Industriespionage im Glarnerland

Industriespionage im Glarnerland: geführte Rundgänge durch zehn Fabriken

Glarus, 20. Juni 2013 * * * Über 40 Prozent der Glarnerinnen und Glarner arbeiten im gewerblichindustriellen Bereich. Dadurch ist Glarus der am stärksten industrialisierte Schweizer Kanton. Diese bald 200-jährige Tradition integriert der Kanton nun in sein touristisches Programm: Zehn Glarner Unternehmen öffnen im Sommer die Türen ihrer Produktionsstätten exklusiv für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern.

Unter der Leitung des Produktmanagements Glarnerland ist ein neues Angebot entstanden, das Besucherinnen und Besucher die Glarner Industriekultur hautnah erleben lässt. Im Juli und August stehen 29 Fabrikbesichtigungen in zehn Glarner Unternehmen auf dem Programm. «Das neue Angebot passt perfekt zum Glarnerland. Es steht für den reizvollen Kontrast zwischen Natur und Industriekultur», sagt die Produktmanagerin, Marieke van Ommeren von der Agentur pluswert gmbh. Und: «In dieser Ausprägung ist das Angebot einzigartig in der Schweiz und gleichzeitig eine Ergänzung des Schlechtwetterprogramms.»

Geführte Rundgänge durch zehn Fabriken
Die Fabrikbesichtigungen finden bei zehn Glarner Unternehmen statt. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Tourismus steht für die Pragmatik im kompakten Freizeit- und Wirtschaftsraum Glarnerland. Unter den beteiligten Unternehmen sind bekannte Brands zu finden, die das Glarnerland mit ihren Produkten in die Welt hinaustragen. Dazu gehören die Stühle von horgenglarus, das Schabzigerstöckli der Geska, Frischschokolade von Läderach oder Gebäudehüllen von Eternit. Mit der Brauerei Adler, Kessler-Swiss Ski und Snowboards, Mitlödi Textildruck, der Papierfabrik Netstal, Stöckli Metall und Swiss Mountain Hand Bägs sind auch echte Geheimtipps im Programm, welche die Vielfältigkeit des Glarnerlands auszeichnen.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Kontakt Produktmanagement Glarnerland:
Produktmanagement Glarus • Marieke van Ommeren •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon 081 257 12 23 •
Fax 081 257 12 29 • pmglarnerland@pluswert.ch •
http://www.glarnerland.ch

Kontakt Kanton Glarus:
Kontaktstelle für Wirtschaft • Christian Zehnder •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon +41 (0)55 646 66
12 • Fax +41 (0)55 646 66 09 • Christian.Zehnder@gl.ch
http://www.glarus.chhttp://www.glarusnet.ch

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Neuer Vorstand Saas-Fee/Saastal Tourismus

Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts):

Am 18. April wurde im Rahmen der jährlichen Generalversammlung von Saas-Fee/Saastal Tourismus der Geschäftsbericht präsentiert sowie der neue Präsident und Vorstand gewählt.

Aus dem Vorstand ausgetreten sind Mieke Bumann in Vertretung der Parahotellerie und Rainer Flaig von den Saastal Bergbahnen AG, dessen Nachfolge noch nicht bestimmt ist. Nach den Erneuerungswahlen steht der
neue Vorstand fest: Arthur Kummer und Ambros Bumann (neu) vertreten die vier Gemeinden, Jochen Bumann (neu) und Christoph Gysel die Parahotellerie, Benita Hischier und Fabian Zurbriggen die Hotellerie, Bruno Ruppen die Hohsaas Bergbahnen AG (neu) und Jean-Pierre Kalbermatten vertritt die Interessen des Shopping. Die Vereinsmitglieder von Saas- Fee/Saastal Tourismus haben Ambros Bumann zum neuen Präsidenten gewählt.

Abnahme der Logiernächte im vergangenen Geschäftsjahr
In der Destination Saas-Fee/Saastal konnte im Sommer 2012 zwar ein Zuwachs der Logiernächte von zwei Prozent verzeichnet werden. Im Winter jedoch ergab es ein Minus von 17 Prozent. Die Destination wurde hart getroffen mit einem Jahresminus von 10 Prozent. Zwar konnte auf diversen Märkten wie der Schweiz, Russland, Japan und Spanien zugelegt werden. Dies konnte den starken Rückgang auf anderen Märkten wie Deutschland, Grossbritannien und den Benelux-Ländern nicht wettmachen.

Tendenz der Logiernächte im laufenden Geschäftsjahr
Die Wintersaison 2012/13 startete mit einem Plus von 11 Prozent im Dezember. Diese Tendenz zog sich durch alle Wintermonate mit +1 Prozent im Januar und weil Ostern im März war mit +18 Prozent im März. Einzig der Februar machte einen Rückgang von 4 Prozent. Der noch laufende April wird wohl den Ausgleich zum März schaffen, da das Ostergeschäft bereits gemacht wurde.

Die elektronische Gästekarte in Form des Bürgerpasses
In der im Oktober 2011 gegründeten Freien Ferienrepublik Saas-Fee bekommt der Gast ab der ersten Übernachtung die elektronische Gästekarte in Form eines Bürgerpasses. Mit dem Bürgerpass haben die Gäste der vier Gemeinden Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas- Balen im Sommer kostenlosen Zugang zu den Bergbahnen sowie dem Postauto. Laut einer Umfrage herrschte allgemeine Zufriedenheit der Gäste über den im Sommer 2012 eingeführten Bürgerpass. 25 Prozent der Gäste geben an ihren Aufenthalt im Sommer wegen dem Bürgerpass verlängert zu haben. Ausserdem zeigt die Umfrage, dass sich die Restaurantbesuche vom Dorf auf die Berggastronomie verlagert haben. Im kommenden Sommer 2013 wird der Saaspass lanciert, welcher eine Erweiterung des Bürgerpasses ist. Für nur CHF 5.00 pro Nacht und Person kommt der Gast in den Genuss von vielen weiteren Top Angeboten. Dazu zählen unter anderem die Fahrt mit der welthöchsten Untergrundbahn zum höchstgelegenen Drehrestaurant der Welt, dem Eintritt in den Seilpark Abenteuerwald sowie Vergünstigungen auf Hotelübernachtungen, auf den Tageshit in ausgewählten Restaurants.

Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2922 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)

Für Fragen und Auskünfte:
Pascal Schär,
Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus,
+41 27 958 18 58 oder
pascal.schaer@saas-fee.ch

Bilder:
– Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts): http://images.gadmin.ch/566188/orig
– Ambros Bumann, Präsident von Saas-Fee/Saastal Tourismus: http://images.gadmin.ch/566189/orig
– Allgemeine Fotos unter: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

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Säntis-Schwebebahn: Nach durchschnittlichem Jahr mit Elan in die Zukunft

Die festlich geschmückte Säntis-Schwebebahn im Jubiläumsjahr „Das Appenzellerland - 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“

Die Säntis-Schwebebahn blickt auf ein durchschnittlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück.

In diesen Tagen erhalten die 14‘544 Aktionäre der Säntis-Schwebebahn den Geschäftsbericht und die Einladung zur Generalversammlung, welche traditionsgemäss am letzten Freitag im Juni auf der Schwägalp stattfindet.

Das vergangene Geschäftsjahr, begleitet von sehr wechselhaftem Wetter, geprägt von wunderschönen und einzigartigen Anlässen auf Schwägalp und Säntis, darf die Säntis-Schwebebahn als durchschnittlich erfolgreich zusammenfassen. Gerade weil anhaltende Schönwetterperioden im letzten Jahr ausblieben, der Säntis sich nach feuchten Wetterphasen an den darauffolgenden Schönwettertagen jeweils noch hinter dicken Nebelwolken versteckt, war die sonst einzigartige 6-Länderfernsicht selten.

Viele Grossanlässe überstrahlten im vergangen Jahr erneut den umfangreichen Veranstaltungskalender der Säntis-Schwebebahn. Allen voran hat sich der Schwägalp Bergkranz Schwinget nun definitiv zum schönsten Schwingfest der Schweiz entwickelt. Aber auch die JazzNight mit Anna Rossinelli, die KlassikNight „100 Jahre Titanic“ oder das besinnliche Weihnachtskonzert mit den Appenzeller Geschwistern Küng und dem Herisauer Jodelclub-Säge waren neben all den vielen wöchentlich oder monatlich stattfindenden Anlässen äusserst erfolgreich und gut besucht.

Jahresrechnung und Finanzen
Der Gesamtumsatz der Säntis-Schwebebahn betrug im vergangenen Geschäftsjahr 13.3 Mio. Franken. Davon erwirtschaftete die Schwebebahn gut 5,1 Mio. Franken und transportierte insgesamt 390‘988 Gäste. Trotz der ungünstigen Wetterbedingungen liegt dieser Wert lediglich 3 % unter dem Durchschnittswert der letzten fünf Jahre. Der Ertrag der Gastronomiebetriebe liegt bei gut 7,2 Mio. Franken und mit Infrastrukturleistungen wurde ein Umsatz von 1 Mio. Franken erwirtschaftet.

Demgegenüber beträgt der Betriebsaufwand insgesamt 11,2 Mio. Franken. Davon entfallen 6,2 Mio. Franken auf den Personal- und 5 Mio. Franken auf den Material- und Sachaufwand. So resultierte ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 2,1 Mio. Franken oder 16% des Umsatzes. Investitionen für Betriebserneuerungen konnten im Gesamtumfang von 1,8 Mio. Franken getätigt werden, davon 1,18 Mio. Franken für das Neubauprojekt.

Mit der Aktienkapitalerhöhung durfte zusätzliches Eigenkapital von 20,7 Mio. Franken entgegengenommen werden. Somit betragen die Flüssigen Mittel per Ende Jahr 21,4 Mio. Franken und die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 94%.

Überaus erfolgreiche Kapitalerhöhung
Mit der im Februar 2012 nach nur knapp drei Monaten erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung haben viele der Bewohner rund um den Säntis ein klares Bekenntnis zur Strategie und zu den Ausbauplänen der Säntis-Schwebbahn abgegeben. Es bedeutet aber auch ein bemerkenswertes Ja zum Tourismus und damit zur regionalen Volkswirtschaft. Mit den durch die Kapitalerhöhung beigebrachten 20,7 Mio. Franken konnte das Unternehmen einen entscheidenden Anteil der Finanzierung des Neubauprojektes Schwägalp sichern.

Am 31. Dezember 2012 gehörte die Säntis-Schwebebahn AG 14‘544 Aktionärinnen und Aktionären! Damit dürfte sie eines der wohl am breitest abgestützten Tourismusunternehmen im ganzen Alpenraum sein.

Neubauprojekt Schwägalp
Die Säntis-Schwebebahn hat sich im Zusammenhang mit dem Neubauprojekt auf der Schwägalp von Beginn weg zu einer transparenten und offenen Planung gegenüber Behörden, Nachbarn und Organisationen bekannt. Sie hat denn auch alle betroffenen Kreise immer wieder zu Informations- und Diskussionsrunden eingeladen und die daraus entstandenen Anregungen und Hinweise jeweils in die laufenden Planungsarbeiten einbezogen. Dem Verwaltungsrat war und ist es ein Anliegen, mit dem Neubauprojekt nicht nur die Bedürfnisse der Gäste sondern auch der Nachbarn, von Alp- und Forstwirtschaft, von Um- und Mitwelt optimal zu berücksichtigen. Rentabilität und hohe Wertschöpfung einer Tourismusunternehmung wie der Säntis-Schwebebahn gelingen auf die Dauer nur, wenn zu den Grundlagen, den natürlichen und selbst geschaffenen Werten, auf die das touristische Erlebnis baut, Sorge getragen wird. Natur und Landschaft, gute, sichere und gästefreundliche Infrastrukturen, Authentizität und hohe Qualität im Angebot – getragen durch die Region – und Menschen, die sich freuen, Gastgeber sein zu dürfen, sind das Fundament. Dazu soll das Neubauprojekt mit seinen Visionen beitragen.

Den Erhalt der entsprechenden Bewilligungen im Frühsommer 2013 vorausgesetzt, hofft die Säntis-Schwebebahn, im Sommer die bauliche Umsetzung an die Hand nehmen zu können und so in der zweiten Hälfte 2015 mit der Eröffnung des Neubaus auf der Schwägalp einen weiteren, zukunftsweisenden Abschnitt in der Entwicklung des Unternehmens einzuleiten.

Aktueller Geschäftsbericht auf http://www.saentisbahn.ch

Zeichen: 4’801 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 15. April 2013

Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena – A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und Bergrestaurant

Aletsch Arena - A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und  Bergrestaurant

Dienstleistungen der Aletsch Arena wurden im Rahmen der diesjährigen Jubiläums-Interalpin-Messe in Innsbruck durch den „internationalen Skiarea-Test“ in verschiedensten Bereichen mit Topauszeichnungen belohnt: Bestes Familienskigebiet der Schweiz, internationales Pistengütesiegel (Gold), Schweizer Skischule Riederalp – top Kinderpark, Bättmerhitta – beliebtestes Bergrestaurant (Gold), Sicherheitstrophy beim Pistenangebot. Geehrt wurden auch Einzelpersonen: Direktor der LFE AG, Heinz Imhasly, zum Seilbahner des Jahres (Schweiz), Franz Arnold, ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy, Mathias Lorenz und Michael Salzgeber erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.

Ohne Höchstleitungen bei der personellen Betreuung, bei der Qualität der Bergbahnen, Pisten und Bergrestaurants können die Winterskidestinationen im harten internationalen Konkurrenzkampf nicht bestehen. Im Wallis stellen sich alle Leistungsträger im Tourismus diesen Herausforderungen. Auch die Aletsch Arena hat in diesem Sinne in den letzten Jahren ihre Kräfte gebündelt und die Strukturen der Zeit angepasst. Diese kommunale, touristische und bahnseitige Zusammenarbeit gehört in der Aletsch Arena inzwischen zum Erfolgskonzept. So wurden dieser Tage in der Landeshauptstadt Innsbruck Dienstleistungen in der Aletsch Arena im Rahmen der Interalpin-Messe einmal mehr durch den internationalen Skiarea-Test ausgezeichnet:

-Heinz Imhasly, CEO Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn AG als Seilbahner des Jahres (Schweiz),
-Franz Arnold, Pistenchef Fiescheralp , ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy;
-Mathias Lorenz und Michael Salzgeber (beide Aletsch Bahnen Management AG) erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.
-Riederalp und Bettmeralp – bestes Familienskigebiet der Schweiz,
-internationales Pistengütesiegel (Gold) für die drei Bergbahnen der Aletsch Arena,
-Schweizer Skischule Riederalp – Top Kinderpark,
-Bättmerhitta (Bettmeralp Bahnen AG) – als beliebtestes Bergrestaurant (Gold),
-Sicherheitstrophy beim Pistenangebot der drei Bergbahnen.

Der Skiareatest hat sich in den letzten Jahren zu einer Premiummarke mit Signalwirkung für renommierte Winterskidestinationen etabliert und gehört damit zu den Gradmessern der Bergbahnwirtschaft hinsichtlich Qualität und Sicherheit. 347 Bergbahnen und Tourismusdestinationen werden regelmässig durch anonyme Experten aus dem Team von Skiareatest mit Argusaugen beurteilt. In der Wintersaison 2012/13 wurden erneut 43 Skiresorts unter die Lupe genommen.

Anlässlich der Preisverleihung in Innsbruck vom 9. April 2013 kommentierte Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG diese Auszeichnungen wie folgt: „Nachdem bereits bei der letztjährigen internationalen Gästebefragung die Aletsch Arena mit Bestwerten beurteilt wurde, freut uns natürlich, dass die Expertensicht bei der diesjährigen Analyse zu gleichen Schlussfolgerungen der Superlative kommt. Die Goldmedaillen gebe ich an die involvierten Mitarbeiter aller Stufen und allen touristischen Leistungsträgern weiter.“

Die Testjury von Skiarea besteht aus 220 erfahrenen Mitgliedern, die im europäischen Alpenraum anonym Eindrücke in Skiresorts sammeln. Es wird dabei geachtet auf: Allgemeine Information und Orientierung, Sicherheit, Pistenqualität, Fahrbetriebsmittel und Aufstiegshilfen, Absperrungen und Kreuzungssignalisation, Beschneiungsanlagen, Bahnpersonal, Bergrestaurants/Skihütten, Kassapersonal, Skischulen

Innsbruck, den 10.4.2013 Internationaler Skiareatest Aletsch Arena

Weitere Informationen:
Klaus Hönigsberger, Präsident internationaler Skiareatest, Tel. +43 66473 838683
Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG, Tel. +41 79 311 89 19
Heinz Imhasly, Geschäftsführer Luftseilbahnen Fiesch- Eggishorn AG, Tel. +41 79 607 72 92

Fotos http://www.flickr.com/photos/aletsch_arena
Pressetext http://www.aletscharena.ch/sites/de/service/informiert/medien_aletscharena.html
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Weitere Informationen zur Aletsch Arena
Aletsch Arena im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Aletsch Arena im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena AG – eine erfolgreiche Kooperation wird weiter entwickelt

Foto Monika Gottsponer

Der Verwaltungsrat der Aletsch Arena AG hat in den Personen von Simon Weiler und Monika Gottsponer einstimmig die Geschäftsleitung gewählt und besetzt. Urs Kamber unterstützt als strategischer und operativer Coach die Aletsch Arena AG.

Die Aletsch Arena AG ist die neue Vermarktungsorganisation der gesamten Aletsch Arena. Diese umfasst die Tourismusorte Fiesch/Eggishorn, Bettmeralp und Riederalp. Unter der Hauptverantwortung der drei Bergbahnen und der engen Zusammenarbeit mit den dazugehörigen Tourismusorganisationen wurde am 7. August 2012 die Projektorganisation in eine Aktiengesellschaft übergeführt.

Anlässlich der Sitzung vom 28. März 2013 hat der Verwaltungsrat, präsidiert von Albert Bass, die Aktiengesellschaft strukturell gefestigt und folgende Personen einstimmig bestimmt und beauftragt das operative Geschäft umzusetzen: Kamber Urs (erfahrener ehemaliger Tourismusdirektor Lech-Zürs, Luzern u.a.) steht der Aletsch Arena als Berater und Coach zur Verfügung. Simon Weiler (Produktmanager Jungfrau Region AG) und Monika Gottsponer (Marketing Bettmeralp Bahnen AG und operative Leitung der Projektorganisation Aletsch Arena) bilden die Geschäftsleitung der Aletsch Arena AG.

Diese Vermarktungsorganisation setzt neue Massstäbe im Alpenraum. Um die aufstrebende Destination besser vermarkten zu können, wird die Aletsch Arena entsprechend positioniert um in einem schwierigen Marktumfeld gewappnet zu sein.

Ursprünglich wurde auf Initiative der drei Bergbahnunternehmungen (Aletsch Riederalp Bahnen AG, Bettmeralp Bahnen AG, Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn) und der drei Tourismusvereine die Aletsch Arena auf den 1.1.2009 gegründet. Die Aletsch Arena funktionierte bis heute im Rahmen einer Projektorganisation. Das operative Team hat bis dato wertvolle Aufbauarbeit geleistet und die Aletsch Arena in der bisherigen Form genoss eine breite Akzeptanz unter den touristischen Leistungsträgern.

Die bis anhin gewählte Arbeitsstruktur stösst organisatorisch und personell auf Grenzen. Aus eben diesem Grund wurde die operative Geschäftsleitung neu formiert. Mit diesem Schritt beabsichtigen die Verantwortlichen der Aletsch Arena AG ihre Strukturen weiter zu professionalisieren und die zur Verfügung stehenden Mittel noch effizienter einzusetzen.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena AG, der Präsident Albert Bass, Tel. +41 79 220 12 34
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer, Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 79 488 02 64 m.gottsponer@aletscharena.ch, http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur
Aletsch Arena im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Aletsch Arena im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Erneuerter Vorstand übernimmt Ruder im Verein Parc Ela

Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

Der Verein Parc Ela startet mit Elan, einer Reihe von neuen Projekten und teilweise erneuertem Vorstand und Beirat ins neunte Vereinsjahr.

Die Mitgliederversammlung des Vereins Parc Ela wählte im Kurhaus Bergün, einem Partnerbetrieb des Parc Ela, den Vorstand für weitere vier Jahre. Neu Einsitz darin nehmen Daniel Albertin, Grossrat und Gemeindepräsident aus Mon, und Cordo Simeon, Bio-Landwirt aus Alvaneu Bad. Sie ersetzen Doris Schweighauser aus Filisur und Bruno Salis aus Bivio. Wieder gewählt wurden Luzius Wasescha, Genf, Gianna Luzio, Bern, Andrea Florinett, Bergün, Paolo Giacometti, Stierva und Toni Sonder, Salouf. Neu im Beirat engagiert sich Michael Caflisch vom Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT), der die Aufgabe vom bisherigen AWT-Vertreter Walter Castelberg übernimmt.

Septimerfest und Parc Ela-Schlaufüchse
Nach der Auszeichnung als Naturpark im vergangenen Jahr und dem Bezug des neuen Geschäftssitzes im Bahnhof Tiefencastel, blickt der Verein Parc Ela optimistisch in die Zukunft. Ein aufgestocktes Managementteam schafft den nötigen Schwung, um laufende Projekte weiterzuführen und neue Projekte aufzubauen. So hilft der Parc Ela massgeblich mit, dass im Sommer auf dem Septimerpass gefeiert werden kann. Am Septimerfest vom 21. Juni 2013 werden der sanierte Septimerweg eingeweiht sowie ein neuer Kultur- und Wanderführer und eine interaktive Smartphone-App zur Weitwanderung „Via Sett“ vorgestellt. Im Rahmen des Projekts „Zupacken für die Natur“ werden zudem entlang des Septimerwegs ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern repariert. Für diese und weitere Freiwilligeneinsätze zur Pflege der Kulturlandschaft im Parc Ela sind bereits jetzt rund 1400 Arbeitstage fest gebucht. Der Parc Ela beteiligt sich ausserdem mit speziellen Angeboten an der diesjährigen Raiffeisen-Mitgliederaktion „Schweizer Pärke zum halben Preis“. Neu können auch junge Feriengäste mit den „Parc Ela-Schlaufüchsen“ unter naturpädagogischer Anleitung die Natur in Bergün erkunden.

Fundraising und neue Partnerschaften
Bund, Kanton und Gemeinden steuern derzeit rund 80 Prozent der Erträge des Vereins Parc Ela bei. „Wir wollen finanziell unabhängiger werden und werden unsere Fundraising-Anstrengungen erhöhen“, betonte Präsident Luzius Wasescha. Die bestehenden Reserven schmelzen gemäss Finanzplan bis 2015 dahin. Im Budget 2013 muss ein Verlust von 267‘000 Franken aus den getätigten Rückstellungen gedeckt werden. Visionäre Projekte wie ein Naturpark-Infocenter am Bahnhof Tiefencastel können erst mit substantiellen zusätzlichen Sponsoringbeiträgen weiter verfolgt werden.
Erste Fundraising-Erfolge kann der Verein Parc Ela bereits vorweisen: So ermöglicht die Ernst Göhner Stiftung einheimischen Kindern mit den „Parc Ela-Detectivs“ ihren Park zu entdecken, und ewz unterstützt die zahlreichen Parc Ela-Veranstaltungen als Event-Partner. Damit unterstreicht ewz seine Verbundenheit mit der Region, wie das Energiedienstleitungsunternehmen in einer Medienmitteilung festhält.

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Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

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Weitere Informationen für Medien
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela, 079 433 27 49

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

Neue Direktorin für den Schweizer Tourismus-Verband

Barbara Gisi - Neue Direktorin für den Schweizer Tourismus-Verband

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) hat Barbara Gisi (45) einstimmig zur neuen Direktorin des Schweizer Tourismus-Verbandes gewählt. Sie ersetzt den scheidenden Direktor Mario Lütolf. Barbara Gisi war bislang stellvertretende Generalsekretärin des Kaufmännischen Verbandes Schweiz. Der Vorstand wählte sie «aufgrund ihrer profunden Kenntnisse im Verbandswesen», sagt Nationalrat Dominique de Buman, Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes.

Barbara Gisi, die neue Direktorin des Schweizer Tourismus-Verbandes, ist Juristin und hat ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft für Nonprofit-Organisationen (NPO) absolviert. Seit 2006 war sie beim Kaufmännischen Verband Schweiz als Abteilungsleiterin Berufspolitik, Gleichstellung und Jugend auf Stufe Geschäftsleitung beschäftigt. 2010 wurde sie zur stellvertretenden Generalsekretärin befördert. Der Vorstand wählte Barbara Gisi einstimmig aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in einem Schweizer Dachverband und ihrer Kenntnisse des schweizerischen politischen Systems. Die neue Direktorin spricht neben Englisch, Französisch auch Italienisch, Spanisch und Holländisch. Sie tritt ihre Stelle voraussichtlich im Juli 2013 an.

Der Schweizer Tourismus-Verband STV ist die nationale tourismuspolitische Dachorganisation mit rund 600 Mitgliedern, darunter rund 40 schweizerischen Branchen- und Fachverbänden des Tourismus mit insgesamt rund 30’000 touristischen Leistungserbringern – vorwiegend KMU. Als Vertreter des viertwichtigsten Exportbereichs in der Schweizer Wirtschaft setzen wir uns insbesondere für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Wirtschaftssektors und der einzelnen Betriebe sowie für politische Rahmenbedingungen ein, die eine nachhaltige touristische Entwicklung fördern.

Medienmitteilung (pdf, 326 kb)
Pressebild Barbara Gisi (jpg, 1.7 mb)

Die Ferienregion Savognin Bivio Albula erneut als Bikeregion ausgezeichnet!

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Die Ferienregion Savognin Bivio Albula erhält das Prädikat „Approved Bike Area 2013“

27. Februar 2013, Savognin *** Mountain Bike Holidays, Europas führender Anbieter im Bike-Tourismus, verleiht nach Überprüfung bikerelevanter Kriterien der Ferienregion Savognin das Gütesiegel „Approved Bike Area 2013“. Die Region ist damit für Bikeferien besonders gut geeignet.

Biken im Parc Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz. Raue Bergketten, steile Schluchten und hügelige Bergwiesen gilt es zu entdecken auf mehr als 240 Kilometer signalisierten Bikerouten. Obendrauf gibt es 800 Kilometer Touren, welche auf unserer Webseite im interaktiven Tourenplanungszenter als GPS Tracks zum Download bereit stehen.

Dazu liegt neben der Talstation Savognin das Merida Testcenter und gleich gegenüber steht das CUBE Bikehotel. Fünf Tage die Woche fährt der kostenlose Bikeshuttle an die schönsten Ausgangspunkte für unvergessliche Touren und die Bergbahnen, inklusive Biketransport, sind für die Gäste der Region ab einer Übernachtung kostenlos. Dies sind nur einige Fakten, weshalb die Destination Savognin erneut von Mountain Bike Holidays ausgezeichnet wurde und für die kommende Saison das Gütesiegel „Approved Bike Area 2013“ tragen darf.

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Adrian Bühlmann, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
a.buehlmann@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Weitere Informationen zur Ferienregion Savognin auf www.Ausflugsziele.ch

TITLIS Bergbahnen mit zweitbestem Jahresergebnis sowie Kapitalmarkttransaktion zum 100-Jahr-Jubiläum.

Rider:  Location: Engelberg

Mit einem konsolidierten Umsatz von 56.58 Mio. Franken (Vorjahr 59.92 Mio. Franken) erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen das zweitbeste Jahresergebnis. Damit liegt das Ergebnis lediglich 5.6% unter dem Rekord- Vorjahr; und dies in einem sehr anspruchsvollen Tourismusumfeld. Im Sommerhalbjahr 2012 konnte das Rekordergebnis (Betriebsertrag) vom Sommer 2011 nochmals um 1.6% gesteigert werden.

Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums beantragt der Verwaltungsrat eine Ausschüttung von 100 Franken je Namenaktie. Diese setzt sich aus einer Nennwertreduktion und einer Dividende in Form einer Aktionärsoption, welche zum günstigeren Bezug von Aktien aus dem Eigenbestand berechtigt, zusammen. Zwecks Erhöhung der Handelsliquidität ist gleichzeitig ein Aktiensplit vorgesehen.

Die Wintersaison 2011/12 verlief durchschnittlich. Der späte Winteranfang, zahlreiche Sturm- und Schlechtwettertage mit Betriebsunterbrüchen sowie die extreme Kälte Anfang Februar haben ihre Spuren hinterlassen und zu einem Umsatzrückgang von 12% geführt.

Das Sommerhalbjahr war vor allem dank einem soliden Gruppengeschäft aus den asiatischen Kernmärkten und einem Rekordmonat August sehr erfolgreich und konnte an das Rekordergebnis des Sommers 2011 anknüpfen. Der Verkehrsertrag konnte im Sommerhalbjahr nochmals um 0.2% gesteigert werden. Erstmals in der jüngeren Geschichte beträgt der Sommeranteil des Verkehrsertrages mit 52.1% mehr als die Hälfte des Gesamt-Verkehrsertrages.

Im Geschäftsjahr 2011/12 besuchten 949’926 Gäste den Titlis, 8.3 Prozent weniger als im Vorjahr, jedoch 7 Prozent mehr Personen, als im 5-Jahresdurchschnitt.

Die Gesamtaufwendungen (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) stiegen leicht um knapp 1%. Somit resultiert ein Reingewinn von 12.0 Mio. Franken.

Im Geschäftsjahr 2011/12 investierten die TITLIS Bergbahnen insgesamt 16.5 Mio. Franken, wovon 10.4 Mio. Franken für den Bau des Feriendorfes Titlis Resort verwendet wurden.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung

Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Ausschüttung von total 100 Franken pro Aktie, welche sich aus der ordentlichen Dividende von 75 Franken pro Aktie plus einer Jubiläumsdividende von 25 Franken pro Aktie zusammensetzt. Diese hohe und attraktive Ausschüttung aufgrund des Jubiläums hat einmaligen Charakter. In den kommenden Jahren geht der Verwaltungsrat aus heutiger Sicht und entsprechend dem Geschäftsergebnis von einer den Vorjahren entsprechenden Ausschüttung aus.

Kapitalmarkttransaktion zum 100-Jahr-Jubiläum
Die Jubiläumsausschüttung von 100 Franken je Namenaktie setzt sich aus einer verrechnungssteuerfreien Nennwertreduktion von 16.80 Franken und einer Dividende von 83.20 Franken zusammen.

Die Nennwertreduktion wird dem Aktionär ausbezahlt.

Die Dividende von 83.20 Franken wird unter Abzug der Verrechnungssteuer in Form einer handelbaren Aktionärsoption ausgegeben. Das Ausübungsverhältnis und der Ausübungspreis für den Bezug der Namenaktien sowie die weiteren Optionsparameter werden nach Ablauf der gesetzlichen Frist für die Herabsetzung des Aktienkapitals voraussichtlich Ende Juni 2013 veröffentlicht. In Anlehnung an das Jubiläumsjahr berechtigen die Aktionärsoptionen während 100 Kalendertagen zum Bezug von eigenen durch die Gesellschaft gehaltenen Aktien.

Zwecks Erhöhung der Handelsliquidität und Angleichung an das Kursniveau anderer kotierter Unternehmen wird zudem ein Aktiensplit im Verhältnis 1:16 vorgeschlagen.

Mit der Durchführung der Jubiläumstransaktion wurde die Zürcher Kantonalbank beauftragt.

Ausblick ins Geschäftsjahr 2012/13
Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief zufriedenstellend und auch die Buchungen für die Winterferien stimmen uns zuversichtlich. Ebenfalls optimistisch schauen wir auf das asiatische Reisegeschäft. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass wir ein erfreuliches Winterergebnis 2012/13 erwirtschaften und präsentieren können.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Telefon 041 639 50 50, Mail npatt@titlis.ch

Jahresabschluss Pressemitteilung (PDF)

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Personelle Veränderungen in der Geschäftsleitung der Säntis-Schwebebahn AG

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Michale Wehrli (Bild links) wird neu ab 1. Januar 2013 technischer Leiter der Säntis-Schwebebahn und mit Andreas Marty (Bild rechts) wurde die Position des Leiters Verkauf und Marketing besetzt.

Säntis Mit grosser Zuversicht schaut die Säntis-Schwebebahn in die Zukunft und ist optimistisch, dass im kommenden Frühling die Realisierung des Neubauprojektes auf der Schwägalp mit dem Spatenstich in Angriff genommen wird. Um für die anspruchsvollen Aufgaben gerüstet zu sein, hat der Verwaltungsrat an seiner Dezembersitzung personelle Veränderungen in der Unternehmensleitung beschlossen.

Ab 1. Januar 2013 übernimmt Michael Wehrli von Geschäftsführer Bruno Vattioni die technische Leitung der Säntis Schwebebahn. Als ausgebildeter Elektro-Ingenieur gehört er bereits seit zwei Jahren der Geschäftsleitung an. Er absolvierte in diesem Jahr erfolgreich die anspruchsvolle Ausbildung zum eidgenössisch dipl. Seilbahnfachmann. Somit beschäftigt das Unternehmen vier ausgewiesene Fachleute mit diesem Fähigkeitsausweis. Derzeit wohnt Herr Wehrli mit seiner Familie noch in Zuzwil und wird aber schon bald in die Region, nach Urnäsch umziehen.

Neu gehört Andreas Marty zum Team der Geschäftsleitung der Säntis-Schwebebahn. Der verkaufserfahrene Hotelfachmann aus Münchwilen erfüllt neu die Funktion des Leiters Verkauf und Marketing.

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass das Unternehmen mit diesen zwei personellen Veränderungen bestens auf die kommende Neuausrichtung und die damit verbundenen anspruchsvollen Aufgaben vorbereitet ist und wünscht den beiden Führungskräften Befriedigung in ihrer täglichen Arbeit.

Kontakt : Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
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