradmessern der Bergbahnwirtschaft hinsichtlich Qualität und Sicherheit. 347 Bergbahnen und Tourismusdestinationen werden regelmässig durch anonyme Experten aus dem Team von Skiareatest mit Argusaugen beurteilt. In der Wintersaison 2012/13 wurden erneut 43 Skiresorts unter die Lupe genommen.

Anlässlich der Preisverleihung in Innsbruck vom 9. April 2013 kommentierte Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG diese Auszeichnungen wie folgt: „Nachdem bereits bei der letztjährigen internationalen Gästebefragung die Aletsch Arena mit Bestwerten beurteilt wurde, freut uns natürlich, dass die Expertensicht bei der diesjährigen Analyse zu gleichen Schlussfolgerungen der Superlative kommt. Die Goldmedaillen gebe ich an die involvierten Mitarbeiter aller Stufen und allen touristischen Leistungsträgern weiter.“

Die Testjury von Skiarea besteht aus 220 erfahrenen Mitgliedern, die im europäischen Alpenraum anonym Eindrücke in Skiresorts sammeln. Es wird dabei geachtet auf: Allgemeine Information und Orientierung, Sicherheit, Pistenqualität, Fahrbetriebsmittel und Aufstiegshilfen, Absperrungen und Kreuzungssignalisation, Beschneiungsanlagen, Bahnpersonal, Bergrestaurants/Skihütten, Kassapersonal, Skischulen

Innsbruck, den 10.4.2013 Internationaler Skiareatest Aletsch Arena

Weitere Informationen:
Klaus Hönigsberger, Präsident internationaler Skiareatest, Tel. +43 66473 838683
Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG, Tel. +41 79 311 89 19
Heinz Imhasly, Geschäftsführer Luftseilbahnen Fiesch- Eggishorn AG, Tel. +41 79 607 72 92

Fotos http://www.flickr.com/photos/aletsch_arena
Pressetext http://www.aletscharena.ch/sites/de/service/informiert/medien_aletscharena.html
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Weitere Informationen zur Aletsch Arena
Aletsch Arena im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Aletsch Arena im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena AG – eine erfolgreiche Kooperation wird weiter entwickelt

Foto Monika Gottsponer

Der Verwaltungsrat der Aletsch Arena AG hat in den Personen von Simon Weiler und Monika Gottsponer einstimmig die Geschäftsleitung gewählt und besetzt. Urs Kamber unterstützt als strategischer und operativer Coach die Aletsch Arena AG.

Die Aletsch Arena AG ist die neue Vermarktungsorganisation der gesamten Aletsch Arena. Diese umfasst die Tourismusorte Fiesch/Eggishorn, Bettmeralp und Riederalp. Unter der Hauptverantwortung der drei Bergbahnen und der engen Zusammenarbeit mit den dazugehörigen Tourismusorganisationen wurde am 7. August 2012 die Projektorganisation in eine Aktiengesellschaft übergeführt.

Anlässlich der Sitzung vom 28. März 2013 hat der Verwaltungsrat, präsidiert von Albert Bass, die Aktiengesellschaft strukturell gefestigt und folgende Personen einstimmig bestimmt und beauftragt das operative Geschäft umzusetzen: Kamber Urs (erfahrener ehemaliger Tourismusdirektor Lech-Zürs, Luzern u.a.) steht der Aletsch Arena als Berater und Coach zur Verfügung. Simon Weiler (Produktmanager Jungfrau Region AG) und Monika Gottsponer (Marketing Bettmeralp Bahnen AG und operative Leitung der Projektorganisation Aletsch Arena) bilden die Geschäftsleitung der Aletsch Arena AG.

Diese Vermarktungsorganisation setzt neue Massstäbe im Alpenraum. Um die aufstrebende Destination besser vermarkten zu können, wird die Aletsch Arena entsprechend positioniert um in einem schwierigen Marktumfeld gewappnet zu sein.

Ursprünglich wurde auf Initiative der drei Bergbahnunternehmungen (Aletsch Riederalp Bahnen AG, Bettmeralp Bahnen AG, Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn) und der drei Tourismusvereine die Aletsch Arena auf den 1.1.2009 gegründet. Die Aletsch Arena funktionierte bis heute im Rahmen einer Projektorganisation. Das operative Team hat bis dato wertvolle Aufbauarbeit geleistet und die Aletsch Arena in der bisherigen Form genoss eine breite Akzeptanz unter den touristischen Leistungsträgern.

Die bis anhin gewählte Arbeitsstruktur stösst organisatorisch und personell auf Grenzen. Aus eben diesem Grund wurde die operative Geschäftsleitung neu formiert. Mit diesem Schritt beabsichtigen die Verantwortlichen der Aletsch Arena AG ihre Strukturen weiter zu professionalisieren und die zur Verfügung stehenden Mittel noch effizienter einzusetzen.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena AG, der Präsident Albert Bass, Tel. +41 79 220 12 34
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer, Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 79 488 02 64 m.gottsponer@aletscharena.ch, http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur
Aletsch Arena im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Aletsch Arena im Winter auf www.Ausflugsziele.ch